🦈 Nicht investieren kostet Dich mehr als Geld: Deine Freiheit!

Das größte Risiko ist nicht, Geld zu verlieren. Sondern Deine Möglichkeiten!

Warum Nichtstun oft gefährlicher ist, als eine bewusste Entscheidung – und weshalb finanzielle Freiheit nicht mit Deinem Kontostand beginnt.

Du arbeitest. Du verdienst. Du bezahlst Deine Rechnungen. Aber baust Du tatsächlich etwas auf?

Vielleicht geht es Dir sogar richtig gut. Dein Gehalt kommt pünktlich, Dein Lebensstandard stimmt, und gelegentlich bleibt etwas übrig.

Doch stell Dir eine unbequeme Frage:

Was passiert, wenn Dein Einkommen morgen ausbleibt? Wie lange bleibt Dein heutiger Lebensstil dann noch Deiner?

Genau hier beginnt der Unterschied zwischen finanzieller Sicherheit und finanzieller Selbstbestimmung.

1. Das größte Risiko: Nicht investiert zu sein!

Viele Menschen glauben, sie gingen kein Risiko ein, solange sie ihr Geld nicht investieren.

Wirklich?

Während Du abwartest, verändert die Inflation Deine Kaufkraft. Chancen ziehen vorüber. Und die wertvollste Ressource überhaupt verstreicht unwiederbringlich: Deine Lebenszeit.

Dabei geht es keineswegs darum, blind Aktien zu kaufen, Immobilien zu finanzieren oder irgendwelchen Renditeversprechen hinterherzulaufen.

Es geht darum, in Deine Zukunft zu investieren. In Wissen. In Fähigkeiten. In Beziehungen. Und schließlich in Vermögenswerte, die zu Deiner Lebensstrategie passen.

Denn wer ausschließlich für Geld arbeitet, bleibt abhängig davon, immer wieder arbeiten zu können.

2. Das zweitgrößte Risiko: Nicht investiert zu bleiben!

Kennst Du Menschen, die voller Begeisterung etwas beginnen und beim ersten Rückschlag alles infrage stellen?

Ich kenne sie. Und ich kenne Rückschläge!

2013 wurde mein eigenes Leben gewaltig erschüttert. Was ich über Jahre aufgebaut hatte, geriet ins Wanken.

Die entscheidende Erkenntnis?

Nicht jede Niederlage ist das Ende. Manchmal ist sie der Anfang eines besseren Verständnisses.

Allerdings bedeutet Durchhalten nicht, schlechte Entscheidungen stur fortzusetzen. Es bedeutet, Erfahrungen auszuwerten, Fehler zu korrigieren und einer durchdachten Strategie treu zu bleiben.

Gewinner wie wir verheimlichen ihre Niederlagen nicht. Wir lassen uns davon inspirieren!

3. Vermögen ist kein Selbstzweck. Freiheit ist das Ziel!

Was nützen Dir 100.000 Euro auf Deinem Konto, wenn Du trotzdem keine Zeit für das hast, was Dir wirklich wichtig ist?

Und was wäre, wenn Du Dir Schritt für Schritt zusätzliche Einkommensquellen erschaffen könntest?

Genau darum geht es in meiner Manufaktur für diversifiziertes Einkommen.

Nicht um schnelle Gewinne. Sondern um Cashflow, Eigenverantwortung, Selbstdisziplin und ein Lebenskonzept, das Dir mehr Handlungsspielraum ermöglicht.

Denn finanzielle Freiheit ist kein Ereignis. Sie ist das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses.

4. Dein nächster Schritt kostet zunächst nur eine Entscheidung!

Du musst heute keine Immobilie kaufen. Keine Aktie bestellen. Nicht einmal Geld investieren.

Aber Du könntest anfangen, anders zu denken.

Und vor allem: Mit Menschen sprechen, die Erfahrungen nicht nur zitieren, sondern gemacht haben.

Dafür gibt es WAHNSINN ADE und unseren #Kaffeeklatsch47.

Ein echtes Gespräch. Ohne FOMO. Ohne Verkaufshektik. Dafür mit Perspektiven, die Dein Leben verändern können.

Lass uns in Kontakt kommen, sein und bleiben! Denn nachhaltige Veränderungen entstehen nicht an einem einzigen Abend, sondern Schritt für Schritt.

Besuche wahnsinn-ade.de, entdecke das Coaching „Wahnsinn ade“ oder schreib mir persönlich an .

Vielleicht beginnt Deine wichtigste Investition mit einem Cappuccino und einem guten Gespräch.

La dolce Vita, vino e panino.

Ein Gedanke aus meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Besser ist immer besser, als nicht besser.“

Thomas Reubert | #selfmade | thomasreubert5punkt0

Mehr Inspiration auf very-inspired-people.de

🍋 Nur unter einer Bedingung …?

Wer nur einzelne Zahlen, Produkte oder Renditen betrachtet, kann trotzdem den entscheidenden Zusammenhang übersehen: Das „BIG PICTURE“.

„Geld verdoppeln ist einfach – unter einer Bedingung …“

Du musst verstehen, was du da eigentlich verdoppelst, wodurch es sich verdoppelt und welche Rolle Zeit dabei spielt.

Denn 100 Euro zu verdoppeln oder eine Million Euro zu verdoppeln klingt mathematisch identisch – wirtschaftlich kann dahinter aber eine völlig andere Herausforderung stecken. Und wer glaubt, zum Geldverdienen zwingend zuerst viel Geld besitzen zu müssen, schaut möglicherweise ebenfalls nur auf ein Detail: Das vorhandene Kapital.

Das „Big Picture“ fragt dagegen: Was ist bereits vorhanden? Wissen? Zeit? Beziehungen? Erfahrung? Eine Idee? Die Fähigkeit, ein Problem anderer Menschen zu lösen? Ein funktionierendes System? Disziplin? Vertrauen?

Und das stellt die zentrale Irritation vieler Menschen, die ich kenne dar:

Vielleicht ist das größte finanzielle Problem gar nicht, zu wenig Geld zu haben. Vielleicht erkennen wir zu wenig von dem, was wir bereits haben, als Kapital.

Eine Stelle in meinem Buch passt sehr gut zu dieser Aussage:

„Viel zu viele Leute unterliegen dem Irrtum, dass man möglichst viele Einzelheiten wissen müsste. Ohne das große Bild zu sehen – also das ‚Big Picture‘ – macht jegliches Detailwissen wohl eher keinen Sinn.“

Damit bekommt auch „Geld verdoppeln ist einfach“ eine andere Qualität. Nicht als plattes Versprechen auf schnellen Reichtum, sondern als Provokation, die zum Denken zwingt.

Und genau dort können wir gerne persönlich weiter sprechen …: Siehst du schon das große Bild – oder kennst du bisher nur sehr viele Einzelheiten?

🍋 Was wirklich zählt

Wir brauchen kein Geld, um endlich anzufangen. Aber wir brauchen definitiv einen Grund, um endlich anders zu denken.

„Die Vorstellung, dass man Geld benötigt, um Geld zu verdienen, entstammt dem Denken finanziell unerfahrener Menschen.“

Provokant? Ja. Und gerade deshalb lohnt es sich, diesen Gedanken nicht sofort abzulehnen.

Denn vielleicht hast Du Dir selbst schon einmal gesagt:

„Wenn ich erst mehr Geld hätte, dann würde ich investieren.“
„Wenn ich mehr verdienen würde, könnte ich etwas aufbauen.“
„Wenn die Zeiten besser wären, würde ich anfangen.“

Klingt vernünftig.

Aber was, wenn genau dieses Denken Dich seit Jahren davon abhält, überhaupt nach einer anderen Möglichkeit zu suchen?

Vielleicht fehlt uns ja gar nicht zuerst das Geld. Vielleicht fehlt uns nur eine Strategie.

In meinem Leben ging und geht es immer wieder um finanzielle Bildung, Cashflow, Gewohnheiten und die Fähigkeit, Chancen überhaupt erkennen zu können. Angst, Zynismus, Faulheit, schlechte Gewohnheiten und Arroganz sind einfach nur die längst bekannten Hindernisse, die viele Menschen bis heute finanziell ausbremsen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Wie viel Geld habe ich?“

Sondern:

„Was kann ich mit dem anfangen, was heute bereits da ist?“

Geld ist ein Werkzeug. Unser Denken entscheidet, was daraus wird.

Zwei Menschen können dasselbe Einkommen haben.

Der eine erhöht mit jeder Gehaltserhöhung seinen Lebensstandard. Der andere baut sich Schritt für Schritt zusätzliche Einkommensquellen, Fähigkeiten, Kontakte und Systeme auf.

Nach zehn Jahren leben beide möglicherweise in völlig unterschiedlichen Welten.

Nicht unbedingt, weil einer mehr verdient hat.

Sondern weil einer begonnen hat, anders mit Möglichkeiten umzugehen.

Genau deshalb bedeutet #selfmade für mich nicht: Alles alleine machen.

Im Gegenteil.

Die richtigen Menschen verkürzen Lernwege.

Gespräche, Erfahrungen und Kooperationen sind oft wertvoller als der nächste vermeintliche Geheimtipp. Darum geht es auch in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und beim #Kaffeeklatsch47: Menschen zusammenzubringen, Fragen zu stellen und neue Perspektiven entstehen zu lassen.

Bist Du finanziell gut aufgestellt – oder nur ständig beschäftigt?

Vielleicht kannst Du alles bezahlen.

Sehr gut.

Aber könntest Du auch Entscheidungen treffen, ohne dass Dein nächstes Monatsgehalt jede davon genehmigen muss?

Genau zwischen diesen beiden Zuständen liegt Entwicklung.

Nicht über Nacht.

Nicht durch irgendeinen „Gamechanger“.

Sondern durch einen Prozess aus Selbstdisziplin, Eigenverantwortung, Finanzbildung und Handeln.

Wahnsinn ade – fang mit einem Gespräch an.

Du musst heute kein Unternehmen gründen, keine Immobilie kaufen und keine große Investition tätigen.

Aber Du kannst beginnen, bessere Fragen zu stellen.

Genau dafür gibt es Wahnsinn ade.

👉 https://wahnsinn-ade.de
Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Noch besser: persönlich miteinander sprechen.

Denn Prozesse kommen Schritt für Schritt in Gang. Ereignisse begeistern kurz – Entwicklung verändert dauerhaft.

#selfmade · thomasreubert5punkt0 · #Kaffeeklatsch47 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen · La dolce Vita, vino e panino

„Es ging damals nicht mehr um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres Leben.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

🍒 Es ist keine Prahlerei!

Über Erfolge zu sprechen, fühlt sich für viele Menschen unangenehm an. Schnell steht die Frage im Raum: „Muss der jetzt erzählen, was er alles erreicht hat?“

Ich glaube: Ja. Manchmal muss er das.

Nicht, um größer zu wirken. Sondern damit andere erkennen können, was tatsächlich möglich ist – und welchen Preis Entwicklung manchmal verlangt.

Ein Beispiel ist nur dann wertvoll, wenn es vollständig erzählt wird.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ erzähle ich deshalb nicht nur von Selbstständigkeit seit 1995, überdurchschnittlichem Einkommen, Porsche 911, Motorboot am Gardasee, Eigenheim und schließlich dem Punkt, an dem Susann und ich 2013 sagen konnten: Selfmade-Millionär.

Klingt nach Erfolg.

Aber wäre das die ganze Geschichte, wäre es tatsächlich ziemlich langweilige Prahlerei.

Denn 2013 wurden die Karten neu gemischt. Plötzlich ging es um einen siebenstelligen Vermögenswert (der plötzlich weg war – Einfach weg!), um Prestige, Vertrauen, Selbstvertrauen – und um die Frage, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn sein bisheriges Selbstbild erschüttert wird. 

Genau deshalb müssen wir über Höhen UND Tiefen reden.

Was hilft dir die Geschichte eines Menschen, der dir nur seinen Zieleinlauf zeigt?

Willst du wirklich wissen, wie hoch jemand gekommen ist?
Oder wäre nicht viel interessanter, wie oft er gefallen ist – und warum er wieder aufgestanden ist?

Ich habe nahezu alles verloren, was ich mir erarbeitet hatte. Nicht geerbt, geschenkt bekommen oder gewonnen! Noch schwerer als Geld wogen der Verlust von Ansehen, Einfluss, Vertrauen und Glauben. Und trotzdem konnte all das Stück für Stück wieder aufgebaut werden. Im Buch beschreibe ich es deshalb als meine größte Niederlage, aus der schließlich ein Erfolg werden konnte. 

Erfahrung wird erst wertvoll, wenn sie weitergegeben wird.

Erfolge dürfen also ausgesprochen werden. Gerade dann, wenn man auch bereit ist, über Irrwege, Zweifel, Fehler und Niederlagen zu reden.

Denn ich möchte dir nicht erzählen, wie toll mein Leben war.

Mich interessiert eine andere Frage:

Was kannst DU aus diesem Leben für deines mitnehmen?

Was würdest du heute anders entscheiden, wenn du nicht erst jeden Fehler selbst machen müsstest?

Genau darum geht es bei #selfmade, beim #Kaffeeklatsch47 und besonders im Coaching „Wahnsinn ade“: Erfahrungen nutzen. Zusammenhänge verstehen. Gewohnheiten verändern. Und Schritt für Schritt Selbstwirksamkeit entwickeln.

Keine FOMO. Kein hektisches Erfolgsversprechen. Ein Prozess.

Komm deshalb in Kontakt. Persönlich ist mir am liebsten. Ansonsten findest du uns auf wahnsinn-ade.de oder schreibst einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung beginnt selten mit einem großen Ereignis.

Sie beginnt mit einem Gespräch.

„Sieg bedeutet nicht viel. Er bedeutet alles.“
Thomas Reubert – „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

💋 Luxus auf Kredit – oder Freiheit mit System?

Wir lernen früh, für Geld zu arbeiten. Ausbildung, Beruf, Karriere, Einkommen. Alles völlig nachvollziehbar.

Aber wann lernen wir eigentlich, Geld für uns arbeiten zu lassen?

Genau diese Frage steckt hinter dem heutigen Gedanken: Wünsche nicht reflexartig mit neuen Verpflichtungen zu finanzieren, sondern sie als Motivation zu nutzen, Vermögen und Einkommen aufzubauen.

Vielleicht kannst du dir längst vieles leisten. Aber kannst du es dir wirklich leisten?

Das neue Auto? Die schöne Reise? Das größere Haus?

Die entscheidende Frage lautet nicht nur:
„Bekomme ich die Finanzierung?“

Sondern vielleicht viel eher:

„Wer bezahlt meinen Lebensstil eigentlich – ich oder mein aufgebautes System?“

Ein Kredit kann einen Wunsch sofort erfüllen. Gleichzeitig verpflichtet er dein zukünftiges Einkommen schon heute.

Und dann arbeitet eben nicht dein Geld nicht für dich.

Du arbeitest für Entscheidungen, die du gestern getroffen hast.

Der gefährlichste Luxus ist vielleicht der, der nur reich aussieht.

Wir vergleichen uns. Mit Kollegen. Freunden. Nachbarn. Menschen im Internet.

Und irgendwann entsteht ein seltsamer Druck: Mithalten, zeigen, beweisen.

Aber wem eigentlich?

Was wäre, wenn wahrer Luxus nicht das sichtbarste Auto wäre, sondern die Möglichkeit, an einem Dienstagmorgen selbst zu entscheiden, was du mit deiner Zeit machst?

Was wäre, wenn Freiheit bedeutet, dass dein Monatsgehalt nicht jede Entscheidung genehmigen muss?

Wünsche können Konsum auslösen – oder Entwicklung.

Wenn du etwas haben möchtest?

Dann könntest du es sofort kaufen.

Oder du stellst dir eine andere Frage:

„Was müsste ich aufbauen, damit dieser Wunsch irgendwann aus zusätzlichem Cashflow bezahlt wird?“

Plötzlich wird aus Habenwollen ein Anlass zum Denken.

Aus Konsum wird Strategie.

Aus Einkommen werden vielleicht mehrere Einkommensquellen.

Genau diese Idee beschreibt „Leicht war’s nicht, aber selfmade“: Diversifiziertes Einkommen kann finanzielle Unabhängigkeit stärken – und Erfahrungen, Disziplin sowie schrittweise Verbesserung gehören zum Prozess.

Freiheit ist kein Ereignis. Sie ist ein Prozess.

Genau deshalb gibt es „Wahnsinn ade“.

Nicht für den nächsten hektischen Finanztrick. Nicht für FOMO. Sondern für ehrliche Fragen über Geld, Lebensstil, Eigenverantwortung und darüber, wie du Schritt für Schritt mehr Selbstwirksamkeit entwickelst.

Komm in Kontakt. Am liebsten persönlich. Vielleicht beim #Kaffeeklatsch47. Oder besuche wahnsinn-ade.de und schreibe an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung beginnt selten mit einem spektakulären Ereignis.

Sie beginnt meistens mit einem Gespräch.

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Wir müssen nicht besser sein, als andere. Es reicht vollkommen, jeden Tag selbst ein klein wenig besser zu werden, als wir gestern waren.“

#selfmade #ThomasReubert5Punkt0 #Kaffeeklatsch47 #WahnsinnAde #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

🍊 Meinung ist billig. Erfahrung hat einen Preis.

Wir leben in einer Zeit, in der jeder zu allem eine Meinung hat.

Zur Immobilie. Zur Börse. Zu Bitcoin. Zur Altersvorsorge. Zum Unternehmertum. Zum „besten“ Investment.

Und meistens dauert es keine drei Minuten, bis irgendjemand sagt:

„Davon würde ich die Finger lassen.“

Spannende Frage:

Warum eigentlich?

Weil dieser Mensch selbst investiert hat?
Weil er Fehler gemacht, Geld verloren, daraus gelernt und anschließend bessere Entscheidungen getroffen hat?
Oder weil er irgendwo etwas gehört hat?

Genau das ist der Punkt.

Nicht jede Meinung verdient das gleiche Gewicht.


Aber Erfahrung allein reicht mir noch nicht

Gerade bei Geld wäre es mir zu einfach zu sagen:

„Hör nur auf erfolgreiche Menschen.“

Denn auch ein erfolgreicher Mensch kann ein Interesse daran haben, Dir etwas zu verkaufen.

Deshalb gehört für mich zu echter Beratung mehr:

Hat dieser Mensch selbst erlebt, worüber er spricht?

Kann er Dir nicht nur seine Erfolge, sondern auch seine Niederlagen erklären?

Versteht er Deine Situation?

Kann er begründen, warum eine Investition zu Dir passt?

Und vielleicht die wichtigste Frage:

Verdient er daran, dass Du eine Entscheidung triffst – oder daran, dass Du langfristig bessere Entscheidungen triffst?

Das ist ein gewaltiger Unterschied.


Bei Investitionen entscheidet nicht die lauteste Meinung

Nehmen wir Immobilien.

Der eine sagt: „Betongold ist immer sicher.“

Der nächste sagt: „Immobilien lohnen sich überhaupt nicht mehr.“

Beide Aussagen sind bequem.

Aber was fehlt?

Dein Einkommen.
Dein Cashflow.
Deine Rücklagen.
Deine Ziele.
Dein Zeithorizont.
Deine Risikofähigkeit.

Ein Investment ist niemals nur ein Produkt. Es ist Teil Deines Lebenssystems.

Und genau deshalb kann gute Beratung nicht darin bestehen, Dir einfach zu sagen, was Du kaufen sollst.

Sie muss Dir helfen, besser zu denken.


Was kostet Dich eigentlich schlechter Rat?

Vielleicht fragst Du bei Beratung zuerst:

„Was kostet mich das?“

Verständlich.

Ich würde trotzdem noch eine zweite Frage stellen:

Was kostet mich eine schlechte Entscheidung über 10, 20 oder 30 Jahre?

Ein falsches Investment kostet womöglich Geld.

Eine falsche Strategie kostet vielleicht Freiheit.

Und eine jahrelang übernommene Meinung, die nie hinterfragt wurde, kostet im schlimmsten Fall Möglichkeiten.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Anspruch: Es ging irgendwann nicht mehr um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres Leben. 

Deshalb: Suche keine Gurus. Suche Menschen mit Erfahrung, Haltung und nachvollziehbaren Ergebnissen.

Und dann:

Prüfe. Frage. Denke selbst.

Denn Eigenverantwortung lässt sich nicht delegieren.

Bei Wahnsinn ade geht es genau darum: raus aus dem Ereignisdenken, hinein in einen Prozess. Schritt für Schritt. Im Gespräch. Im Miteinander.

Komm in Kontakt – am liebsten persönlich. Oder über interaktion@wahnsinn-ade.de.

Mehr unter wahnsinn-ade.de.

„Es ging also um die Weitergabe eigener Erfahrungen und nicht um theoretisches Gewäsch.“ 

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · #thomasreubert5punkt0 · #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

🍋 Minimum ist nie optimal

,,, weder für deine Gesundheit, noch für dein Geld.

Mein Doc – Dr. med. Ulrich Strunz – provoziert mit einer einfachen Idee: Zwischen „gerade ausreichend“ und „optimal versorgt“ kann ein gewaltiger Unterschied liegen.

Ob und in welcher Höhe bestimmte Mikronährstoffmengen medizinisch sinnvoll sind, gehört fachlich individuell geprüft. Aber der Gedanke dahinter lässt sich erstaunlich gut auf unser finanzielles Leben übertragen.

Denn auch beim Geld verwechseln viele Menschen „es reicht“ mit „ich bin gut aufgestellt“.

„Ich kann doch alle Rechnungen bezahlen.“

Prima.

Aber ist das schon finanzielle Stärke?

Oder bedeutet es lediglich, dass Deine Einnahmen momentan ausreichen, um Deine Ausgaben zu bedienen?

Was passiert, wenn das Auto kaputtgeht? Eine Immobilie plötzlich Geld benötigt? Das Einkommen sinkt? Oder Du einfach irgendwann beschließt, weniger arbeiten zu wollen?

Dann zeigt sich der Unterschied zwischen Minimalversorgung und finanzieller Substanz.


Eine Investition sollte nicht nur funktionieren. Sie sollte Dein Leben stärken.

Viele Menschen fragen bei Geldanlagen zuerst:

„Welche Rendite bekomme ich?“

Vielleicht wäre eine andere Reihenfolge sinnvoller.

Wie viel Cashflow brauchst Du eigentlich?

Welche Reserven geben Dir Ruhe?

Wie stark darf eine Investition schwanken, ohne dass Du nachts darüber nachdenkst?

Welche Anlage macht Dich langfristig unabhängiger – und welche sieht lediglich auf dem Papier beeindruckend aus?

Nicht jede Investition, die mathematisch funktioniert, funktioniert auch für Dein Leben.


Und genau deshalb hat gute Beratung einen Wert.

Wer nur ein Produkt betrachtet, sieht einen Fonds, eine Immobilie oder eine Versicherung.

Wer Zusammenhänge betrachtet, sieht einen Menschen.

Mit Zielen.

Mit Ängsten.

Mit Verpflichtungen.

Mit Träumen, die vielleicht schon viel zu lange aufgeschoben wurden.

Echte Beratung beginnt deshalb nicht mit:

„Was möchtest Du investieren?“

Sondern mit:

„Was möchtest Du mit Deinem Leben anfangen können?“

Das ist für mich der entscheidende Unterschied.


Minimum kostet oft weniger. Optimum verlangt Aufmerksamkeit.

Natürlich kannst Du Entscheidungen allein treffen.

Natürlich kannst Du im Internet recherchieren.

Natürlich kannst Du Kosten sparen.

Die eigentliche Frage lautet jedoch:

Was ist Dir eine Entscheidung wert, die zu Deinem gesamten Leben passt?

Und noch wichtiger:

Was kostet Dich eine falsche Entscheidung über zehn oder zwanzig Jahre?

Genau hier beginnt für mich echte Beratung – nicht beim Produkt, sondern bei Klarheit, Strategie und Eigenverantwortung.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich diesen Anspruch sehr treffend:

„Wer anderen zu Reichtum verhilft, wird auch selbst zu Reichtum gelangen.“ 

Nicht, weil Reichtum nur Geld bedeutet.

Sondern weil echte Wirkung immer dort entsteht, wo Menschen gemeinsam bessere Entscheidungen treffen.

Wahnsinn ade – raus aus dem Ereignisdenken, rein in den Prozess

Genau darum geht es bei Wahnsinn ade: nicht um den nächsten schnellen Tipp, sondern um einen Entwicklungsprozess.

Schritt für Schritt.

Geld. Lebensstil. Selbstdisziplin. Eigenverantwortung. Selbstwirksamkeit.

Komm in Kontakt – am liebsten persönlich.

Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Mehr unter wahnsinn-ade.de.

Denn „es reicht“ ist manchmal nur die höfliche Umschreibung dafür, dass noch viel mehr möglich wäre.

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · #thomasreubert5punkt0 · #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

🍊 Was ist Beratung wert?

Wir reden erstaunlich oft über Kosten, wenn wir eigentlich über Wert sprechen müssten.

Bei Gesundheit leuchtet es sofort ein: Ein Produkt allein löst wenig, wenn niemand weiß, was tatsächlich gebraucht wird, ob es wirkt und wann nachgesteuert werden muss.

Und beim Geld machen wir plötzlich genau diesen Fehler.

Wir fragen:
„Was kostet die Beratung?“
„Wie hoch ist die Provision?“
„Geht das nicht günstiger?“

Die spannendere Frage lautet jedoch:

Was kostet Dich eine finanzielle Entscheidung, die niemand vernünftig mit Dir durchdacht hat?

Eine Immobilie kann hervorragend sein – oder Dich jahrelang finanziell fesseln.
Ein Investment kann Vermögen schaffen – oder lediglich gut aussehen.
Eine Finanzierung kann Freiraum ermöglichen – oder Deinen monatlichen Cashflow auffressen.

Das Produkt ist selten das eigentliche Problem. Die fehlende Strategie ist es.

Genau deshalb besteht echte Beratung nicht darin, Dir irgendeine Anlage zu präsentieren. Sie beginnt viel früher:

Was willst Du eigentlich erreichen?
Welche Entscheidungen möchtest Du in fünf oder zehn Jahren treffen können?
Wie belastbar ist Dein heutiger Cashflow?
Was passiert, wenn etwas anders läuft als geplant?
Und vor allem: Passt die Investition zu Deinem Leben – oder muss sich Dein Leben anschließend der Investition unterordnen?

Vielleicht bist Du finanziell sogar „ganz gut aufgestellt“. Du kannst Deine Rechnungen bezahlen, hast Rücklagen und investierst regelmäßig.

Aber bist Du deshalb schon frei?

Oder muss Dein Einkommen noch immer jede größere Entscheidung genehmigen?

Echte Beratung kostet Geld. Fehlende oder schlechte Beratung kann Lebenszeit kosten.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ zieht sich genau dieser Gedanke durch: Es geht nicht um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres, selbstbestimmteres Leben. 

Das ist für mich der Unterschied zwischen Ausgabe und Investition:
Eine Ausgabe ist weg.
Eine gute Investition verbessert Deine Möglichkeiten.
Und manchmal ist die wertvollste Investition zunächst ein Gespräch mit jemandem, der nicht nur ein Produkt kennt, sondern Zusammenhänge.

Also nicht nur: „Was kostet mich Beratung?“
Sondern: „Was könnte mir gute Beratung ermöglichen?“

Genau solche Fragen gehören zu Wahnsinn ade. Nicht als einmaliges Motivationsereignis, sondern als Prozess. Schritt für Schritt. Im Gespräch. Im Miteinander.

Komm in Kontakt – am liebsten persönlich. Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de. Mehr findest Du auf wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung beginnt selten mit der perfekten Antwort.
Sie beginnt mit der richtigen Frage.

„Der Wert eines Geschenkes wird nicht anhand des ausgegebenen Geldbetrages gemessen, sondern an der Absicht des Menschen.“ 

🍋 Generation Aktie war gestern.

Wie wird jetzt aus Sparern eine Generation Cashflow?

2020 hat etwas verändert. Nicht nur an der Börse – sondern in den Köpfen.

Fast 600.000 Menschen unter 30 entdeckten innerhalb eines Jahres Aktien, Aktienfonds und ETFs für sich. Ein Plus von fast 70 Prozent. Rund eine Million zusätzliche Aktiensparer unter 40 kamen hinzu. Das Deutsche Aktieninstitut sprach vom „Jugendboom“. DAI

2022 folgte die nächste Welle: Wieder kamen rund 600.000 Menschen unter 30 hinzu – 40 Prozent mehr als im Vorjahr. DAI

Großartig. Aber vielleicht ist genau jetzt die unbequemere Frage fällig: Reicht Investieren allein für finanzielle Freiheit?

Vom Smartphone ins Depot – aber was kommt danach?

Der Zugang zu Investments wurde kinderleicht. Smartphone raus. Depot eröffnen. ETF auswählen. Sparplan starten.

Das ist Fortschritt. Doch Zugang ist noch keine Strategie.

Stell dir einen 28-Jährigen vor: guter Job, ETF-Sparplan, vielleicht ein paar Aktien. Jeden Monat gehen 300 oder 500 Euro ins Depot. Er fühlt sich finanziell vernünftig aufgestellt.

Und jetzt fällt sein Arbeitseinkommen für sechs Monate weg.

Wie frei ist er tatsächlich?

Genau hier beginnt für mich die spannendere Diskussion. In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschäftige ich mich deshalb nicht nur damit, wie viel ein Mensch verdient, sondern vor allem damit, auf welche Art Einkommen entsteht. Leicht war‘s nicht, aber selfmade …

Vermögen ist gut. Cashflow verändert Entscheidungen.

Was wäre, wenn die entscheidende Frage nicht lautet:

„Wie kann ich mein Geld verdoppeln?“

Sondern:

„Wie erschaffe ich zusätzliche Geldflüsse, damit ich überhaupt regelmäßig investieren kann?“

Plötzlich reden wir nicht mehr nur über Aktienkurse. Wir reden über Systeme, unternehmerisches Denken, Immobilien, Beteiligungen und diversifizierte Einkommensquellen.

Vor allem reden wir über Selbstwirksamkeit.

Nicht: Welcher Influencer kennt den nächsten Gewinner?

Sondern: Was kann ich selbst aufbauen, beeinflussen und wiederholen?

Vielleicht brauchen wir die „Generation Cashflow“.

Eine Generation, die verstanden hat, dass ein Depot ein Werkzeug sein kann – aber nicht automatisch Freiheit bedeutet.

Denn Freiheit beginnt für mich dort, wo nicht mehr jede Lebensentscheidung vom nächsten Gehaltseingang genehmigt werden muss.

Wie viele deiner monatlichen Kosten könntest du heute bezahlen, wenn du einen Monat lang nicht arbeiten würdest?

Drei Monate?

Ein Jahr?

Diese Fragen sind keine Aufforderung zur Panik. Sie sind eine Einladung zur Bestandsaufnahme.

Und vielleicht beginnt genau dort dein nächster Schritt.

Wahnsinn ade: Aus einem Gedanken einen Prozess machen

Darüber sollten wir reden. Persönlich, beim #Kaffeeklatsch47, innerhalb der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen oder im Coachingformat „Wahnsinn ade“.

Denn Entwicklung ist kein Ereignis. Sie ist ein Prozess. Schritt für Schritt. Gespräch für Gespräch. Erkenntnis für Erkenntnis.

Wahnsinn ade

Oder schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de. Hauptsache, wir kommen in Kontakt – und bleiben es.

#selfmade | #Kaffeeklatsch47 | thomasreubert5punkt0 | La dolce Vita, vino e panino

„Von überragender Bedeutung ist jedoch, auf welche Art man sein Einkommen generiert.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

🧠 Eure Armut kotzt mich an …

… aber ich rede nicht von Geld!

Ein Satz, der provoziert. Vielleicht sogar verletzen könnte – wenn man nach den ersten fünf Wörtern aufhört zu lesen.

Denn diese Armut erkennst du auf keinem Kontoauszug.

Ich meine arm an Mut. An Eigeninitiative. An der Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen. Genau darum geht es in meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“: nicht um fehlendes Vermögen, sondern um ein „Kleindenkertum“, das lieber beklagt, kritisiert und erklärt, warum etwas nicht funktionieren kann, als selbst etwas zu verändern. 

WIE ARM MUSS MAN SEIN, UM MIT DINGEN BEEINDRUCKEN ZU WOLLEN, DIE NICHT AUF EIGENER LEISTUNG BERUHEN?

Die Frage stammt aus dem Buch. Und sie beschäftigt mich noch immer.

Denn Wohlstand und ein gutes Leben sind wunderbar. La dolce Vita, vino e panino. Aber was davon macht dich wirklich reich?

Das Auto vor der Tür? Die Uhr am Handgelenk? Die Zahl auf deinem Konto?

Oder das Wissen: Ich kann etwas bewegen. Ich kann etwas erschaffen. Und wenn etwas zusammenbricht, kann ich wieder anfangen.

Das ist für mich #selfmade.

DIE GEFÄHRLICHSTE ARMUT BEGINNT MIT: „DAS GEHT NICHT.“

Kennst du diese Menschen?

Noch bevor eine Idee ausgesprochen ist, kennen sie fünf Gründe, warum sie scheitern wird. Sie wissen genau, was Politik, Arbeitgeber, Wirtschaft, Nachbarn oder „die da oben“ falsch machen.

Nur eine Frage stellen sie erstaunlich selten:

Was kann ICH heute besser machen?

Und jetzt wird es unangenehm: Wie oft gehören wir selbst dazu?

Wie oft kritisieren wir, wo wir gestalten könnten? Wie oft warten wir auf bessere Umstände, obwohl ein kleiner eigener Schritt möglich wäre?

VIELLEICHT FEHLT DIR GAR NICHTS – AUSSER DER ENTSCHEIDUNG ANZUFANGEN.

Du musst nicht Millionär werden. Du musst kein Unternehmer sein. Du musst niemandem etwas beweisen.

Aber stell dir vor, du würdest wieder entdecken, was du selbst bewirken kannst.

Eine bessere Gewohnheit. Ein zusätzliches Einkommen. Ein Gespräch mit dem richtigen Menschen. Mehr Disziplin. Eine Idee, die du endlich ausprobierst.

Nicht alles gleichzeitig. Schritt für Schritt.

Genau deshalb ist Entwicklung ein Prozess und kein Ereignis. Wer ständig auf den einen großen Durchbruch wartet, wird schnell frustriert. Wer dagegen heute einen vernünftigen Schritt macht und morgen den nächsten, verändert irgendwann sein Leben.

WAHNSINN ADE: REDEN WIR MITEINANDER.

Bei Wahnsinn ade, beim #Kaffeeklatsch47 und in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen geht es genau darum: nicht Menschen zu erzählen, wie sie leben sollen, sondern gemeinsam herauszufinden, was ihr eigener nächster Schritt sein könnte.

Wahnsinn ade

Komm in Kontakt. Am liebsten persönlich. Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de. Kontakt aufnehmen. Kontakt sein. Kontakt bleiben. Denn Veränderung entsteht selten in einem spektakulären Augenblick – sondern durch das, was wir danach tatsächlich tun.

Und deshalb vielleicht die wichtigste Frage für heute: Bist du wirklich arm – oder hast du nur vergessen, was du selbst bewirken kannst?

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:
„… anz genau, was nicht geht! Und definitiv niemals, was funktioniert!“

#selfmade · thomasreubert5punkt0 · #Kaffeeklatsch47 · #Besser ist immer besser, als nicht besser.