🍋 Heute an morgen denken.

Was bedeutet das konkret?

Immobilie Nr. 1 ist nicht das Ziel. Sie sollte der Anfang sein.

Viele Menschen feiern den Moment, in dem die Bank sagt: „Ja, wir finanzieren.“

Endlich die erste Kapitalanlage. Kaufvertrag unterschrieben. Schlüssel in der Hand. Geschafft?

Vielleicht beginnt genau dort der Denkfehler.

Die entscheidende Frage lautet nicht: „Kann ich diese Immobilie finanzieren?“

Die spannendere Frage ist:

„Wie sieht meine finanzielle Situation NACH diesem Kauf aus?“

Denn was nützt dir Immobilie Nr. 1, wenn sie deine Liquidität auffrisst, deinen monatlichen Spielraum verkleinert und Immobilie Nr. 2 für Jahre unmöglich macht?

Vermögensaufbau entsteht nicht dadurch, dass eine Bank einmal JA sagt.

Er entsteht, wenn du eine Struktur entwickelst, die möglichst immer wieder neue Möglichkeiten eröffnet.

Denk‘ deshalb bei Nr. 1 bereits an Nr. 2 … und alle weiteren.

Was passiert mit deinem Cashflow nach dem Kauf?
Welche Reserven bleiben?
Wie verändert sich deine Finanzierungskraft?
Was passiert bei Reparaturen, Leerstand oder höheren Kosten?
Und vor allem: Macht dich diese Immobilie handlungsfähiger – oder abhängiger?

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Unterschied. Für mich geht es bei Immobilien nicht primär um Spekulation oder den späteren Verkauf zu einem höheren Preis. Es geht um Cashflow und diversifiziertes Einkommen.

Denn Papiervermögen fühlt sich schön an. Ein steigender Immobilienwert auch.

Dabei gilt eben darüber hinaus immer:

„Theoretischer Wertzuwachs ist eine Meinung. Cashflow ist Realität, also Fakt!“

Und damit verändert sich plötzlich die Perspektive.

Du kaufst nicht einfach eine Wohnung.

Du baust ein System.

Ein System, das im besten Fall Immobilie Nr. 2, Nr. 3 und weitere Einkommensquellen möglich macht.

Genau deshalb reicht Immobilienwissen allein nicht.

Du brauchst Verständnis für Cashflow, Finanzierung, Reserven, Einkommen und deine persönliche Lebensstrategie. Noch wichtiger: Du brauchst Menschen, mit denen du solche Zusammenhänge durchdenken kannst – fernab von FOMO und dem nächsten angeblichen „Geheimtipp“.

Darum gibt es #Kaffeeklatsch47, die Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und Wahnsinn ade.

Nicht um dir Immobilien zu verkaufen.

Sondern um gemeinsam eine viel wichtigere Frage zu beantworten:

Wie baust du heute eine Struktur, die dir morgen mehr Möglichkeiten gibt als heute?

Komm in Kontakt. Persönlich am liebsten. Oder über wahnsinn-ade.de und jederzeit per E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn finanzielle Selbstbestimmung ist kein Ereignis. Sie entsteht Schritt für Schritt.

„Wer Ihren Cashflow kontrolliert, der kontrolliert Ihr Leben!“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen · La dolce Vita, vino e panino

🍋 Wo bist du eigentlich?

Wählst du Aufenthaltsorte oder Wirkungsorte?

Manchmal genügt ein Blick in die sozialen Medien: Flughafen-Lounge. Strand. Hotel. Sportwagen. Restaurant. Ortsmarkierung dazu. Botschaft verstanden: „Schaut her, wo ich bin.“

Aber vielleicht ist genau das die falsche Frage.

Nicht: Wo bist du?
Sondern: Was bewirkst du dort?

AUFENTHALTSORTE BEEINDRUCKEN. WIRKUNGSORTE VERÄNDERN.

Ein schöner Aufenthaltsort kann ein wunderbares Erlebnis sein. Ich liebe schließlich selbst „La dolce Vita, vino e panino“. Doch aus einem schönen Hintergrund entsteht noch lange kein bedeutungsvolles Leben.

Ein Wirkungsort kann dagegen völlig unspektakulär aussehen: Ein Tisch, zwei Cappuccini und ein Gespräch. Kein roter Teppich. Keine Likes. Kein Applaus.

Und trotzdem geht vielleicht ein Mensch anschließend nach Hause und denkt zum ersten Mal seit Jahren wieder über seine Träume nach.

Das ist Einfluss.

Nicht gesehen werden.
Sondern etwas bewegen.

INFLUENCEN IST NICHT AUTOMATISCH EINFLUSS

Wir nennen heute Menschen „Influencer“, weil ihnen viele Menschen zuschauen.

Aber ist Aufmerksamkeit bereits Einfluss?

Was bleibt übrig, wenn das Smartphone ausgeschaltet wird? Hat jemand aufgrund deiner Worte eine bessere Entscheidung getroffen? Mehr Eigenverantwortung übernommen? Eine schlechte Gewohnheit beendet? Einen ersten Schritt gewagt?

Vielleicht sollten wir Einfluss nicht mehr daran messen, wie viele Menschen uns sehen, sondern daran, was durch unsere Begegnungen besser wird.

UNTERNEHMER-DENKEN MACHT WIRKUNG

Unternehmertum beginnt für mich genau dort.

Nicht: „Wie beeindrucke ich Menschen?“

Sondern: „Welchen Nutzen stifte ich?“

Nicht: „Wie groß ist meine Reichweite?“

Sondern: „Was verändert sich durch mein Handeln?“

Diese Haltung zieht sich auch durch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“: Es ging für mich irgendwann nicht mehr um Produkte, sondern um Konzepte, Strategien und Erfahrungen für ein besseres Leben.

Vielleicht wird aus einem Café deshalb ein Wirkungsort. Aus einem Gespräch ein Wendepunkt. Und aus einem #Kaffeeklatsch47 der Beginn eines echten Entwicklungsprozesses.

WO IST DEIN NÄCHSTER WIRKUNGSORT?

Vielleicht musst du dafür gar nicht weit reisen.

Vielleicht musst du nur anfangen, dort wo du bist, wirklich Einfluss zu nehmen.

Wenn du genau darüber sprechen möchtest, komm in Kontakt. Persönlich ist mir am liebsten. Das Format „Wahnsinn ade“ findest du auf https://wahnsinn-ade.de. Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung ist kein Ereignis. Sie ist ein Prozess. Schritt für Schritt. Gespräch für Gespräch. Wirkungsort für Wirkungsort.

„Wer anderen zu Reichtum verhilft, wird auch selbst zu Reichtum gelangen.“
— aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

🍋 Wunder geschehen!

Wunder geschehen, wenn das Grundsätzliche geklärt ist. Denn dann gilt …

Unterschiede verbinden; Sie trennen nicht.

Zwei Menschen. Zwei Erfahrungen. Zwei vollkommen unterschiedliche Denkansätze.

Der eine sagt: „So funktioniert es.“
Der andere sagt: „Genau so würde ich es niemals machen.“

Und schon beginnt das, was wir heute viel zu oft erleben: Jeder verteidigt seine Sichtweise, statt neugierig auf die andere zu werden.

Dabei könnte genau dort etwas Fantastisches entstehen.

DU MUSST NICHT GLEICH DENKEN, UM GEMEINSAM WEITERZUKOMMEN

Die entscheidende Voraussetzung ist allerdings, dass etwas Grundsätzliches geklärt ist: Vertrauen, Respekt, Verlässlichkeit und ein gemeinsames Verständnis davon, wohin man eigentlich möchte.

Ist dieses Fundament vorhanden, müssen Unterschiede nicht mehr bekämpft werden.

Dann dürfen sie sich ergänzen.

Vielleicht sieht einer Risiken, die der andere übersieht. Einer denkt analytisch, der andere intuitiv. Einer kennt Systeme, der andere Menschen. Einer bringt jahrzehntelange Erfahrung mit, der andere einen Blick, der noch nicht durch Gewohnheiten eingeschränkt wurde.

Warum sollte daraus ein Problem entstehen?

Vielleicht liegt genau darin die Lösung.

ICH VERSUCHE NICHT, MENSCHEN ZU KOPIEREN

Das tue ich im Grunde jeden Tag: zuhören, verstehen, Erfahrungen miteinander verbinden und daraus etwas entwickeln, das vorher keiner der Beteiligten allein gesehen hat.

Für mich ist das Unternehmertum.

Nicht ständig beweisen zu wollen, dass der eigene Weg der einzig richtige ist.

Sondern zu fragen:

Was kannst du, was ich nicht kann?
Was sehe ich, was du vielleicht übersiehst?
Und was könnten wir gemeinsam daraus machen?

Genau deshalb halte ich Begegnungen für so wertvoll. Ein #Kaffeeklatsch47 ist für mich eben nicht einfach ein Kaffee. Er kann ein Wirkungsort sein. Ein Platz, an dem aus zwei Gedanken plötzlich ein dritter entsteht.

DIE BESTEN IDEEN ENTSTEHEN OFT ZWISCHEN DEN POSITIONEN

Vielleicht liegt dein nächster großer Schritt deshalb gar nicht in einem weiteren Seminar, Video oder Ratgeber.

Vielleicht sitzt er dir irgendwann gegenüber.

Aber würdest du ihn erkennen, wenn er vollkommen anders denkt als du?

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diese Bedeutung eigener Erfahrungen, anderer Erfahrungen und persönlicher Überzeugungen für die Entwicklung eines Lebenskonzeptes.

KOMM IN KONTAKT – DENN ENTWICKLUNG BRAUCHT BEGEGNUNG

Im Format „Wahnsinn ade“ schaffen wir genau dafür Raum: für Gespräche, Perspektiven und den nächsten sinnvollen Schritt.

👉 https://wahnsinn-ade.de
Oder schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Prozesse beginnen selten mit einem großen Ereignis. Sie beginnen meistens mit einem Gespräch.

„Mainstream ist zu billig … und gefährlich für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft.“
— Leicht war’s nicht, aber selfmade

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

🍎 Lifestyle ist analog!

Analog leben, analog arbeiten, analog einkaufen, analog kommunizieren …

Analog, weil ich’s will. Und weil ich’s kann!

Online einkaufen ist praktisch. Schnell. Effizient. Zwei Klicks, PayPal, Paket vor der Tür.

Und genau darin liegt für mich das Problem:

Es ist erschreckend stumpfsinnig geworden.

Du scrollst. Du klickst. Du vergleichst. Du bestellst. Und irgendwann steht ein Karton vor der Haustür.

War das jetzt Konsum? Oder war das schon Leben?

Denn wenn ich mir etwas Besonderes gönne, dann will ich nicht nur einen Gegenstand besitzen. Ich will den Moment erleben.

Gucci ist für mich mehr als „In den Warenkorb“.

Ich will die Tür öffnen. Die Atmosphäre spüren. Stoffe anfassen. Farben im echten Licht sehen. Ich will einem Menschen gegenüberstehen, der mich anschaut und fragt:

„Was suchen Sie eigentlich?“

Vielleicht weiß ich das ja noch gar nicht.

Genau dafür gibt es Beratung.

Vielleicht einen Espresso dazu. Ein Wasser. Ein Gespräch. Ein Lächeln. Zeit.

Und plötzlich wird aus Einkaufen etwas, das Amazon, irgendein Algorithmus oder der nächste Online-Shop niemals liefern kann:

Menschliche Nähe.

Bei Moncler möchte ich eine Jacke nicht auf einem 6,7-Zoll-Display beurteilen. Ich möchte sie anziehen. Mich bewegen. In den Spiegel schauen. Vielleicht sagt jemand: „Probieren Sie lieber dieses Modell.“

Und vielleicht hat dieser Mensch recht.

Was für eine geradezu revolutionäre Idee im Jahr 2026:

Ein echter Mensch hilft einem anderen echten Menschen.

Bei Prada möchte ich Leder riechen, Verarbeitung sehen, eine Tasche in die Hand nehmen. Nicht zwölf Produktbilder vergrößern und anschließend drei Bewertungen von Menschen lesen, die ich weder kenne noch jemals kennenlernen werde.

Luxus beginnt für mich nicht beim Preis. Luxus beginnt bei Zeit.

Zeit für Beratung.
Zeit für Aufmerksamkeit.
Zeit für einen Espresso.
Zeit für ein Gespräch.

Und irgendwann habe ich verstanden: Genau darum geht es auch beim Lebensstil.

Kann ich mir leisten, langsam zu sein? Kann ich mir leisten, selbst zu entscheiden? Kann ich mir leisten, nicht jeden vermeintlich effizienteren Weg gehen zu müssen?

Das ist Freiheit.

Nicht alles digitalisieren, weil es geht. Sondern analog bleiben, weil ich es will – und weil ich es kann.

Vielleicht solltest du dich deshalb beim nächsten Online-Kauf einmal fragen:

Will ich dieses Produkt wirklich nur besitzen? Oder möchte ich den Kauf auch erleben?

Für mich gehört zu La dolce Vita, vino e panino genau das: Menschen, Gespräche, Qualität, Atmosphäre und die Freiheit, sich Zeit nehmen zu dürfen.

Auch deshalb gibt es #Kaffeeklatsch47, die Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und Wahnsinn ade. Denn finanzielle Freiheit ist am Ende nicht dafür da, möglichst viel Zeug zu kaufen.

Freiheit soll dir ermöglichen, dein Leben nach deinen eigenen Regeln zu gestalten.

Komm in Kontakt. Persönlich am liebsten. Oder über wahnsinn-ade.de beziehungsweise per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung entsteht nicht durch einen Klick. Sie entsteht durch Begegnung.

„Der Wert eines Geschenkes wird nicht anhand des ausgegebenen Geldbetrages gemessen, sondern an der Absicht des Menschen, der es Ihnen schenkt.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · thomasreubert5punkt0 · La dolce Vita, vino e panino

🍋 INFORMATION ist noch keine Erkenntnis.

Wir leben in einer Zeit, in der jeder scheinbar alles sofort wissen will.

Drei Sätze. Zwei Screenshots. Ein Reel. Eine schnelle Meinung.

Und dann glaubt man, man habe verstanden.

Aber ist das wirklich Verstehen?

Das „Big Picture“ entsteht selten in drei Minuten. Es entsteht, wenn Informationen zusammenpassen, wenn Zusammenhänge sichtbar werden und wenn aus einzelnen Gedanken plötzlich ein Bild wird.

Genau deshalb ist es manchmal klüger, nicht alles sofort erklären zu wollen.

Ein guter Impuls soll nicht erschlagen. Er soll neugierig machen.

Vielleicht kennst Du das selbst: Jemand erzählt Dir in zehn Minuten jedes Detail einer Idee. Zahlen. Vorteile. Hintergründe. Möglichkeiten.

Und irgendwann denkst Du nur noch:

„Zu viel.“

Das Problem ist nicht unbedingt die Information.

Das Problem ist die Reihenfolge.

Erst Orientierung. Dann Vertiefung.

Das ist die eigentliche Kunst.

Denn wer einem Menschen wirklich helfen will, muss nicht beweisen, wie viel er weiß. Er muss dafür sorgen, dass sein Gegenüber die Möglichkeit bekommt, selbst zu verstehen.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Unterschied zwischen Theorie und Praxis: Wissen allein verändert noch nichts. Entscheidend ist, ob wir Zusammenhänge begreifen, Erfahrungen sammeln und das Gelernte tatsächlich anwenden.

Vielleicht solltest Du deshalb bei Deinem nächsten Gespräch nicht fragen:

„Wie erkläre ich ihm alles?“

Sondern:

„Was muss dieser Mensch jetzt verstehen, damit er selbst entscheiden kann, ob er tiefer einsteigen möchte?“

Das verändert Kommunikation.

Kein Druck.

Keine Informationslawine.

Keine 90-Minuten-Monologe.

Sondern Klarheit.

Ein Überblick.

Und anschließend die Einladung:

„Ich nehme mir 45 Minuten Zeit für Dich. Nimmst Du Dir auch 45 Minuten Zeit für Dich selbst?“

Denn genau darum geht es auch bei #Kaffeeklatsch47, #selfmade, thomasreubert5punkt0 und Wahnsinn ade.

Nicht um ein Ereignis, nach dem alles plötzlich anders sein soll.

Sondern um einen Prozess.

Information. Gespräch. Verständnis. Entscheidung. Umsetzung.

Schritt für Schritt.

Wenn Du herausfinden möchtest, wie Du solche Prinzipien für Dein eigenes Leben nutzen kannst, dann komm in Kontakt.

Am liebsten persönlich.

Oder über https://wahnsinn-ade.de beziehungsweise per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt.

Denn manchmal beginnt eine große Veränderung nicht mit einer Antwort.

Sondern damit, dass man sich endlich die Zeit nimmt, das ganze Bild zu sehen.

„Es ist nicht genug, zu wissen – man muss auch anwenden.“
aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

🎭 Geltungsbedürfnis?!

Was, wenn Sichtbarkeit wichtiger wird, als Wirkung?

Wenn Sichtbarkeit wichtiger wird als Wirkung, haben wir ein Problem.

Wir leben in einer merkwürdigen Zeit.

Noch nie konnten so viele Menschen gleichzeitig senden. Noch nie war es so einfach, eine Meinung, ein Gesicht oder irgendeine Botschaft in die Welt zu drücken.

Und trotzdem stellt sich eine unangenehme Frage:

Wird dadurch wirklich mehr Wert geschaffen?

Oder produzieren wir inzwischen vor allem eines: Aufmerksamkeit für Aufmerksamkeit?

Plattformen belohnen, was festhält. Was aufregt. Was bestätigt. Was empört. Was Menschen möglichst lange klicken, wischen und diskutieren lässt.

Und plötzlich entsteht ein absurdes Spiel.

Wer ruhig erklärt, verliert gegen den, der schreit.
Wer differenziert, verliert gegen den, der vereinfacht.
Wer arbeitet, verliert scheinbar gegen den, der sich beim „Arbeiten“ filmt.

Zumindest gemessen an Reichweite.

Aber seit wann ist Reichweite eigentlich ein Beweis für Relevanz?

Die gefährlichste Blase ist vielleicht die eigene Bedeutung.

Follower. Likes. Kommentare. Personal Branding. Positionierung.

Alles messbar.

Nur eines wird erstaunlich selten gemessen:

Was wird durch Dich tatsächlich besser?

Hat jemand nach dem Kontakt mit Dir eine bessere Entscheidung getroffen?

Ist ein Problem gelöst worden?

Ist etwas entstanden?

Ein Arbeitsplatz? Ein Produkt? Mehr Sicherheit? Mehr Wissen? Mehr Lebensqualität?

Oder ist lediglich der nächste Post entstanden?

Genau hier beginnt für mich Bubble Building.

Eine Blase kann gigantisch werden und trotzdem innen nahezu leer sein.

Einfluss zeigt sich nicht daran, wie viele Menschen Dich sehen. Sondern daran, was sich im Leben anderer Menschen durch Dich verändert.

Das ist der Unterschied zwischen Influencern und Menschen, die tatsächlich Einfluss ausüben.

Und genau deshalb geht es bei #selfmade, thomasreubert5punkt0, dem #Kaffeeklatsch47 und der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen nicht darum, möglichst laut zu sein.

Es geht darum, miteinander etwas zu entwickeln, das trägt.

Auch in „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ zieht sich ein Gedanke immer wieder durch meine Erfahrungen: Nicht theoretisches Gerede verändert ein Leben, sondern Erkenntnis, Disziplin, Erfahrung und die Bereitschaft, daraus Konsequenzen zu ziehen.

Vielleicht brauchst Du also gar keine größere Bühne.

Vielleicht brauchst Du mehr Substanz.

Mehr echte Gespräche.

Mehr Menschen, denen Du tatsächlich helfen kannst.

Und vielleicht solltest Du Dich heute nur eines fragen:

Wer hat ganz konkret etwas davon, dass es mich gibt?

Wenn diese Frage etwas in Dir auslöst, dann lass uns darüber sprechen.

Persönlich am liebsten. Oder über https://wahnsinn-ade.de und jederzeit per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Veränderung entsteht nicht durch das nächste Ereignis.

Sie entsteht im Prozess. Im Kontakt. Schritt für Schritt.

„Wege entstehen eben beim Gehen!“
Thomas Reubert – „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

🍋 Influencer? Oder hast Du wirklich Einfluss?

Fast jeder will heute Influencer sein. Und alle wollen …

Follower. Reichweite. Likes. Kommentare. Sichtbarkeit. Und natürlich möglichst viele Menschen, die hören, was man zu sagen hat.

Aber vielleicht sollten wir uns einmal eine ziemlich unangenehme Frage stellen:

Wie viel EINFLUSS haben wir eigentlich wirklich?

Nicht: Wie viele Menschen folgen uns?

Nicht: Wie viele sehen unsere Story?

Nicht: Wie viele Herzen erscheinen unter einem Beitrag?

Sondern:

Hört tatsächlich irgendjemand auf uns?

Und noch wichtiger:

Wird das Leben eines anderen Menschen besser, weil es uns gibt?

Denn möglicherweise haben wir irgendwann angefangen, Aufmerksamkeit mit Einfluss zu verwechseln.


100.000 Follower – und niemand verändert irgendetwas?

Stell Dir vor, 100.000 Menschen sehen jeden Tag, was Du frühstückst.

Sie kennen Dein Auto.

Deinen Urlaub.

Deine Kleidung.

Deine Meinung.

Vielleicht wissen sie sogar, welchen Kaffee Du trinkst.

Beeindruckend.

Aber was passiert, wenn sie das Smartphone wieder weglegen?

Hat sich irgendetwas in ihrem Leben verändert?

Denken sie anders?

Handeln sie anders?

Treffen sie bessere Entscheidungen?

Kümmern sie sich besser um ihre Gesundheit?

Übernehmen sie mehr Verantwortung?

Entdecken sie vielleicht sogar einen längst vergessenen Traum wieder?

Oder haben sie einfach nur 45 Sekunden ihres Lebens konsumiert?

Das ist für mich ein gewaltiger Unterschied.

Reichweite kann man messen. Einfluss muss man erleben.


Mein Doc hat mir diese Frage längst beantwortet

Wenn ich darüber nachdenke, was wirklicher Einfluss bedeutet, fällt mir immer wieder Dr. med. Ulrich Strunz ein.

Mein Doc.

Ein Mensch, dessen Bücher, Gedanken, Impulse und persönliche Worte mein eigenes Leben ganz konkret beeinflusst haben.

Nicht theoretisch.

Nicht mit irgendeinem schicken Motivationsspruch.

Sondern im wirklichen Leben.

Laufen.

Ernährung.

Denken.

Gesundheit.

Eigenverantwortung.

Und irgendwann sogar die Erkenntnis, dass ein Ironman (Triathlon) vor allem auch eine Frage dessen ist, was im Kopf passiert.

Ich habe diese Erfahrungen in „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschrieben.

Und genau deshalb ist Strunz für mich ein einflussreicher Mensch.

Nicht deshalb, weil Menschen seinen Namen kennen.

Sondern weil Menschen aufgrund seiner Gedanken etwas in ihrem Leben verändern.

Genau dort beginnt für mich Einfluss.


Vielleicht brauchen wir eine neue Definition von „Influencer“

Was wäre, wenn ein Influencer nicht der Mensch mit 250.000 Followern wäre?

Was wäre, wenn es einfach der Mensch wäre, der anderen hilft, ihr Leben ein kleines bisschen besser zu machen?

Dann könnte die Mutter Influencerin sein, die ihrem Kind Selbstvertrauen gibt.

Der Freund, der einen Freund nach einer Niederlage wieder aufrichtet.

Der Unternehmer, der einem Mitarbeiter eine echte Perspektive eröffnet.

Der Mensch, der einem anderen zeigt, wie er besser mit Geld umgehen kann.

Derjenige, der jemanden wieder zum Sport bringt.

Oder derjenige, der einem Menschen nach Jahren wieder die Frage stellt:

„Was wolltest Du eigentlich einmal aus Deinem Leben machen?“

Vielleicht hat dieser Mensch keine 100 Follower.

Vielleicht bekommt er keinen einzigen Like.

Vielleicht gibt es nicht einmal ein Foto davon.

Und trotzdem hat er Einfluss.


Emerson hat Erfolg erstaunlich anders beschrieben

In meinem Buch zitiere ich Ralph Waldo Emerson mit einer Definition von Erfolg, die mich bis heute beschäftigt.

Darin geht es unter anderem darum, viel zu lachen, die Liebe von Kindern zu gewinnen, die Welt ein wenig besser zu hinterlassen, gesellschaftliche Verhältnisse zu verbessern, Menschen zu helfen, gesünder zu werden – und am Ende zu wissen: Dass ein Leben leichter atmet, seit Du gelebt hast.

Was für eine Definition.

Kein Kontostand.

Keine Followerzahl.

Keine Position.

Keine Visitenkarte.

Keine Reichweite.

Sondern Wirkung.

Und vielleicht sollten wir genau daran unseren persönlichen Einfluss messen.


Eine kleine Challenge: FÜNF Menschen

Vergiss für einen Moment 10.000 Follower.

Vergiss Reichweite.

Vergiss Algorithmen.

Vergiss die Frage, wie Du möglichst viele Menschen erreichen kannst.

Und stell Dir stattdessen eine andere Frage:

Welchen fünf Menschen könntest Du helfen, ihr Leben positiv zu verändern?

Fünf.

Nicht fünftausend.

Fünf.

Kennst Du fünf Menschen, denen Du wirklich zuhören könntest?

Fünf Menschen, denen eine Deiner Erfahrungen helfen könnte?

Fünf Menschen, die vielleicht eine Perspektive brauchen?

Fünf Menschen, denen Du einen Zusammenhang erklären kannst, den Du selbst bereits verstanden hast?

Fünf Menschen, die vielleicht längst spüren, dass sie etwas verändern möchten – aber noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen?

Und jetzt wird es spannend:

Was würde passieren, wenn diese fünf Menschen wiederum fünf Menschen positiv beeinflussen?

Plötzlich reden wir nicht mehr über Follower.

Wir reden über Multiplikation.

Wir reden über Verantwortung.

Wir reden über Gemeinschaft.

Und irgendwann reden wir über etwas, das diesen Namen tatsächlich verdient:

TEAM.


TEAM ist nicht: „Leute unter mir“

Genau hier wird für mich auch der Begriff TEAM interessant.

Ein Team ist doch nicht einfach eine Ansammlung von Menschen auf irgendeiner Liste.

Und TEAM bedeutet erst recht nicht:

„Schau mal, wie viele Leute zu mir gehören.“

Vielleicht bedeutet echtes Team vielmehr:

Menschen entwickeln Menschen.

Einer hilft dem anderen.

Erfahrungen werden weitergegeben.

Wissen wird geteilt.

Der eine kennt etwas, was der andere noch nicht kennt.

Der andere kann etwas, was der erste nicht kann.

Menschen ergänzen sich.

Menschen wachsen miteinander.

Und plötzlich wird aus:

„Was kann ICH erreichen?“

eine völlig andere Frage:

„Was können WIR füreinander möglich machen?“

Das gefällt mir sehr viel besser.


Willst Du Follower – oder möchtest Du etwas hinterlassen?

Vielleicht ist das die eigentliche Frage unserer Zeit.

Möchtest Du gesehen werden?

Oder möchtest Du etwas bewirken?

Möchtest Du bekannt sein?

Oder möchtest Du für einige Menschen bedeutsam sein?

Möchtest Du, dass Menschen Dir folgen?

Oder möchtest Du ihnen dabei helfen, ihren eigenen Weg zu finden?

Denn genau darum geht es für mich bei Selbstbestimmung.

Nicht darum, einen neuen Guru zu suchen.

Nicht darum, dem nächsten Trend hinterherzulaufen.

Und schon gar nicht darum, sich von irgendeinem Menschen erzählen zu lassen, wie das eigene Leben auszusehen hat.

Es geht darum, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.

Erfahrungen auszutauschen.

Fragen zu stellen.

Zusammenhänge zu erkennen.

Und danach wieder selbst zu entscheiden.

Das ist #selfmade.


Vielleicht beginnt Einfluss bei einem Cappuccino.

Genau deshalb ist mir #Kaffeeklatsch47 so wichtig.

Kein großes Spektakel.

Kein Motivationsfeuerwerk.

Kein „In 90 Minuten zu Deinem neuen Leben“.

Sondern Menschen.

Gespräche.

Erfahrungen.

Vielleicht ein Cappuccino.

Und eine einzige Frage, die plötzlich etwas in Bewegung bringt.

Denn Entwicklung ist selten ein Ereignis.

Sie ist ein Prozess.

Ein Gespräch.

Ein Gedanke.

Eine Erkenntnis.

Ein kleiner Schritt.

Noch ein Schritt.

Und irgendwann blickst Du zurück und stellst fest:

Da hat sich tatsächlich etwas verändert.

Vielleicht ist genau das echter Einfluss.


Und wer sind Deine fünf?

Ich möchte Dir deshalb heute keine Theorie mitgeben.

Sondern eine Aufgabe.

Denk an fünf Menschen.

Schreib ihre Namen auf.

Und dann frag Dich bei jedem Einzelnen:

Was könnte ich diesem Menschen geben, das sein Leben vielleicht ein kleines bisschen besser macht?

Keine Belehrung.

Keinen ungefragten Ratschlag.

Keinen Verkaufstrick.

Vielleicht einfach Aufmerksamkeit.

Eine Erfahrung.

Eine Frage.

Eine Verbindung.

Oder ein ehrliches:

„Wie geht es Dir eigentlich wirklich?“

Und dann beobachte, was passiert.

Vielleicht brauchst Du gar keine Million Follower.

Vielleicht reichen fünf Menschen, bei denen Dein Leben tatsächlich einen Unterschied macht.

Und möglicherweise ist das viel näher an Erfolg, als vieles von dem, was uns heute als Erfolg verkauft wird.


Wahnsinn ade – nicht als Ereignis. Als Prozess.

Genau solche Fragen beschäftigen uns auch bei „Wahnsinn ade“.

Nicht: Wie wirst Du möglichst schnell jemand anderes?

Sondern:

Wer bist Du eigentlich?

Was möchtest Du bewirken?

Welche Erfahrungen kannst Du weitergeben?

Was möchtest Du aus Deinem Leben machen?

Und mit welchen Menschen möchtest Du diesen Weg gehen?

Wenn Dich solche Fragen beschäftigen, dann komm in Kontakt.

Am liebsten persönlich, wenn es möglich ist.

Denn nichts ersetzt für mich das echte Gespräch zwischen Menschen.

Mehr findest Du auf wahnsinn-ade.de.

Oder schreib einfach eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Und bleib in Kontakt.

Denn ein Prozess beginnt nicht mit dem perfekten Plan.

Er beginnt meistens mit einem ersten Gespräch.

Und vielleicht sitzt bei diesem Gespräch schon einer Deiner fünf Menschen mit am Tisch.


Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

„Und ich bin mir sicher, dass jeder von uns sein eigenes Leben und das Leben der Menschen, die wir lieben, entscheidend verbessern kann. Das ist Erfolg.“

— Thomas Reubert

thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen · #selfmade · „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

Der Kern ist bewusst nicht „Werde Influencer“, sondern die wesentlich unbequemere Frage: „Wessen Leben wird durch mich tatsächlich besser?“ Das verbindet Strunz, Emerson, meine eigene Erfahrung miteinander.

🍋 Die Klugscheißer haben’s hinterher immer gewußt!

Jeder Idiot kann hinterher sagen:

„Das war doch klar.“
„Das konnte ja nicht funktionieren.“
„Hab ich doch gleich gesagt.“

Und erstaunlich viele tun genau das.

Im Nachhinein ist plötzlich alles logisch. Jede Krise war vorhersehbar. Jede Fehlentscheidung offensichtlich. Jeder Absturz angeblich unausweichlich.

Nur eine Frage bleibt:

Warum hast Du es dann vorher nicht anders gemacht?

Genau hier trennt sich Meinung von finanzieller Intelligenz.

Finanzintelligentere Menschen beschäftigen sich mit der Vergangenheit, aber nicht um sich selbst nachträglich recht zu geben.

Sie beschäftigen sich mit ihr, um Muster zu erkennen.

Sie fragen:

Was ist damals wirklich passiert?
Welche Zusammenhänge gibt es tatsächlich?
Welche Zahlen erzählen die Geschichte?
Welche Entscheidungen hatten welche Folgen?
Und was davon kann sich wiederholen?

Denn Vergangenheit ist kein Friedhof für alte Fehler.

Sie ist ein Archiv voller Hinweise.

Wer diese Hinweise versteht, bekommt keinen Blick in eine Glaskugel. Aber er entwickelt etwas viel Wertvolleres:

Urteilsfähigkeit.

Genau deshalb ist „Connect the dots“ mehr als ein netter Spruch.

Rückblickend verbinden sich Punkte, die vorher einzeln und bedeutungslos wirkten. Erfahrungen, Entscheidungen, Krisen, Erfolge, Menschen, Zahlen.

Und plötzlich ergibt sich ein Bild.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ zieht sich genau dieser Gedanke durch viele Erfahrungen: Nicht bloß wissen. Sondern bewusst verstehen. Zusammenhänge erkennen. Zahlen ernst nehmen. Erfahrungen auswerten.

Das ist der Unterschied.

Der Zyniker sagt hinterher:

„War doch klar.“

Der Lernende fragt:

„Was kann ich daraus erkennen?“

Der Finanzintelligente fragt zusätzlich:

„Welche Entscheidung treffe ich deshalb heute erst recht?“

Denn wer seine Vergangenheit nicht versteht, läuft Gefahr, Fehler zu wiederholen.

Wer sie dagegen wirklich versteht, kann seine Zukunft zwar nicht vorhersagen.

Aber er kann sie sehr viel bewusster gestalten.

Und vielleicht ist genau das echte finanzielle Intelligenz:

Nicht hinterher recht zu haben. Sondern vorher bessere Entscheidungen treffen zu können.

Wenn Du Lust hast, genau solche Zusammenhänge für Dein eigenes Leben einmal ehrlich zu betrachten, dann komm in Kontakt.

Persönlich ist immer am besten.

Oder über: https://wahnsinn-ade.de
Oder per Mail an: interaktion@wahnsinn-ade.de

Denn Entwicklung ist kein Ereignis.

Sie entsteht Punkt für Punkt.

Was, wenn wir alle FINANZSCHLAU wären?

🍋 Hart arbeiten?

Vielleicht ist genau das manchmal das Problem.

„Es geht darum, intelligent zu arbeiten, nicht hart.“

Ein Satz, der unbequem werden kann.

Denn viele von uns wurden mit einer völlig anderen Vorstellung groß: Wer sich richtig anstrengt, wird irgendwann belohnt. Also arbeiten wir länger, übernehmen noch mehr, sind erreichbar, springen ein, halten durch.

Und irgendwann sitzen wir da und fragen uns:
Warum bin ich eigentlich ständig beschäftigt – aber nicht wirklich freier?

Fleiß ist wertvoll. Aber Fleiß ohne Richtung kann Dich hervorragend im Kreis laufen lassen.

Du kannst zehn Stunden am Tag arbeiten und trotzdem jeden Monat wieder bei null anfangen. Du kannst unglaublich zuverlässig sein und trotzdem vollständig davon abhängig bleiben, dass Du morgen erneut Deine Zeit gegen Geld tauschst.

Die spannendere Frage lautet deshalb nicht:

„Wie kann ich noch mehr schaffen?“

Sondern:

„Wie kann das, was ich heute tue, auch morgen noch für mich wirken?“

Genau dort beginnt für mich intelligentes Arbeiten.

Nicht weniger Verantwortung.
Nicht Bequemlichkeit.
Nicht irgendein „passives Einkommen“-Märchen.

Sondern Systeme, Prozesse, Kooperation und Wiederholbarkeit.

Was passiert eigentlich, wenn Du morgen nicht arbeitest?

Fließt dann trotzdem Einkommen?

Funktioniert etwas weiter, das Du aufgebaut hast?

Gibt es Menschen, Strukturen oder Vermögenswerte, die nicht jeden Morgen wieder bei null beginnen?

Oder hängt Dein gesamtes finanzielles Leben an Deiner persönlichen Anwesenheit?

Das ist keine Frage des Einkommens. Jemand kann sehr gut verdienen und trotzdem komplett unfrei sein.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diese Auseinandersetzung: Wie lange könnte der eigene Lebensstil weitergehen, wenn man heute aufhört zu arbeiten? Und daraus entsteht ein anderes Denken – weg vom bloßen Einkommen, hin zu Vermögenswerten, wiederkehrendem Cashflow und echter Entscheidungsfreiheit.

Vielleicht brauchst Du also nicht mehr Arbeit. Vielleicht brauchst Du einen besseren Hebel.

Und vielleicht beginnt dieser Hebel nicht mit Geld, sondern mit einer ehrlichen Bestandsaufnahme:

Was davon, was Du heute tust, baut etwas auf?

Was davon hält Dich lediglich beschäftigt?

Und was könntest Du gemeinsam mit anderen intelligenter lösen?

Genau darüber reden wir bei #Kaffeeklatsch47, in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen und ganz besonders im Format „Wahnsinn ade“.

Nicht als Motivationsereignis. Sondern als Entwicklungsprozess. Schritt für Schritt. Im echten Austausch.

Komm in Kontakt – am liebsten persönlich. Oder besuche https://wahnsinn-ade.de und schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Veränderung beginnt selten damit, dass wir noch härter arbeiten.

Sie beginnt oft damit, dass wir endlich die richtigen Fragen stellen.

„Wenn ich heute zu arbeiten aufhöre, wie lange kann ich meinen Lebensstil aufrechterhalten?“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

#selfmade · thomasreubert5punkt0 · #Kaffeeklatsch47 · Wahnsinn ade · La dolce Vita, vino e panino

🍋 BUBBLE BUILDING

Wie lange kann man heiße Luft eigentlich monetarisieren?

Wir leben in einer erstaunlichen Zeit.

Menschen bauen Reichweite auf. Sie bauen Personal Brands auf. Sie bauen Communities auf. Sie bauen Followerzahlen auf. Sie produzieren Reels, Shorts, Posts, Storys, Podcasts, Newsletter und selbstverständlich noch mehr Content über Content darüber, wie man Content produziert.

Ein vielleicht ironisches Hoch auf die Content-Creators (:innen) unserer Zeit!

Nur eine Frage stellen sich die jeweiligen Akteure dabei erstaunlich selten:

Wer hat eigentlich etwas davon, dass es mich (also den jeweiligen Content-Creator) gibt?

Nicht: Wie viele Menschen sehen mich?

Nicht: Wie viele Likes bekomme ich?

Nicht: Wie viele Follower habe ich?

Nicht einmal zuerst: Wie viel Geld verdiene ich?

Sondern:

Welchen realen Wert erschaffe ich (also wieder der jeweilige Content-Creator) für einen anderen Menschen?

Vielleicht ist genau diese Frage eine der lebensrelevantesten Fragen überhaupt.


Willkommen beim BUBBLE BUILDING

Eine Bubble entsteht nicht dadurch, dass jemand erfolgreich sichtbar wird. Sichtbarkeit ist nichts Schlechtes. Kommunikation ist wertvoll. Wissen weiterzugeben kann unglaublich wertvoll sein.

Problematisch wird es dort, wo Wahrnehmung und Wirklichkeit beginnen, getrennte Leben zu führen.

Da werden Reichweiten größer.

Profile professioneller.

Videos aufwendiger.

Versprechen gewaltiger.

Selbstbeschreibungen beeindruckender.

Nur die Frage nach der tatsächlichen Leistung wird immer unangenehmer.

Was wird physisch geliefert?

Was funktioniert hinter dem Bildschirm?

Welches Problem wird gelöst?

Welcher Mensch lebt anschließend besser?

Welcher Kunde spart Zeit, bekommt eine bessere Wohnung, erhält eine Dienstleistung, entwickelt eine Fähigkeit oder kann eine vernünftigere Entscheidung treffen?

Was bleibt übrig, wenn wir Kamera, Algorithmus, Personal Brand, Storytelling und Selbstinszenierung für einen Moment abschalten?

Genau hier beginnt die Bubble spannend zu werden.

Denn eine Blase kann erstaunlich groß werden.

Man braucht zunächst nur genügend Luft.


Wenn Aufmerksamkeit plötzlich mit Wert verwechselt wird!

Vielleicht kennst du dieses Phänomen.

Jemand wird bekannt, weil er bekannt ist.

Menschen folgen ihm, weil bereits viele Menschen ihm folgen.

Unternehmen bezahlen für Aufmerksamkeit, weil Aufmerksamkeit messbar ist.

Andere sehen diesen vermeintlichen Erfolg und versuchen, denselben Mechanismus nachzubauen.

Und schon beginnt ein faszinierender Kreislauf:

Menschen erklären anderen Menschen, wie sie Reichweite aufbauen können, damit diese anschließend wiederum anderen Menschen erklären können, wie man Reichweite aufbaut.

Genial.

Fast könnte man meinen, wir hätten das ökonomische „Perpetuum mobile“ entdeckt.

Bis jemand die unhöfliche Frage stellt:

Und wer produziert eigentlich noch irgendetwas, das jemand tatsächlich braucht?

Wer baut das Haus?

Wer repariert die Heizung?

Wer pflegt Menschen?

Wer entwickelt ein Produkt?

Wer übernimmt Verantwortung?

Wer investiert Kapital und trägt dabei reales Risiko?

Wer steht einem Kunden gegenüber, wenn etwas nicht funktioniert?

Wer liefert?

Vielleicht ist das die unangenehme Wahrheit hinter manchem digitalen Geschäftsmodell:

Content ist noch keine Leistung!

Content kann Leistung ermöglichen.

Content kann Wissen übertragen.

Content kann Menschen inspirieren.

Content kann Beziehungen schaffen.

Aber Content, dessen einziger Zweck darin besteht, noch mehr Content und noch mehr Aufmerksamkeit zu erzeugen, beginnt irgendwann um sich selbst zu kreisen.

Und dann wird aus Kommunikation:

Bubble Building.


Schein kann lange funktionieren. Nur nicht ewig.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich sehr treffend genau diese Trennung zwischen Darstellung und Realität:

„Dort kann jeder so viel Fake sein, wie er sein möchte. Wir erleben viel zu oft mehr Schein als Sein.“

Das eigentlich Interessante daran ist nicht die moralische Bewertung.

Interessanter ist die praktische Konsequenz.

Denn irgendwann muss eine Gesellschaft liefern.

Irgendwann muss jemand etwas herstellen.

Irgendwann muss jemand Verantwortung tragen.

Irgendwann muss jemand eine Rechnung bezahlen.

Und irgendwann muss selbst die fantastischste digitale Bubble auf etwas treffen, das sich nicht wegfiltern, schneiden oder mit einem inspirierenden Zitat überblenden lässt:

Realität.

Eine Immobilie muss Cashflow erzeugen.

Ein Unternehmen braucht Kunden.

Ein Produkt muss funktionieren.

Ein Mensch braucht Nahrung.

Ein Körper braucht Gesundheit.

Eine Gesellschaft braucht Menschen, die füreinander einen tatsächlichen Nutzen schaffen.

Likes kann man schließlich nicht essen.

Follower reparieren keinen Wasserrohrbruch.

Und Reichweite allein bezahlt langfristig noch keine Rechnung – außer jemand anderes hält sie weiterhin für wertvoll genug, dafür echtes Geld zu geben.


„Wer hat was davon, dass es mich gibt?“

Was würde passieren, wenn wir diese Frage morgens häufiger stellen würden?

Wer hat heute etwas davon, dass ich existiere?

Vielleicht deine Familie.

Vielleicht ein Kollege.

Vielleicht dein Arbeitgeber.

Vielleicht deine Kunden.

Vielleicht ein Mieter.

Vielleicht ein Geschäftspartner.

Vielleicht ein Mensch, mit dem du fünf Minuten sprichst.

Vielleicht jemand, dem du eine Erfahrung weitergibst, die ihm einen Fehler erspart.

Das muss nichts Weltbewegendes sein.

Im Gegenteil.

Vielleicht beginnt Würde gerade dort, wo Menschen wieder begreifen, dass ihr Wert eben nicht aus einer Followerzahl entsteht.

Ein Mensch wird nicht wertvoll, weil ein Algorithmus ihn sichtbar macht.

Und er wird auch nicht wertlos, weil künstliche Intelligenz irgendeinen Teil seiner bisherigen Tätigkeit schneller erledigen kann.

Interessant wird vielmehr die Frage:

Welche Fähigkeiten, Erfahrungen, Beziehungen und Leistungen kann dieser Mensch in die Gemeinschaft einbringen?

Mein eigener Anspruch dazu ist bemerkenswert einfach: Mir ist immer wichtig gewesen, den Menschen, mit denen ich zu tun habe, „einen Dienst zu erweisen“. Schließlich gilt definitiv immer: „Wer anderen zu Reichtum verhilft, wird selbst zu Reichtum gelangen.“ 😉

Und Reichtum wird nicht nur in Geld gemessen … das wissen wir ja auch schon lange – Oder?

Vielleicht ist das die bessere Definition von Wertschöpfung.

Nicht:

„Wie werde ich gesehen?“

Sondern:

„Wem diene ich mit dem, was ich kann?“


Und jetzt kommt KI …

Künstliche Intelligenz macht diese Frage nicht unwichtiger.

Sie macht sie wahrscheinlich wichtiger.

Denn wenn Maschinen immer leichter Texte, Bilder, Videos, Präsentationen und ganze digitale Welten produzieren können, könnte der reine Output irgendwann nahezu unbegrenzt werden.

Dann haben wir noch mehr Content.

Noch mehr Bilder.

Noch mehr Posts.

Noch mehr Meinung.

Noch mehr synthetische Perfektion.

Und vielleicht noch größere Bubbles.

Aber was wird dadurch knapp?

Vertrauen.

Erfahrung.

Verantwortung.

Urteilsfähigkeit.

Charakter.

Echte Beziehungen.

Und Menschen, die sagen:

„Ich tue tatsächlich das, worüber ich spreche.“

In meinem Leben und auch in meinem Buch wird genau diese Authentizität als Prüfstein beschrieben: Wirkliche Vorbilder leben selbst, was ihnen wichtig ist.

Vielleicht wird das in einer KI-Welt sogar zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Nicht lauter zu sein.

Sondern echter.


Wie groß darf deine Bubble werden?

Natürlich darfst du sichtbar sein.

Natürlich darfst du Content produzieren.

Natürlich darfst du Geld verdienen.

Natürlich darfst du eine Marke aufbauen.

Die entscheidende Frage lautet nur:

Was trägt die Bubble?

Substanz?

Oder Luft?

Wenn morgen Instagram, TikTok, LinkedIn und YouTube verschwinden würden:

Was könntest du noch?

Wem könntest du helfen?

Welche Erfahrung hättest du?

Welche Vermögenswerte blieben?

Welche Beziehungen?

Welche Systeme?

Welche Fähigkeit?

Welche reale Leistung?

Vielleicht ist genau das eine interessante persönliche Bilanz.

Denn niemand muss darauf warten, bis irgendeine Bubble platzt.

Man kann schon heute anfangen, Substanz unter sich selbst zu bauen.


Wahnsinn ade: Weg vom Ereignis, hin zum Prozess

Und vielleicht beginnt dieser Prozess mit einer sehr einfachen Frage:

„Wer hat etwas davon, dass es mich gibt?“

Nicht als Selbstanklage.

Sondern als Einladung.

Was kannst du lernen?

Was kannst du erschaffen?

Welche Erfahrungen kannst du teilen?

Welche finanzielle Struktur kannst du aufbauen?

Welche Verantwortung kannst du übernehmen?

Welche Menschen kannst du unterstützen?

Und welche Bubble in deinem eigenen Leben solltest du vielleicht besser nicht weiter aufblasen?

Genau solche Fragen gehören für mich zu Wahnsinn ade.

Kein nächstes Motivationsereignis.

Kein digitales Feuerwerk.

Sondern Austausch von Mensch zu Mensch, Erkenntnisse, Erfahrungen und daraus entstehende Prozesse.

Wenn du darüber sprechen möchtest: Komm in Kontakt.

Am liebsten persönlich, wenn es möglich ist.

Oder unter https://wahnsinn-ade.de.

Und natürlich jederzeit per E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Kontakt aufnehmen. Kontakt halten. Gemeinsam denken. Schritt für Schritt entwickeln.

Denn genau darin unterscheiden sich Prozesse von Ereignissen: Ein Ereignis erzeugt kurzfristig Aufmerksamkeit.

Ein guter Prozess erzeugt langfristig Substanz.

„Der wirkliche Wert [sind] nicht die Erfahrungen an sich … von überragender Bedeutung [ist], welchen nächsten Schritt der nun Erfahrene daraus ableitet.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

Und natürlich hast du auch bei diesem Thema recht – auf Basis dessen, was du glaubst.

Wer glaubt, Aufmerksamkeit sei bereits Wertschöpfung, wird weiter Aufmerksamkeit produzieren.

Wer dagegen irgendwann spürt, dass eine immer größere Bubble ohne Fundament zwangsläufig empfindlicher wird, könnte sich eine andere Frage stellen:

Was baue ich heute, das auch dann noch einen Wert hat, wenn morgen niemand mehr auf „Gefällt mir“ klickt?