🍋 Noch mehr Wissen?

Manchmal ist es besser, weniger zu wissen!

Vielleicht ist nicht Dein fehlendes Wissen das Problem. Sondern das Wissen, das Dich vom Handeln abhält.

Wir leben in einer Zeit, in der Wissen praktisch unbegrenzt verfügbar ist.

Podcasts. Bücher. Videos. Newsletter. Experten. Meinungen. Kurse.

Und trotzdem bleiben erstaunlich viele Menschen genau dort stehen, wo sie schon vor Jahren standen.

Wie kann das sein?

Vielleicht, weil wir Wissen mit Entwicklung verwechseln.

Du kannst zehn Bücher über Geld lesen und trotzdem jeden Monat Dein gesamtes Einkommen verbrauchen.

Du kannst hundert Beiträge über Gesundheit speichern und trotzdem nichts verändern.

Du kannst alles über Selbstbestimmung wissen – und weiterhin Entscheidungen treffen, die eigentlich andere für Dich getroffen haben.

Dann ist Wissen nicht die Lösung. Dann ist Wissen zur Ausrede geworden.

Noch ein Video.

Noch eine Meinung.

Noch eine Absicherung.

Und irgendwann weißt Du so viel über alle möglichen Risiken, Einwände und Eventualitäten, dass Du gar nichts mehr tust.

Dabei entsteht Erfahrung eben nicht beim Nachdenken über Erfahrungen.

Sie entsteht beim Machen.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Dort geht es nicht darum, theoretisches Wissen möglichst vollständig anzuhäufen, sondern Dinge im eigenen Leben zu testen, auszuwerten, mehrfach zu überprüfen und daraus praktisch anwendbares Wissen zu machen.

Und vielleicht liegt genau darin heute eine der größten Chancen:

Nicht alles wissen zu müssen, bevor Du beginnst.

Du brauchst nicht jede Antwort.

Du brauchst vielleicht nur die richtige Frage.

Zum Beispiel:

„Was wäre heute ein kleiner Schritt, den ich längst verstanden habe – aber noch immer nicht gehe?“

Diese Frage gefällt mir mehr als die nächste Informationslawine.

Denn Selbstwirksamkeit entsteht nicht dadurch, dass Du noch mehr konsumierst.

Sie entsteht, wenn Du merkst:

Ich kann etwas tun. Ich kann entscheiden. Ich kann verändern.

Genau darum geht es bei #Kaffeeklatsch47, #selfmade, thomasreubert5punkt0, der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und besonders bei „Wahnsinn ade“.

Nicht um noch mehr Wissen.

Sondern um Gespräche, die aus Wissen Bewegung machen.

Wenn Du das Gefühl hast, schon unglaublich viel zu wissen und trotzdem an irgendeiner Stelle festzustecken, dann komm in Kontakt.

Am liebsten persönlich.

Ansonsten über https://wahnsinn-ade.de oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt.

Denn Entwicklung ist kein Ereignis.

Sie entsteht Schritt für Schritt.

Und manchmal beginnt der nächste Schritt genau dort, wo wir aufhören, noch eine Antwort zu suchen.

„Manchmal kann eine einzige Idee in Kombination mit bereits vorhandenem Wissen ein Vermögen wert sein.“
Thomas Reubert – „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

🍋 Echte Bildung.

„Bildung ist die Fähigkeit, Informationen einen Sinn zu geben.“

Genau deshalb sind Worte wie Finanzskandal oder Inflation zunächst einmal nur Informationen. Sie werden erst dann wertvoll, wenn Du fragst:

Was bedeutet das für mein eigenes Leben – und was verändere ich dadurch?

FINANZSKANDAL

Die Information lautet vielleicht: Ein Unternehmen kollabiert. Anleger verlieren Geld. Verantwortliche werden beschuldigt. Behörden ermitteln.

Man kann darüber reden. Sich empören. Einen Schuldigen suchen.

Oder man gibt der Information einen Sinn.

Dann entstehen andere Fragen:

Warum habe ich vertraut? Was habe ich selbst geprüft? Wie abhängig war mein Vermögen von einer einzigen Idee, einem Unternehmen oder einem Menschen? Habe ich investiert – oder lediglich geglaubt?

Ich habe selbst erlebt, wie schnell aus vermeintlicher Sicherheit existenzielle Unsicherheit werden kann. Genau solche Erfahrungen prägen Leicht war’s nicht, aber selfmade: Nicht die Niederlage entscheidet, sondern was Du anschließend aus ihr machst.

Ein Finanzskandal kann deshalb mehr sein als eine schlechte Nachricht.

Er kann Unterricht sein.

Über Diversifikation. Über Verantwortung. Über Vertrauen. Und darüber, niemals das eigene Denken auszulagern.


INFLATION

Die Information lautet: Preise steigen. Für denselben Geldbetrag bekommst Du weniger.

Aber was bedeutet das?

Vielleicht merkst Du es zunächst kaum. Der Einkauf kostet ein bisschen mehr. Die Versicherung wird teurer. Restaurant, Urlaub, Energie – überall ein paar Euro.

Und irgendwann stellst Du fest:

Du verdienst nominell vielleicht sogar etwas mehr als vorher – kannst Dir davon aber weniger Leben kaufen.

Dann bekommt Inflation plötzlich einen Sinn.

Die entscheidende Frage lautet nicht mehr:

„Wie hoch ist die Inflationsrate?“

Sondern:

„Was tue ich, damit meine Möglichkeiten schneller wachsen als meine Lebenshaltungskosten?“

Genau dort beginnt Finanzbildung.

Nicht beim Auswendiglernen wirtschaftlicher Begriffe.

Sondern beim Verstehen von Zusammenhängen.

Einkommen. Ausgaben. Cashflow. Vermögenswerte. Risiken. Abhängigkeiten. Handlungsmöglichkeiten.

Denn Wissen allein verändert nichts.

Erst wenn Du aus einer Information eine persönliche Konsequenz ableitest, entsteht Bildung.

Vielleicht ist deshalb die spannendste Frage gar nicht:

„Was passiert gerade mit unserem Geld?“

Sondern:

„Was passiert mit mir, wenn ich mein Verhalten nicht verändere?“

Und genau darüber lohnt es sich, miteinander zu sprechen. Beim #Kaffeeklatsch47, bei Wahnsinn ade, persönlich oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung beginnt selten mit einer großen Entscheidung.

Sie beginnt damit, einer Information endlich einen Sinn zu geben.

🍋 Wo bist du eigentlich?

Wählst du Aufenthaltsorte oder Wirkungsorte?

Manchmal genügt ein Blick in die sozialen Medien: Flughafen-Lounge. Strand. Hotel. Sportwagen. Restaurant. Ortsmarkierung dazu. Botschaft verstanden: „Schaut her, wo ich bin.“

Aber vielleicht ist genau das die falsche Frage.

Nicht: Wo bist du?
Sondern: Was bewirkst du dort?

AUFENTHALTSORTE BEEINDRUCKEN. WIRKUNGSORTE VERÄNDERN.

Ein schöner Aufenthaltsort kann ein wunderbares Erlebnis sein. Ich liebe schließlich selbst „La dolce Vita, vino e panino“. Doch aus einem schönen Hintergrund entsteht noch lange kein bedeutungsvolles Leben.

Ein Wirkungsort kann dagegen völlig unspektakulär aussehen: Ein Tisch, zwei Cappuccini und ein Gespräch. Kein roter Teppich. Keine Likes. Kein Applaus.

Und trotzdem geht vielleicht ein Mensch anschließend nach Hause und denkt zum ersten Mal seit Jahren wieder über seine Träume nach.

Das ist Einfluss.

Nicht gesehen werden.
Sondern etwas bewegen.

INFLUENCEN IST NICHT AUTOMATISCH EINFLUSS

Wir nennen heute Menschen „Influencer“, weil ihnen viele Menschen zuschauen.

Aber ist Aufmerksamkeit bereits Einfluss?

Was bleibt übrig, wenn das Smartphone ausgeschaltet wird? Hat jemand aufgrund deiner Worte eine bessere Entscheidung getroffen? Mehr Eigenverantwortung übernommen? Eine schlechte Gewohnheit beendet? Einen ersten Schritt gewagt?

Vielleicht sollten wir Einfluss nicht mehr daran messen, wie viele Menschen uns sehen, sondern daran, was durch unsere Begegnungen besser wird.

UNTERNEHMER-DENKEN MACHT WIRKUNG

Unternehmertum beginnt für mich genau dort.

Nicht: „Wie beeindrucke ich Menschen?“

Sondern: „Welchen Nutzen stifte ich?“

Nicht: „Wie groß ist meine Reichweite?“

Sondern: „Was verändert sich durch mein Handeln?“

Diese Haltung zieht sich auch durch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“: Es ging für mich irgendwann nicht mehr um Produkte, sondern um Konzepte, Strategien und Erfahrungen für ein besseres Leben.

Vielleicht wird aus einem Café deshalb ein Wirkungsort. Aus einem Gespräch ein Wendepunkt. Und aus einem #Kaffeeklatsch47 der Beginn eines echten Entwicklungsprozesses.

WO IST DEIN NÄCHSTER WIRKUNGSORT?

Vielleicht musst du dafür gar nicht weit reisen.

Vielleicht musst du nur anfangen, dort wo du bist, wirklich Einfluss zu nehmen.

Wenn du genau darüber sprechen möchtest, komm in Kontakt. Persönlich ist mir am liebsten. Das Format „Wahnsinn ade“ findest du auf https://wahnsinn-ade.de. Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung ist kein Ereignis. Sie ist ein Prozess. Schritt für Schritt. Gespräch für Gespräch. Wirkungsort für Wirkungsort.

„Wer anderen zu Reichtum verhilft, wird auch selbst zu Reichtum gelangen.“
— aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

🍋 Sei einfach vorbereitet!

Wir müssen nicht gewinnen. Aber wir müssen vorbereitet sein. Oder in anderen Worten: Wir müssen fähig sein, zu reagieren.

„Man muss fähig sein, zu reagieren und aus allem etwas Positives zu machen.“

Dieser Gedanke klingt zunächst nach einem dieser Sätze, bei denen man zustimmend nickt. Doch interessant wird er erst, wenn das Leben plötzlich nicht mehr so läuft, wie du es geplant hast.

Denn Pläne funktionieren wunderbar – bis das Leben andere Pläne hat.

Eine falsche Entscheidung. Ein Geschäft, das scheitert. Eine Beziehung, die endet. Geld, das plötzlich fehlt. Vertrauen, das enttäuscht wird.

Und dann?

Genau dort zeigt sich nicht dein Wissen. Dort zeigt sich deine Reaktionsfähigkeit.

Ich habe 2013 selbst erlebt, wie schnell ein vermeintlich sicheres Leben ins Wanken geraten kann. Was morgens noch nach Erfolg aussah, fühlte sich wenige Stunden später wie das Ende an. In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Moment: Orientierungslosigkeit, Angst, Zweifel – und irgendwann die Erkenntnis, dass aus einer Niederlage ein völlig neues Bewusstsein entstehen kann.

Vielleicht ist dein Problem gar nicht das Problem.

Vielleicht ist deine entscheidende Frage:

Was machst du daraus?

Frag dich einmal:

Was passiert mit dir, wenn etwas nicht funktioniert?

Suchst du einen Schuldigen?

Wartest du darauf, dass sich die Situation verändert?

Oder beginnst du zu überlegen, welchen Einfluss du selbst noch hast?

Selbstwirksamkeit beginnt dort, wo Ausreden enden.

Das bedeutet nicht, alles schönzureden. Eine Niederlage darf wehtun. Ein Fehler darf teuer sein. Eine Enttäuschung darf dich beschäftigen.

Aber sie sollte dich nicht dauerhaft bestimmen.

Gewinner wie wir verheimlichen ihre Niederlagen nicht. Wir nutzen sie.

Nicht: „Warum passiert mir das?“

Sondern: „Was kann ich jetzt damit anfangen?“

Genau diese Fähigkeit entscheidet langfristig oft stärker über Lebensqualität als Einkommen, Status oder irgendein vermeintlich perfekter Lebenslauf.

Vielleicht brauchst du deshalb nicht noch mehr Motivation. Vielleicht brauchst du einen neuen Blick auf dein eigenes Leben.

Darum geht es bei Wahnsinn ade.

Nicht um FOMO. Nicht um hektische Erfolgssprüche. Sondern um echte Gespräche, Selbstdisziplin, Eigenverantwortung und die nächsten sinnvollen Schritte.

Denn Entwicklung ist kein Ereignis.

Entwicklung ist ein Prozess.

Komm in Kontakt. Am liebsten persönlich. Schau auf wahnsinn-ade.de vorbei oder schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Vielleicht beginnt dein nächster großer Schritt tatsächlich mit einem Cappuccino und einem guten Gespräch.

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Mainstream ist zu billig … und gefährlich für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft.“

🍋 Vielleicht fehlt dir kein Weg. Vielleicht fehlt dir der Glaube an dich.

Stell dir vor, jemand hätte ein Buch geschrieben, in dem ziemlich genau beschrieben ist, wie du deine Träume Schritt für Schritt ernst nehmen und verfolgen kannst.

Keine geheimnisvolle Abkürzung. Kein „über Nacht reich“. Kein Motivationsfeuerwerk.

Sondern Erfahrungen. Entscheidungen. Fehler. Erkenntnisse. Wege, die jemand selbst gegangen ist.

Und jetzt stell dir vor, dieser Mensch versteckt sich nicht hinter seinem Buch.

Du darfst ihn sogar kontaktieren.

Fragen stellen.

Unklarheiten beseitigen.

Nachhaken.

Was fehlt dann eigentlich noch?

Vielleicht keine weitere Information.

Vielleicht kein weiteres Seminar.

Vielleicht nicht einmal mehr Wissen.

Vielleicht fehlt an diesem Punkt nur noch eines:

Dein Glaube daran, dass du das, was du verstanden hast, auch wirklich tun kannst.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ heißt ein Kapitel ganz bewusst „Focus on what you want“. Dort geht es genau um diese Diskrepanz: „Viele Menschen kennen solche Sätze, zitieren sie sogar – aber wenn es darauf ankommt, folgen ihren Worten keine entsprechenden Entscheidungen und Handlungen.„

Aber vielleicht beginnt das Problem sogar noch früher.

Weißt du überhaupt, was du willst?

Nicht, was man eben so will.

Nicht das nächste Auto.

Nicht Urlaub.

Nicht „mehr Geld“.

Sondern wirklich:

Wie möchtest du leben?

Wofür willst du morgens aufstehen?

Welche Entscheidungen möchtest du irgendwann treffen können, ohne dass Gewohnheiten, Erwartungen oder dein Monatsgehalt jede davon genehmigen müssen?

Vielleicht sind deine Gewohnheiten nämlich gar nicht das Problem.

Vielleicht erfüllen sie nur hervorragend ihren bisherigen Zweck:

Sie halten dein bestehendes Leben stabil.

Die entscheidende Frage lautet dann:

Ist genau dieses Leben noch das, was du willst?

Denn wenn das Ziel fehlt, fühlt sich jede Veränderung unnötig an.

Wenn das Ziel klar wird, verändert sich plötzlich die Bedeutung von Disziplin.

Dann ist sie kein Verzicht mehr.

Dann wird sie zum Werkzeug.

Und vielleicht musst du deshalb heute nicht dein gesamtes Leben verändern.

Vielleicht reicht zunächst eine ernst gemeinte Antwort auf eine einzige Frage:

Was will ich wirklich?

Danach kommt der nächste Schritt.

Und danach der nächste.

So entstehen Prozesse.

Nicht durch ein einziges großes Ereignis.

Genau darum geht es bei Wahnsinn ade.

Komm in Kontakt. Am liebsten persönlich. Frag. Hinterfrage. Kläre. Und bleib in Kontakt.

Mehr unter wahnsinn-ade.de oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn vielleicht brauchst du keinen neuen Traum.

Vielleicht musst du deinem alten nur endlich wieder glauben.

#selfmade #Kaffeeklatsch47 #thomasreubert5punkt0 #thinkingthomas

„Fokussiere Dich auf das, was Du willst.“
Thomas Reubert, „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

🍎 Lifestyle ist analog!

Analog leben, analog arbeiten, analog einkaufen, analog kommunizieren …

Analog, weil ich’s will. Und weil ich’s kann!

Online einkaufen ist praktisch. Schnell. Effizient. Zwei Klicks, PayPal, Paket vor der Tür.

Und genau darin liegt für mich das Problem:

Es ist erschreckend stumpfsinnig geworden.

Du scrollst. Du klickst. Du vergleichst. Du bestellst. Und irgendwann steht ein Karton vor der Haustür.

War das jetzt Konsum? Oder war das schon Leben?

Denn wenn ich mir etwas Besonderes gönne, dann will ich nicht nur einen Gegenstand besitzen. Ich will den Moment erleben.

Gucci ist für mich mehr als „In den Warenkorb“.

Ich will die Tür öffnen. Die Atmosphäre spüren. Stoffe anfassen. Farben im echten Licht sehen. Ich will einem Menschen gegenüberstehen, der mich anschaut und fragt:

„Was suchen Sie eigentlich?“

Vielleicht weiß ich das ja noch gar nicht.

Genau dafür gibt es Beratung.

Vielleicht einen Espresso dazu. Ein Wasser. Ein Gespräch. Ein Lächeln. Zeit.

Und plötzlich wird aus Einkaufen etwas, das Amazon, irgendein Algorithmus oder der nächste Online-Shop niemals liefern kann:

Menschliche Nähe.

Bei Moncler möchte ich eine Jacke nicht auf einem 6,7-Zoll-Display beurteilen. Ich möchte sie anziehen. Mich bewegen. In den Spiegel schauen. Vielleicht sagt jemand: „Probieren Sie lieber dieses Modell.“

Und vielleicht hat dieser Mensch recht.

Was für eine geradezu revolutionäre Idee im Jahr 2026:

Ein echter Mensch hilft einem anderen echten Menschen.

Bei Prada möchte ich Leder riechen, Verarbeitung sehen, eine Tasche in die Hand nehmen. Nicht zwölf Produktbilder vergrößern und anschließend drei Bewertungen von Menschen lesen, die ich weder kenne noch jemals kennenlernen werde.

Luxus beginnt für mich nicht beim Preis. Luxus beginnt bei Zeit.

Zeit für Beratung.
Zeit für Aufmerksamkeit.
Zeit für einen Espresso.
Zeit für ein Gespräch.

Und irgendwann habe ich verstanden: Genau darum geht es auch beim Lebensstil.

Kann ich mir leisten, langsam zu sein? Kann ich mir leisten, selbst zu entscheiden? Kann ich mir leisten, nicht jeden vermeintlich effizienteren Weg gehen zu müssen?

Das ist Freiheit.

Nicht alles digitalisieren, weil es geht. Sondern analog bleiben, weil ich es will – und weil ich es kann.

Vielleicht solltest du dich deshalb beim nächsten Online-Kauf einmal fragen:

Will ich dieses Produkt wirklich nur besitzen? Oder möchte ich den Kauf auch erleben?

Für mich gehört zu La dolce Vita, vino e panino genau das: Menschen, Gespräche, Qualität, Atmosphäre und die Freiheit, sich Zeit nehmen zu dürfen.

Auch deshalb gibt es #Kaffeeklatsch47, die Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und Wahnsinn ade. Denn finanzielle Freiheit ist am Ende nicht dafür da, möglichst viel Zeug zu kaufen.

Freiheit soll dir ermöglichen, dein Leben nach deinen eigenen Regeln zu gestalten.

Komm in Kontakt. Persönlich am liebsten. Oder über wahnsinn-ade.de beziehungsweise per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung entsteht nicht durch einen Klick. Sie entsteht durch Begegnung.

„Der Wert eines Geschenkes wird nicht anhand des ausgegebenen Geldbetrages gemessen, sondern an der Absicht des Menschen, der es Ihnen schenkt.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · La dolce Vita, vino e panino

🍋 INFORMATION ist noch keine Erkenntnis.

Wir leben in einer Zeit, in der jeder scheinbar alles sofort wissen will.

Drei Sätze. Zwei Screenshots. Ein Reel. Eine schnelle Meinung.

Und dann glaubt man, man habe verstanden.

Aber ist das wirklich Verstehen?

Das „Big Picture“ entsteht selten in drei Minuten. Es entsteht, wenn Informationen zusammenpassen, wenn Zusammenhänge sichtbar werden und wenn aus einzelnen Gedanken plötzlich ein Bild wird.

Genau deshalb ist es manchmal klüger, nicht alles sofort erklären zu wollen.

Ein guter Impuls soll nicht erschlagen. Er soll neugierig machen.

Vielleicht kennst Du das selbst: Jemand erzählt Dir in zehn Minuten jedes Detail einer Idee. Zahlen. Vorteile. Hintergründe. Möglichkeiten.

Und irgendwann denkst Du nur noch:

„Zu viel.“

Das Problem ist nicht unbedingt die Information.

Das Problem ist die Reihenfolge.

Erst Orientierung. Dann Vertiefung.

Das ist die eigentliche Kunst.

Denn wer einem Menschen wirklich helfen will, muss nicht beweisen, wie viel er weiß. Er muss dafür sorgen, dass sein Gegenüber die Möglichkeit bekommt, selbst zu verstehen.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Unterschied zwischen Theorie und Praxis: Wissen allein verändert noch nichts. Entscheidend ist, ob wir Zusammenhänge begreifen, Erfahrungen sammeln und das Gelernte tatsächlich anwenden.

Vielleicht solltest Du deshalb bei Deinem nächsten Gespräch nicht fragen:

„Wie erkläre ich ihm alles?“

Sondern:

„Was muss dieser Mensch jetzt verstehen, damit er selbst entscheiden kann, ob er tiefer einsteigen möchte?“

Das verändert Kommunikation.

Kein Druck.

Keine Informationslawine.

Keine 90-Minuten-Monologe.

Sondern Klarheit.

Ein Überblick.

Und anschließend die Einladung:

„Ich nehme mir 45 Minuten Zeit für Dich. Nimmst Du Dir auch 45 Minuten Zeit für Dich selbst?“

Denn genau darum geht es auch bei #Kaffeeklatsch47, #selfmade, thomasreubert5punkt0 und Wahnsinn ade.

Nicht um ein Ereignis, nach dem alles plötzlich anders sein soll.

Sondern um einen Prozess.

Information. Gespräch. Verständnis. Entscheidung. Umsetzung.

Schritt für Schritt.

Wenn Du herausfinden möchtest, wie Du solche Prinzipien für Dein eigenes Leben nutzen kannst, dann komm in Kontakt.

Am liebsten persönlich.

Oder über https://wahnsinn-ade.de beziehungsweise per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt.

Denn manchmal beginnt eine große Veränderung nicht mit einer Antwort.

Sondern damit, dass man sich endlich die Zeit nimmt, das ganze Bild zu sehen.

„Es ist nicht genug, zu wissen – man muss auch anwenden.“
aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

🍋 K wie Kontakt

KONTAKT heißt nicht verkaufen. KONTAKT heißt verstehen.

Viele Menschen machen beim ersten Gespräch schon den entscheidenden Fehler: Sie wollen erklären, überzeugen, präsentieren.

Dabei beginnt guter Kontakt viel früher.

Mit Interesse. Mit Zuhören. Mit einer ehrlichen Frage: Was beschäftigt diesen Menschen eigentlich?

Denn niemand wacht morgens auf und denkt: „Heute möchte ich unbedingt ein neues Produkt, ein Coaching oder irgendein Geschäftsmodell kennenlernen.“

Menschen denken an ihre Probleme. An Wünsche. An Träume, die vielleicht schon viel zu lange warten. An Dinge, die sie gern verändern würden.

Und genau dort beginnt Beziehung.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Was möchte ich erzählen?“

Sondern:

„Was könnte für mein Gegenüber tatsächlich wertvoll sein?“

Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Vielleicht sagt jemand: „Eigentlich läuft doch alles ganz gut.“

Wirklich?

Oder bedeutet „gut“ nur, dass die Rechnungen bezahlt sind, der Kalender voll ist und das Leben irgendwie funktioniert?

Wann hast Du zuletzt jemanden gefragt:

„Was würdest Du verändern, wenn Du wüsstest, dass es möglich ist?“

Plötzlich geht es nicht mehr um ein Angebot.

Es geht um den Menschen.

Genau diese Haltung steckt auch hinter dem Gedanken „Kontakt (Interesse wecken)“: nicht möglichst schnell abschließen, sondern eine Information anbieten, die möglicherweise ein Problem löst oder einen Menschen seinem Wunsch, Traum oder Ziel näher bringt. Auch im Gamechanger-Handout wird Kontakt ausdrücklich als erster Schritt eines einfachen Prozesses beschrieben – vor Information, Nachbesprechung und einem möglichen Start.

Einfluss beginnt dort, wo Dein Gegenüber nach dem Gespräch mehr Möglichkeiten sieht als vorher.

Nicht weil Du ihn überredet hast.

Sondern weil Du eine Frage gestellt hast, die etwas in Bewegung bringt.

Vielleicht ist genau das der Unterschied zwischen Verkaufen und wirklichem Einfluss.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich, warum echter Einfluss nicht gekauft werden kann und warum für mich wertvolle Beziehungen auf Vertrauen, Ethik und Moral beruhen.

Und genau darum geht es bei #Kaffeeklatsch47, #selfmade, thomasreubert5punkt0 und Wahnsinn ade:

Menschen kommen miteinander ins Gespräch.

Nicht als Event. Sondern als Beginn eines Prozesses.

Wenn Du spürst, dass ein gutes Gespräch vielleicht auch bei Dir etwas verändern könnte, dann komm in Kontakt.

Am liebsten persönlich. Ansonsten über https://wahnsinn-ade.de oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt.

Denn Entwicklung beginnt selten mit einer perfekten Antwort.

Oft beginnt sie mit einer guten Frage.

„Echter Einfluss ist nicht käuflich!“
Thomas Reubert – „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

🍋 Finanzbildung ist kontraintuitiv.

Genau deshalb machen so viele das Falsche.

Wir Menschen lieben Logik.

Mehr verdienen müsste doch automatisch bedeuten: Mehr Vermögen.

Ein gutes Einkommen müsste doch Sicherheit schaffen.

Und wer fleißig spart, müsste finanziell irgendwann frei sein.

Klingt logisch. Ist es aber oft nicht.

Denn genau hier beginnt das Problem.

Finanzbildung funktioniert in vielen Punkten nicht so, wie unser Bauchgefühl es uns suggeriert. In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich deshalb ganz bewusst: „Das Problem der meisten Menschen ist, dass Finanzbildung kontraintuitiv ist. Sie ist nicht logisch.“

Du kannst viel verdienen und trotzdem unfrei sein.

Vielleicht kennst du genau diesen Zustand.

Das Gehalt kommt.

Die Rechnungen werden bezahlt.

Das Auto läuft.

Der Urlaub ist gebucht.

Und trotzdem hängt jede größere Entscheidung davon ab, ob im nächsten Monat wieder Geld auf dein Konto kommt.

Dann lautet die entscheidende Frage nicht:

„Kann ich mir mein Leben leisten?“

Sondern:

„Wie lange funktioniert mein Leben, wenn mein Einkommen morgen ausbleibt?“

Plötzlich bekommt finanzielle Freiheit eine völlig andere Bedeutung.

Nicht dein Einkommen entscheidet. Dein System entscheidet.

Wer mehr verdient und gleichzeitig seine Lebenshaltungskosten immer weiter erhöht, fühlt sich vielleicht wohlhabender – wird aber nicht automatisch freier.

Wer dagegen lernt, Cashflow zu verstehen, Ausgaben bewusst zu steuern und Einkommen zu diversifizieren, schafft Handlungsspielraum.

Und genau dieser Handlungsspielraum ist der Unterschied zwischen:

Ich kann alles bezahlen.

und

Ich kann Entscheidungen treffen, ohne dass mein Monatsgehalt jede einzelne davon genehmigen muss.

Das ist kein kleiner Unterschied.

Das ist Lebensqualität.

Vielleicht brauchst du deshalb nicht einfach nur mehr Geld. Vielleicht brauchst du mehr finanzielle Klarheit.

Wie viel Geld fließt jeden Monat tatsächlich in dein Leben hinein?

Wie viel davon verschwindet sofort wieder?

Welche Einkommensquelle würde weiterlaufen, wenn du morgen nicht arbeiten könntest?

Welche deiner Entscheidungen ist wirklich strategisch – und welche fühlt sich nur vertraut an?

Das sind keine bequemen Fragen.

Aber genau dort beginnt Selbstwirksamkeit.

Finanzielle Bildung bedeutet nicht, mehr Finanzprodukte zu kennen.

Sie bedeutet, Zusammenhänge zu verstehen.

Und dann anders zu handeln.

Schritt für Schritt.

Genau darum geht es auch bei Wahnsinn ade: Raus aus Gewohnheiten, die sich sicher anfühlen, aber langfristig abhängig machen. Rein in mehr Bewusstsein, Eigenverantwortung und echte Entscheidungsfreiheit.

Komm in Kontakt. Persönlich am liebsten.

Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de und schau auf wahnsinn-ade.de vorbei.

Denn Entwicklung ist kein Ereignis.

Sie ist ein Prozess.

#selfmade #Kaffeeklatsch47 #thomasreubert5punkt0 #thinkingthomas

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Es ging damals nicht mehr um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres Leben.“

🍋 Influencer? Oder hast Du wirklich Einfluss?

Fast jeder will heute Influencer sein. Und alle wollen …

Follower. Reichweite. Likes. Kommentare. Sichtbarkeit. Und natürlich möglichst viele Menschen, die hören, was man zu sagen hat.

Aber vielleicht sollten wir uns einmal eine ziemlich unangenehme Frage stellen:

Wie viel EINFLUSS haben wir eigentlich wirklich?

Nicht: Wie viele Menschen folgen uns?

Nicht: Wie viele sehen unsere Story?

Nicht: Wie viele Herzen erscheinen unter einem Beitrag?

Sondern:

Hört tatsächlich irgendjemand auf uns?

Und noch wichtiger:

Wird das Leben eines anderen Menschen besser, weil es uns gibt?

Denn möglicherweise haben wir irgendwann angefangen, Aufmerksamkeit mit Einfluss zu verwechseln.


100.000 Follower – und niemand verändert irgendetwas?

Stell Dir vor, 100.000 Menschen sehen jeden Tag, was Du frühstückst.

Sie kennen Dein Auto.

Deinen Urlaub.

Deine Kleidung.

Deine Meinung.

Vielleicht wissen sie sogar, welchen Kaffee Du trinkst.

Beeindruckend.

Aber was passiert, wenn sie das Smartphone wieder weglegen?

Hat sich irgendetwas in ihrem Leben verändert?

Denken sie anders?

Handeln sie anders?

Treffen sie bessere Entscheidungen?

Kümmern sie sich besser um ihre Gesundheit?

Übernehmen sie mehr Verantwortung?

Entdecken sie vielleicht sogar einen längst vergessenen Traum wieder?

Oder haben sie einfach nur 45 Sekunden ihres Lebens konsumiert?

Das ist für mich ein gewaltiger Unterschied.

Reichweite kann man messen. Einfluss muss man erleben.


Mein Doc hat mir diese Frage längst beantwortet

Wenn ich darüber nachdenke, was wirklicher Einfluss bedeutet, fällt mir immer wieder Dr. med. Ulrich Strunz ein.

Mein Doc.

Ein Mensch, dessen Bücher, Gedanken, Impulse und persönliche Worte mein eigenes Leben ganz konkret beeinflusst haben.

Nicht theoretisch.

Nicht mit irgendeinem schicken Motivationsspruch.

Sondern im wirklichen Leben.

Laufen.

Ernährung.

Denken.

Gesundheit.

Eigenverantwortung.

Und irgendwann sogar die Erkenntnis, dass ein Ironman (Triathlon) vor allem auch eine Frage dessen ist, was im Kopf passiert.

Ich habe diese Erfahrungen in „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschrieben.

Und genau deshalb ist Strunz für mich ein einflussreicher Mensch.

Nicht deshalb, weil Menschen seinen Namen kennen.

Sondern weil Menschen aufgrund seiner Gedanken etwas in ihrem Leben verändern.

Genau dort beginnt für mich Einfluss.


Vielleicht brauchen wir eine neue Definition von „Influencer“

Was wäre, wenn ein Influencer nicht der Mensch mit 250.000 Followern wäre?

Was wäre, wenn es einfach der Mensch wäre, der anderen hilft, ihr Leben ein kleines bisschen besser zu machen?

Dann könnte die Mutter Influencerin sein, die ihrem Kind Selbstvertrauen gibt.

Der Freund, der einen Freund nach einer Niederlage wieder aufrichtet.

Der Unternehmer, der einem Mitarbeiter eine echte Perspektive eröffnet.

Der Mensch, der einem anderen zeigt, wie er besser mit Geld umgehen kann.

Derjenige, der jemanden wieder zum Sport bringt.

Oder derjenige, der einem Menschen nach Jahren wieder die Frage stellt:

„Was wolltest Du eigentlich einmal aus Deinem Leben machen?“

Vielleicht hat dieser Mensch keine 100 Follower.

Vielleicht bekommt er keinen einzigen Like.

Vielleicht gibt es nicht einmal ein Foto davon.

Und trotzdem hat er Einfluss.


Emerson hat Erfolg erstaunlich anders beschrieben

In meinem Buch zitiere ich Ralph Waldo Emerson mit einer Definition von Erfolg, die mich bis heute beschäftigt.

Darin geht es unter anderem darum, viel zu lachen, die Liebe von Kindern zu gewinnen, die Welt ein wenig besser zu hinterlassen, gesellschaftliche Verhältnisse zu verbessern, Menschen zu helfen, gesünder zu werden – und am Ende zu wissen: Dass ein Leben leichter atmet, seit Du gelebt hast.

Was für eine Definition.

Kein Kontostand.

Keine Followerzahl.

Keine Position.

Keine Visitenkarte.

Keine Reichweite.

Sondern Wirkung.

Und vielleicht sollten wir genau daran unseren persönlichen Einfluss messen.


Eine kleine Challenge: FÜNF Menschen

Vergiss für einen Moment 10.000 Follower.

Vergiss Reichweite.

Vergiss Algorithmen.

Vergiss die Frage, wie Du möglichst viele Menschen erreichen kannst.

Und stell Dir stattdessen eine andere Frage:

Welchen fünf Menschen könntest Du helfen, ihr Leben positiv zu verändern?

Fünf.

Nicht fünftausend.

Fünf.

Kennst Du fünf Menschen, denen Du wirklich zuhören könntest?

Fünf Menschen, denen eine Deiner Erfahrungen helfen könnte?

Fünf Menschen, die vielleicht eine Perspektive brauchen?

Fünf Menschen, denen Du einen Zusammenhang erklären kannst, den Du selbst bereits verstanden hast?

Fünf Menschen, die vielleicht längst spüren, dass sie etwas verändern möchten – aber noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen?

Und jetzt wird es spannend:

Was würde passieren, wenn diese fünf Menschen wiederum fünf Menschen positiv beeinflussen?

Plötzlich reden wir nicht mehr über Follower.

Wir reden über Multiplikation.

Wir reden über Verantwortung.

Wir reden über Gemeinschaft.

Und irgendwann reden wir über etwas, das diesen Namen tatsächlich verdient:

TEAM.


TEAM ist nicht: „Leute unter mir“

Genau hier wird für mich auch der Begriff TEAM interessant.

Ein Team ist doch nicht einfach eine Ansammlung von Menschen auf irgendeiner Liste.

Und TEAM bedeutet erst recht nicht:

„Schau mal, wie viele Leute zu mir gehören.“

Vielleicht bedeutet echtes Team vielmehr:

Menschen entwickeln Menschen.

Einer hilft dem anderen.

Erfahrungen werden weitergegeben.

Wissen wird geteilt.

Der eine kennt etwas, was der andere noch nicht kennt.

Der andere kann etwas, was der erste nicht kann.

Menschen ergänzen sich.

Menschen wachsen miteinander.

Und plötzlich wird aus:

„Was kann ICH erreichen?“

eine völlig andere Frage:

„Was können WIR füreinander möglich machen?“

Das gefällt mir sehr viel besser.


Willst Du Follower – oder möchtest Du etwas hinterlassen?

Vielleicht ist das die eigentliche Frage unserer Zeit.

Möchtest Du gesehen werden?

Oder möchtest Du etwas bewirken?

Möchtest Du bekannt sein?

Oder möchtest Du für einige Menschen bedeutsam sein?

Möchtest Du, dass Menschen Dir folgen?

Oder möchtest Du ihnen dabei helfen, ihren eigenen Weg zu finden?

Denn genau darum geht es für mich bei Selbstbestimmung.

Nicht darum, einen neuen Guru zu suchen.

Nicht darum, dem nächsten Trend hinterherzulaufen.

Und schon gar nicht darum, sich von irgendeinem Menschen erzählen zu lassen, wie das eigene Leben auszusehen hat.

Es geht darum, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.

Erfahrungen auszutauschen.

Fragen zu stellen.

Zusammenhänge zu erkennen.

Und danach wieder selbst zu entscheiden.

Das ist #selfmade.


Vielleicht beginnt Einfluss bei einem Cappuccino.

Genau deshalb ist mir #Kaffeeklatsch47 so wichtig.

Kein großes Spektakel.

Kein Motivationsfeuerwerk.

Kein „In 90 Minuten zu Deinem neuen Leben“.

Sondern Menschen.

Gespräche.

Erfahrungen.

Vielleicht ein Cappuccino.

Und eine einzige Frage, die plötzlich etwas in Bewegung bringt.

Denn Entwicklung ist selten ein Ereignis.

Sie ist ein Prozess.

Ein Gespräch.

Ein Gedanke.

Eine Erkenntnis.

Ein kleiner Schritt.

Noch ein Schritt.

Und irgendwann blickst Du zurück und stellst fest:

Da hat sich tatsächlich etwas verändert.

Vielleicht ist genau das echter Einfluss.


Und wer sind Deine fünf?

Ich möchte Dir deshalb heute keine Theorie mitgeben.

Sondern eine Aufgabe.

Denk an fünf Menschen.

Schreib ihre Namen auf.

Und dann frag Dich bei jedem Einzelnen:

Was könnte ich diesem Menschen geben, das sein Leben vielleicht ein kleines bisschen besser macht?

Keine Belehrung.

Keinen ungefragten Ratschlag.

Keinen Verkaufstrick.

Vielleicht einfach Aufmerksamkeit.

Eine Erfahrung.

Eine Frage.

Eine Verbindung.

Oder ein ehrliches:

„Wie geht es Dir eigentlich wirklich?“

Und dann beobachte, was passiert.

Vielleicht brauchst Du gar keine Million Follower.

Vielleicht reichen fünf Menschen, bei denen Dein Leben tatsächlich einen Unterschied macht.

Und möglicherweise ist das viel näher an Erfolg, als vieles von dem, was uns heute als Erfolg verkauft wird.


Wahnsinn ade – nicht als Ereignis. Als Prozess.

Genau solche Fragen beschäftigen uns auch bei „Wahnsinn ade“.

Nicht: Wie wirst Du möglichst schnell jemand anderes?

Sondern:

Wer bist Du eigentlich?

Was möchtest Du bewirken?

Welche Erfahrungen kannst Du weitergeben?

Was möchtest Du aus Deinem Leben machen?

Und mit welchen Menschen möchtest Du diesen Weg gehen?

Wenn Dich solche Fragen beschäftigen, dann komm in Kontakt.

Am liebsten persönlich, wenn es möglich ist.

Denn nichts ersetzt für mich das echte Gespräch zwischen Menschen.

Mehr findest Du auf wahnsinn-ade.de.

Oder schreib einfach eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Und bleib in Kontakt.

Denn ein Prozess beginnt nicht mit dem perfekten Plan.

Er beginnt meistens mit einem ersten Gespräch.

Und vielleicht sitzt bei diesem Gespräch schon einer Deiner fünf Menschen mit am Tisch.


Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

„Und ich bin mir sicher, dass jeder von uns sein eigenes Leben und das Leben der Menschen, die wir lieben, entscheidend verbessern kann. Das ist Erfolg.“

— Thomas Reubert

thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen · #selfmade · „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

Der Kern ist bewusst nicht „Werde Influencer“, sondern die wesentlich unbequemere Frage: „Wessen Leben wird durch mich tatsächlich besser?“ Das verbindet Strunz, Emerson, meine eigene Erfahrung miteinander.