🍋 Dein finanzielles System braucht Energie – nicht nur Produkte!

Ein komplexes System funktioniert nur dann dauerhaft gut, wenn seine Grundlagen stimmen. Im gesundheitlichen Kontext werden dabei Mitochondrien, Nährstoffversorgung und verschiedene Belastungsfaktoren genannt. Die medizinischen Einzelbehauptungen sollte man fachlich prüfen – der zugrunde liegende Gedanke ist jedoch auch für unsere Finanzen spannend: Was passiert, wenn wir ständig Ergebnisse erwarten, aber das System dahinter vernachlässigen?

Du kannst Vermögen haben – und trotzdem finanziell kraftlos sein.

Vielleicht hast Du eine Immobilie. Ein Depot. Eine Altersvorsorge. Vielleicht verdienst Du sogar ordentlich.

Also alles gut?

Wirklich?

Was passiert, wenn eine unerwartete Ausgabe kommt? Wenn das Einkommen sinkt? Wenn Deine Immobilie plötzlich Geld braucht, statt Geld zu bringen? Wenn Dein schönes Depot zwar wächst, Dir aber heute keinen einzigen zusätzlichen Handlungsspielraum ermöglicht?

Dann wird sichtbar, was vorher gut verborgen war:

Vermögen auf dem Papier ist noch keine finanzielle Energie.

Für mich heißt diese Energie: Cashflow.

Geld, das nicht nur vorhanden ist, sondern Dir Möglichkeiten eröffnet.

Eine Investition muss Dein System stärken!

Genau hier liegt einer der häufigsten Denkfehler.

Menschen fragen:

„Welche Immobilie soll ich kaufen?“
„Welchen Fonds, Aktien, ETF’s empfiehlst Du?“
„Wo bekomme ich die höchste Rendite?“

Ich würde vorher ganz andere Fragen stellen:

Was soll diese Investition für Dein Leben leisten?

Soll sie Sicherheit schaffen? Einkommen? Freiheit? Diversifikation? Soll sie Dich unabhängiger machen – oder bindet sie Dich die nächsten 25 Jahre noch stärker an Dein heutiges Einkommen?

Eine Investition ist für mich nicht deshalb gut, weil sie sich so nennt.

Eine Investition muss zu Deinem gesamten finanziellen Organismus passen.

Und genau deshalb ist echte Beratung so wertvoll.

Gute Beratung verkauft Dir nicht zuerst eine Lösung

Sie schaut hin.

Auf Deine Einnahmen. Deine Verpflichtungen. Deine Ziele. Deine Gewohnheiten. Deine Risiken. Und vor allem auf die Frage:

Wie möchtest Du eigentlich leben?

Vielleicht dachtest Du bisher:

„Finanziell bin ich doch ganz ordentlich aufgestellt.“

Dann frage Dich einmal:

Kannst Du Entscheidungen treffen, ohne dass Dein nächstes Monatsgehalt jede davon genehmigen muss?

Wenn Dich diese Frage ein wenig unruhig macht, ist das vielleicht kein schlechtes Zeichen.

Vielleicht beginnt genau dort Entwicklung.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich diesen Wandel sehr klar: Irgendwann ging es nicht mehr um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres Leben. 

Beratung kostet Geld. Fehlende Klarheit kostet oft Jahre.

Bei Wahnsinn ade geht es genau um diese Zusammenhänge: Geld, Lebensstil, Selbstdisziplin, Eigenverantwortung und echte Selbstwirksamkeit.

Nicht als Motivationsfeuerwerk für einen Abend.

Sondern als Prozess.

Schritt für Schritt.

Denn Ereignisse begeistern kurz. Prozesse verändern Leben.

Komm in Kontakt. Persönlich am liebsten. Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de und informiere Dich auf wahnsinn-ade.de.

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · #thomasreubert5punkt0 · #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen · #Wahnsinn ade

„Mainstream ist zu billig … und gefährlich für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft.“ 

🍋 Do-it-yourself?

Wer immer alles selber machen will, bezahlt oft den höchsten Preis.

Wir sprechen gern darüber, Geld zu sparen. Viel zu selten sprechen wir darüber, was uns dieses Sparen eigentlich kostet.

Du kannst dein Haus selbst verkaufen. Deine Steuerfragen selbst recherchieren. Verträge selbst prüfen. Investments selbst analysieren. Natürlich kannst du das.

Aber solltest du es auch?

Vielleicht ist Geld gar nicht deine knappste Ressource. Vielleicht ist es Zeit.

Genau dieser Gedanke beschäftigt uns heute und mich schon mehr als 2/3 meines Lebens: Ein guter Fachmann ist nicht einfach jemand, den man bezahlt. Er wird zum Auge und Ohr in einem Bereich, mit dem er sich jeden Tag beschäftigt.

Während du Stunden recherchierst, vergleicht er vielleicht seit Jahren.

Während du deinen ersten Fehler machst, hat er möglicherweise schon hundert ähnliche Situationen gesehen.

Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:

„Wie viel kostet mich dieser Mensch?“

Sondern:

„Was kostet es mich, auf seine Erfahrung zu verzichten?“

Wir bezahlen gern für Bequemlichkeit – und geizen manchmal bei Kompetenz.

Für Essen, Reisen, Unterhaltung oder ein schönes Auto fällt eine Ausgabe erstaunlich leicht.

Doch sobald jemand für unser Vermögen, unsere Verträge oder unsere wirtschaftlichen Entscheidungen arbeitet, beginnt plötzlich das Feilschen.

Merkwürdig, oder?

Natürlich rechtfertigt ein hoher Preis noch lange keine gute Leistung. Und nicht jeder Makler, Berater oder Experte ist automatisch sein Geld wert.

Gerade deshalb sollten wir eine viel bessere Frage stellen:

Lebt dieser Mensch eigentlich selbst, wovon er mir erzählt?

Wer über Immobilien spricht – kennt er Immobilien nur aus Verkaufsprospekten?

Wer über Unternehmertum spricht – trägt er selbst Verantwortung?

Wer Freiheit erklärt – hat er Strukturen geschaffen, die ihm Freiheit ermöglichen?

Erfahrung erkennt man nicht am Titel. Sondern daran, was jemand wirklich getan hat.

Und damit kommen wir zu einem Gedanken, der weit über Geld hinausgeht.

Echte Führung bedeutet nicht, immer der Klügste im Raum zu sein.

Echte Führung bedeutet, Menschen um sich zu haben, die auf ihrem Gebiet besser sind als man selbst.

Kannst du das?

Kannst du jemanden gut bezahlen, dessen Wissen deinem überlegen ist?

Kannst du Rat annehmen, ohne dein Ego verteidigen zu müssen?

Kannst du andere gewinnen lassen, weil du verstanden hast, dass gemeinsamer Erfolg größer sein kann als persönliches Rechthaben?

Genau dort beginnt Miteinander statt Selbstdarstellung.

Und vielleicht ist das auch einer der wichtigsten Unterschiede zwischen einem Influencer und einem Menschen mit wirklichem Einfluss:

Der eine möchte gesehen werden.

Der andere sorgt dafür, dass Menschen bessere Entscheidungen treffen.

Bei Wahnsinn ade sprechen wir genau über solche Fragen: Lebensstil, Geld, Eigenverantwortung, Systeme und Menschen, mit denen Entwicklung überhaupt erst möglich wird.

Komm in Kontakt. Persönlich beim #Kaffeeklatsch47, über wahnsinn-ade.de oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung ist kein Ereignis.

Sie entsteht in guten Beziehungen – Schritt für Schritt.

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Menschen sind oft verwirrt, Systeme dagegen unbeirrbar.“

#selfmade #WahnsinnAde #Kaffeeklatsch47 #ThomasReubert5Punkt0 #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

🍋 Lass die Leute reden! 

… aber sorge dafür, dass Dein Wort etwas wert ist.

Warum ein klares JA, ein ehrliches NEIN und die Fähigkeit, andere reden zu lassen, mehr über Deinen Charakter verraten als tausend schöne Worte.

„Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.“ – Matthäus 5,37 (Bergpredigt)

Die Leute reden. Immer. Die Frage ist nur: Warum machst Du ihre Meinung zu Deinem Problem?

Du triffst eine Entscheidung. Jemand findet sie falsch. Du gehst Deinen eigenen Weg. Plötzlich wissen andere ganz genau, warum Du scheitern wirst.

Du bist erfolgreich? Angeblich Glück gehabt.

Du scheiterst? Haben sie doch gleich gewusst!

Kommt Dir bekannt vor?

Wer ständig versucht, es allen recht zu machen, wird irgendwann sich selbst nicht mehr gerecht.

Ich habe über 30 Jahre Unternehmertum erlebt. Erfolge gefeiert, Niederlagen verkraftet und gelernt, wie schnell sich Anerkennung in Ablehnung verwandeln kann.

Eine der wertvollsten Erkenntnisse daraus: Du bist nicht verantwortlich für das, was andere über Dich erzählen. Aber Du bist verantwortlich dafür, ob Dein eigenes Wort etwas wert ist.

Ein JA ist ein Versprechen. Ein NEIN ist eine Entscheidung.

Matthäus 5,37 beschreibt für mich weit mehr als eine religiöse Weisheit. Es geht um Integrität, Verlässlichkeit und Charakter.

Wie oft sagst Du JA, obwohl Du NEIN meinst?

Wie oft versprichst Du etwas, nur um niemanden zu enttäuschen?

Und wie viel Lebensqualität kostet Dich diese vermeintliche Harmonie?

Ein Mensch, dessen JA wirklich JA bedeutet, braucht keine endlosen Rechtfertigungen.

Verlässlichkeit entsteht nicht durch große Worte, sondern durch gelebte Konsequenz.

Lass die Leute reden. Aber verwechsle Unabhängigkeit nicht mit Gleichgültigkeit!

Nicht jede Kritik ist wertlos. Manchmal liegt gerade in unbequemen Rückmeldungen die größte Chance zur persönlichen Entwicklung.

Der Unterschied?

Du entscheidest bewusst, wem Du zuhörst, was Du daraus lernst und welchen Einfluss Du zulässt.

Denn echte Selbstbestimmung bedeutet nicht, immer recht zu haben. Sondern bereit zu sein, Verantwortung zu übernehmen. Auch für Fehler!

Wer seine Niederlagen versteckt, schützt sein Ego. Wer aus ihnen lernt, verändert sein Leben.

In meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich, wie sehr mich früher die Erwartung geprägt hat: „Was sagen die Leute?“

Heute weiß ich: Diese Frage kann zum Gefängnis werden.

Dein Leben verändert sich nicht, wenn andere endlich aufhören zu reden. Sondern wenn Du anfängst, Deinen eigenen Werten entsprechend zu handeln.

Wahnsinn ade! Weniger Rechtfertigung. Mehr Leben.

Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, Dich zu fragen:

Wem möchtest Du eigentlich noch etwas beweisen?

Und was würdest Du morgen anders machen, wenn Du keine Angst vor fremden Urteilen hättest?

Darüber sollten wir reden. Persönlich. Ehrlich. Ohne Selbstdarstellung.

Beim #Kaffeeklatsch47 oder im Coachingformat Wahnsinn ade.

Denn Veränderung ist kein Ereignis. Sie ist ein Prozess, der mit einem Gespräch beginnt und durch bewusste Schritte wächst.

Besuche wahnsinn-ade.de oder schreibe an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Bleib in Kontakt. Und fang an, Dein Leben selbst zu bestimmen.

Ein Gedanke aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ von Thomas Reubert:

„Mainstream zu billig ist … und gefährlich für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft.“

Weitere Impulse auf very-inspired-people.de.

🍋 Hast du ein Problem?

Kurzmitteilung

16,30 € für drei Getränke! Ist die Inflation wirklich Dein größtes Problem?

Die Inflation frisst Dein Geld. Aber vielleicht ist das eigentliche Problem, dass Dein Einkommen nicht mitwächst!

Ein ganz gewöhnlicher Nachmittag in Leipzig. Ein Café, nette Gesellschaft, drei Getränke.

Eine Holunderlimonade, ein doppelter Espresso und eine Coca-Cola Zero. 16,30 €!!!

So viel steht auf der Rechnung vom 5. Oktober 2026.

Kein Champagner. Kein Luxusmenü. Nur drei Getränke.

Und während Du noch überlegst, ob das inzwischen normal ist, passiert etwas viel Entscheidenderes:

Du gewöhnst Dich daran, dass Dein Geld immer weniger kaufen kann!

Die Preise steigen. Und Du? Wartest auf die nächste Gehaltserhöhung?

Formulieren wir es provokant:

„Die Inflation bestiehlt die Armen und die Mittelschicht.“

Darüber kann man diskutieren. Denn Inflation trifft Menschen unterschiedlich.

Aber eines bleibt: Wer ohnehin jeden Euro zweimal umdrehen muss, spürt steigende Lebenshaltungskosten besonders schmerzhaft.

Stell Dir vor, Du verdienst ordentlich. Deine Rechnungen sind bezahlt. Du kannst Dir gelegentlich etwas gönnen.

Aber bist Du deshalb finanziell wirklich gut aufgestellt?

Was passiert, wenn Deine Kosten dauerhaft schneller steigen als Dein verfügbares Einkommen?

Verzichtest Du dann auf Deinen Cappuccino? Deinen Urlaub? Deine Träume?

Vielleicht ist nicht Dein Cappuccino zu teuer. Vielleicht ist Dein Einkommensmodell zu schwach!

Über 30 Jahre unternehmerische Erfahrung haben mich eines gelehrt:

Sparen allein schafft noch keine finanzielle Selbstbestimmung!

Natürlich ist ein bewusster Umgang mit Geld wichtig. Selbstdisziplin ebenso.

Aber wer seine gesamte finanzielle Zukunft von einer einzigen Einkommensquelle abhängig macht, geht ein Risiko ein, das vielen überhaupt nicht bewusst ist.

Du kannst Deine Ausgaben reduzieren. Du kannst auf vieles verzichten.

Doch irgendwann bleibt die Frage:

Wie lange willst Du Deinen Lebensstil verkleinern, statt Deine Möglichkeiten zu vergrößern?

Nicht die Inflation entscheidet über Deine Zukunft. Sondern auch Deine Reaktion darauf!

Genau deshalb beschäftige ich mich mit diversifiziertem Einkommen, Cashflow und unternehmerischem Denken.

Nicht mit irgendwelchen Versprechen vom schnellen Reichtum.

Sondern mit wirtschaftlichen Zusammenhängen, sinnvollen Kooperationen und Möglichkeiten, zusätzliche Einkommensquellen Schritt für Schritt zu entwickeln.

Das funktioniert nicht automatisch. Es braucht Bewusstsein, Disziplin, Eigenverantwortung und Menschen, die bereit sind, gemeinsam etwas zu bewegen.

Denn ein zusätzliches Einkommen entsteht selten durch einen guten Vorsatz. Sondern durch einen guten Prozess!

Und vielleicht beginnt dieser Prozess ausgerechnet bei einem Cappuccino.

Wahnsinn ade – lass uns über Deine Möglichkeiten sprechen!

Beim #Kaffeeklatsch47 oder im Coachingformat Wahnsinn ade sprechen wir nicht darüber, worauf Du künftig verzichten sollst.

Sondern darüber, was Du verändern kannst, damit Du Dir Deinen gewünschten Lebensstil langfristig leisten kannst.

Besuche wahnsinn-ade.de oder schreib mir an .

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt! Denn Veränderungen entstehen im Miteinander – nicht durch das nächste Ereignis, sondern durch kontinuierliche Entwicklung.

Aus meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Mainstream zu billig ist … und gefährlich für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft.“

🍋 Klug im Kopf – aber arm an Möglichkeiten?

Du kannst hochintelligent sein, hervorragende Schulabschlüsse haben und trotzdem finanziell niemals wirklich frei werden. Wie kann das sein?

Warum treten also intelligente Menschen finanziell auf der Stelle? Weil Wissen allein noch niemanden erfolgreich gemacht hat!

Eine unbequeme These könnte lauten: Manche Menschen scheitern finanziell nicht an mangelnder Intelligenz, sondern daran, dass sie weder gelernt haben, sich weiterzubilden, noch ihr Wissen wirksam weiterzugeben.

Provokant? Sicher! Aber denk einmal darüber nach.

Was nützt Dir Dein ganzes Wissen, wenn sich dadurch nichts verändert?

Du hast eine gute Ausbildung. Einen ordentlichen Beruf. Vielleicht verdienst Du sogar richtig gutes Geld.

Aber was passiert, wenn Du morgen aufhörst zu arbeiten?

Fließt weiterhin ausreichend Geld auf Dein Konto? Oder steht mit Deiner Arbeitsleistung auch Dein Einkommen still?

Vielleicht hast Du gelernt, hervorragend Geld zu verdienen. Aber hast Du auch gelernt, Einkommen unabhängig von Deiner eigenen Arbeitszeit aufzubauen?

Das sind zwei völlig unterschiedliche Fähigkeiten!

Ein guter Schüler bleibt neugierig. Ein guter Lehrer schafft Möglichkeiten für andere!

Der entscheidende Punkt ist hier: Kommunikation!

Ich kenne ausgesprochen intelligente Menschen, die beeindruckendes Fachwissen besitzen. Doch sobald sie versuchen, andere dafür zu begeistern, wird es kompliziert.

Sie erklären. Sie argumentieren. Sie reden.

Aber erreichen sie ihr Gegenüber wirklich?

Nach über 30 Jahren Unternehmertum bin ich überzeugt: Wirklicher Einfluss entsteht nicht dadurch, dass Menschen Dir zuhören. Sondern dadurch, dass sie durch die Begegnung mit Dir etwas Wertvolles erkennen und schließlich selbst verändern!

Das ist für mich der Unterschied zwischen einem selbsternannten Influencer und einem Menschen, der tatsächlich positiven Einfluss ausübt.

Dein größtes Kapital ist vielleicht gar nicht Dein Geld!

Vielleicht sind es Deine Erfahrungen, Deine Beziehungen und Deine Bereitschaft, gemeinsam mit anderen etwas aufzubauen.

Ich habe selbst schmerzlich erfahren, dass vergangener wirtschaftlicher Erfolg keine Garantie für morgen ist.

Meine Niederlagen haben mich etwas gelehrt, das kein Kontostand ausdrücken kann:

Wer aufhört, Schüler zu sein, verliert irgendwann die Fähigkeit, ein guter Lehrer zu werden!

Und wer sein Wissen nicht in konkretes Handeln übersetzt, bleibt Zuschauer seiner eigenen Möglichkeiten.

Genau deshalb geht es in meiner Manufaktur für diversifiziertes Einkommen nicht zuerst um Finanzprodukte oder Vermögensaufbau.

Es geht um unternehmerisches Denken, Selbstwirksamkeit, Kommunikation und sinnvolle Kooperation.

Du brauchst vielleicht keinen neuen Job. Sondern neue Fragen!

Was könntest Du lernen, das Dein Leben tatsächlich verbessert?

Wem könntest Du mit Deinen Erfahrungen helfen?

Und was wäre möglich, wenn aus gegenseitiger Unterstützung langfristig auch wirtschaftlicher Mehrwert entstehen würde?

Erfolg ist kein Ereignis. Erfolg ist ein Entwicklungsprozess!

Wahnsinn ade – lass uns ins Gespräch kommen!

Vielleicht beginnt alles mit einem Cappuccino beim #Kaffeeklatsch47.

Oder wir begegnen uns im Coachingformat #Wahnsinn ade.

Entdecke Deine Möglichkeiten auf wahnsinn-ade.de oder schreib mir an interktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt!

Denn gemeinsam entwickeln wir nicht nur neue Gedanken. Wir schaffen die Voraussetzungen, aus ihnen etwas zu machen.

Aus meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Es gibt eben einen eklatanten Unterschied, nur zu wissen, oder sich wirklich bewusst zu sein.“

#THINKING THOMAS!

Wir geben jeden Tag Geld aus. Andere verdienen daran. Und wir? Wir gehen morgen wieder arbeiten, um uns unseren Lebensstil leisten zu können. Verrückt, oder?

Stell Dir vor, Du sitzt mit Freunden in Deinem Lieblingscafé. Ein großartiger Cappuccino, gute Gespräche, ein Stück italienisches Lebensgefühl. La dolce Vita, vino e panino!

Du erzählst begeistert von Deinem Lieblingsrestaurant, einem tollen Hotel oder einem Produkt, das Dich überzeugt hat.

Deine Freunde folgen Deiner Empfehlung. Sie kaufen. Sie konsumieren. Unternehmen verdienen.

Und Du? Du bekommst vielleicht ein herzliches Dankeschön.

Ist das schlecht? Natürlich nicht!

Aber könnte es sein, dass Du längst wirtschaftlichen Einfluss ausübst, ohne dessen Möglichkeiten überhaupt zu erkennen?

Du hast keinen zu teuren Lifestyle. Vielleicht hast Du nur das falsche Einkommensmodell!

Die meisten Menschen haben gelernt, für Geld zu arbeiten und es anschließend wieder auszugeben.

Montag bis Freitag verdienen. Am Wochenende genießen. Und am Monatsanfang beginnt das Spiel von vorn.

Dabei übersehen viele eine entscheidende Frage:

Warum sollte Dein Lebensstil ausschließlich Geld kosten, wenn er unternehmerisch gedacht auch Einkommen ermöglichen könnte?

Nicht durch noch mehr Arbeit. Nicht durch hektische Nebenjobs. Sondern durch intelligente Kooperationen, echte Empfehlungen und wirtschaftliche Systeme, die einen Mehrwert für andere schaffen.

Natürlich entsteht daraus nicht automatisch ein Geschäft. Aber aus einer bewussten Veränderung Deiner Denkweise möglicherweise eine echte Chance.

Konsumieren kann jeder. Unternehmerisch denken auch. Wenn nicht, kannst Du es ja lernen!

Nach über 30 Jahren unternehmerischer Erfahrung weiß ich: Der größte Unterschied zwischen Menschen liegt selten in ihrer Intelligenz.

Er liegt darin, welche Fragen sie sich stellen – und was sie anschließend tatsächlich tun!

Ich habe viel erreicht. Und ich habe Niederlagen erlebt, die mein gesamtes bisheriges Denken infrage gestellt haben.

Eine entscheidende Erkenntnis daraus?

Finanzielle Selbstbestimmung beginnt nicht mit Deinem Kontostand. Sie beginnt mit Deinem Bewusstsein.

Frag Dich einmal:

  • Welche Produkte und Dienstleistungen nutze und empfehle ich regelmäßig?
  • Wem verschaffe ich dadurch Umsatz?
  • Könnte daraus eine seriöse, langfristige Kooperation entstehen?
  • Was würde sich verändern, wenn ich zusätzliche Einkommensquellen aufbauen könnte?

Deine Freiheit beginnt nicht mit mehr Geld. Sondern mit einer anderen Entscheidung!

Genau darum geht es in meiner Manufaktur für diversifiziertes Einkommen.

Nicht um schnellen Reichtum. Sondern um Selbstdisziplin, Eigenverantwortung, Cashflow und echte Perspektiven.

Und vor allem um Menschen, die gemeinsam etwas bewegen wollen.

Denn ein einzelnes Ereignis begeistert Dich vielleicht. Ein konsequenter Prozess verändert Dein Leben!

Wahnsinn ade – lass uns miteinander reden!

Vielleicht beginnt Dein nächster Entwicklungsschritt bei einem Cappuccino im #Kaffeeklatsch47 oder in meinem Coachingformat Wahnsinn ade.

Besuche wahnsinn-ade.de oder schreib mir an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Komm in Kontakt. Bleib in Kontakt. Denn aus Begegnungen entstehen Beziehungen. Und daraus können Möglichkeiten wachsen, die Du heute noch gar nicht siehst!

Ein Gedanke aus meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Besser ist immer besser, als nicht besser.“

Thomas Reubert | #selfmade | #thomasreubert5punkt0

🍊 Duplikation schlägt Selbstausbeutung

Diese Aussage trifft einen Punkt, den viele Menschen erst sehr spät verstehen:

Es geht nicht darum, wie viel Du selbst schaffen kannst. Es geht darum, was auch ohne Dich funktionieren kann.

Das klingt zunächst nach Unternehmertum.

Ist aber eigentlich eine Lebensfrage.

Denn was bringt Dir ein erfolgreiches Geschäft, wenn alles an Dir hängt?

Was bringt Dir ein hohes Einkommen, wenn Du dafür jeden Tag persönlich antreten musst?

Und was bringt Dir eine Investition, wenn sie nur funktioniert, solange Du permanent eingreifst?

Dann besitzt Du vielleicht etwas – aber besitzt Du auch Freiheit?

Viele Menschen verwechseln Leistung mit Wirkung.

Sie arbeiten mehr.
Sie kümmern sich mehr.
Sie wissen mehr.
Sie machen mehr selbst.

Und irgendwann stellen sie fest:

Sie haben sich kein System aufgebaut. Sie haben sich nur einen anspruchsvolleren Arbeitsplatz geschaffen.

Genau hier beginnt unternehmerisches Denken.

Nicht bei der Frage:

„Was kann ich noch alles selbst erledigen?“

Sondern:

„Wie kann ich einen Ablauf schaffen, der einfach, verständlich und wiederholbar ist?“

Das gilt für ein Geschäft genauso wie für Geld.

Eine gute Investitionsstrategie sollte nicht jeden Monat neue Genialität von Dir verlangen.

Ein sinnvoll aufgebautes Einkommen sollte nicht nur von Deiner persönlichen Arbeitszeit abhängen.

Und eine gute Beratung sollte Dich nicht abhängig machen.

Sie sollte Dich befähigen.

Das ist für mich echte Hilfe zur Selbsthilfe.

Nicht: „Mach einfach, was ich sage.“

Sondern:

„Versteh das Prinzip so gut, dass Du selbst bessere Entscheidungen treffen kannst.“

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ schreibe ich:

„Menschen sind oft verwirrt, Systeme dagegen unbeirrbar. Ein wertvolles System schafft Orientierung.“ 

Genau das ist die Brücke.

Ob Unternehmertum, Investitionen oder persönlicher Lebensstil:

Freiheit entsteht nicht durch maximale Eigenleistung. Freiheit entsteht durch sinnvolle Systeme.

Vielleicht verdienst Du heute gut.

Vielleicht hast Du sogar Investments.

Aber eine Frage lohnt sich:

Was davon funktioniert eigentlich noch, wenn Du morgen für drei Monate nichts tun würdest?

Dein Einkommen?

Deine Investments?

Dein Unternehmen?

Oder bricht alles zusammen, sobald Du aus dem System verschwindest?

Dann hast Du möglicherweise Vermögen aufgebaut.

Aber noch keine Unabhängigkeit.

Bei Wahnsinn ade geht es genau um solche Fragen: Systeme, Cashflow, Eigenverantwortung, Selbstwirksamkeit und ein Leben, das nicht vollständig von Deiner persönlichen Arbeitskraft abhängt.

Nicht als schnelles Ereignis.

Sondern als Prozess.

Komm in Kontakt – am liebsten persönlich. Oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Mehr unter wahnsinn-ade.de.

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · #thomasreubert5punkt0 · #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen

„Wie wir ja alle wissen: Leicht war’s nicht, aber selfmade!“

🍋 Investieren heißt nicht nur: Was kann ich gewinnen?

Viele Menschen beschäftigen sich bei einer Investition zuerst mit der Rendite.

„Wie viel Prozent bekomme ich?“

Klingt vernünftig. Ist aber vielleicht erst die zweite Frage.

Denn diese Frage stellt eine deutlich unbequemere Frage in den Mittelpunkt:

„Wie schnell bekomme ich mein eingesetztes Geld wieder heraus?“

Und genau hier beginnt ein anderer Blick auf Geld.

Kapital zu investieren ist leicht. Kapital zurückzubekommen ist die eigentliche Kunst.

Stell dir vor, du investierst 50.000 Euro. Auf dem Papier sieht alles hervorragend aus. Gute Prognose. Schöne Präsentation. Interessante Rendite.

Aber was passiert, wenn du dein Kapital brauchst?

Ist es verfügbar? Produziert es bereits Cashflow? Oder steckt es irgendwo fest und du hoffst darauf, dass irgendwann jemand mehr dafür bezahlt?

Vielleicht besitzt du also etwas von Wert.

Aber besitzt du deshalb schon finanzielle Freiheit?

Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Der ROI erzählt mehr als eine schöne Prozentzahl.

Return on Investment bedeutet nicht nur: Was habe ich verdient?

Es zwingt zu Fragen, die wesentlich näher am wirklichen Leben liegen:

Wann fließt mein Geld zurück?
Was passiert bis dahin?
Welches Risiko trage ich?
Und was bekomme ich zusätzlich für mein eingesetztes Kapital?

Genau deshalb sollte finanzielle Bildung nicht bei Renditeversprechen enden.

Sie sollte dort anfangen, wo du verstehst, wie Geld fließt.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ geht es deshalb nicht nur darum, wie viel jemand verdient. Entscheidend ist auch, wie viel davon bleibt und auf welche Weise Einkommen überhaupt entsteht.

Vielleicht lautet die wichtigste Frage deshalb gar nicht: „Wie werde ich reich?“

Sondern:

„Wie baue ich etwas auf, das mir mein eingesetztes Kapital zurückbringt – und danach weiter für mich arbeitet?“

Das verändert die Perspektive.

Vom Käufer zum Investor.
Vom Hoffenden zum Handelnden.
Vom einzelnen Investment hin zu einem System aus diversifizierten Einkommensquellen. Genau diese Diversifizierung beschreibt „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ als wichtigen Bestandteil unternehmerischer Unabhängigkeit.

Und jetzt kommt der vielleicht unbequemste Gedanke:

Wie viele deiner bisherigen Entscheidungen hast du getroffen, weil sie wirklich zu deiner Freiheit beitragen?

Und wie viele einfach deshalb, weil „man das eben so macht“?

Darüber sprechen wir bei Wahnsinn ade.

Nicht über den nächsten heißen Tipp. Sondern über Lebensstil, Geld, Cashflow, Eigenverantwortung und darüber, wie aus einzelnen Entscheidungen Schritt für Schritt ein tragfähiges System entstehen kann.

Komm in Kontakt – persönlich, beim #Kaffeeklatsch47, über wahnsinn-ade.de oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Veränderung ist selten ein Ereignis.

Sie ist ein Prozess.

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Was ist das nächste Level?“

#selfmade #WahnsinnAde #Kaffeeklatsch47 #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen #ThomasReubert5Punkt0

🍒 Es ist keine Prahlerei!

Über Erfolge zu sprechen, fühlt sich für viele Menschen unangenehm an. Schnell steht die Frage im Raum: „Muss der jetzt erzählen, was er alles erreicht hat?“

Ich glaube: Ja. Manchmal muss er das.

Nicht, um größer zu wirken. Sondern damit andere erkennen können, was tatsächlich möglich ist – und welchen Preis Entwicklung manchmal verlangt.

Ein Beispiel ist nur dann wertvoll, wenn es vollständig erzählt wird.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ erzähle ich deshalb nicht nur von Selbstständigkeit seit 1995, überdurchschnittlichem Einkommen, Porsche 911, Motorboot am Gardasee, Eigenheim und schließlich dem Punkt, an dem Susann und ich 2013 sagen konnten: Selfmade-Millionär.

Klingt nach Erfolg.

Aber wäre das die ganze Geschichte, wäre es tatsächlich ziemlich langweilige Prahlerei.

Denn 2013 wurden die Karten neu gemischt. Plötzlich ging es um einen siebenstelligen Vermögenswert (der plötzlich weg war – Einfach weg!), um Prestige, Vertrauen, Selbstvertrauen – und um die Frage, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn sein bisheriges Selbstbild erschüttert wird. 

Genau deshalb müssen wir über Höhen UND Tiefen reden.

Was hilft dir die Geschichte eines Menschen, der dir nur seinen Zieleinlauf zeigt?

Willst du wirklich wissen, wie hoch jemand gekommen ist?
Oder wäre nicht viel interessanter, wie oft er gefallen ist – und warum er wieder aufgestanden ist?

Ich habe nahezu alles verloren, was ich mir erarbeitet hatte. Nicht geerbt, geschenkt bekommen oder gewonnen! Noch schwerer als Geld wogen der Verlust von Ansehen, Einfluss, Vertrauen und Glauben. Und trotzdem konnte all das Stück für Stück wieder aufgebaut werden. Im Buch beschreibe ich es deshalb als meine größte Niederlage, aus der schließlich ein Erfolg werden konnte. 

Erfahrung wird erst wertvoll, wenn sie weitergegeben wird.

Erfolge dürfen also ausgesprochen werden. Gerade dann, wenn man auch bereit ist, über Irrwege, Zweifel, Fehler und Niederlagen zu reden.

Denn ich möchte dir nicht erzählen, wie toll mein Leben war.

Mich interessiert eine andere Frage:

Was kannst DU aus diesem Leben für deines mitnehmen?

Was würdest du heute anders entscheiden, wenn du nicht erst jeden Fehler selbst machen müsstest?

Genau darum geht es bei #selfmade, beim #Kaffeeklatsch47 und besonders im Coaching „Wahnsinn ade“: Erfahrungen nutzen. Zusammenhänge verstehen. Gewohnheiten verändern. Und Schritt für Schritt Selbstwirksamkeit entwickeln.

Keine FOMO. Kein hektisches Erfolgsversprechen. Ein Prozess.

Komm deshalb in Kontakt. Persönlich ist mir am liebsten. Ansonsten findest du uns auf wahnsinn-ade.de oder schreibst einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Entwicklung beginnt selten mit einem großen Ereignis.

Sie beginnt mit einem Gespräch.

„Sieg bedeutet nicht viel. Er bedeutet alles.“
Thomas Reubert – „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

🍊 Meinung ist billig. Erfahrung hat einen Preis.

Wir leben in einer Zeit, in der jeder zu allem eine Meinung hat.

Zur Immobilie. Zur Börse. Zu Bitcoin. Zur Altersvorsorge. Zum Unternehmertum. Zum „besten“ Investment.

Und meistens dauert es keine drei Minuten, bis irgendjemand sagt:

„Davon würde ich die Finger lassen.“

Spannende Frage:

Warum eigentlich?

Weil dieser Mensch selbst investiert hat?
Weil er Fehler gemacht, Geld verloren, daraus gelernt und anschließend bessere Entscheidungen getroffen hat?
Oder weil er irgendwo etwas gehört hat?

Genau das ist der Punkt.

Nicht jede Meinung verdient das gleiche Gewicht.


Aber Erfahrung allein reicht mir noch nicht

Gerade bei Geld wäre es mir zu einfach zu sagen:

„Hör nur auf erfolgreiche Menschen.“

Denn auch ein erfolgreicher Mensch kann ein Interesse daran haben, Dir etwas zu verkaufen.

Deshalb gehört für mich zu echter Beratung mehr:

Hat dieser Mensch selbst erlebt, worüber er spricht?

Kann er Dir nicht nur seine Erfolge, sondern auch seine Niederlagen erklären?

Versteht er Deine Situation?

Kann er begründen, warum eine Investition zu Dir passt?

Und vielleicht die wichtigste Frage:

Verdient er daran, dass Du eine Entscheidung triffst – oder daran, dass Du langfristig bessere Entscheidungen triffst?

Das ist ein gewaltiger Unterschied.


Bei Investitionen entscheidet nicht die lauteste Meinung

Nehmen wir Immobilien.

Der eine sagt: „Betongold ist immer sicher.“

Der nächste sagt: „Immobilien lohnen sich überhaupt nicht mehr.“

Beide Aussagen sind bequem.

Aber was fehlt?

Dein Einkommen.
Dein Cashflow.
Deine Rücklagen.
Deine Ziele.
Dein Zeithorizont.
Deine Risikofähigkeit.

Ein Investment ist niemals nur ein Produkt. Es ist Teil Deines Lebenssystems.

Und genau deshalb kann gute Beratung nicht darin bestehen, Dir einfach zu sagen, was Du kaufen sollst.

Sie muss Dir helfen, besser zu denken.


Was kostet Dich eigentlich schlechter Rat?

Vielleicht fragst Du bei Beratung zuerst:

„Was kostet mich das?“

Verständlich.

Ich würde trotzdem noch eine zweite Frage stellen:

Was kostet mich eine schlechte Entscheidung über 10, 20 oder 30 Jahre?

Ein falsches Investment kostet womöglich Geld.

Eine falsche Strategie kostet vielleicht Freiheit.

Und eine jahrelang übernommene Meinung, die nie hinterfragt wurde, kostet im schlimmsten Fall Möglichkeiten.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich genau diesen Anspruch: Es ging irgendwann nicht mehr um Finanzprodukte und deren Verkauf, sondern um Konzepte und Strategien für ein besseres Leben. 

Deshalb: Suche keine Gurus. Suche Menschen mit Erfahrung, Haltung und nachvollziehbaren Ergebnissen.

Und dann:

Prüfe. Frage. Denke selbst.

Denn Eigenverantwortung lässt sich nicht delegieren.

Bei Wahnsinn ade geht es genau darum: raus aus dem Ereignisdenken, hinein in einen Prozess. Schritt für Schritt. Im Gespräch. Im Miteinander.

Komm in Kontakt – am liebsten persönlich. Oder über interaktion@wahnsinn-ade.de.

Mehr unter wahnsinn-ade.de.

„Es ging also um die Weitergabe eigener Erfahrungen und nicht um theoretisches Gewäsch.“ 

#selfmade · #Kaffeeklatsch47 · #thomasreubert5punkt0 · #Manufaktur für diversifiziertes Einkommen