Wir brauchen kein Geld, um endlich anzufangen. Aber wir brauchen definitiv einen Grund, um endlich anders zu denken.
„Die Vorstellung, dass man Geld benötigt, um Geld zu verdienen, entstammt dem Denken finanziell unerfahrener Menschen.“
Provokant? Ja. Und gerade deshalb lohnt es sich, diesen Gedanken nicht sofort abzulehnen.
Denn vielleicht hast Du Dir selbst schon einmal gesagt:
„Wenn ich erst mehr Geld hätte, dann würde ich investieren.“
„Wenn ich mehr verdienen würde, könnte ich etwas aufbauen.“
„Wenn die Zeiten besser wären, würde ich anfangen.“
Klingt vernünftig.
Aber was, wenn genau dieses Denken Dich seit Jahren davon abhält, überhaupt nach einer anderen Möglichkeit zu suchen?
Vielleicht fehlt uns ja gar nicht zuerst das Geld. Vielleicht fehlt uns nur eine Strategie.
In meinem Leben ging und geht es immer wieder um finanzielle Bildung, Cashflow, Gewohnheiten und die Fähigkeit, Chancen überhaupt erkennen zu können. Angst, Zynismus, Faulheit, schlechte Gewohnheiten und Arroganz sind einfach nur die längst bekannten Hindernisse, die viele Menschen bis heute finanziell ausbremsen.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
„Wie viel Geld habe ich?“
Sondern:
„Was kann ich mit dem anfangen, was heute bereits da ist?“
Geld ist ein Werkzeug. Unser Denken entscheidet, was daraus wird.
Zwei Menschen können dasselbe Einkommen haben.
Der eine erhöht mit jeder Gehaltserhöhung seinen Lebensstandard. Der andere baut sich Schritt für Schritt zusätzliche Einkommensquellen, Fähigkeiten, Kontakte und Systeme auf.
Nach zehn Jahren leben beide möglicherweise in völlig unterschiedlichen Welten.
Nicht unbedingt, weil einer mehr verdient hat.
Sondern weil einer begonnen hat, anders mit Möglichkeiten umzugehen.
Genau deshalb bedeutet #selfmade für mich nicht: Alles alleine machen.
Im Gegenteil.
Die richtigen Menschen verkürzen Lernwege.
Gespräche, Erfahrungen und Kooperationen sind oft wertvoller als der nächste vermeintliche Geheimtipp. Darum geht es auch in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und beim #Kaffeeklatsch47: Menschen zusammenzubringen, Fragen zu stellen und neue Perspektiven entstehen zu lassen.
Bist Du finanziell gut aufgestellt – oder nur ständig beschäftigt?
Vielleicht kannst Du alles bezahlen.
Sehr gut.
Aber könntest Du auch Entscheidungen treffen, ohne dass Dein nächstes Monatsgehalt jede davon genehmigen muss?
Genau zwischen diesen beiden Zuständen liegt Entwicklung.
Nicht über Nacht.
Nicht durch irgendeinen „Gamechanger“.
Sondern durch einen Prozess aus Selbstdisziplin, Eigenverantwortung, Finanzbildung und Handeln.
Wahnsinn ade – fang mit einem Gespräch an.
Du musst heute kein Unternehmen gründen, keine Immobilie kaufen und keine große Investition tätigen.
Aber Du kannst beginnen, bessere Fragen zu stellen.
Genau dafür gibt es Wahnsinn ade.
👉 https://wahnsinn-ade.de
Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.
Noch besser: persönlich miteinander sprechen.
Denn Prozesse kommen Schritt für Schritt in Gang. Ereignisse begeistern kurz – Entwicklung verändert dauerhaft.
#selfmade · thomasreubert5punkt0 · #Kaffeeklatsch47 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen · La dolce Vita, vino e panino
„Es ging damals nicht mehr um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres Leben.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

