🍊 Was ist Beratung wert?

Wir reden erstaunlich oft über Kosten, wenn wir eigentlich über Wert sprechen müssten.

Bei Gesundheit leuchtet es sofort ein: Ein Produkt allein löst wenig, wenn niemand weiß, was tatsächlich gebraucht wird, ob es wirkt und wann nachgesteuert werden muss.

Und beim Geld machen wir plötzlich genau diesen Fehler.

Wir fragen:
„Was kostet die Beratung?“
„Wie hoch ist die Provision?“
„Geht das nicht günstiger?“

Die spannendere Frage lautet jedoch:

Was kostet Dich eine finanzielle Entscheidung, die niemand vernünftig mit Dir durchdacht hat?

Eine Immobilie kann hervorragend sein – oder Dich jahrelang finanziell fesseln.
Ein Investment kann Vermögen schaffen – oder lediglich gut aussehen.
Eine Finanzierung kann Freiraum ermöglichen – oder Deinen monatlichen Cashflow auffressen.

Das Produkt ist selten das eigentliche Problem. Die fehlende Strategie ist es.

Genau deshalb besteht echte Beratung nicht darin, Dir irgendeine Anlage zu präsentieren. Sie beginnt viel früher:

Was willst Du eigentlich erreichen?
Welche Entscheidungen möchtest Du in fünf oder zehn Jahren treffen können?
Wie belastbar ist Dein heutiger Cashflow?
Was passiert, wenn etwas anders läuft als geplant?
Und vor allem: Passt die Investition zu Deinem Leben – oder muss sich Dein Leben anschließend der Investition unterordnen?

Vielleicht bist Du finanziell sogar „ganz gut aufgestellt“. Du kannst Deine Rechnungen bezahlen, hast Rücklagen und investierst regelmäßig.

Aber bist Du deshalb schon frei?

Oder muss Dein Einkommen noch immer jede größere Entscheidung genehmigen?

Echte Beratung kostet Geld. Fehlende oder schlechte Beratung kann Lebenszeit kosten.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ zieht sich genau dieser Gedanke durch: Es geht nicht um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres, selbstbestimmteres Leben. 

Das ist für mich der Unterschied zwischen Ausgabe und Investition:
Eine Ausgabe ist weg.
Eine gute Investition verbessert Deine Möglichkeiten.
Und manchmal ist die wertvollste Investition zunächst ein Gespräch mit jemandem, der nicht nur ein Produkt kennt, sondern Zusammenhänge.

Also nicht nur: „Was kostet mich Beratung?“
Sondern: „Was könnte mir gute Beratung ermöglichen?“

Genau solche Fragen gehören zu Wahnsinn ade. Nicht als einmaliges Motivationsereignis, sondern als Prozess. Schritt für Schritt. Im Gespräch. Im Miteinander.

Komm in Kontakt – am liebsten persönlich. Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de. Mehr findest Du auf wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung beginnt selten mit der perfekten Antwort.
Sie beginnt mit der richtigen Frage.

„Der Wert eines Geschenkes wird nicht anhand des ausgegebenen Geldbetrages gemessen, sondern an der Absicht des Menschen.“ 

🍋 Generation Aktie war gestern.

Wie wird jetzt aus Sparern eine Generation Cashflow?

2020 hat etwas verändert. Nicht nur an der Börse – sondern in den Köpfen.

Fast 600.000 Menschen unter 30 entdeckten innerhalb eines Jahres Aktien, Aktienfonds und ETFs für sich. Ein Plus von fast 70 Prozent. Rund eine Million zusätzliche Aktiensparer unter 40 kamen hinzu. Das Deutsche Aktieninstitut sprach vom „Jugendboom“. DAI

2022 folgte die nächste Welle: Wieder kamen rund 600.000 Menschen unter 30 hinzu – 40 Prozent mehr als im Vorjahr. DAI

Großartig. Aber vielleicht ist genau jetzt die unbequemere Frage fällig: Reicht Investieren allein für finanzielle Freiheit?

Vom Smartphone ins Depot – aber was kommt danach?

Der Zugang zu Investments wurde kinderleicht. Smartphone raus. Depot eröffnen. ETF auswählen. Sparplan starten.

Das ist Fortschritt. Doch Zugang ist noch keine Strategie.

Stell dir einen 28-Jährigen vor: guter Job, ETF-Sparplan, vielleicht ein paar Aktien. Jeden Monat gehen 300 oder 500 Euro ins Depot. Er fühlt sich finanziell vernünftig aufgestellt.

Und jetzt fällt sein Arbeitseinkommen für sechs Monate weg.

Wie frei ist er tatsächlich?

Genau hier beginnt für mich die spannendere Diskussion. In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschäftige ich mich deshalb nicht nur damit, wie viel ein Mensch verdient, sondern vor allem damit, auf welche Art Einkommen entsteht. Leicht war‘s nicht, aber selfmade …

Vermögen ist gut. Cashflow verändert Entscheidungen.

Was wäre, wenn die entscheidende Frage nicht lautet:

„Wie kann ich mein Geld verdoppeln?“

Sondern:

„Wie erschaffe ich zusätzliche Geldflüsse, damit ich überhaupt regelmäßig investieren kann?“

Plötzlich reden wir nicht mehr nur über Aktienkurse. Wir reden über Systeme, unternehmerisches Denken, Immobilien, Beteiligungen und diversifizierte Einkommensquellen.

Vor allem reden wir über Selbstwirksamkeit.

Nicht: Welcher Influencer kennt den nächsten Gewinner?

Sondern: Was kann ich selbst aufbauen, beeinflussen und wiederholen?

Vielleicht brauchen wir die „Generation Cashflow“.

Eine Generation, die verstanden hat, dass ein Depot ein Werkzeug sein kann – aber nicht automatisch Freiheit bedeutet.

Denn Freiheit beginnt für mich dort, wo nicht mehr jede Lebensentscheidung vom nächsten Gehaltseingang genehmigt werden muss.

Wie viele deiner monatlichen Kosten könntest du heute bezahlen, wenn du einen Monat lang nicht arbeiten würdest?

Drei Monate?

Ein Jahr?

Diese Fragen sind keine Aufforderung zur Panik. Sie sind eine Einladung zur Bestandsaufnahme.

Und vielleicht beginnt genau dort dein nächster Schritt.

Wahnsinn ade: Aus einem Gedanken einen Prozess machen

Darüber sollten wir reden. Persönlich, beim #Kaffeeklatsch47, innerhalb der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen oder im Coachingformat „Wahnsinn ade“.

Denn Entwicklung ist kein Ereignis. Sie ist ein Prozess. Schritt für Schritt. Gespräch für Gespräch. Erkenntnis für Erkenntnis.

Wahnsinn ade

Oder schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de. Hauptsache, wir kommen in Kontakt – und bleiben es.

#selfmade | #Kaffeeklatsch47 | thomasreubert5punkt0 | La dolce Vita, vino e panino

„Von überragender Bedeutung ist jedoch, auf welche Art man sein Einkommen generiert.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

🧠 Eure Armut kotzt mich an …

… aber ich rede nicht von Geld!

Ein Satz, der provoziert. Vielleicht sogar verletzen könnte – wenn man nach den ersten fünf Wörtern aufhört zu lesen.

Denn diese Armut erkennst du auf keinem Kontoauszug.

Ich meine arm an Mut. An Eigeninitiative. An der Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Genau darum geht es in meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“: nicht um fehlendes Vermögen, sondern um ein „Kleindenkertum“, das lieber beklagt, kritisiert und erklärt, warum etwas nicht funktionieren kann, als selbst etwas zu verändern. 

WIE ARM MUSS MAN SEIN, UM MIT DINGEN BEEINDRUCKEN ZU WOLLEN, DIE NICHT AUF EIGENER LEISTUNG BERUHEN?

Die Frage stammt aus dem Buch. Und sie beschäftigt mich noch immer.

Denn Wohlstand und ein gutes Leben sind wunderbar. La dolce Vita, vino e panino. Aber was davon macht dich wirklich reich?

Das Auto vor der Tür? Die Uhr am Handgelenk? Die Zahl auf deinem Konto?

Oder das Wissen: Ich kann etwas bewegen. Ich kann etwas erschaffen. Und wenn etwas zusammenbricht, kann ich wieder anfangen.

Das ist für mich #selfmade.

DIE GEFÄHRLICHSTE ARMUT BEGINNT MIT: „DAS GEHT NICHT.“

Kennst du diese Menschen?

Noch bevor eine Idee ausgesprochen ist, kennen sie fünf Gründe, warum sie scheitern wird. Sie wissen genau, was Politik, Arbeitgeber, Wirtschaft, Nachbarn oder „die da oben“ falsch machen.

Nur eine Frage stellen sie erstaunlich selten:

Was kann ICH heute besser machen?

Und jetzt wird es unangenehm: Wie oft gehören wir selbst dazu?

Wie oft kritisieren wir, wo wir gestalten könnten? Wie oft warten wir auf bessere Umstände, obwohl ein kleiner eigener Schritt möglich wäre?

VIELLEICHT FEHLT DIR GAR NICHTS – AUSSER DER ENTSCHEIDUNG ANZUFANGEN.

Du musst nicht Millionär werden. Du musst kein Unternehmer sein. Du musst niemandem etwas beweisen.

Aber stell dir vor, du würdest wieder entdecken, was du selbst bewirken kannst.

Eine bessere Gewohnheit. Ein zusätzliches Einkommen. Ein Gespräch mit dem richtigen Menschen. Mehr Disziplin. Eine Idee, die du endlich ausprobierst.

Nicht alles gleichzeitig. Schritt für Schritt.

Genau deshalb ist Entwicklung ein Prozess und kein Ereignis. Wer ständig auf den einen großen Durchbruch wartet, wird schnell frustriert. Wer dagegen heute einen vernünftigen Schritt macht und morgen den nächsten, verändert irgendwann sein Leben.

WAHNSINN ADE: REDEN WIR MITEINANDER.

Bei Wahnsinn ade, beim #Kaffeeklatsch47 und in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen geht es genau darum: nicht Menschen zu erzählen, wie sie leben sollen, sondern gemeinsam herauszufinden, was ihr eigener nächster Schritt sein könnte.

Wahnsinn ade

Komm in Kontakt. Am liebsten persönlich. Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de. Kontakt aufnehmen. Kontakt sein. Kontakt bleiben. Denn Veränderung entsteht selten in einem spektakulären Augenblick – sondern durch das, was wir danach tatsächlich tun.

Und deshalb vielleicht die wichtigste Frage für heute: Bist du wirklich arm – oder hast du nur vergessen, was du selbst bewirken kannst?

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:
„… anz genau, was nicht geht! Und definitiv niemals, was funktioniert!“

#selfmade · thomasreubert5punkt0 · #Kaffeeklatsch47 · #Besser ist immer besser, als nicht besser.

🍋 Echte Berater!

Der Zeitgeist „Geiz ist geil!“ und „Ich bin doch nicht blöd!“ hat viele Facetten. Ein großer Prozentanteil der Menschen glaubt deshalb an „Do-it-yourself“ …

Nicht nur die Hobbygärtner und die handwerklich Geschickten … längst auch bei den Anlegern und Geldinteressierten.

Guter Rat darf Geld kosten. Schlechter Rat kostet oft viel mehr.

Wir leben in einer Zeit, in der scheinbar jeder alles weiß.

Ein paar Klicks. Ein Video. Drei Posts. Und schon fühlen wir uns informiert.

Aber bist du dadurch wirklich besser in der Lage, eine Entscheidung zu treffen?

Genau hier liegt der entscheidende Unterschied: Information ist überall verfügbar. Erfahrung nicht.

Bringen wir’s auf einen wichtigen Punkt: Ein guter Fachmann sollte dich nicht nur informieren. Er sollte sich die Zeit nehmen, dir Zusammenhänge verständlich zu machen, damit du selbst bessere Entscheidungen treffen kannst.

Billig ist nicht automatisch günstig.

Natürlich kann man beim Makler sparen. Beim Steuerberater. Beim Anwalt. Beim Finanzberater.

Aber was genau spart man?

500 Euro Honorar?

Und was kostet eine falsche Entscheidung anschließend?

5.000 Euro? 50.000 Euro? Fünf Jahre Lebenszeit?

Die spannendere Frage lautet deshalb vielleicht:

Bewertest du Beratung nach ihrem Preis – oder nach dem Wert, den sie in deinem Leben erzeugt?

Ein guter Berater macht dich nicht abhängig. Er macht dich verständiger.

Das ist für mich der eigentliche Maßstab.

Wer dir nur sagt, was du tun sollst, verkauft möglicherweise eine Lösung.

Wer dir erklärt, warum etwas sinnvoll sein könnte, welche Konsequenzen entstehen und welche Fragen du selbst stellen solltest, vermittelt etwas viel Wertvolleres:

Urteilsfähigkeit.

Und genau deshalb unterscheide ich sehr deutlich zwischen Menschen, die etwas wissen, und Menschen, die etwas tatsächlich erlebt haben.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ formuliere ich es so:

„Wenn du etwas wissen willst, frage die Erfahrenen, nicht die Wissenden oder gar die Überheblichen.“

Das ist kein Plädoyer dafür, jedem selbsternannten Experten blind zu vertrauen. Im Gegenteil.

Frag nach Erfahrung. Frag nach Interessen. Frag danach, wie jemand selbst handelt. Frag, ob er dir Zusammenhänge erklärt oder lediglich ein Produkt verkaufen möchte.

Vielleicht ist die Qualität deiner Fragen irgendwann wichtiger als die Menge deiner Informationen.

Und noch etwas:

Erfolg entsteht selten allein.

Wir brauchen Menschen, die uns ergänzen, korrigieren, neue Perspektiven eröffnen und manchmal auch verhindern, dass wir einen ziemlich teuren Fehler machen. Genau dieser vertrauensvolle Austausch und das Lernen aus den Erfahrungen anderer ziehen sich auch durch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“.

Wann hast du zuletzt jemanden bezahlt, weil sein Wissen dir wirklich weitergeholfen hat?

Und noch spannender:

Von wem lässt du dir heute dein Leben erklären – von jemandem, der darüber redet, oder von jemandem, der es erlebt hat?

Darüber sprechen wir bei Wahnsinn ade. Ohne FOMO. Ohne hektisches „Du musst!“. Dafür über Geld, Lebensstil, Selbstverantwortung, Erfahrungen und bessere Entscheidungen.

Komm in Kontakt. Persönlich, wenn es möglich ist. Vielleicht beim #Kaffeeklatsch47. Oder über wahnsinn-ade.de beziehungsweise per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn ein gutes Gespräch ist kein Ereignis.

Es kann der Anfang eines Prozesses sein.

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Erfolgreiche Menschen machen beim nächsten Mal nicht alles richtig, sondern besser.“

#selfmade #WahnsinnAde #Kaffeeklatsch47 #ThomasReubert5Punkt0 #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

㊼ GELD VERDOPPELN IST EINFACH. WIRKLICH!

Hier noch eine zweite Aussage, bei denen manche vermutlich schon beim Lesen innerlich widersprechen:

„Die Vorstellung, dass man Geld benötigt, um Geld zu verdienen, ist die Vorstellung finanziell unerfahrener Menschen.“

Und dann nochmal die erste Aussage:

„Geld verdoppeln ist einfach.“

Provokant? Natürlich. Vielleicht sogar irritierend. Gut so. Denn Irritation zwingt uns manchmal dazu, etwas genauer hinzusehen.

WAS WILLST DU EIGENTLICH VERDOPPELN?

100 Euro auf 200 Euro?
10.000 auf 20.000?
Eine Million auf zwei?

Plötzlich merkst du: Die Aussage „Geld verdoppeln ist einfach“ ist ohne eine weitere Frage ziemlich wertlos.

Wie viel Zeit gibst du dir dafür?

Und genau hier beginnt finanzielle Bildung.

Denn vielleicht besteht der entscheidende Unterschied gar nicht darin, wie viel Geld du besitzt, sondern wie gut du Zusammenhänge verstehst, Chancen erkennst und Systeme aufbaust.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich einen Vermögenswert sinngemäß als etwas, das Geld in meine oder gern auch deine Tasche bringt. Entscheidend ist also nicht allein, was etwas wert ist, sondern was es bewirkt. Leicht war‘s nicht, aber selfmade …

VIELLEICHT BRAUCHST DU NICHT MEHR GELD. SONDERN EIN ANDERES DENKEN.

Wer ausschließlich gelernt hat:

arbeiten → Geld bekommen → ausgeben → wieder arbeiten, 

für den klingt der Gedanke absurd, ohne großes Startkapital zusätzliches Einkommen aufzubauen.

Aber was ist mit einer Idee? Einer Kooperation? Wissen? Kontakten? Einem funktionierenden System? Einer Fähigkeit, die für andere Menschen einen echten Nutzen schafft?

Und jetzt die wichtigere Frage:

Wie viel davon besitzt du bereits – ohne es als Kapital zu betrachten?

Vielleicht ist genau das dein bisher übersehenes Vermögen.

FREIHEIT BEGINNT NICHT AUF DEM KONTO.

Cashflow bedeutet für mich letztlich nicht, möglichst beeindruckende Zahlen vorzeigen zu können. Es geht darum, Systeme zu entwickeln, die Einkommen ermöglichen, ohne dauerhaft jede Stunde gegen Geld tauschen zu müssen. Genau diesen Zusammenhang zwischen Cashflow, System und Freiheit beschreibt auch mein Gamechanger-Handout …

Und damit wird aus „Geld verdoppeln“ eine viel spannendere Aufgabe:

Kannst du deine Möglichkeiten verdoppeln? Deine Kontakte? Deine Einkommensquellen? Deinen Nutzen für andere Menschen?

Denn vielleicht folgt das Geld irgendwann genau diesen Dingen.

WAHNSINN ADE – HEISST EBEN AUCH KOMM INS GESPRÄCH!

Genau darüber sprechen wir im Format „Wahnsinn ade“. Nicht mit FOMO, Hektik und irgendwelchen Reichtumsversprechen. Sondern über Selbstwirksamkeit, Eigenverantwortung, diversifiziertes Einkommen – und den nächsten machbaren Schritt.

wahnsinn-ade.de

Noch lieber: Komm persönlich ins Gespräch. Denn Entwicklung ist kein Ereignis. Sie ist ein Prozess. Kontakt aufnehmen, Kontakt haben, Kontakt halten. Schreib mir auch gern an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:
„Besser ist immer besser, als nicht besser.“ 

🍋 Noch mehr Wissen?

Manchmal ist es besser, weniger zu wissen!

Vielleicht ist nicht Dein fehlendes Wissen das Problem. Sondern das Wissen, das Dich vom Handeln abhält.

Wir leben in einer Zeit, in der Wissen praktisch unbegrenzt verfügbar ist.

Podcasts. Bücher. Videos. Newsletter. Experten. Meinungen. Kurse.

Und trotzdem bleiben erstaunlich viele Menschen genau dort stehen, wo sie schon vor Jahren standen.

Wie kann das sein?

Vielleicht, weil wir Wissen mit Entwicklung verwechseln.

Du kannst zehn Bücher über Geld lesen und trotzdem jeden Monat Dein gesamtes Einkommen verbrauchen.

Du kannst hundert Beiträge über Gesundheit speichern und trotzdem nichts verändern.

Du kannst alles über Selbstbestimmung wissen – und weiterhin Entscheidungen treffen, die eigentlich andere für Dich getroffen haben.

Dann ist Wissen nicht die Lösung. Dann ist Wissen zur Ausrede geworden.

Noch ein Video.

Noch eine Meinung.

Noch eine Absicherung.

Und irgendwann weißt Du so viel über alle möglichen Risiken, Einwände und Eventualitäten, dass Du gar nichts mehr tust.

Dabei entsteht Erfahrung eben nicht beim Nachdenken über Erfahrungen.

Sie entsteht beim Machen.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Dort geht es nicht darum, theoretisches Wissen möglichst vollständig anzuhäufen, sondern Dinge im eigenen Leben zu testen, auszuwerten, mehrfach zu überprüfen und daraus praktisch anwendbares Wissen zu machen.

Und vielleicht liegt genau darin heute eine der größten Chancen:

Nicht alles wissen zu müssen, bevor Du beginnst.

Du brauchst nicht jede Antwort.

Du brauchst vielleicht nur die richtige Frage.

Zum Beispiel:

„Was wäre heute ein kleiner Schritt, den ich längst verstanden habe – aber noch immer nicht gehe?“

Diese Frage gefällt mir mehr als die nächste Informationslawine.

Denn Selbstwirksamkeit entsteht nicht dadurch, dass Du noch mehr konsumierst.

Sie entsteht, wenn Du merkst:

Ich kann etwas tun. Ich kann entscheiden. Ich kann verändern.

Genau darum geht es bei #Kaffeeklatsch47, #selfmade, thomasreubert5punkt0, der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und besonders bei „Wahnsinn ade“.

Nicht um noch mehr Wissen.

Sondern um Gespräche, die aus Wissen Bewegung machen.

Wenn Du das Gefühl hast, schon unglaublich viel zu wissen und trotzdem an irgendeiner Stelle festzustecken, dann komm in Kontakt.

Am liebsten persönlich.

Ansonsten über https://wahnsinn-ade.de oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt.

Denn Entwicklung ist kein Ereignis.

Sie entsteht Schritt für Schritt.

Und manchmal beginnt der nächste Schritt genau dort, wo wir aufhören, noch eine Antwort zu suchen.

„Manchmal kann eine einzige Idee in Kombination mit bereits vorhandenem Wissen ein Vermögen wert sein.“
Thomas Reubert – „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

🍋 Heute an morgen denken.

Was bedeutet das konkret?

Immobilie Nr. 1 ist nicht das Ziel. Sie sollte der Anfang sein.

Viele Menschen feiern den Moment, in dem die Bank sagt: „Ja, wir finanzieren.“

Endlich die erste Kapitalanlage. Kaufvertrag unterschrieben. Schlüssel in der Hand. Geschafft?

Vielleicht beginnt genau dort der Denkfehler.

Die entscheidende Frage lautet nicht: „Kann ich diese Immobilie finanzieren?“

Die spannendere Frage ist:

„Wie sieht meine finanzielle Situation NACH diesem Kauf aus?“

Denn was nützt dir Immobilie Nr. 1, wenn sie deine Liquidität auffrisst, deinen monatlichen Spielraum verkleinert und Immobilie Nr. 2 für Jahre unmöglich macht?

Vermögensaufbau entsteht nicht dadurch, dass eine Bank einmal JA sagt.

Er entsteht, wenn du eine Struktur entwickelst, die möglichst immer wieder neue Möglichkeiten eröffnet.

Denk‘ deshalb bei Nr. 1 bereits an Nr. 2 … und alle weiteren.

Was passiert mit deinem Cashflow nach dem Kauf?
Welche Reserven bleiben?
Wie verändert sich deine Finanzierungskraft?
Was passiert bei Reparaturen, Leerstand oder höheren Kosten?
Und vor allem: Macht dich diese Immobilie handlungsfähiger – oder abhängiger?

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Unterschied. Für mich geht es bei Immobilien nicht primär um Spekulation oder den späteren Verkauf zu einem höheren Preis. Es geht um Cashflow und diversifiziertes Einkommen.

Denn Papiervermögen fühlt sich schön an. Ein steigender Immobilienwert auch.

Dabei gilt eben darüber hinaus immer:

„Theoretischer Wertzuwachs ist eine Meinung. Cashflow ist Realität, also Fakt!“

Und damit verändert sich plötzlich die Perspektive.

Du kaufst nicht einfach eine Wohnung.

Du baust ein System.

Ein System, das im besten Fall Immobilie Nr. 2, Nr. 3 und weitere Einkommensquellen möglich macht.

Genau deshalb reicht Immobilienwissen allein nicht.

Du brauchst Verständnis für Cashflow, Finanzierung, Reserven, Einkommen und deine persönliche Lebensstrategie. Noch wichtiger: Du brauchst Menschen, mit denen du solche Zusammenhänge durchdenken kannst – fernab von FOMO und dem nächsten angeblichen „Geheimtipp“.

Darum gibt es #Kaffeeklatsch47, die Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und Wahnsinn ade.

Nicht um dir Immobilien zu verkaufen.

Sondern um gemeinsam eine viel wichtigere Frage zu beantworten:

Wie baust du heute eine Struktur, die dir morgen mehr Möglichkeiten gibt als heute?

Komm in Kontakt. Persönlich am liebsten. Oder über wahnsinn-ade.de und jederzeit per E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn finanzielle Selbstbestimmung ist kein Ereignis. Sie entsteht Schritt für Schritt.

„Wer Ihren Cashflow kontrolliert, der kontrolliert Ihr Leben!“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen · La dolce Vita, vino e panino

🍋 Arbeitsplatzsicherheit?

Seit unserer Kindheit bekommen wir das Märchen erzählt. Es erzählt jedem Einzelnen von uns und empfiehlt: „Geh‘ zur Schule, schreib‘ gute Noten und such dir einen sicheren Arbeitsplatz …“

Ist ein Arbeitsplatz jemals sicher? Genau das haben andere jedenfalls geglaubt.

Und wie sieht die Realität oft aus?

Bankenkrisen, Fusionen, Übernahmen: Die Namen ändern sich. Das Muster bleibt.

Dresdner Bank. HypoVereinsbank. Deutsche Bank. Commerzbank. Wer lange genug zurückblickt, erkennt: Filialen verschwinden, Strukturen werden zusammengelegt, Aufgaben digitalisiert und Personalbestände angepasst.

Das ist keine Untergangsprophezeiung. Es ist Strukturwandel.

Allein 2025 sank die Zahl der Bankfilialen in Deutschland um weitere 6 Prozent auf 16.799. Die Bundesbank nennt Digitalisierung, Kostendruck und verändertes Kundenverhalten als wesentliche Ursachen. (Bundesbank)

Und während wir darüber diskutieren, wie eine mögliche Übernahme der Commerzbank durch UniCredit aussehen könnte, hält UniCredit inzwischen nahezu 50 Prozent. Die Bundesregierung fordert unter anderem Beschäftigungssicherung, Frankfurt als Standort und den Erhalt der Mittelstandsorientierung. (Reuters)

Vielleicht ist deshalb eine andere Frage wichtiger als die nach der nächsten politischen Zusage.

Nicht: „Wird die Politik meinen Arbeitsplatz retten?“

Sondern:

„Was passiert mit meinem Leben, wenn mein Arbeitsplatz irgendwann nicht mehr gerettet werden kann?“

Denn politische Verantwortliche verschließen sich keineswegs vollständig vor dem Arbeitsplatzthema. Gleichzeitig kann keine Regierung garantieren, dass technische Entwicklung, Wettbewerb, Fusionen und neue Geschäftsmodelle deinen heutigen Beruf dauerhaft erhalten.

Auch außerhalb der Banken entstehen Risse: Im verarbeitenden Gewerbe wurden zuletzt monatlich etwa 12.000 bis 15.000 sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze abgebaut. Gleichzeitig entwickeln sich andere Branchen anders – von einem pauschalen Verschwinden aller Arbeitsplätze kann deshalb nicht gesprochen werden. (Bundesbank Veröffentlichungen)

Aber brauchst du wirklich erst deine Kündigung, um darüber nachzudenken?

Du verdienst gut.
Du kannst deine Rechnungen bezahlen.
Vielleicht hast du sogar Rücklagen.

Aber wie viele deiner Einnahmen hängen an einem einzigen Arbeitgeber, einem einzigen Beruf oder deiner eigenen täglichen Arbeitskraft?

Genau hier begann für mich schon 2006 eine entscheidende Erkenntnis: Mehrere Einkommensquellen aufzubauen. Nicht als hektische Flucht aus dem Beruf, sondern als Strategie für mehr Selbstbestimmung. In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Weg.

Diversifiziertes Einkommen bedeutet nicht: Morgen fünf Nebenjobs anfangen.

Es bedeutet, einen Prozess zu beginnen.

Welche Fähigkeiten könntest du zusätzlich monetarisieren?
Welche Einkommensquelle könnte unabhängig von deinem heutigen Arbeitgeber entstehen?
Welche Systeme könnten irgendwann Cashflow erzeugen, ohne dass jede Einnahme erneut eine Stunde deines Lebens verlangt?

Darum geht es in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen, bei #Kaffeeklatsch47 und vor allem um Eigenverantwortung statt Angst.

Warte nicht auf das nächste Bankenbeben. Komm in Kontakt.

Bei Wahnsinn ade sprechen wir nicht über schnellen Reichtum, sondern über deinen nächsten vernünftigen Schritt. Persönlich ist mir am liebsten. Ansonsten findest du uns unter wahnsinn-ade.de oder schreibst an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt. Entwicklung ist ein Prozess – kein Ereignis.

„Finanzielle Intelligenz beginnt damit, zu erkennen, wo man steht. Doch damit fängt alles erst an!“
— Thomas Reubert, „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

#selfmade · thomasreubert5punkt0 · #Kaffeeklatsch47 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

🍋 Geldvernichtung!

Die Deutschen und ihre Geschichte – Bis heute sind viele Menschen geprägt, wenn es um Geld geht. Schließlich haben wir Deutschen schon zweimal unser Geld verloren?!

Vermögen ist nicht Kontostand. Vermögen ist Struktur.

Du schaust auf dein Konto und denkst: „Eigentlich bin ich ganz ordentlich aufgestellt.“

Etwas Rücklage. Vielleicht eine Lebensversicherung. Vielleicht ein Depot. Vielleicht sogar eine Immobilie.

Aber stell dir eine unangenehmere Frage: Was passiert, wenn plötzlich nicht mehr entscheidend ist, wie viel Geld du besitzt – sondern in welcher Form du es besitzt?

Genau diese Frage macht die Währungsreform von 1948 bis heute so spannend.

1948 wurden die Karten neu gemischt

Die Zusammenfassung zur Währungsreform beschreibt einen bemerkenswerten Unterschied: Geldvermögen wurde massiv entwertet, während Sachwerte wie Immobilien, Maschinen, Warenbestände oder Unternehmensanteile nicht im gleichen Verhältnis verschwanden. Gleichzeitig wurden viele Verbindlichkeiten deutlich reduziert.

Die zugespitzte Formel daraus lautet:

Guthaben verloren. Sachwerte blieben. Schulden schrumpften.

Das bedeutet nicht, dass wir heute vor derselben Situation stehen.

Aber Geschichte kann eine hervorragende Frage stellen: Wie robust ist eigentlich das, was du Vermögen nennst?

„Ich kann alles bezahlen“ ist noch keine Freiheit!

Vielleicht funktioniert dein Leben hervorragend, solange jeden Monat pünktlich Einkommen auf dein Konto kommt.

Aber könntest du auch Entscheidungen treffen, wenn dieses Einkommen plötzlich ausbleibt? Könntest du sechs Monate anders leben?

Ein Jahr?

Könntest du eine Gelegenheit nutzen, ohne vorher deinen Arbeitgeber, deine Bank oder deinen nächsten Gehaltseingang fragen zu müssen?

Das ist der Unterschied zwischen Geld besitzen und finanzielle Handlungsfähigkeit entwickeln.

Und genau deshalb sprechen wir in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen nicht zuerst über irgendein Produkt.

Wir sprechen über Struktur, Cashflow, Eigenverantwortung und Möglichkeiten.

Die wichtigste Zahl steht vielleicht gar nicht auf deinem Konto!

Die vielleicht stärkste Aussage lautet: „Nicht: Wie viel besitzt du? – sondern: Was besitzt du eigentlich?“

Ich würde noch eine Frage hinzufügen: „Was davon arbeitet für dich – und wofür arbeitest immer noch du?“

Das ist keine Frage, die man zwischen zwei Instagram-Reels beantwortet.

Das ist ein Prozess. Genau dafür gibt es Wahnsinn ade.

Nicht als nächstes großes Ereignis, nach dem am Montag wieder alles genauso weitergeht. Sondern als Anfang einer Entwicklung. Schritt für Schritt. Im Gespräch. Miteinander.

Komm in Kontakt.

Am liebsten persönlich. Vielleicht bei einem #Kaffeeklatsch47, vielleicht bei „La dolce Vita, vino e panino“.

Oder über wahnsinn-ade.de.

Und wenn du einfach anfangen möchtest: Schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Veränderung entsteht selten durch das nächste Ereignis.

Sie entsteht, wenn Menschen in Kontakt kommen, in Kontakt bleiben – und anfangen, Dinge tatsächlich umzusetzen.

#selfmade · thomasreubert5punkt0 · #Kaffeeklatsch47 · Wahnsinn ade

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Es ging damals nicht mehr um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres Leben.“

🍋 MATHEMATIK 5. KLASSE!

Manchmal machen wir das Leben komplizierter, als es ist.

Einnahmen minus Ausgaben.

Zeit gegen Geld.

Eine Einkommensquelle fällt aus – was bleibt?

Zwei Einkommensquellen fallen aus – was bleibt dann?

Dafür braucht es keinen MBA.

Vielleicht reicht tatsächlich Mathematik aus der 5. Klasse.

Und trotzdem schaffen wir es erstaunlich gut, uns die einfachsten Zusammenhänge schönzureden.

WAS KOMMT REIN – UND WAS GEHT RAUS?

Du verdienst 4.000 Euro und brauchst 3.900?

Dann verdienst Du auf dem Papier gut.

Aber bist Du finanziell stark?

Du verdienst 8.000 Euro und brauchst 7.900?

Ist das Freiheit?

Oder nur ein größerer Käfig mit schönerer Ausstattung?

Die wichtigere Rechnung lautet vielleicht:

Wie lange funktioniert Dein Leben, wenn Dein heutiges Einkommen morgen nicht mehr kommt?

Eine Woche?

Drei Monate?

Ein Jahr?

Und plötzlich wird aus Mathematik Lebensplanung.

WIR REDEN STÄNDIG ÜBER DAS „WAS“ UND DAS „WIE“.

Welche Aktie?

Welche Immobilie?

Welches Produkt?

Welches Geschäft?

Welche Rendite?

Aber was, wenn die entscheidende Frage viel früher beginnt:

WARUM willst Du überhaupt mehr finanzielle Möglichkeiten?

Damit Du mehr besitzen kannst?

Oder damit Du mehr entscheiden kannst?

Damit Du irgendwann nicht mehr jedes „Ich würde gerne …“ mit einem „Aber ich muss arbeiten“ beenden musst?

Genau das beschreibt für mich #selfmade: Nicht das Produkt entscheidet. Nicht das Geschäftsmodell allein. Sondern der Lebensstil, den Du daraus entwickeln möchtest.

NIEMAND MUSS SEIN HEUTIGES LEBEN SCHLECHT FINDEN.

Vielleicht bist Du zufrieden.

Wunderbar.

Aber hast Du jemals überprüft, ob zufrieden auch selbstbestimmt bedeutet?

Vielleicht fehlt Menschen häufig gar nicht der Wille zur Veränderung.

Vielleicht hat ihnen einfach noch niemand eine Alternative gezeigt.

Und genau dort beginnt Einfluss.

Nicht indem wir Menschen überreden.

Sondern indem wir Möglichkeiten sichtbar machen.

ZAHLEN SIND ERSTAUNLICH UNEMOTIONAL.

Sie diskutieren nicht.

Sie beleidigen Dich nicht.

Sie interessieren sich nicht für Ausreden.

Sie erzählen schlicht die Geschichte.

Und genau deshalb lohnt es sich, einmal ganz nüchtern zu rechnen:

Wie viele Einkommensquellen hast Du?

Wie viel Deines Einkommens hängt direkt von Deiner Arbeitszeit ab?

Wie lange kannst Du Deinen heutigen Lebensstil finanzieren, wenn Du morgen nicht arbeitest?

Vielleicht entsteht aus drei einfachen Rechenaufgaben eine ziemlich große Frage:

Bestimmst Du Dein Leben, oder tun das diverse Rechnungen?

Darüber sprechen wir bei #Kaffeeklatsch47, in der #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und im Coachingformat #Wahnsinn ade.

Nicht als einmaliges Motivationsereignis.

Sondern als Prozess.

Komm in Kontakt – am liebsten persönlich. Oder über wahnsinn-ade.de bzw. interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Möglichkeiten entstehen oft nicht dadurch, dass wir mehr wissen.

Sondern dadurch, dass wir anfangen, anders zu rechnen.

„Zahlen erzählen die Geschichte.“

#selfmade · #thomasreubert5punkt0 · #Kaffeeklatsch47 · #La dolce Vita, vino e panino!