VIP bedeutet Very-Inspired-People: Du willst nicht nur „irgendwie sparen“, sondern wirklich gestalten. Und genau hier passiert ein Denkfehler, der so vielen die Tür zur Vermögensstrategie (z. B. Immobilien) zuschlägt:
Du glaubst, du brauchst zuerst „viel Geld“.
In Wahrheit brauchst du zuerst Vertrauen.
Denn „Kredit“ kommt von credere – glauben, vertrauen. Kredit ist im Kern: Eine Bank vertraut dir. Und diese Art Vertrauen ist kein Zufall. Es ist ein Ergebnis.
Zwischen Coach & Interessent: Warum es oft knirscht
In Finanzangelegenheiten treffen zwei Welten aufeinander:
- Du willst Klarheit, Sicherheit, Planbarkeit – und am besten ohne Bauchschmerzen.
- Ein Coach will dir zeigen, wie du Strukturen baust, die funktionieren – Schritt für Schritt.
Das Problem: Viele Gespräche bleiben an der Oberfläche hängen (Produkte, Zinsen, „beste Lösung“), während der wahre Hebel darunter liegt:
Bonität ist selten ein Geldproblem. Meist‘ ist es ein Zuverlässigkeits-Problem.
Und genau da beginnt VIP-Verhalten.
Wie Banken wirklich denken (und warum du das lieben wirst)
Banken nutzen Ratingsysteme, oft wie Noten oder Skalen (z. B. 1–16). Die Algorithmen sind nicht öffentlich – aber einzelne Kriterien sind bekannt.
Zu den typischen Kriterien gehören u. a.:
- Kontoumsätze
- Rücklastschriften (mangels Deckung)
- ungenehmigte Kontoüberziehung
- Schufa: harte Negativmerkmale (z. B. Mahnbescheide, Kündigungen)
- Schufa-Score
- frei verfügbares Einkommen (nach Fixkosten/Lebenshaltung)
Heißt im Klartext: Dein Alltag entscheidet, nicht dein „Wunschdenken“.
Der VIP-Move: Mach’s dem Banker leicht
Ich habe hierfür eine Check-Liste geschaffen. Da steht es herrlich direkt: Du könntest einen Banker zur Weißglut treiben, indem du Unterlagen zu spät, häppchenweise, unstrukturiert und mit Chaos abgibst – oder du machst einfach das Gegenteil.
VIP-Regel:
Wer seine Unterlagen im Griff hat, hat sein Leben im Griff.
Und ja: Das ist nicht „nett“. Das ist strategisch.
Immobilien als „parallel laufende Vermögensmaschine“ (und warum Zeit für dich arbeiten kann)
Das Dokument bringt ein starkes Bild: Immobilien können wie ein Unternehmensankauf (eins meiner Mega-Learnings) funktionieren – die Erträge zahlen das Objekt mit der Zeit (mit) ab.
Und es nennt typische Langfrist-Effekte:
- Inflation kann Schulden „kleiner werden lassen“
- Darlehensrest sinkt, Vermögen steigt
- Mieten sind historisch teils stärker gestiegen als Inflation → Cashflow kann sich verbessern
- Steuern können über clevere Strukturierung optimiert werden
Wichtig: Das sind keine Versprechen. Das ist ein Rahmen, der mit Disziplin und sauberer Strategie Wirkung entfalten kann.
„Lass uns gemeinsam denken. Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …“
Und jetzt wird’s praktisch.
Wenn du willst, dass aus Inspiration ein Prozess wird (statt ein kurzes Hochgefühl), dann starte nicht mit „Was ist das beste Produkt?“, sondern mit:
✅ Was macht mich finanzierbar?
✅ Was macht mich zuverlässig?
✅ Was macht mich planbar?
Das ist VIP-Denken.
Dein nächster Schritt: Komm in Kontakt – und bleib in Kontakt
Wenn du das Thema Kreditwürdigkeit / Bankfähigkeit / Immobilienstrategie sauber aufsetzen willst, dann komm ins Coaching-Format „Wahnsinn ade“.
👉 Website: https://wahnsinn-ade.de
📩 Schreib eine E-Mail an: interaktion@wahnsinn-ade.de
Warum E-Mail? Weil Prozesse Schritt für Schritt in Gang kommen – und sich genau darin von Ereignissen unterscheiden, die ereignisorientierte Menschen schlussendlich immer frustriert zurück lässt.
Bitte teilen: Bewusstsein ist der Anfang von Freiheit
Wenn du jemanden kennst, der „eigentlich wollte“, aber immer wieder hängen bleibt: Teile diesen Beitrag.
So schaffen wir bei möglichst vielen Menschen das nötige Bewusstsein.