🍋 Klug im Kopf – aber arm an Möglichkeiten?

Du kannst hochintelligent sein, hervorragende Schulabschlüsse haben und trotzdem finanziell niemals wirklich frei werden. Wie kann das sein?

Warum treten also intelligente Menschen finanziell auf der Stelle? Weil Wissen allein noch niemanden erfolgreich gemacht hat!

Eine unbequeme These könnte lauten: Manche Menschen scheitern finanziell nicht an mangelnder Intelligenz, sondern daran, dass sie weder gelernt haben, sich weiterzubilden, noch ihr Wissen wirksam weiterzugeben.

Provokant? Sicher! Aber denk einmal darüber nach.

Was nützt Dir Dein ganzes Wissen, wenn sich dadurch nichts verändert?

Du hast eine gute Ausbildung. Einen ordentlichen Beruf. Vielleicht verdienst Du sogar richtig gutes Geld.

Aber was passiert, wenn Du morgen aufhörst zu arbeiten?

Fließt weiterhin ausreichend Geld auf Dein Konto? Oder steht mit Deiner Arbeitsleistung auch Dein Einkommen still?

Vielleicht hast Du gelernt, hervorragend Geld zu verdienen. Aber hast Du auch gelernt, Einkommen unabhängig von Deiner eigenen Arbeitszeit aufzubauen?

Das sind zwei völlig unterschiedliche Fähigkeiten!

Ein guter Schüler bleibt neugierig. Ein guter Lehrer schafft Möglichkeiten für andere!

Der entscheidende Punkt ist hier: Kommunikation!

Ich kenne ausgesprochen intelligente Menschen, die beeindruckendes Fachwissen besitzen. Doch sobald sie versuchen, andere dafür zu begeistern, wird es kompliziert.

Sie erklären. Sie argumentieren. Sie reden.

Aber erreichen sie ihr Gegenüber wirklich?

Nach über 30 Jahren Unternehmertum bin ich überzeugt: Wirklicher Einfluss entsteht nicht dadurch, dass Menschen Dir zuhören. Sondern dadurch, dass sie durch die Begegnung mit Dir etwas Wertvolles erkennen und schließlich selbst verändern!

Das ist für mich der Unterschied zwischen einem selbsternannten Influencer und einem Menschen, der tatsächlich positiven Einfluss ausübt.

Dein größtes Kapital ist vielleicht gar nicht Dein Geld!

Vielleicht sind es Deine Erfahrungen, Deine Beziehungen und Deine Bereitschaft, gemeinsam mit anderen etwas aufzubauen.

Ich habe selbst schmerzlich erfahren, dass vergangener wirtschaftlicher Erfolg keine Garantie für morgen ist.

Meine Niederlagen haben mich etwas gelehrt, das kein Kontostand ausdrücken kann:

Wer aufhört, Schüler zu sein, verliert irgendwann die Fähigkeit, ein guter Lehrer zu werden!

Und wer sein Wissen nicht in konkretes Handeln übersetzt, bleibt Zuschauer seiner eigenen Möglichkeiten.

Genau deshalb geht es in meiner Manufaktur für diversifiziertes Einkommen nicht zuerst um Finanzprodukte oder Vermögensaufbau.

Es geht um unternehmerisches Denken, Selbstwirksamkeit, Kommunikation und sinnvolle Kooperation.

Du brauchst vielleicht keinen neuen Job. Sondern neue Fragen!

Was könntest Du lernen, das Dein Leben tatsächlich verbessert?

Wem könntest Du mit Deinen Erfahrungen helfen?

Und was wäre möglich, wenn aus gegenseitiger Unterstützung langfristig auch wirtschaftlicher Mehrwert entstehen würde?

Erfolg ist kein Ereignis. Erfolg ist ein Entwicklungsprozess!

Wahnsinn ade – lass uns ins Gespräch kommen!

Vielleicht beginnt alles mit einem Cappuccino beim #Kaffeeklatsch47.

Oder wir begegnen uns im Coachingformat #Wahnsinn ade.

Entdecke Deine Möglichkeiten auf wahnsinn-ade.de oder schreib mir an interktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt!

Denn gemeinsam entwickeln wir nicht nur neue Gedanken. Wir schaffen die Voraussetzungen, aus ihnen etwas zu machen.

Aus meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Es gibt eben einen eklatanten Unterschied, nur zu wissen, oder sich wirklich bewusst zu sein.“

#THINKING THOMAS!

Wir geben jeden Tag Geld aus. Andere verdienen daran. Und wir? Wir gehen morgen wieder arbeiten, um uns unseren Lebensstil leisten zu können. Verrückt, oder?

Stell Dir vor, Du sitzt mit Freunden in Deinem Lieblingscafé. Ein großartiger Cappuccino, gute Gespräche, ein Stück italienisches Lebensgefühl. La dolce Vita, vino e panino!

Du erzählst begeistert von Deinem Lieblingsrestaurant, einem tollen Hotel oder einem Produkt, das Dich überzeugt hat.

Deine Freunde folgen Deiner Empfehlung. Sie kaufen. Sie konsumieren. Unternehmen verdienen.

Und Du? Du bekommst vielleicht ein herzliches Dankeschön.

Ist das schlecht? Natürlich nicht!

Aber könnte es sein, dass Du längst wirtschaftlichen Einfluss ausübst, ohne dessen Möglichkeiten überhaupt zu erkennen?

Du hast keinen zu teuren Lifestyle. Vielleicht hast Du nur das falsche Einkommensmodell!

Die meisten Menschen haben gelernt, für Geld zu arbeiten und es anschließend wieder auszugeben.

Montag bis Freitag verdienen. Am Wochenende genießen. Und am Monatsanfang beginnt das Spiel von vorn.

Dabei übersehen viele eine entscheidende Frage:

Warum sollte Dein Lebensstil ausschließlich Geld kosten, wenn er unternehmerisch gedacht auch Einkommen ermöglichen könnte?

Nicht durch noch mehr Arbeit. Nicht durch hektische Nebenjobs. Sondern durch intelligente Kooperationen, echte Empfehlungen und wirtschaftliche Systeme, die einen Mehrwert für andere schaffen.

Natürlich entsteht daraus nicht automatisch ein Geschäft. Aber aus einer bewussten Veränderung Deiner Denkweise möglicherweise eine echte Chance.

Konsumieren kann jeder. Unternehmerisch denken auch. Wenn nicht, kannst Du es ja lernen!

Nach über 30 Jahren unternehmerischer Erfahrung weiß ich: Der größte Unterschied zwischen Menschen liegt selten in ihrer Intelligenz.

Er liegt darin, welche Fragen sie sich stellen – und was sie anschließend tatsächlich tun!

Ich habe viel erreicht. Und ich habe Niederlagen erlebt, die mein gesamtes bisheriges Denken infrage gestellt haben.

Eine entscheidende Erkenntnis daraus?

Finanzielle Selbstbestimmung beginnt nicht mit Deinem Kontostand. Sie beginnt mit Deinem Bewusstsein.

Frag Dich einmal:

  • Welche Produkte und Dienstleistungen nutze und empfehle ich regelmäßig?
  • Wem verschaffe ich dadurch Umsatz?
  • Könnte daraus eine seriöse, langfristige Kooperation entstehen?
  • Was würde sich verändern, wenn ich zusätzliche Einkommensquellen aufbauen könnte?

Deine Freiheit beginnt nicht mit mehr Geld. Sondern mit einer anderen Entscheidung!

Genau darum geht es in meiner Manufaktur für diversifiziertes Einkommen.

Nicht um schnellen Reichtum. Sondern um Selbstdisziplin, Eigenverantwortung, Cashflow und echte Perspektiven.

Und vor allem um Menschen, die gemeinsam etwas bewegen wollen.

Denn ein einzelnes Ereignis begeistert Dich vielleicht. Ein konsequenter Prozess verändert Dein Leben!

Wahnsinn ade – lass uns miteinander reden!

Vielleicht beginnt Dein nächster Entwicklungsschritt bei einem Cappuccino im #Kaffeeklatsch47 oder in meinem Coachingformat Wahnsinn ade.

Besuche wahnsinn-ade.de oder schreib mir an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Bleib in Kontakt. Denn aus Begegnungen entstehen Beziehungen. Und daraus können Möglichkeiten wachsen, die Du heute noch gar nicht siehst!

Ein Gedanke aus meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Besser ist immer besser, als nicht besser.“

Thomas Reubert | #selfmade | #thomasreubert5punkt0

🍊 Duplikation schlägt Selbstausbeutung

Diese Aussage trifft einen Punkt, den viele Menschen erst sehr spät verstehen:

Es geht nicht darum, wie viel Du selbst schaffen kannst. Es geht darum, was auch ohne Dich funktionieren kann.

Das klingt zunächst nach Unternehmertum.

Ist aber eigentlich eine Lebensfrage.

Denn was bringt Dir ein erfolgreiches Geschäft, wenn alles an Dir hängt?

Was bringt Dir ein hohes Einkommen, wenn Du dafür jeden Tag persönlich antreten musst?

Und was bringt Dir eine Investition, wenn sie nur funktioniert, solange Du permanent eingreifst?

Dann besitzt Du vielleicht etwas – aber besitzt Du auch Freiheit?

Viele Menschen verwechseln Leistung mit Wirkung.

Sie arbeiten mehr.
Sie kümmern sich mehr.
Sie wissen mehr.
Sie machen mehr selbst.

Und irgendwann stellen sie fest:

Sie haben sich kein System aufgebaut. Sie haben sich nur einen anspruchsvolleren Arbeitsplatz geschaffen.

Genau hier beginnt unternehmerisches Denken.

Nicht bei der Frage:

„Was kann ich noch alles selbst erledigen?“

Sondern:

„Wie kann ich einen Ablauf schaffen, der einfach, verständlich und wiederholbar ist?“

Das gilt für ein Geschäft genauso wie für Geld.

Eine gute Investitionsstrategie sollte nicht jeden Monat neue Genialität von Dir verlangen.

Ein sinnvoll aufgebautes Einkommen sollte nicht nur von Deiner persönlichen Arbeitszeit abhängen.

Und eine gute Beratung sollte Dich nicht abhängig machen.

Sie sollte Dich befähigen.

Das ist für mich echte Hilfe zur Selbsthilfe.

Nicht: „Mach einfach, was ich sage.“

Sondern:

„Versteh das Prinzip so gut, dass Du selbst bessere Entscheidungen treffen kannst.“

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ schreibe ich:

„Menschen sind oft verwirrt, Systeme dagegen unbeirrbar. Ein wertvolles System schafft Orientierung.“ 

Genau das ist die Brücke.

Ob Unternehmertum, Investitionen oder persönlicher Lebensstil:

Freiheit entsteht nicht durch maximale Eigenleistung. Freiheit entsteht durch sinnvolle Systeme.

Vielleicht verdienst Du heute gut.

Vielleicht hast Du sogar Investments.

Aber eine Frage lohnt sich:

Was davon funktioniert eigentlich noch, wenn Du morgen für drei Monate nichts tun würdest?

Dein Einkommen?

Deine Investments?

Dein Unternehmen?

Oder bricht alles zusammen, sobald Du aus dem System verschwindest?

Dann hast Du möglicherweise Vermögen aufgebaut.

Aber noch keine Unabhängigkeit.

Bei Wahnsinn ade geht es genau um solche Fragen: Systeme, Cashflow, Eigenverantwortung, Selbstwirksamkeit und ein Leben, das nicht vollständig von Deiner persönlichen Arbeitskraft abhängt.

Nicht als schnelles Ereignis.

Sondern als Prozess.

Komm in Kontakt – am liebsten persönlich. Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Mehr unter wahnsinn-ade.de.

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · #thomasreubert5punkt0 · #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

„Wie wir ja alle wissen: Leicht war’s nicht, aber selfmade!“

Nicht investieren kostet Dich mehr als Geld: Deine Freiheit!

Das größte Risiko ist nicht, Geld zu verlieren. Sondern Deine Möglichkeiten!

Warum Nichtstun oft gefährlicher ist, als eine bewusste Entscheidung – und weshalb finanzielle Freiheit nicht mit Deinem Kontostand beginnt.

Du arbeitest. Du verdienst. Du bezahlst Deine Rechnungen. Aber baust Du tatsächlich etwas auf?

Vielleicht geht es Dir sogar richtig gut. Dein Gehalt kommt pünktlich, Dein Lebensstandard stimmt, und gelegentlich bleibt etwas übrig.

Doch stell Dir eine unbequeme Frage:

Was passiert, wenn Dein Einkommen morgen ausbleibt? Wie lange bleibt Dein heutiger Lebensstil dann noch Deiner?

Genau hier beginnt der Unterschied zwischen finanzieller Sicherheit und finanzieller Selbstbestimmung.

1. Das größte Risiko: Nicht investiert zu sein!

Viele Menschen glauben, sie gingen kein Risiko ein, solange sie ihr Geld nicht investieren.

Wirklich?

Während Du abwartest, verändert die Inflation Deine Kaufkraft. Chancen ziehen vorüber. Und die wertvollste Ressource überhaupt verstreicht unwiederbringlich: Deine Lebenszeit.

Dabei geht es keineswegs darum, blind Aktien zu kaufen, Immobilien zu finanzieren oder irgendwelchen Renditeversprechen hinterherzulaufen.

Es geht darum, in Deine Zukunft zu investieren. In Wissen. In Fähigkeiten. In Beziehungen. Und schließlich in Vermögenswerte, die zu Deiner Lebensstrategie passen.

Denn wer ausschließlich für Geld arbeitet, bleibt abhängig davon, immer wieder arbeiten zu können.

2. Das zweitgrößte Risiko: Nicht investiert zu bleiben!

Kennst Du Menschen, die voller Begeisterung etwas beginnen und beim ersten Rückschlag alles infrage stellen?

Ich kenne sie. Und ich kenne Rückschläge!

2013 wurde mein eigenes Leben gewaltig erschüttert. Was ich über Jahre aufgebaut hatte, geriet ins Wanken.

Die entscheidende Erkenntnis?

Nicht jede Niederlage ist das Ende. Manchmal ist sie der Anfang eines besseren Verständnisses.

Allerdings bedeutet Durchhalten nicht, schlechte Entscheidungen stur fortzusetzen. Es bedeutet, Erfahrungen auszuwerten, Fehler zu korrigieren und einer durchdachten Strategie treu zu bleiben.

Gewinner wie wir verheimlichen ihre Niederlagen nicht. Wir lassen uns davon inspirieren!

3. Vermögen ist kein Selbstzweck. Freiheit ist das Ziel!

Was nützen Dir 100.000 Euro auf Deinem Konto, wenn Du trotzdem keine Zeit für das hast, was Dir wirklich wichtig ist?

Und was wäre, wenn Du Dir Schritt für Schritt zusätzliche Einkommensquellen erschaffen könntest?

Genau darum geht es in meiner Manufaktur für diversifiziertes Einkommen.

Nicht um schnelle Gewinne. Sondern um Cashflow, Eigenverantwortung, Selbstdisziplin und ein Lebenskonzept, das Dir mehr Handlungsspielraum ermöglicht.

Denn finanzielle Freiheit ist kein Ereignis. Sie ist das Ergebnis eines Entwicklungsprozesses.

4. Dein nächster Schritt kostet zunächst nur eine Entscheidung!

Du musst heute keine Immobilie kaufen. Keine Aktie bestellen. Nicht einmal Geld investieren.

Aber Du könntest anfangen, anders zu denken.

Und vor allem: Mit Menschen sprechen, die Erfahrungen nicht nur zitieren, sondern gemacht haben.

Dafür gibt es WAHNSINN ADE und unseren #Kaffeeklatsch47.

Ein echtes Gespräch. Ohne FOMO. Ohne Verkaufshektik. Dafür mit Perspektiven, die Dein Leben verändern können.

Lass uns in Kontakt kommen, sein und bleiben! Denn nachhaltige Veränderungen entstehen nicht an einem einzigen Abend, sondern Schritt für Schritt.

Besuche wahnsinn-ade.de, entdecke das Coaching „Wahnsinn ade“ oder schreib mir persönlich an .

Vielleicht beginnt Deine wichtigste Investition mit einem Cappuccino und einem guten Gespräch.

La dolce Vita, vino e panino.

Ein Gedanke aus meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Besser ist immer besser, als nicht besser.“

Thomas Reubert | #selfmade | thomasreubert5punkt0

Mehr Inspiration auf very-inspired-people.de

🍋 Investieren heißt nicht nur: Was kann ich gewinnen?

Viele Menschen beschäftigen sich bei einer Investition zuerst mit der Rendite.

„Wie viel Prozent bekomme ich?“

Klingt vernünftig. Ist aber vielleicht erst die zweite Frage.

Denn diese Frage stellt eine deutlich unbequemere Frage in den Mittelpunkt:

„Wie schnell bekomme ich mein eingesetztes Geld wieder heraus?“

Und genau hier beginnt ein anderer Blick auf Geld.

Kapital zu investieren ist leicht. Kapital zurückzubekommen ist die eigentliche Kunst.

Stell dir vor, du investierst 50.000 Euro. Auf dem Papier sieht alles hervorragend aus. Gute Prognose. Schöne Präsentation. Interessante Rendite.

Aber was passiert, wenn du dein Kapital brauchst?

Ist es verfügbar? Produziert es bereits Cashflow? Oder steckt es irgendwo fest und du hoffst darauf, dass irgendwann jemand mehr dafür bezahlt?

Vielleicht besitzt du also etwas von Wert.

Aber besitzt du deshalb schon finanzielle Freiheit?

Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Der ROI erzählt mehr als eine schöne Prozentzahl.

Return on Investment bedeutet nicht nur: Was habe ich verdient?

Es zwingt zu Fragen, die wesentlich näher am wirklichen Leben liegen:

Wann fließt mein Geld zurück?
Was passiert bis dahin?
Welches Risiko trage ich?
Und was bekomme ich zusätzlich für mein eingesetztes Kapital?

Genau deshalb sollte finanzielle Bildung nicht bei Renditeversprechen enden.

Sie sollte dort anfangen, wo du verstehst, wie Geld fließt.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ geht es deshalb nicht nur darum, wie viel jemand verdient. Entscheidend ist auch, wie viel davon bleibt und auf welche Weise Einkommen überhaupt entsteht.

Vielleicht lautet die wichtigste Frage deshalb gar nicht: „Wie werde ich reich?“

Sondern:

„Wie baue ich etwas auf, das mir mein eingesetztes Kapital zurückbringt – und danach weiter für mich arbeitet?“

Das verändert die Perspektive.

Vom Käufer zum Investor.
Vom Hoffenden zum Handelnden.
Vom einzelnen Investment hin zu einem System aus diversifizierten Einkommensquellen. Genau diese Diversifizierung beschreibt „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ als wichtigen Bestandteil unternehmerischer Unabhängigkeit.

Und jetzt kommt der vielleicht unbequemste Gedanke:

Wie viele deiner bisherigen Entscheidungen hast du getroffen, weil sie wirklich zu deiner Freiheit beitragen?

Und wie viele einfach deshalb, weil „man das eben so macht“?

Darüber sprechen wir bei Wahnsinn ade.

Nicht über den nächsten heißen Tipp. Sondern über Lebensstil, Geld, Cashflow, Eigenverantwortung und darüber, wie aus einzelnen Entscheidungen Schritt für Schritt ein tragfähiges System entstehen kann.

Komm in Kontakt – persönlich, beim #Kaffeeklatsch47, über wahnsinn-ade.de oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Veränderung ist selten ein Ereignis.

Sie ist ein Prozess.

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Was ist das nächste Level?“

#selfmade #WahnsinnAde #Kaffeeklatsch47 #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen #ThomasReubert5Punkt0

🍋 Nur unter einer Bedingung …?

Wer nur einzelne Zahlen, Produkte oder Renditen betrachtet, kann trotzdem den entscheidenden Zusammenhang übersehen: Das „BIG PICTURE“.

„Geld verdoppeln ist einfach – unter einer Bedingung …“

Du musst verstehen, was du da eigentlich verdoppelst, wodurch es sich verdoppelt und welche Rolle Zeit dabei spielt.

Denn 100 Euro zu verdoppeln oder eine Million Euro zu verdoppeln klingt mathematisch identisch – wirtschaftlich kann dahinter aber eine völlig andere Herausforderung stecken. Und wer glaubt, zum Geldverdienen zwingend zuerst viel Geld besitzen zu müssen, schaut möglicherweise ebenfalls nur auf ein Detail: Das vorhandene Kapital.

Das „Big Picture“ fragt dagegen: Was ist bereits vorhanden? Wissen? Zeit? Beziehungen? Erfahrung? Eine Idee? Die Fähigkeit, ein Problem anderer Menschen zu lösen? Ein funktionierendes System? Disziplin? Vertrauen?

Und das stellt die zentrale Irritation vieler Menschen, die ich kenne dar:

Vielleicht ist das größte finanzielle Problem gar nicht, zu wenig Geld zu haben. Vielleicht erkennen wir zu wenig von dem, was wir bereits haben, als Kapital.

Eine Stelle in meinem Buch passt sehr gut zu dieser Aussage:

„Viel zu viele Leute unterliegen dem Irrtum, dass man möglichst viele Einzelheiten wissen müsste. Ohne das große Bild zu sehen – also das ‚Big Picture‘ – macht jegliches Detailwissen wohl eher keinen Sinn.“

Damit bekommt auch „Geld verdoppeln ist einfach“ eine andere Qualität. Nicht als plattes Versprechen auf schnellen Reichtum, sondern als Provokation, die zum Denken zwingt.

Und genau dort können wir gerne persönlich weiter sprechen …: Siehst du schon das große Bild – oder kennst du bisher nur sehr viele Einzelheiten?

🍋 Was wirklich zählt

Wir brauchen kein Geld, um endlich anzufangen. Aber wir brauchen definitiv einen Grund, um endlich anders zu denken.

„Die Vorstellung, dass man Geld benötigt, um Geld zu verdienen, entstammt dem Denken finanziell unerfahrener Menschen.“

Provokant? Ja. Und gerade deshalb lohnt es sich, diesen Gedanken nicht sofort abzulehnen.

Denn vielleicht hast Du Dir selbst schon einmal gesagt:

„Wenn ich erst mehr Geld hätte, dann würde ich investieren.“
„Wenn ich mehr verdienen würde, könnte ich etwas aufbauen.“
„Wenn die Zeiten besser wären, würde ich anfangen.“

Klingt vernünftig.

Aber was, wenn genau dieses Denken Dich seit Jahren davon abhält, überhaupt nach einer anderen Möglichkeit zu suchen?

Vielleicht fehlt uns ja gar nicht zuerst das Geld. Vielleicht fehlt uns nur eine Strategie.

In meinem Leben ging und geht es immer wieder um finanzielle Bildung, Cashflow, Gewohnheiten und die Fähigkeit, Chancen überhaupt erkennen zu können. Angst, Zynismus, Faulheit, schlechte Gewohnheiten und Arroganz sind einfach nur die längst bekannten Hindernisse, die viele Menschen bis heute finanziell ausbremsen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Wie viel Geld habe ich?“

Sondern:

„Was kann ich mit dem anfangen, was heute bereits da ist?“

Geld ist ein Werkzeug. Unser Denken entscheidet, was daraus wird.

Zwei Menschen können dasselbe Einkommen haben.

Der eine erhöht mit jeder Gehaltserhöhung seinen Lebensstandard. Der andere baut sich Schritt für Schritt zusätzliche Einkommensquellen, Fähigkeiten, Kontakte und Systeme auf.

Nach zehn Jahren leben beide möglicherweise in völlig unterschiedlichen Welten.

Nicht unbedingt, weil einer mehr verdient hat.

Sondern weil einer begonnen hat, anders mit Möglichkeiten umzugehen.

Genau deshalb bedeutet #selfmade für mich nicht: Alles alleine machen.

Im Gegenteil.

Die richtigen Menschen verkürzen Lernwege.

Gespräche, Erfahrungen und Kooperationen sind oft wertvoller als der nächste vermeintliche Geheimtipp. Darum geht es auch in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und beim #Kaffeeklatsch47: Menschen zusammenzubringen, Fragen zu stellen und neue Perspektiven entstehen zu lassen.

Bist Du finanziell gut aufgestellt – oder nur ständig beschäftigt?

Vielleicht kannst Du alles bezahlen.

Sehr gut.

Aber könntest Du auch Entscheidungen treffen, ohne dass Dein nächstes Monatsgehalt jede davon genehmigen muss?

Genau zwischen diesen beiden Zuständen liegt Entwicklung.

Nicht über Nacht.

Nicht durch irgendeinen „Gamechanger“.

Sondern durch einen Prozess aus Selbstdisziplin, Eigenverantwortung, Finanzbildung und Handeln.

Wahnsinn ade – fang mit einem Gespräch an.

Du musst heute kein Unternehmen gründen, keine Immobilie kaufen und keine große Investition tätigen.

Aber Du kannst beginnen, bessere Fragen zu stellen.

Genau dafür gibt es Wahnsinn ade.

👉 https://wahnsinn-ade.de
Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Noch besser: persönlich miteinander sprechen.

Denn Prozesse kommen Schritt für Schritt in Gang. Ereignisse begeistern kurz – Entwicklung verändert dauerhaft.

#selfmade · thomasreubert5punkt0 · #Kaffeeklatsch47 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen · La dolce Vita, vino e panino

„Es ging damals nicht mehr um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres Leben.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

🍒 Es ist keine Prahlerei!

Über Erfolge zu sprechen, fühlt sich für viele Menschen unangenehm an. Schnell steht die Frage im Raum: „Muss der jetzt erzählen, was er alles erreicht hat?“

Ich glaube: Ja. Manchmal muss er das.

Nicht, um größer zu wirken. Sondern damit andere erkennen können, was tatsächlich möglich ist – und welchen Preis Entwicklung manchmal verlangt.

Ein Beispiel ist nur dann wertvoll, wenn es vollständig erzählt wird.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ erzähle ich deshalb nicht nur von Selbstständigkeit seit 1995, überdurchschnittlichem Einkommen, Porsche 911, Motorboot am Gardasee, Eigenheim und schließlich dem Punkt, an dem Susann und ich 2013 sagen konnten: Selfmade-Millionär.

Klingt nach Erfolg.

Aber wäre das die ganze Geschichte, wäre es tatsächlich ziemlich langweilige Prahlerei.

Denn 2013 wurden die Karten neu gemischt. Plötzlich ging es um einen siebenstelligen Vermögenswert (der plötzlich weg war – Einfach weg!), um Prestige, Vertrauen, Selbstvertrauen – und um die Frage, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn sein bisheriges Selbstbild erschüttert wird. 

Genau deshalb müssen wir über Höhen UND Tiefen reden.

Was hilft dir die Geschichte eines Menschen, der dir nur seinen Zieleinlauf zeigt?

Willst du wirklich wissen, wie hoch jemand gekommen ist?
Oder wäre nicht viel interessanter, wie oft er gefallen ist – und warum er wieder aufgestanden ist?

Ich habe nahezu alles verloren, was ich mir erarbeitet hatte. Nicht geerbt, geschenkt bekommen oder gewonnen! Noch schwerer als Geld wogen der Verlust von Ansehen, Einfluss, Vertrauen und Glauben. Und trotzdem konnte all das Stück für Stück wieder aufgebaut werden. Im Buch beschreibe ich es deshalb als meine größte Niederlage, aus der schließlich ein Erfolg werden konnte. 

Erfahrung wird erst wertvoll, wenn sie weitergegeben wird.

Erfolge dürfen also ausgesprochen werden. Gerade dann, wenn man auch bereit ist, über Irrwege, Zweifel, Fehler und Niederlagen zu reden.

Denn ich möchte dir nicht erzählen, wie toll mein Leben war.

Mich interessiert eine andere Frage:

Was kannst DU aus diesem Leben für deines mitnehmen?

Was würdest du heute anders entscheiden, wenn du nicht erst jeden Fehler selbst machen müsstest?

Genau darum geht es bei #selfmade, beim #Kaffeeklatsch47 und besonders im Coaching „Wahnsinn ade“: Erfahrungen nutzen. Zusammenhänge verstehen. Gewohnheiten verändern. Und Schritt für Schritt Selbstwirksamkeit entwickeln.

Keine FOMO. Kein hektisches Erfolgsversprechen. Ein Prozess.

Komm deshalb in Kontakt. Persönlich ist mir am liebsten. Ansonsten findest du uns auf wahnsinn-ade.de oder schreibst einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung beginnt selten mit einem großen Ereignis.

Sie beginnt mit einem Gespräch.

„Sieg bedeutet nicht viel. Er bedeutet alles.“
Thomas Reubert – „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

💋 Luxus auf Kredit – oder Freiheit mit System?

Wir lernen früh, für Geld zu arbeiten. Ausbildung, Beruf, Karriere, Einkommen. Alles völlig nachvollziehbar.

Aber wann lernen wir eigentlich, Geld für uns arbeiten zu lassen?

Genau diese Frage steckt hinter dem heutigen Gedanken: Wünsche nicht reflexartig mit neuen Verpflichtungen zu finanzieren, sondern sie als Motivation zu nutzen, Vermögen und Einkommen aufzubauen.

Vielleicht kannst du dir längst vieles leisten. Aber kannst du es dir wirklich leisten?

Das neue Auto? Die schöne Reise? Das größere Haus?

Die entscheidende Frage lautet nicht nur:
„Bekomme ich die Finanzierung?“

Sondern vielleicht viel eher:

„Wer bezahlt meinen Lebensstil eigentlich – ich oder mein aufgebautes System?“

Ein Kredit kann einen Wunsch sofort erfüllen. Gleichzeitig verpflichtet er dein zukünftiges Einkommen schon heute.

Und dann arbeitet eben nicht dein Geld nicht für dich.

Du arbeitest für Entscheidungen, die du gestern getroffen hast.

Der gefährlichste Luxus ist vielleicht der, der nur reich aussieht.

Wir vergleichen uns. Mit Kollegen. Freunden. Nachbarn. Menschen im Internet.

Und irgendwann entsteht ein seltsamer Druck: Mithalten, zeigen, beweisen.

Aber wem eigentlich?

Was wäre, wenn wahrer Luxus nicht das sichtbarste Auto wäre, sondern die Möglichkeit, an einem Dienstagmorgen selbst zu entscheiden, was du mit deiner Zeit machst?

Was wäre, wenn Freiheit bedeutet, dass dein Monatsgehalt nicht jede Entscheidung genehmigen muss?

Wünsche können Konsum auslösen – oder Entwicklung.

Wenn du etwas haben möchtest?

Dann könntest du es sofort kaufen.

Oder du stellst dir eine andere Frage:

„Was müsste ich aufbauen, damit dieser Wunsch irgendwann aus zusätzlichem Cashflow bezahlt wird?“

Plötzlich wird aus Habenwollen ein Anlass zum Denken.

Aus Konsum wird Strategie.

Aus Einkommen werden vielleicht mehrere Einkommensquellen.

Genau diese Idee beschreibt „Leicht war’s nicht, aber selfmade“: Diversifiziertes Einkommen kann finanzielle Unabhängigkeit stärken – und Erfahrungen, Disziplin sowie schrittweise Verbesserung gehören zum Prozess.

Freiheit ist kein Ereignis. Sie ist ein Prozess.

Genau deshalb gibt es „Wahnsinn ade“.

Nicht für den nächsten hektischen Finanztrick. Nicht für FOMO. Sondern für ehrliche Fragen über Geld, Lebensstil, Eigenverantwortung und darüber, wie du Schritt für Schritt mehr Selbstwirksamkeit entwickelst.

Komm in Kontakt. Am liebsten persönlich. Vielleicht beim #Kaffeeklatsch47. Oder besuche wahnsinn-ade.de und schreibe an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung beginnt selten mit einem spektakulären Ereignis.

Sie beginnt meistens mit einem Gespräch.

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Wir müssen nicht besser sein, als andere. Es reicht vollkommen, jeden Tag selbst ein klein wenig besser zu werden, als wir gestern waren.“

#selfmade #ThomasReubert5Punkt0 #Kaffeeklatsch47 #WahnsinnAde #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

🍊 Meinung ist billig. Erfahrung hat einen Preis.

Wir leben in einer Zeit, in der jeder zu allem eine Meinung hat.

Zur Immobilie. Zur Börse. Zu Bitcoin. Zur Altersvorsorge. Zum Unternehmertum. Zum „besten“ Investment.

Und meistens dauert es keine drei Minuten, bis irgendjemand sagt:

„Davon würde ich die Finger lassen.“

Spannende Frage:

Warum eigentlich?

Weil dieser Mensch selbst investiert hat?
Weil er Fehler gemacht, Geld verloren, daraus gelernt und anschließend bessere Entscheidungen getroffen hat?
Oder weil er irgendwo etwas gehört hat?

Genau das ist der Punkt.

Nicht jede Meinung verdient das gleiche Gewicht.


Aber Erfahrung allein reicht mir noch nicht

Gerade bei Geld wäre es mir zu einfach zu sagen:

„Hör nur auf erfolgreiche Menschen.“

Denn auch ein erfolgreicher Mensch kann ein Interesse daran haben, Dir etwas zu verkaufen.

Deshalb gehört für mich zu echter Beratung mehr:

Hat dieser Mensch selbst erlebt, worüber er spricht?

Kann er Dir nicht nur seine Erfolge, sondern auch seine Niederlagen erklären?

Versteht er Deine Situation?

Kann er begründen, warum eine Investition zu Dir passt?

Und vielleicht die wichtigste Frage:

Verdient er daran, dass Du eine Entscheidung triffst – oder daran, dass Du langfristig bessere Entscheidungen triffst?

Das ist ein gewaltiger Unterschied.


Bei Investitionen entscheidet nicht die lauteste Meinung

Nehmen wir Immobilien.

Der eine sagt: „Betongold ist immer sicher.“

Der nächste sagt: „Immobilien lohnen sich überhaupt nicht mehr.“

Beide Aussagen sind bequem.

Aber was fehlt?

Dein Einkommen.
Dein Cashflow.
Deine Rücklagen.
Deine Ziele.
Dein Zeithorizont.
Deine Risikofähigkeit.

Ein Investment ist niemals nur ein Produkt. Es ist Teil Deines Lebenssystems.

Und genau deshalb kann gute Beratung nicht darin bestehen, Dir einfach zu sagen, was Du kaufen sollst.

Sie muss Dir helfen, besser zu denken.


Was kostet Dich eigentlich schlechter Rat?

Vielleicht fragst Du bei Beratung zuerst:

„Was kostet mich das?“

Verständlich.

Ich würde trotzdem noch eine zweite Frage stellen:

Was kostet mich eine schlechte Entscheidung über 10, 20 oder 30 Jahre?

Ein falsches Investment kostet womöglich Geld.

Eine falsche Strategie kostet vielleicht Freiheit.

Und eine jahrelang übernommene Meinung, die nie hinterfragt wurde, kostet im schlimmsten Fall Möglichkeiten.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Anspruch: Es ging irgendwann nicht mehr um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres Leben. 

Deshalb: Suche keine Gurus. Suche Menschen mit Erfahrung, Haltung und nachvollziehbaren Ergebnissen.

Und dann:

Prüfe. Frage. Denke selbst.

Denn Eigenverantwortung lässt sich nicht delegieren.

Bei Wahnsinn ade geht es genau darum: raus aus dem Ereignisdenken, hinein in einen Prozess. Schritt für Schritt. Im Gespräch. Im Miteinander.

Komm in Kontakt – am liebsten persönlich. Oder über interaktion@wahnsinn-ade.de.

Mehr unter wahnsinn-ade.de.

„Es ging also um die Weitergabe eigener Erfahrungen und nicht um theoretisches Gewäsch.“ 

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · #thomasreubert5punkt0 · #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen