Die Ausrede ist selten das echte Problem. Die Gewohnheit dahinter schon.
„Es geht um Gewohnheiten. Da gibt es gute und schlechte. Eine schlechte ist beispielsweise, sich immer und immer wieder abzulenken, wenn’s ans Eingemachte geht.“
Ein Satz, der unangenehm werden kann.
Denn Ablenkung fühlt sich selten wie Flucht an.
Sie fühlt sich vernünftig an.
Noch schnell die Mails prüfen. Noch kurz etwas nachlesen. Erst den Schreibtisch aufräumen. Noch ein Video. Noch ein Kaffee. Morgen dann konzentriert.
Und plötzlich ist wieder ein Tag vorbei.
Aber was, wenn Dein größtes Problem gar nicht fehlende Zeit ist?
Was, wenn Du längst weißt, was zu tun wäre?
Was, wenn nicht Wissen fehlt, sondern die Gewohnheit, genau dann dranzubleiben, wenn es unbequem wird?
Das ist der entscheidende Punkt.
Gewohnheiten entscheiden oft früher als wir selbst.
Sie bestimmen, ob wir anfangen.
Ob wir weitermachen.
Ob wir aufgeben.
Und vor allem: Ob wir unangenehme Dinge aushalten, ohne uns sofort wieder eine angenehmere Beschäftigung zu suchen.
Im Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ ist genau dieser Gedanke eng mit Selbstdisziplin, Eigenverantwortung und der Frage verbunden, ob wir Informationen nur kennen oder daraus wirklich Verhalten entwickeln.
Die spannendere Frage lautet also nicht: „Bin ich motiviert?“
Sondern:
„Was tue ich automatisch, wenn Motivation gerade wichtig wäre?“
Denn Motivation ist ein Ereignis.
Gewohnheit ist ein Prozess.
Und Prozesse verändern Leben.
Vielleicht ist Dein nächster Entwicklungsschritt deshalb gar nicht spektakulär.
Vielleicht bedeutet er nur:
Eine Sache weniger aufschieben.
Eine Entscheidung konsequent durchziehen.
Ein Gespräch wirklich führen.
Eine Stunde fokussiert bleiben.
Eine schlechte Gewohnheit erkennen, bevor sie wieder übernimmt.
Wann lenkst Du Dich regelmäßig ab, obwohl Du genau weißt, dass jetzt eigentlich etwas anderes dran wäre?
Bei Geld?
Bei Gesundheit?
Bei Beziehungen?
Bei Deiner beruflichen Zukunft?
Oder sogar bei Deinen eigenen Träumen?
Genau diese Fragen gehören auf den Tisch.
Nicht irgendwann.
Sondern jetzt.
Beim #Kaffeeklatsch47, in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen oder im Coachingformat „Wahnsinn ade“.
Nicht als Motivationsshow. Sondern als echter Entwicklungsprozess. Schritt für Schritt. Gemeinsam.
Mehr dazu auf https://wahnsinn-ade.de oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.
Denn Veränderung beginnt nicht mit einem großen Ereignis.
Sie beginnt oft mit einer kleinen Gewohnheit, die Du ab heute nicht mehr entschuldigst.
„Es gibt eben einen eklatanten Unterschied, nur zu wissen, oder sich wirklich bewusst zu sein.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade
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