
16,30 € für drei Getränke! Ist die Inflation wirklich Dein größtes Problem?
Die Inflation frisst Dein Geld. Aber vielleicht ist das eigentliche Problem, dass Dein Einkommen nicht mitwächst!
Ein ganz gewöhnlicher Nachmittag in Leipzig. Ein Café, nette Gesellschaft, drei Getränke.
Eine Holunderlimonade, ein doppelter Espresso und eine Coca-Cola Zero. 16,30 €!!!
So viel steht auf der Rechnung vom 5. Oktober 2026.
Kein Champagner. Kein Luxusmenü. Nur drei Getränke.
Und während Du noch überlegst, ob das inzwischen normal ist, passiert etwas viel Entscheidenderes:
Du gewöhnst Dich daran, dass Dein Geld immer weniger kaufen kann!
Die Preise steigen. Und Du? Wartest auf die nächste Gehaltserhöhung?
Formulieren wir es provokant:
„Die Inflation bestiehlt die Armen und die Mittelschicht.“
Darüber kann man diskutieren. Denn Inflation trifft Menschen unterschiedlich.
Aber eines bleibt: Wer ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen muss, spürt steigende Lebenshaltungskosten besonders schmerzhaft.
Stell Dir vor, Du verdienst ordentlich. Deine Rechnungen sind bezahlt. Du kannst Dir gelegentlich etwas gönnen.
Aber bist Du deshalb finanziell wirklich gut aufgestellt?
Was passiert, wenn Deine Kosten dauerhaft schneller steigen als Dein verfügbares Einkommen?
Verzichtest Du dann auf Deinen Cappuccino? Deinen Urlaub? Deine Träume?
Vielleicht ist nicht Dein Cappuccino zu teuer. Vielleicht ist Dein Einkommensmodell zu schwach!
Über 30 Jahre unternehmerische Erfahrung haben mich eines gelehrt:
Sparen allein schafft noch keine finanzielle Selbstbestimmung!
Natürlich ist ein bewusster Umgang mit Geld wichtig. Selbstdisziplin ebenso.
Aber wer seine gesamte finanzielle Zukunft von einer einzigen Einkommensquelle abhängig macht, geht ein Risiko ein, das vielen überhaupt nicht bewusst ist.
Du kannst Deine Ausgaben reduzieren. Du kannst auf vieles verzichten.
Doch irgendwann bleibt die Frage:
Wie lange willst Du Deinen Lebensstil verkleinern, statt Deine Möglichkeiten zu vergrößern?
Nicht die Inflation entscheidet über Deine Zukunft. Sondern auch Deine Reaktion darauf!
Genau deshalb beschäftige ich mich mit diversifiziertem Einkommen, Cashflow und unternehmerischem Denken.
Nicht mit irgendwelchen Versprechen vom schnellen Reichtum.
Sondern mit wirtschaftlichen Zusammenhängen, sinnvollen Kooperationen und Möglichkeiten, zusätzliche Einkommensquellen Schritt für Schritt zu entwickeln.
Das funktioniert nicht automatisch. Es braucht Bewusstsein, Disziplin, Eigenverantwortung und Menschen, die bereit sind, gemeinsam etwas zu bewegen.
Denn ein zusätzliches Einkommen entsteht selten durch einen guten Vorsatz. Sondern durch einen guten Prozess!
Und vielleicht beginnt dieser Prozess ausgerechnet bei einem Cappuccino.
Wahnsinn ade – lass uns über Deine Möglichkeiten sprechen!
Beim #Kaffeeklatsch47 oder im Coachingformat Wahnsinn ade sprechen wir nicht darüber, worauf Du künftig verzichten sollst.
Sondern darüber, was Du verändern kannst, damit Du Dir Deinen gewünschten Lebensstil langfristig leisten kannst.
Besuche wahnsinn-ade.de oder schreib mir an .
Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt! Denn Veränderungen entstehen im Miteinander – nicht durch das nächste Ereignis, sondern durch kontinuierliche Entwicklung.
Aus meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:
„Mainstream zu billig ist … und gefährlich für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft.“
