🍋 Heute an morgen denken.

Was bedeutet das konkret?

Immobilie Nr. 1 ist nicht das Ziel. Sie sollte der Anfang sein.

Viele Menschen feiern den Moment, in dem die Bank sagt: „Ja, wir finanzieren.“

Endlich die erste Kapitalanlage. Kaufvertrag unterschrieben. Schlüssel in der Hand. Geschafft?

Vielleicht beginnt genau dort der Denkfehler.

Die entscheidende Frage lautet nicht: „Kann ich diese Immobilie finanzieren?“

Die spannendere Frage ist:

„Wie sieht meine finanzielle Situation NACH diesem Kauf aus?“

Denn was nützt dir Immobilie Nr. 1, wenn sie deine Liquidität auffrisst, deinen monatlichen Spielraum verkleinert und Immobilie Nr. 2 für Jahre unmöglich macht?

Vermögensaufbau entsteht nicht dadurch, dass eine Bank einmal JA sagt.

Er entsteht, wenn du eine Struktur entwickelst, die möglichst immer wieder neue Möglichkeiten eröffnet.

Denk‘ deshalb bei Nr. 1 bereits an Nr. 2 … und alle weiteren.

Was passiert mit deinem Cashflow nach dem Kauf?
Welche Reserven bleiben?
Wie verändert sich deine Finanzierungskraft?
Was passiert bei Reparaturen, Leerstand oder höheren Kosten?
Und vor allem: Macht dich diese Immobilie handlungsfähiger – oder abhängiger?

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Unterschied. Für mich geht es bei Immobilien nicht primär um Spekulation oder den späteren Verkauf zu einem höheren Preis. Es geht um Cashflow und diversifiziertes Einkommen.

Denn Papiervermögen fühlt sich schön an. Ein steigender Immobilienwert auch.

Dabei gilt eben darüber hinaus immer:

„Theoretischer Wertzuwachs ist eine Meinung. Cashflow ist Realität, also Fakt!“

Und damit verändert sich plötzlich die Perspektive.

Du kaufst nicht einfach eine Wohnung.

Du baust ein System.

Ein System, das im besten Fall Immobilie Nr. 2, Nr. 3 und weitere Einkommensquellen möglich macht.

Genau deshalb reicht Immobilienwissen allein nicht.

Du brauchst Verständnis für Cashflow, Finanzierung, Reserven, Einkommen und deine persönliche Lebensstrategie. Noch wichtiger: Du brauchst Menschen, mit denen du solche Zusammenhänge durchdenken kannst – fernab von FOMO und dem nächsten angeblichen „Geheimtipp“.

Darum gibt es #Kaffeeklatsch47, die Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und Wahnsinn ade.

Nicht um dir Immobilien zu verkaufen.

Sondern um gemeinsam eine viel wichtigere Frage zu beantworten:

Wie baust du heute eine Struktur, die dir morgen mehr Möglichkeiten gibt als heute?

Komm in Kontakt. Persönlich am liebsten. Oder über wahnsinn-ade.de und jederzeit per E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn finanzielle Selbstbestimmung ist kein Ereignis. Sie entsteht Schritt für Schritt.

„Wer Ihren Cashflow kontrolliert, der kontrolliert Ihr Leben!“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen · La dolce Vita, vino e panino

🍋 Wunder geschehen!

Wunder geschehen, wenn das Grundsätzliche geklärt ist. Denn dann gilt …

Unterschiede verbinden; Sie trennen nicht.

Zwei Menschen. Zwei Erfahrungen. Zwei vollkommen unterschiedliche Denkansätze.

Der eine sagt: „So funktioniert es.“
Der andere sagt: „Genau so würde ich es niemals machen.“

Und schon beginnt das, was wir heute viel zu oft erleben: Jeder verteidigt seine Sichtweise, statt neugierig auf die andere zu werden.

Dabei könnte genau dort etwas Fantastisches entstehen.

DU MUSST NICHT GLEICH DENKEN, UM GEMEINSAM WEITERZUKOMMEN

Die entscheidende Voraussetzung ist allerdings, dass etwas Grundsätzliches geklärt ist: Vertrauen, Respekt, Verlässlichkeit und ein gemeinsames Verständnis davon, wohin man eigentlich möchte.

Ist dieses Fundament vorhanden, müssen Unterschiede nicht mehr bekämpft werden.

Dann dürfen sie sich ergänzen.

Vielleicht sieht einer Risiken, die der andere übersieht. Einer denkt analytisch, der andere intuitiv. Einer kennt Systeme, der andere Menschen. Einer bringt jahrzehntelange Erfahrung mit, der andere einen Blick, der noch nicht durch Gewohnheiten eingeschränkt wurde.

Warum sollte daraus ein Problem entstehen?

Vielleicht liegt genau darin die Lösung.

ICH VERSUCHE NICHT, MENSCHEN ZU KOPIEREN

Das tue ich im Grunde jeden Tag: zuhören, verstehen, Erfahrungen miteinander verbinden und daraus etwas entwickeln, das vorher keiner der Beteiligten allein gesehen hat.

Für mich ist das Unternehmertum.

Nicht ständig beweisen zu wollen, dass der eigene Weg der einzig richtige ist.

Sondern zu fragen:

Was kannst du, was ich nicht kann?
Was sehe ich, was du vielleicht übersiehst?
Und was könnten wir gemeinsam daraus machen?

Genau deshalb halte ich Begegnungen für so wertvoll. Ein #Kaffeeklatsch47 ist für mich eben nicht einfach ein Kaffee. Er kann ein Wirkungsort sein. Ein Platz, an dem aus zwei Gedanken plötzlich ein dritter entsteht.

DIE BESTEN IDEEN ENTSTEHEN OFT ZWISCHEN DEN POSITIONEN

Vielleicht liegt dein nächster großer Schritt deshalb gar nicht in einem weiteren Seminar, Video oder Ratgeber.

Vielleicht sitzt er dir irgendwann gegenüber.

Aber würdest du ihn erkennen, wenn er vollkommen anders denkt als du?

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diese Bedeutung eigener Erfahrungen, anderer Erfahrungen und persönlicher Überzeugungen für die Entwicklung eines Lebenskonzeptes.

KOMM IN KONTAKT – DENN ENTWICKLUNG BRAUCHT BEGEGNUNG

Im Format „Wahnsinn ade“ schaffen wir genau dafür Raum: für Gespräche, Perspektiven und den nächsten sinnvollen Schritt.

👉 https://wahnsinn-ade.de
Oder schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Prozesse beginnen selten mit einem großen Ereignis. Sie beginnen meistens mit einem Gespräch.

„Mainstream ist zu billig … und gefährlich für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft.“
— Leicht war’s nicht, aber selfmade

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

🍋 Ausreden!

Die Ausrede ist selten das echte Problem. Die Gewohnheit dahinter schon.

„Es geht um Gewohnheiten. Da gibt es gute und schlechte. Eine schlechte ist beispielsweise, sich immer und immer wieder abzulenken, wenn’s ans Eingemachte geht.“

Ein Satz, der unangenehm werden kann.

Denn Ablenkung fühlt sich selten wie Flucht an.

Sie fühlt sich vernünftig an.

Noch schnell die Mails prüfen. Noch kurz etwas nachlesen. Erst den Schreibtisch aufräumen. Noch ein Video. Noch ein Kaffee. Morgen dann konzentriert.

Und plötzlich ist wieder ein Tag vorbei.

Aber was, wenn Dein größtes Problem gar nicht fehlende Zeit ist?

Was, wenn Du längst weißt, was zu tun wäre?

Was, wenn nicht Wissen fehlt, sondern die Gewohnheit, genau dann dranzubleiben, wenn es unbequem wird?

Das ist der entscheidende Punkt.

Gewohnheiten entscheiden oft früher als wir selbst.

Sie bestimmen, ob wir anfangen.

Ob wir weitermachen.

Ob wir aufgeben.

Und vor allem: Ob wir unangenehme Dinge aushalten, ohne uns sofort wieder eine angenehmere Beschäftigung zu suchen.

Im Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ ist genau dieser Gedanke eng mit Selbstdisziplin, Eigenverantwortung und der Frage verbunden, ob wir Informationen nur kennen oder daraus wirklich Verhalten entwickeln.

Die spannendere Frage lautet also nicht: „Bin ich motiviert?“

Sondern:

„Was tue ich automatisch, wenn Motivation gerade wichtig wäre?“

Denn Motivation ist ein Ereignis.

Gewohnheit ist ein Prozess.

Und Prozesse verändern Leben.

Vielleicht ist Dein nächster Entwicklungsschritt deshalb gar nicht spektakulär.

Vielleicht bedeutet er nur:

Eine Sache weniger aufschieben.

Eine Entscheidung konsequent durchziehen.

Ein Gespräch wirklich führen.

Eine Stunde fokussiert bleiben.

Eine schlechte Gewohnheit erkennen, bevor sie wieder übernimmt.

Wann lenkst Du Dich regelmäßig ab, obwohl Du genau weißt, dass jetzt eigentlich etwas anderes dran wäre?

Bei Geld?

Bei Gesundheit?

Bei Beziehungen?

Bei Deiner beruflichen Zukunft?

Oder sogar bei Deinen eigenen Träumen?

Genau diese Fragen gehören auf den Tisch.

Nicht irgendwann.

Sondern jetzt.

Beim #Kaffeeklatsch47, in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen oder im Coachingformat „Wahnsinn ade“.

Nicht als Motivationsshow. Sondern als echter Entwicklungsprozess. Schritt für Schritt. Gemeinsam.

Mehr dazu auf https://wahnsinn-ade.de oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Veränderung beginnt nicht mit einem großen Ereignis.

Sie beginnt oft mit einer kleinen Gewohnheit, die Du ab heute nicht mehr entschuldigst.

„Es gibt eben einen eklatanten Unterschied, nur zu wissen, oder sich wirklich bewusst zu sein.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

#selfmade · thomasreubert5punkt0 · #Kaffeeklatsch47 · Wahnsinn ade · La dolce Vita, vino e panino

🍋 Sei einfach vorbereitet!

Wir müssen nicht gewinnen. Aber wir müssen vorbereitet sein. Oder in anderen Worten: Wir müssen fähig sein, zu reagieren.

„Man muss fähig sein, zu reagieren und aus allem etwas Positives zu machen.“

Dieser Gedanke klingt zunächst nach einem dieser Sätze, bei denen man zustimmend nickt. Doch interessant wird er erst, wenn das Leben plötzlich nicht mehr so läuft, wie du es geplant hast.

Denn Pläne funktionieren wunderbar – bis das Leben andere Pläne hat.

Eine falsche Entscheidung. Ein Geschäft, das scheitert. Eine Beziehung, die endet. Geld, das plötzlich fehlt. Vertrauen, das enttäuscht wird.

Und dann?

Genau dort zeigt sich nicht dein Wissen. Dort zeigt sich deine Reaktionsfähigkeit.

Ich habe 2013 selbst erlebt, wie schnell ein vermeintlich sicheres Leben ins Wanken geraten kann. Was morgens noch nach Erfolg aussah, fühlte sich wenige Stunden später wie das Ende an. In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Moment: Orientierungslosigkeit, Angst, Zweifel – und irgendwann die Erkenntnis, dass aus einer Niederlage ein völlig neues Bewusstsein entstehen kann.

Vielleicht ist dein Problem gar nicht das Problem.

Vielleicht ist deine entscheidende Frage:

Was machst du daraus?

Frag dich einmal:

Was passiert mit dir, wenn etwas nicht funktioniert?

Suchst du einen Schuldigen?

Wartest du darauf, dass sich die Situation verändert?

Oder beginnst du zu überlegen, welchen Einfluss du selbst noch hast?

Selbstwirksamkeit beginnt dort, wo Ausreden enden.

Das bedeutet nicht, alles schönzureden. Eine Niederlage darf wehtun. Ein Fehler darf teuer sein. Eine Enttäuschung darf dich beschäftigen.

Aber sie sollte dich nicht dauerhaft bestimmen.

Gewinner wie wir verheimlichen ihre Niederlagen nicht. Wir nutzen sie.

Nicht: „Warum passiert mir das?“

Sondern: „Was kann ich jetzt damit anfangen?“

Genau diese Fähigkeit entscheidet langfristig oft stärker über Lebensqualität als Einkommen, Status oder irgendein vermeintlich perfekter Lebenslauf.

Vielleicht brauchst du deshalb nicht noch mehr Motivation. Vielleicht brauchst du einen neuen Blick auf dein eigenes Leben.

Darum geht es bei Wahnsinn ade.

Nicht um FOMO. Nicht um hektische Erfolgssprüche. Sondern um echte Gespräche, Selbstdisziplin, Eigenverantwortung und die nächsten sinnvollen Schritte.

Denn Entwicklung ist kein Ereignis.

Entwicklung ist ein Prozess.

Komm in Kontakt. Am liebsten persönlich. Schau auf wahnsinn-ade.de vorbei oder schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Vielleicht beginnt dein nächster großer Schritt tatsächlich mit einem Cappuccino und einem guten Gespräch.

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Mainstream ist zu billig … und gefährlich für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft.“

🍊 Welches Bedürfnis stillt dein Unternehmen – wirklich?

Umsatz? Wachstum? Gewinn?

Das sind Ergebnisse. Aber sie beantworten eine viel wichtigere Frage nicht:

Warum sollte es dein Unternehmen überhaupt geben?

Menschen kaufen selten einfach nur ein Produkt oder eine Dienstleistung. Sie wollen etwas verändern. Ein Problem lösen. Sicherheit gewinnen. Zeit zurückbekommen. Mehr Freiheit erleben. Anerkennung erfahren. Zugehörigkeit spüren. Oder endlich das Gefühl haben, ihr Leben wieder stärker selbst bestimmen zu können.

Und genau da wird Unternehmertum plötzlich persönlich.

Stell dir vor, dein Angebot wäre morgen verschwunden.

Was würde deinen Kunden tatsächlich fehlen?

Dein Produkt?

Oder das Gefühl, das es ihnen gegeben hat?

Die gewonnene Sicherheit? Die Zeitersparnis? Die neue Perspektive? Der Mut, eine Entscheidung zu treffen?

Wenn du darauf keine klare Antwort hast, hast du vielleicht ein Unternehmen – aber noch keinen wirklichen Einfluss.

Ein gutes Unternehmen verkauft keine Dinge. Es verbessert einen Zustand.

Das verändert die Perspektive vollkommen.

Ein Finanzkonzept verkauft dann nicht einfach Geldanlage. Es kann einem Menschen ermöglichen, Entscheidungen irgendwann nicht mehr ausschließlich davon abhängig machen zu müssen, ob am Monatsende noch Gehalt kommt.

Ein Coaching verkauft keine Gesprächsstunde. Es kann dabei helfen, aus einem diffusen „So kann es nicht weitergehen“ ein bewusstes „So möchte ich künftig leben“ zu machen.

Und ein Netzwerk ist nicht wertvoll, weil dort viele Visitenkarten ausgetauscht werden.

Es wird wertvoll, wenn Menschen einander tatsächlich weiterbringen.

Vielleicht solltest du deshalb weniger darüber sprechen, was du anbietest – und häufiger darüber nachdenken, was danach im Leben eines Menschen besser ist.

Genau darin liegt für mich der Unterschied zwischen Sichtbarkeit und Einfluss.

Influencer können Reichweite haben.

Unternehmer sollten Wirkung haben.

Denn Einfluss zeigt sich nicht in Likes. Er zeigt sich daran, dass Menschen nach einer Begegnung anders denken, bessere Entscheidungen treffen oder einen längst vergessenen Traum wieder ernst nehmen.

Und damit sind wir bei der vielleicht unbequemsten Frage:

Wessen Leben ist heute besser, weil es dein Unternehmen gibt?

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ zieht sich genau dieser Gedanke durch meine Erfahrungen: Unternehmertum bedeutet nicht nur, Überschüsse zu erwirtschaften. Finanzielle Unabhängigkeit schafft auch die Möglichkeit, Zeit, Geld und Einfluss für andere einzusetzen.

Genau darüber sollten wir reden. Jetzt und persönlich. Nicht irgendwann.

Bei Wahnsinn ade geht es nicht um die nächste Motivationsshow, sondern um Bewusstsein, Eigenverantwortung und den nächsten echten Schritt. Prozesse beginnen nicht mit einem spektakulären Ereignis. Sie beginnen mit Kontakt.

Komm also in Kontakt – am liebsten persönlich. Mehr findest du auf wahnsinn-ade.de. Oder schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Vielleicht bei einem #Kaffeeklatsch47. Vielleicht bei einem Cappuccino.

Aber fang an.

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen · #thinkingthomas

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Echte Unternehmer wissen, dass wir zu jeder Zeit Lehrende und Lernende sind!“

🍋 Einfluß auf FÜNF!

Nicht Reichweite verändert die Welt, sondern Beziehung.

Warum nicht auf 5 Menschen echten Einfluss haben?

Warum glauben eigentlich so viele Menschen, Einfluss müsse groß sein?

Tausende Follower. Reichweite. Bühne. Sichtbarkeit.

Dabei beginnt wirklicher Einfluss oft viel kleiner. Bei fünf Menschen.

Fünf Menschen, die Dir zuhören.
Fünf Menschen, denen Du vertraust.
Fünf Menschen, bei denen Dein Wort Gewicht hat.
Fünf Menschen, deren Leben vielleicht ein kleines bisschen besser wird, weil es Dich gibt.

Und jetzt stell Dir etwas vor:

Was wäre, wenn jeder von uns tatsächlich Verantwortung für diesen kleinen persönlichen Wirkungskreis übernehmen würde?

Nicht, um andere zu bevormunden.

Sondern um sie zu stärken.

Mehr Mut. Mehr Selbstverantwortung. Mehr Lebensfreude. Mehr finanzielle Klarheit. Mehr Gesundheit. Mehr Miteinander.

Was wäre, wenn Du fünf Menschen dabei helfen würdest, ihre eigenen Möglichkeiten wiederzuentdecken?

Und diese fünf Menschen würden wiederum fünf andere positiv beeinflussen?

Dann reden wir plötzlich nicht mehr über Follower.

Dann reden wir über Wirkung.

Vielleicht ist genau das die Form von Einfluss, die wir heute viel dringender brauchen.

Nicht Menschen, die permanent sagen, was andere tun sollen.

Sondern Menschen, die vorleben, wie man Verantwortung übernimmt.

Menschen, die zuhören.

Menschen, die Fragen stellen.

Menschen, die andere nicht klein machen, um selbst größer zu wirken.

Denn vielleicht besteht ein kleines persönliches Paradies gar nicht aus Luxus.

Vielleicht besteht es aus Zeit.

Aus Freiheit.

Aus Gesundheit.

Aus Menschen, auf die man sich verlassen kann.

Aus der Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen, ohne ständig Angst vor den Konsequenzen haben zu müssen.

Und jetzt kommt die vielleicht unbequemste Frage:

Wer sind Deine fünf Menschen?

Und wissen diese fünf eigentlich, dass sie Dir wichtig sind?

Was tust Du konkret dafür, dass ihr Leben durch Deinen Einfluss ein kleines bisschen besser wird?

Genau darum geht es für mich bei #selfmade, beim #Kaffeeklatsch47, bei thomasreubert5punkt0 und bei Wahnsinn ade.

Nicht um Selbstinszenierung.

Sondern um Verbindung.

Nicht um Reichweite.

Sondern um Relevanz.

Nicht darum, die ganze Welt auf einmal zu retten.

Sondern darum, die Welt eines Menschen ein Stück besser zu machen.

Und dann noch eines Menschen.

Und noch eines.

Du glaubst nicht, dass fünf Menschen reichen können?

Dann sollten wir wirklich dringend reden.

Am liebsten persönlich.

Oder über https://wahnsinn-ade.de beziehungsweise per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Prozesse beginnen mit Kontakt.

Und Wirkung beginnt mit einem Menschen.

„Auf diese Weise werden wir alle die Welt ein klein wenig besser machen, als wir sie vorgefunden haben!“
Thomas Reubert – „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

🍎 Lifestyle ist analog!

Analog leben, analog arbeiten, analog einkaufen, analog kommunizieren …

Analog, weil ich’s will. Und weil ich’s kann!

Online einkaufen ist praktisch. Schnell. Effizient. Zwei Klicks, PayPal, Paket vor der Tür.

Und genau darin liegt für mich das Problem:

Es ist erschreckend stumpfsinnig geworden.

Du scrollst. Du klickst. Du vergleichst. Du bestellst. Und irgendwann steht ein Karton vor der Haustür.

War das jetzt Konsum? Oder war das schon Leben?

Denn wenn ich mir etwas Besonderes gönne, dann will ich nicht nur einen Gegenstand besitzen. Ich will den Moment erleben.

Gucci ist für mich mehr als „In den Warenkorb“.

Ich will die Tür öffnen. Die Atmosphäre spüren. Stoffe anfassen. Farben im echten Licht sehen. Ich will einem Menschen gegenüberstehen, der mich anschaut und fragt:

„Was suchen Sie eigentlich?“

Vielleicht weiß ich das ja noch gar nicht.

Genau dafür gibt es Beratung.

Vielleicht einen Espresso dazu. Ein Wasser. Ein Gespräch. Ein Lächeln. Zeit.

Und plötzlich wird aus Einkaufen etwas, das Amazon, irgendein Algorithmus oder der nächste Online-Shop niemals liefern kann:

Menschliche Nähe.

Bei Moncler möchte ich eine Jacke nicht auf einem 6,7-Zoll-Display beurteilen. Ich möchte sie anziehen. Mich bewegen. In den Spiegel schauen. Vielleicht sagt jemand: „Probieren Sie lieber dieses Modell.“

Und vielleicht hat dieser Mensch recht.

Was für eine geradezu revolutionäre Idee im Jahr 2026:

Ein echter Mensch hilft einem anderen echten Menschen.

Bei Prada möchte ich Leder riechen, Verarbeitung sehen, eine Tasche in die Hand nehmen. Nicht zwölf Produktbilder vergrößern und anschließend drei Bewertungen von Menschen lesen, die ich weder kenne noch jemals kennenlernen werde.

Luxus beginnt für mich nicht beim Preis. Luxus beginnt bei Zeit.

Zeit für Beratung.
Zeit für Aufmerksamkeit.
Zeit für einen Espresso.
Zeit für ein Gespräch.

Und irgendwann habe ich verstanden: Genau darum geht es auch beim Lebensstil.

Kann ich mir leisten, langsam zu sein? Kann ich mir leisten, selbst zu entscheiden? Kann ich mir leisten, nicht jeden vermeintlich effizienteren Weg gehen zu müssen?

Das ist Freiheit.

Nicht alles digitalisieren, weil es geht. Sondern analog bleiben, weil ich es will – und weil ich es kann.

Vielleicht solltest du dich deshalb beim nächsten Online-Kauf einmal fragen:

Will ich dieses Produkt wirklich nur besitzen? Oder möchte ich den Kauf auch erleben?

Für mich gehört zu La dolce Vita, vino e panino genau das: Menschen, Gespräche, Qualität, Atmosphäre und die Freiheit, sich Zeit nehmen zu dürfen.

Auch deshalb gibt es #Kaffeeklatsch47, die Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und Wahnsinn ade. Denn finanzielle Freiheit ist am Ende nicht dafür da, möglichst viel Zeug zu kaufen.

Freiheit soll dir ermöglichen, dein Leben nach deinen eigenen Regeln zu gestalten.

Komm in Kontakt. Persönlich am liebsten. Oder über wahnsinn-ade.de beziehungsweise per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung entsteht nicht durch einen Klick. Sie entsteht durch Begegnung.

„Der Wert eines Geschenkes wird nicht anhand des ausgegebenen Geldbetrages gemessen, sondern an der Absicht des Menschen, der es Ihnen schenkt.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · La dolce Vita, vino e panino

🍋 K wie Kontakt

KONTAKT heißt nicht verkaufen. KONTAKT heißt verstehen.

Viele Menschen machen beim ersten Gespräch schon den entscheidenden Fehler: Sie wollen erklären, überzeugen, präsentieren.

Dabei beginnt guter Kontakt viel früher.

Mit Interesse. Mit Zuhören. Mit einer ehrlichen Frage: Was beschäftigt diesen Menschen eigentlich?

Denn niemand wacht morgens auf und denkt: „Heute möchte ich unbedingt ein neues Produkt, ein Coaching oder irgendein Geschäftsmodell kennenlernen.“

Menschen denken an ihre Probleme. An Wünsche. An Träume, die vielleicht schon viel zu lange warten. An Dinge, die sie gern verändern würden.

Und genau dort beginnt Beziehung.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: „Was möchte ich erzählen?“

Sondern:

„Was könnte für mein Gegenüber tatsächlich wertvoll sein?“

Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Vielleicht sagt jemand: „Eigentlich läuft doch alles ganz gut.“

Wirklich?

Oder bedeutet „gut“ nur, dass die Rechnungen bezahlt sind, der Kalender voll ist und das Leben irgendwie funktioniert?

Wann hast Du zuletzt jemanden gefragt:

„Was würdest Du verändern, wenn Du wüsstest, dass es möglich ist?“

Plötzlich geht es nicht mehr um ein Angebot.

Es geht um den Menschen.

Genau diese Haltung steckt auch hinter dem Gedanken „Kontakt (Interesse wecken)“: nicht möglichst schnell abschließen, sondern eine Information anbieten, die möglicherweise ein Problem löst oder einen Menschen seinem Wunsch, Traum oder Ziel näher bringt. Auch im Gamechanger-Handout wird Kontakt ausdrücklich als erster Schritt eines einfachen Prozesses beschrieben – vor Information, Nachbesprechung und einem möglichen Start.

Einfluss beginnt dort, wo Dein Gegenüber nach dem Gespräch mehr Möglichkeiten sieht als vorher.

Nicht weil Du ihn überredet hast.

Sondern weil Du eine Frage gestellt hast, die etwas in Bewegung bringt.

Vielleicht ist genau das der Unterschied zwischen Verkaufen und wirklichem Einfluss.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich, warum echter Einfluss nicht gekauft werden kann und warum für mich wertvolle Beziehungen auf Vertrauen, Ethik und Moral beruhen.

Und genau darum geht es bei #Kaffeeklatsch47, #selfmade, thomasreubert5punkt0 und Wahnsinn ade:

Menschen kommen miteinander ins Gespräch.

Nicht als Event. Sondern als Beginn eines Prozesses.

Wenn Du spürst, dass ein gutes Gespräch vielleicht auch bei Dir etwas verändern könnte, dann komm in Kontakt.

Am liebsten persönlich. Ansonsten über https://wahnsinn-ade.de oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt.

Denn Entwicklung beginnt selten mit einer perfekten Antwort.

Oft beginnt sie mit einer guten Frage.

„Echter Einfluss ist nicht käuflich!“
Thomas Reubert – „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

🍋 Wofür?

Es gibt Geschäfte und es gibt andere Geschäfte! Geschäfte ohne gemeinsames WARUM? Dann bleibt am Ende oft nur der Preis.

Und Menschen, die wir über den Preis gewinnen, verlieren wir auch über den Preis. Also was soll das? Worum geht es eigentlich tatsächlich?

Diese Gedanken bringen uns auf einen entscheidenden Punkt: Vertrauen entsteht nicht dadurch, dass wir möglichst jedem etwas – möglichst billig – verkaufen. Es entsteht dort, wo Menschen eine gemeinsame Überzeugung entdecken.

Und genau da wird es interessant: Mit wem machst Du eigentlich Geschäfte?

Vielleicht kennst Du das: Ein Angebot klingt gut. Der Preis stimmt. Die Zahlen sehen vernünftig aus. Also sagt man Ja.

Doch irgendwann wird es schwierig. Eine Entscheidung muss getroffen werden. Ein Problem taucht auf. Plötzlich zeigt sich, ob da vorher wirklich eine Beziehung entstanden ist – oder lediglich eine Transaktion.

Der günstigste Preis verbindet keine Menschen. Ein gemeinsames WARUM schon.

Ich habe in mehr als drei Jahrzehnten erlebt, wie schnell vermeintliche Sicherheiten verschwinden können. 2013 durfte ich sogar erleben, wie sich innerhalb kürzester Zeit nahezu alles verändern kann, worauf man sich vorher verlassen hatte. Solche Erfahrungen verändern den Blick auf Menschen, Vertrauen und Geschäft.

Heute interessiert mich deshalb viel weniger:

„Was kann mir jemand verkaufen?“

Mich interessiert:

„Wofür steht dieser Mensch, wenn es einmal unbequem wird?“

Und vielleicht solltest Du Dir dieselbe Frage stellen.

Wer bleibt erreichbar, wenn es schwierig wird?
Wer sagt Dir auch einmal etwas, das Du gerade nicht hören möchtest?
Wer interessiert sich tatsächlich dafür, ob sich Dein Leben durch die Zusammenarbeit verbessert?

Einfluss ist nicht dasselbe wie Reichweite.

Wir leben in einer Zeit voller „Influencer“. Aber was bedeutet Einfluss eigentlich wirklich?

Wenn nach einem Gespräch nichts anders ist als vorher – war das dann Einfluss?

Oder beginnt wirklicher Einfluss erst dort, wo Menschen gemeinsam etwas verändern?

Genau darum geht es bei #selfmade, beim #Kaffeeklatsch47, bei thomasreubert5punkt0 und in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen: Nicht Menschen zu überreden, sondern miteinander herauszufinden, was tatsächlich zu einem besseren, freieren und selbstbestimmteren Leben beitragen kann.

Vielleicht brauchst Du gar nicht noch mehr Informationen. Vielleicht brauchst Du ein anderes Gespräch.

Eines ohne FOMO. Ohne künstlichen Zeitdruck. Ohne „Du musst jetzt!“.

Ein Gespräch darüber, wo Du heute stehst – und wo Du eigentlich hinwillst.

Genau dafür gibt es „Wahnsinn ade“.

Denn Entwicklung ist kein Ereignis. Entwicklung ist ein Prozess. Sie beginnt mit einem Gespräch, setzt sich mit einer Entscheidung fort und wächst durch konsequente kleine Schritte.

Komm in Kontakt: https://wahnsinn-ade.de
Oder schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Persönlich ist mir immer noch am liebsten. Hauptsache, wir kommen miteinander ins Gespräch – und bleiben es.

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Es ging damals nicht mehr um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres Leben.“

Leicht war’s nicht, aber selfmade.
La dolce Vita, vino e panino.

p.s. Natürlich haben Influencer recht, wenn sie anmerken, dass Einfluß auch entsteht, wenn jemand Angst hat, nicht dabei gewesen zu sein. FOMO also. Aber das ist nicht die Art von Einfluß die ich meine und lebe … Lass‘ dich überraschen!

🍋 Geld verdoppeln?

Die spannende Frage ist, was wir dabei über uns selbst erfahren.

Was bedeutet Geld für Dich?
Sicherheit? Freiheit? Status? Ruhe? Möglichkeiten?

Und jetzt stell Dir vor, jemand sagt zu Dir: „Verdopple Dein Geld.“

Was passiert in Deinem Kopf?

Denkst Du sofort an Aktien, Immobilien, Bitcoin oder irgendeinen Geheimtipp? Oder kommt zuerst der Gedanke: „Bloß nichts verlieren!“ Genau an dieser Stelle wird es interessant. Denn häufig reden wir über Geld – und merken gar nicht, dass wir eigentlich über unsere Gewohnheiten, Ängste und Möglichkeiten sprechen.

Wie viel Geld könntest Du heute überhaupt verdoppeln?

100 Euro? 1.000? 10.000?

Und warum genau diese Summe?

Vielleicht lautet die viel wichtigere Frage nämlich nicht: Wie verdopple ich Geld? Sondern: Wie schaffe ich regelmäßig Überschüsse, aus denen überhaupt etwas wachsen kann?

Finanzielle Freiheit beginnt nicht mit dem spektakulären Investment. Sie beginnt viel unscheinbarer: Mit Cashflow, Selbstdisziplin, Entscheidungen und der Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.

Wie schnell muss Geld sich eigentlich verdoppeln?

Ein Jahr? Fünf Jahre? Zehn?

Unsere Zeit liebt Geschwindigkeit. Doch Geschwindigkeit ist kein Wert an sich. Wer nur fragt, wie schnell etwas geht, übersieht leicht die entscheidende Frage:

Wie verlässlich kann ich das wiederholen?

Ein glücklicher Treffer ist ein Ereignis.
Ein funktionierender Prozess verändert Dein Leben.

Genau deshalb beschäftigt mich heute viel stärker, wie Menschen diversifiziertes Einkommen aufbauen, als irgendein Versprechen vom schnellen Reichtum. Systeme statt Hoffnung. Entwicklung statt Hektik. Miteinander statt Selbstdarstellung.

Wie oft hast Du Dein Geld schon verdoppelt?

Vielleicht noch nie.

Dann wäre meine nächste Frage: Wie oft hast Du bereits Deine Fähigkeiten, Deine Kontakte, Dein Wissen oder Deinen persönlichen Wert verdoppelt?

Denn genau dort beginnt Selbstwirksamkeit.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich den Wandel weg vom bloßen Verkauf hin zu Konzepten und Strategien für ein besseres, selbstbestimmteres Leben. Ein Gedanke darin begleitet mich bis heute: „Wer anderen zu Reichtum verhilft, wird auch selbst zu Reichtum gelangen.“

Vielleicht musst Du also nicht zuerst Dein Geld verdoppeln. Vielleicht solltest Du Deine Möglichkeiten verdoppeln.

Und darüber sollten wir reden.

Beim #Kaffeeklatsch47, persönlich oder im Coachingformat „Wahnsinn ade“. Schau auf https://wahnsinn-ade.de oder schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Bleib in Kontakt. Denn nachhaltige Veränderung ist kein Ereignis – sie ist ein Prozess. Schritt für Schritt.

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