Lass‘ uns Kreditwürdigkeit aufbauen, bevor du Immobilien kaufst!
Es gibt Sätze, die klingen einfach.
Und trotzdem werden sie von vielen Menschen nicht verstanden.
Zum Beispiel dieser Gedanke: „Der beste Grund, ein Unternehmen aufzubauen, besteht darin, Vermögenswerte zu kaufen.“
Eigentlich klar, oder? Eigentlich.
Und trotzdem rennen viele Menschen immer noch direkt zur Immobilie, ohne vorher die entscheidende Frage zu stellen:
Bin ich überhaupt finanzierbar?
Denn eine Immobilie zu wollen, ist leicht. Eine Immobilie intelligent zu finanzieren, ist etwas völlig anderes.
Immobilien kauft man nicht aus dem Bauch heraus
Viele Menschen sehen eine Immobilie und denken: „Das wäre doch schön.“
Oder: „Das ist bestimmt eine gute Altersvorsorge.“ Oder: „Immobilien sind immer sicher.“ Naja, … So entsteht kein Vermögen. So entsteht höchstens Druck.
Denn eine Immobilie ist nicht automatisch ein Vermögenswert. Sie wird erst dann zu einem echten Baustein im Vermögensaufbau, wenn sie in ein Konzept passt.
Und dieses Konzept beginnt nicht beim Objekt. Es beginnt bei Dir.
Bei Deinen Einnahmen.
Bei Deinen Rücklagen.
Bei Deiner Bonität.
Bei Deinem Verhalten.
Bei Deiner Fähigkeit, Verpflichtungen dauerhaft zu tragen.
Genau deshalb ist Finanzbildung so kontra-intuitiv. In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ wird dieser Punkt sehr deutlich beschrieben: Viele Menschen spüren zwar, dass ihre Kaufkraft schwächer wird, finden aber keine systematische Lösung, weil Finanzbildung eben nicht dem normalen Bauchgefühl folgt.
Banken lieben keine Träumer. Banken lieben Struktur.
Das klingt hart. Aber es ist gut so.
Eine Bank finanziert nicht Deine Begeisterung. Sie finanziert nicht Deine Vision. Sie finanziert nicht Dein Bauchgefühl. Sie finanziert Vertrauen. Und Vertrauen entsteht durch Zahlen.
Wenn Du also feste Einnahmen als Angestellter hast, ist das schon einmal ein starker Baustein.
Wenn Du zusätzlich stabile Erträge aus nebenberuflichen Vermittlungs- und Handelsgeschäften aufbaust, wird es interessanter.
Wenn du ein Unternehmen hast, das du im besten Fall sogar selbst aus dem Nichts erschaffen hast, ist das die Krönung.
Wenn Du dann auch noch Eigenkapital, Rücklagen und ein klares Konzept vorweisen kannst, verändert sich das Gespräch mit der Bank.
Dann bist Du nicht der Bittsteller. Dann bist Du ein strukturierter Mensch mit Plan. Und solche Menschen lieben Banken.
Nicht emotional. Sondern sachlich.
Kreditwürdigkeit ist kein Zufall
Das Wort Kredit kommt vom lateinischen credere.
Es bedeutet: Glauben. Vertrauen.
Ein Kredit ist also kein Geschenk. Ein Kredit ist Vertrauen in Zahlenform. Der Banker vertraut darauf, dass Du Deine Verpflichtungen erfüllst.
Pünktlich.
Verlässlich.
Dauerhaft.
Ohne Drama.
Und genau deshalb ist Kreditwürdigkeit kein Zufall.
Sie ist das Ergebnis von Verhalten.
Von Disziplin.
Von Struktur.
Von sauberer Kommunikation.
Von Einkommensquellen, die nachvollziehbar sind.
Von Eigenkapital, das nicht durch Glück entstanden ist, sondern durch bewussten Umgang mit Geld.
Das eigentliche Prinzip: Erst Unternehmen, dann Vermögenswerte!
Hier liegt der Denkfehler vieler Menschen.
Sie wollen Vermögenswerte kaufen, bevor sie ein System geschaffen haben, das diese Vermögenswerte trägt.
Sie wollen Immobilien, aber keinen Cashflow.
Sie wollen Finanzierung, aber keine Bonität.
Sie wollen Wohlstand, aber keine Struktur.
Sie wollen Freiheit, aber kein Verhaltenstraining.
Doch genau hier beginnt der Unterschied zwischen Mainstream und Finanz-IQ.
Ein eigenes Unternehmen oder nebenberufliche Einkommensquellen sind nicht nur „mehr Geld“. Sie sind ein Signal.
An Dich.
An Deine Familie.
An Banken.
An Dein Umfeld.
Dieses Signal lautet:
Ich bin nicht abhängig von nur einer Einkommensquelle.
Ich erschaffe Wert.
Ich baue Systeme.
Ich übernehme Verantwortung.
Im Gamechanger-Handout wird dieser Gedanke sehr, sehr stark betont: Unternehmer arbeiten nicht einfach für Geld, sondern bauen Systeme, Cashflow und echte Freiheit auf.
Der Angestellte mit Finanz-IQ denkt anders!
Ein Angestellter ohne Finanz-IQ denkt oft: „Ich habe mein Gehalt. Mehr geht eben nicht.“
Ein Angestellter mit Finanz-IQ denkt: „Mein Gehalt ist meine Basis. Was kann ich zusätzlich erschaffen?“
Das ist ein riesiger Unterschied.
Denn ein festes Einkommen kann eine wunderbare Grundlage sein. Aber es sollte nicht das Ende Deiner Möglichkeiten sein.
Wenn Du aus Deinem sicheren Einkommen heraus zusätzliche Einkommensquellen entwickelst, entsteht eine neue Qualität.
Du wirst planbarer.
Belastbarer.
Finanzierbarer.
Du kannst Eigenkapital aufbauen.
Du kannst Rücklagen schaffen.
Du kannst Risiken besser tragen.
Und irgendwann erkennt auch die Bank:
Dieser Mensch ist nicht nur Konsument.
Dieser Mensch baut.
Warum Banken Dich dann gerne finanzieren!
Stell‘ Dir zwei Menschen vor.
Der eine hat ein gutes Einkommen, aber hohe Konsumausgaben, Leasingraten, Kreditkartenverbindlichkeiten und keine Rücklagen.
Der andere hat ein solides Einkommen, zusätzliche nebenberufliche Erträge, Eigenkapital, klare Unterlagen und einen nachvollziehbaren Plan.
Wer ist für die Bank interessanter?
Eben. Nicht der Lauteste.
Nicht der mit der größten Begeisterung.
Nicht der mit dem schönsten Traum.
Sondern der, dessen Zahlen Vertrauen erzeugen.
Genau deshalb ist es so wichtig, Kreditwürdigkeit aufzubauen, bevor man große Investments tätigt.
Denn dann nutzt Du das Prinzip Immobilie intelligent.
Nicht hektisch.
Nicht zufällig.
Nicht aus FOMO.
Sondern vorbereitet.
Immer noch nicht kapiert?
Dann noch einmal ganz klar:
Es geht nicht darum, irgendeine Immobilie zu kaufen.
Es geht nicht darum, den billigsten Quadratmeterpreis zu finden.
Es geht nicht darum, irgendeinen Banker zu kennen.
Es geht nicht darum, mit fremdem Geld herumzuspielen.
Es geht darum, selbst so aufgestellt zu sein, dass Fremdkapital sinnvoll eingesetzt werden kann.
Denn Fremdkapital ist ein Werkzeug. Kein Spielzeug.
Ein Hammer baut ein Haus. Oder haut Dir auf den Daumen. Der Unterschied liegt nicht im Hammer. Der Unterschied liegt im Menschen, der ihn benutzt.
Finanzielle Intelligenz ist definitiv kontra-intuitiv!
Dein Bauchgefühl sagt vielleicht:
„Schulden sind schlecht.“
Finanz-IQ fragt:
„Welche Schulden kaufen Vermögenswerte?“
Dein Bauchgefühl sagt:
„Ich muss erst ganz viel Eigenkapital haben.“
Finanz-IQ fragt:
„Wie setze ich Eigenkapital intelligent ein, ohne meine Liquidität zu zerstören?“
Dein Bauchgefühl sagt:
„Ich brauche den richtigen Banker.“
Finanz-IQ fragt:
„Wie werde ich der richtige Kunde?“
Dein Bauchgefühl sagt:
„Ich will jetzt kaufen.“
Finanz-IQ fragt:
„Bin ich bereit, dieses Investment langfristig zu tragen?“
Das ist der Unterschied. Und ja, dieser Unterschied entscheidet.
Dein nächster Schritt: Raus aus dem Bauchgefühl. Rein in den Prozess.
Wenn Du Vermögenswerte kaufen willst, brauchst Du vorher Struktur.
Wenn Du Immobilien nutzen willst, brauchst Du vorher Kreditwürdigkeit.
Wenn Du Kreditwürdigkeit willst, brauchst Du Einkommen, Verhalten, Disziplin und Eigenkapital.
Und wenn Du genau spürst, dass Du an diesem Punkt nicht alleine weiterkommst, dann ist es Zeit für Kontakt.
Nicht für ein Event. Nicht für einen Motivationsrausch. Sondern für einen Prozess.
Genau dafür gibt es Wahnsinn ade.
Besuche https://wahnsinn-ade.de und schreibe eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.
Komm in Kontakt. Bleib in Kontakt.
Denn Vermögensaufbau beginnt nicht beim Notar. Er beginnt bei Deinem Verhalten.