Dabei beginnt wirklicher Einfluss oft viel kleiner. Bei fünf Menschen.
Fünf Menschen, die Dir zuhören. Fünf Menschen, denen Du vertraust. Fünf Menschen, bei denen Dein Wort Gewicht hat. Fünf Menschen, deren Leben vielleicht ein kleines bisschen besser wird, weil es Dich gibt.
Und jetzt stell Dir etwas vor:
Was wäre, wenn jeder von uns tatsächlich Verantwortung für diesen kleinen persönlichen Wirkungskreis übernehmen würde?
Nicht, um andere zu bevormunden.
Sondern um sie zu stärken.
Mehr Mut. Mehr Selbstverantwortung. Mehr Lebensfreude. Mehr finanzielle Klarheit. Mehr Gesundheit. Mehr Miteinander.
Was wäre, wenn Du fünf Menschen dabei helfen würdest, ihre eigenen Möglichkeiten wiederzuentdecken?
Und diese fünf Menschen würden wiederum fünf andere positiv beeinflussen?
Dann reden wir plötzlich nicht mehr über Follower.
Dann reden wir über Wirkung.
Vielleicht ist genau das die Form von Einfluss, die wir heute viel dringender brauchen.
Nicht Menschen, die permanent sagen, was andere tun sollen.
Sondern Menschen, die vorleben, wie man Verantwortung übernimmt.
Menschen, die zuhören.
Menschen, die Fragen stellen.
Menschen, die andere nicht klein machen, um selbst größer zu wirken.
Denn vielleicht besteht ein kleines persönliches Paradies gar nicht aus Luxus.
Vielleicht besteht es aus Zeit.
Aus Freiheit.
Aus Gesundheit.
Aus Menschen, auf die man sich verlassen kann.
Aus der Möglichkeit, Entscheidungen zu treffen, ohne ständig Angst vor den Konsequenzen haben zu müssen.
Und jetzt kommt die vielleicht unbequemste Frage:
Wer sind Deine fünf Menschen?
Und wissen diese fünf eigentlich, dass sie Dir wichtig sind?
Was tust Du konkret dafür, dass ihr Leben durch Deinen Einfluss ein kleines bisschen besser wird?
Genau darum geht es für mich bei #selfmade, beim #Kaffeeklatsch47, bei thomasreubert5punkt0 und bei Wahnsinn ade.
Nicht um Selbstinszenierung.
Sondern um Verbindung.
Nicht um Reichweite.
Sondern um Relevanz.
Nicht darum, die ganze Welt auf einmal zu retten.
Sondern darum, die Welt eines Menschen ein Stück besser zu machen.
Und dann noch eines Menschen.
Und noch eines.
Du glaubst nicht, dass fünf Menschen reichen können?
„Auf diese Weise werden wir alle die Welt ein klein wenig besser machen, als wir sie vorgefunden haben!“ Thomas Reubert – „Leicht war’s nicht, aber selfmade“
Die spannende Frage ist, was wir dabei über uns selbst erfahren.
Was bedeutet Geld für Dich? Sicherheit? Freiheit? Status? Ruhe? Möglichkeiten?
Und jetzt stell Dir vor, jemand sagt zu Dir: „Verdopple Dein Geld.“
Was passiert in Deinem Kopf?
Denkst Du sofort an Aktien, Immobilien, Bitcoin oder irgendeinen Geheimtipp? Oder kommt zuerst der Gedanke: „Bloß nichts verlieren!“ Genau an dieser Stelle wird es interessant. Denn häufig reden wir über Geld – und merken gar nicht, dass wir eigentlich über unsere Gewohnheiten, Ängste und Möglichkeiten sprechen.
Wie viel Geld könntest Du heute überhaupt verdoppeln?
100 Euro? 1.000? 10.000?
Und warum genau diese Summe?
Vielleicht lautet die viel wichtigere Frage nämlich nicht: Wie verdopple ich Geld? Sondern: Wie schaffe ich regelmäßig Überschüsse, aus denen überhaupt etwas wachsen kann?
Finanzielle Freiheit beginnt nicht mit dem spektakulären Investment. Sie beginnt viel unscheinbarer: Mit Cashflow, Selbstdisziplin, Entscheidungen und der Bereitschaft, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
Wie schnell muss Geld sich eigentlich verdoppeln?
Ein Jahr? Fünf Jahre? Zehn?
Unsere Zeit liebt Geschwindigkeit. Doch Geschwindigkeit ist kein Wert an sich. Wer nur fragt, wie schnell etwas geht, übersieht leicht die entscheidende Frage:
Wie verlässlich kann ich das wiederholen?
Ein glücklicher Treffer ist ein Ereignis. Ein funktionierender Prozess verändert Dein Leben.
Genau deshalb beschäftigt mich heute viel stärker, wie Menschen diversifiziertes Einkommen aufbauen, als irgendein Versprechen vom schnellen Reichtum. Systeme statt Hoffnung. Entwicklung statt Hektik. Miteinander statt Selbstdarstellung.
Wie oft hast Du Dein Geld schon verdoppelt?
Vielleicht noch nie.
Dann wäre meine nächste Frage: Wie oft hast Du bereits Deine Fähigkeiten, Deine Kontakte, Dein Wissen oder Deinen persönlichen Wert verdoppelt?
Denn genau dort beginnt Selbstwirksamkeit.
In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschreibe ich den Wandel weg vom bloßen Verkauf hin zu Konzepten und Strategien für ein besseres, selbstbestimmteres Leben. Ein Gedanke darin begleitet mich bis heute: „Wer anderen zu Reichtum verhilft, wird auch selbst zu Reichtum gelangen.“
Vielleicht musst Du also nicht zuerst Dein Geld verdoppeln. Vielleicht solltest Du Deine Möglichkeiten verdoppeln.
Fast jeder will heute Influencer sein. Und alle wollen …
Follower. Reichweite. Likes. Kommentare. Sichtbarkeit. Und natürlich möglichst viele Menschen, die hören, was man zu sagen hat.
Aber vielleicht sollten wir uns einmal eine ziemlich unangenehme Frage stellen:
Wie viel EINFLUSS haben wir eigentlich wirklich?
Nicht: Wie viele Menschen folgen uns?
Nicht: Wie viele sehen unsere Story?
Nicht: Wie viele Herzen erscheinen unter einem Beitrag?
Sondern:
Hört tatsächlich irgendjemand auf uns?
Und noch wichtiger:
Wird das Leben eines anderen Menschen besser, weil es uns gibt?
Denn möglicherweise haben wir irgendwann angefangen, Aufmerksamkeit mit Einfluss zu verwechseln.
100.000 Follower – und niemand verändert irgendetwas?
Stell Dir vor, 100.000 Menschen sehen jeden Tag, was Du frühstückst.
Sie kennen Dein Auto.
Deinen Urlaub.
Deine Kleidung.
Deine Meinung.
Vielleicht wissen sie sogar, welchen Kaffee Du trinkst.
Beeindruckend.
Aber was passiert, wenn sie das Smartphone wieder weglegen?
Hat sich irgendetwas in ihrem Leben verändert?
Denken sie anders?
Handeln sie anders?
Treffen sie bessere Entscheidungen?
Kümmern sie sich besser um ihre Gesundheit?
Übernehmen sie mehr Verantwortung?
Entdecken sie vielleicht sogar einen längst vergessenen Traum wieder?
Oder haben sie einfach nur 45 Sekunden ihres Lebens konsumiert?
Das ist für mich ein gewaltiger Unterschied.
Reichweite kann man messen. Einfluss muss man erleben.
Mein Doc hat mir diese Frage längst beantwortet
Wenn ich darüber nachdenke, was wirklicher Einfluss bedeutet, fällt mir immer wieder Dr. med. Ulrich Strunz ein.
Mein Doc.
Ein Mensch, dessen Bücher, Gedanken, Impulse und persönliche Worte mein eigenes Leben ganz konkret beeinflusst haben.
Nicht theoretisch.
Nicht mit irgendeinem schicken Motivationsspruch.
Sondern im wirklichen Leben.
Laufen.
Ernährung.
Denken.
Gesundheit.
Eigenverantwortung.
Und irgendwann sogar die Erkenntnis, dass ein Ironman (Triathlon) vor allem auch eine Frage dessen ist, was im Kopf passiert.
Ich habe diese Erfahrungen in „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ beschrieben.
Und genau deshalb ist Strunz für mich ein einflussreicher Mensch.
Nicht deshalb, weil Menschen seinen Namen kennen.
Sondern weil Menschen aufgrund seiner Gedanken etwas in ihrem Leben verändern.
Genau dort beginnt für mich Einfluss.
Vielleicht brauchen wir eine neue Definition von „Influencer“
Was wäre, wenn ein Influencer nicht der Mensch mit 250.000 Followern wäre?
Was wäre, wenn es einfach der Mensch wäre, der anderen hilft, ihr Leben ein kleines bisschen besser zu machen?
Dann könnte die Mutter Influencerin sein, die ihrem Kind Selbstvertrauen gibt.
Der Freund, der einen Freund nach einer Niederlage wieder aufrichtet.
Der Unternehmer, der einem Mitarbeiter eine echte Perspektive eröffnet.
Der Mensch, der einem anderen zeigt, wie er besser mit Geld umgehen kann.
Derjenige, der jemanden wieder zum Sport bringt.
Oder derjenige, der einem Menschen nach Jahren wieder die Frage stellt:
„Was wolltest Du eigentlich einmal aus Deinem Leben machen?“
Vielleicht hat dieser Mensch keine 100 Follower.
Vielleicht bekommt er keinen einzigen Like.
Vielleicht gibt es nicht einmal ein Foto davon.
Und trotzdem hat er Einfluss.
Emerson hat Erfolg erstaunlich anders beschrieben
In meinem Buch zitiere ich Ralph Waldo Emerson mit einer Definition von Erfolg, die mich bis heute beschäftigt.
Darin geht es unter anderem darum, viel zu lachen, die Liebe von Kindern zu gewinnen, die Welt ein wenig besser zu hinterlassen, gesellschaftliche Verhältnisse zu verbessern, Menschen zu helfen, gesünder zu werden – und am Ende zu wissen: Dass ein Leben leichter atmet, seit Du gelebt hast.
Was für eine Definition.
Kein Kontostand.
Keine Followerzahl.
Keine Position.
Keine Visitenkarte.
Keine Reichweite.
Sondern Wirkung.
Und vielleicht sollten wir genau daran unseren persönlichen Einfluss messen.
Eine kleine Challenge: FÜNF Menschen
Vergiss für einen Moment 10.000 Follower.
Vergiss Reichweite.
Vergiss Algorithmen.
Vergiss die Frage, wie Du möglichst viele Menschen erreichen kannst.
Und stell Dir stattdessen eine andere Frage:
Welchen fünf Menschen könntest Du helfen, ihr Leben positiv zu verändern?
Fünf.
Nicht fünftausend.
Fünf.
Kennst Du fünf Menschen, denen Du wirklich zuhören könntest?
Fünf Menschen, denen eine Deiner Erfahrungen helfen könnte?
Fünf Menschen, die vielleicht eine Perspektive brauchen?
Fünf Menschen, denen Du einen Zusammenhang erklären kannst, den Du selbst bereits verstanden hast?
Fünf Menschen, die vielleicht längst spüren, dass sie etwas verändern möchten – aber noch nicht wissen, wo sie anfangen sollen?
Und jetzt wird es spannend:
Was würde passieren, wenn diese fünf Menschen wiederum fünf Menschen positiv beeinflussen?
Plötzlich reden wir nicht mehr über Follower.
Wir reden über Multiplikation.
Wir reden über Verantwortung.
Wir reden über Gemeinschaft.
Und irgendwann reden wir über etwas, das diesen Namen tatsächlich verdient:
TEAM.
TEAM ist nicht: „Leute unter mir“
Genau hier wird für mich auch der Begriff TEAM interessant.
Ein Team ist doch nicht einfach eine Ansammlung von Menschen auf irgendeiner Liste.
Und TEAM bedeutet erst recht nicht:
„Schau mal, wie viele Leute zu mir gehören.“
Vielleicht bedeutet echtes Team vielmehr:
Menschen entwickeln Menschen.
Einer hilft dem anderen.
Erfahrungen werden weitergegeben.
Wissen wird geteilt.
Der eine kennt etwas, was der andere noch nicht kennt.
Der andere kann etwas, was der erste nicht kann.
Menschen ergänzen sich.
Menschen wachsen miteinander.
Und plötzlich wird aus:
„Was kann ICH erreichen?“
eine völlig andere Frage:
„Was können WIR füreinander möglich machen?“
Das gefällt mir sehr viel besser.
Willst Du Follower – oder möchtest Du etwas hinterlassen?
Vielleicht ist das die eigentliche Frage unserer Zeit.
Möchtest Du gesehen werden?
Oder möchtest Du etwas bewirken?
Möchtest Du bekannt sein?
Oder möchtest Du für einige Menschen bedeutsam sein?
Möchtest Du, dass Menschen Dir folgen?
Oder möchtest Du ihnen dabei helfen, ihren eigenen Weg zu finden?
Denn genau darum geht es für mich bei Selbstbestimmung.
Nicht darum, einen neuen Guru zu suchen.
Nicht darum, dem nächsten Trend hinterherzulaufen.
Und schon gar nicht darum, sich von irgendeinem Menschen erzählen zu lassen, wie das eigene Leben auszusehen hat.
Es geht darum, Menschen miteinander ins Gespräch zu bringen.
Erfahrungen auszutauschen.
Fragen zu stellen.
Zusammenhänge zu erkennen.
Und danach wieder selbst zu entscheiden.
Das ist #selfmade.
Vielleicht beginnt Einfluss bei einem Cappuccino.
Genau deshalb ist mir #Kaffeeklatsch47 so wichtig.
Kein großes Spektakel.
Kein Motivationsfeuerwerk.
Kein „In 90 Minuten zu Deinem neuen Leben“.
Sondern Menschen.
Gespräche.
Erfahrungen.
Vielleicht ein Cappuccino.
Und eine einzige Frage, die plötzlich etwas in Bewegung bringt.
Denn Entwicklung ist selten ein Ereignis.
Sie ist ein Prozess.
Ein Gespräch.
Ein Gedanke.
Eine Erkenntnis.
Ein kleiner Schritt.
Noch ein Schritt.
Und irgendwann blickst Du zurück und stellst fest:
Da hat sich tatsächlich etwas verändert.
Vielleicht ist genau das echter Einfluss.
Und wer sind Deine fünf?
Ich möchte Dir deshalb heute keine Theorie mitgeben.
Sondern eine Aufgabe.
Denk an fünf Menschen.
Schreib ihre Namen auf.
Und dann frag Dich bei jedem Einzelnen:
Was könnte ich diesem Menschen geben, das sein Leben vielleicht ein kleines bisschen besser macht?
Keine Belehrung.
Keinen ungefragten Ratschlag.
Keinen Verkaufstrick.
Vielleicht einfach Aufmerksamkeit.
Eine Erfahrung.
Eine Frage.
Eine Verbindung.
Oder ein ehrliches:
„Wie geht es Dir eigentlich wirklich?“
Und dann beobachte, was passiert.
Vielleicht brauchst Du gar keine Million Follower.
Vielleicht reichen fünf Menschen, bei denen Dein Leben tatsächlich einen Unterschied macht.
Und möglicherweise ist das viel näher an Erfolg, als vieles von dem, was uns heute als Erfolg verkauft wird.
Wahnsinn ade – nicht als Ereignis. Als Prozess.
Genau solche Fragen beschäftigen uns auch bei „Wahnsinn ade“.
Nicht: Wie wirst Du möglichst schnell jemand anderes?
Sondern:
Wer bist Du eigentlich?
Was möchtest Du bewirken?
Welche Erfahrungen kannst Du weitergeben?
Was möchtest Du aus Deinem Leben machen?
Und mit welchen Menschen möchtest Du diesen Weg gehen?
Wenn Dich solche Fragen beschäftigen, dann komm in Kontakt.
Am liebsten persönlich, wenn es möglich ist.
Denn nichts ersetzt für mich das echte Gespräch zwischen Menschen.
Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Und bleib in Kontakt.
Denn ein Prozess beginnt nicht mit dem perfekten Plan.
Er beginnt meistens mit einem ersten Gespräch.
Und vielleicht sitzt bei diesem Gespräch schon einer Deiner fünf Menschen mit am Tisch.
Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“
„Und ich bin mir sicher, dass jeder von uns sein eigenes Leben und das Leben der Menschen, die wir lieben, entscheidend verbessern kann. Das ist Erfolg.“
— Thomas Reubert
thomasreubert5punkt0 · Manufaktur für diversifiziertes Einkommen · #selfmade · „Leicht war’s nicht, aber selfmade“
Der Kern ist bewusst nicht „Werde Influencer“, sondern die wesentlich unbequemere Frage: „Wessen Leben wird durch mich tatsächlich besser?“ Das verbindet Strunz, Emerson, meine eigene Erfahrung miteinander.
Es gibt Menschen, die können Dir stundenlang erklären, warum etwas nicht funktioniert.
Sie kennen Studien. Sie kennen Statistiken. Sie kennen Fachbegriffe.
Sie haben Abschlüsse. Titel. Positionen. Visitenkarten, die Eindruck machen sollen.
Und manchmal schauen genau diese Menschen ein wenig herablassend auf Verkäufer.
Auf Menschen, die verkaufen können. Auf Unternehmer. Auf Menschen, die Chancen sehen. Auf Menschen, die Netzwerke aufbauen. Auf Menschen, die sich mit Cashflow, Vermögenswerten und zusätzlichen Einkommensquellen beschäftigen.
Warum eigentlich?
Vielleicht, weil Verkaufen in unserer Gesellschaft immer noch einen seltsamen Beigeschmack hat.
Dabei verkauft jeder.
Der Angestellte verkauft seine Zeit. Leider an seinen einzigen Kunden, seinen Chef. Der Bewerber verkauft seine Fähigkeiten. Der Manager verkauft seine Entscheidungen. Der Wissenschaftler verkauft seine These. Der Politiker verkauft seine Überzeugung.
Und der vermeintlich intellektuelle Mensch?
Der verkauft manchmal sogar besonders erfolgreich.
Nur möglicherweise die falsche Geschichte.
Die Geschichte von der erfolgreichen Karriere!
„Ich habe einen guten Job.“
„Ich verdiene ordentlich.“
„Ich habe Karriere gemacht.“
„Ich bin abgesichert.“
Klingt vernünftig.
Aber ist das schon finanzielle Intelligenz?
Oder wurde vielleicht lediglich gelernt, mehr Geld für die eigene Arbeitszeit zu bekommen?
Das ist ein Unterschied.
Ein gewaltiger sogar.
Denn was passiert, wenn Du morgen für sechs Monate nicht mehr arbeiten kannst?
Was passiert, wenn Deine Position gestrichen wird?
Was passiert, wenn Dein Einkommen zwar steigt, Deine Lebenshaltungskosten aber genauso schnell hinterherlaufen?
Und was passiert, wenn Du irgendwann feststellst:
Ich habe jahrelang meine Karriere optimiert – aber niemals mein finanzielles System.
Das ist unbequem.
Aber genau deshalb lohnt es sich, hinzuschauen.
Einkommen ist nicht automatisch Vermögen!
Vielleicht verdienst Du 4.000 Euro.
Vielleicht 8.000.
Vielleicht 15.000.
Die entscheidende Frage lautet trotzdem:
Was bleibt davon?
Und noch wichtiger:
Was arbeitet davon irgendwann für Dich?
In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ wird genau dieser Unterschied herausgearbeitet: Nicht allein die Höhe des Einkommens entscheidet. Entscheidend ist, wie viel davon erhalten bleibt und wie daraus Cashflow beziehungsweise residuale Einkommensquellen entstehen können.
Das verändert die Perspektive komplett.
Denn dann lautet die Frage nicht mehr:
„Wie bekomme ich die nächste Gehaltserhöhung?“
Sondern vielleicht:
„Welche Vermögenswerte baue ich eigentlich auf?“
Und genau hier beginnt „finanzschlau“
Finanzschlau bedeutet für mich nicht, jede Aktie zu kennen.
Es bedeutet auch nicht, beim Abendessen mit möglichst vielen komplizierten Begriffen um sich zu werfen.
Finanzschlau bedeutet: Zusammenhänge zu erkennen!
Zu verstehen, dass ein hohes Einkommen wunderbar sein kann – aber noch keine Freiheit garantiert.
Zu verstehen, dass Konsum und Vermögensaufbau nicht dasselbe sind.
Zu verstehen, dass ein großes Auto Vermögen darstellen kann, aber häufig zunächst einmal Geld kostet.
Zu verstehen, dass ein Vermögenswert im besten Fall einen Beitrag dazu leistet, dass Geld zu Dir fließt.
Und vor allem:
Zu verstehen, dass finanzielle Freiheit etwas völlig anderes ist als beruflicher Status.
Vielleicht ist Deine Karriere gar nicht das Problem
Das Problem entsteht erst dann, wenn Du glaubst, sie sei die komplette Lösung.
Eine Karriere kann fantastisch sein.
Sie kann Sinn stiften.
Sie kann Freude machen.
Sie kann ein enormes Einkommen ermöglichen.
Aber warum sollte man deshalb aufhören weiterzudenken?
Warum nicht Karriere und Vermögenswerte?
Warum nicht Einkommen und Cashflow?
Warum nicht Fachwissen und Verkaufsfähigkeit?
Warum nicht Intellekt und unternehmerisches Denken?
Genau da wird es spannend.
Denn vielleicht ist der Verkäufer, auf den jemand arrogant herabschaut, finanziell sehr viel breiter aufgestellt als derjenige, der ihn belächelt.
Nicht weil Verkäufer automatisch erfolgreicher wären.
Sondern weil jemand verstanden haben könnte, dass Einkommen nur der Anfang ist.
Die vielleicht unangenehmste Frage
Wie effizient ist Deine Karriere tatsächlich?
Nicht:
Wie angesehen ist sie?
Nicht:
Was steht auf Deiner Visitenkarte?
Nicht:
Wie viele Menschen bewundern Deinen Titel?
Sondern:
Wie viel Freiheit entsteht daraus?
Wie viel Zeit gehört wirklich Dir?
Wie viele Entscheidungen kannst Du treffen, ohne vorher Deinen Arbeitgeber, Dein Gehalt oder Deinen Kontostand um Erlaubnis zu fragen?
Wie lange könntest Du Deinen Lebensstil finanzieren, wenn Dein Erwerbseinkommen morgen ausfällt?
Und welche Deiner heutigen Vermögenswerte erzeugen tatsächlich einen Cashflow?
Diese Fragen können weh tun.
Gut so.
Denn vielleicht entsteht genau dort Entwicklung.
Arroganz ist finanziell meist ziemlich teuer!
Besonders gefährlich wird es, wenn wir glauben:
„Das weiß ich längst.“
Wirklich? Oder kennen wir lediglich die Theorie?
Finanzielle Intelligenz zeigt sich nicht darin, wie klug eine Antwort klingt.
Sie zeigt sich irgendwann in Strukturen.
In Entscheidungen.
In Gewohnheiten.
In Cashflow.
In Vermögenswerten.
Und in der Fähigkeit, ein Leben aufzubauen, das nicht ausschließlich davon abhängt, dass Montagmorgen wieder der Wecker klingelt.
Das ist ein ganz anderer Maßstab.
Stell Dir deshalb einmal eine andere Frage
Nicht:
„Wie weit kann ich in meiner Karriere kommen?“
Sondern:
„Was könnte ich neben meiner Karriere aufbauen?“
Plötzlich verändert sich etwas.
Dann wird Einkommen zum Werkzeug.
Dann wird Wissen zum Werkzeug.
Dann wird Verkaufskompetenz zum Werkzeug.
Dann werden Kontakte zum Werkzeug.
Dann können Investments und Vermögenswerte Teil eines größeren Systems werden.
Und plötzlich geht es nicht mehr darum, möglichst beeindruckend beschäftigt zu wirken.
Es geht darum, wirksam zu sein.
Vielleicht bist Du finanziell gut aufgestellt.
Aber bist Du finanzschlau?
Vielleicht kannst Du alles bezahlen.
Großartig.
Aber könntest Du auch Entscheidungen treffen, wenn Dein Monatsgehalt sie nicht mehr finanziert?
Vielleicht hast Du Karriere gemacht.
Großartig.
Aber hast Du parallel auch Vermögenswerte aufgebaut?
Vielleicht kennst Du Dich hervorragend aus.
Noch besser.
Aber setzt Du dieses Wissen auch so ein, dass daraus mehr Selbstbestimmung entsteht?
Genau diese Diskrepanz lohnt es sich zu entdecken.
Nicht um Dir Angst zu machen.
Sondern damit Du überhaupt erkennst, welche Möglichkeiten noch vor Dir liegen.
Prozesse statt Finanz-Events!
Der nächste Schritt muss übrigens nicht gleich die nächste Immobilie, Aktie oder Geschäftsidee sein.
Vielleicht ist der nächste Schritt viel einfacher:
Ein Gespräch.
Eine ehrliche Bestandsaufnahme.
Ein paar unangenehme Fragen.
Ein neuer Blick auf Einkommen, Vermögenswerte, Lebensstil und Zukunft.
Genau darum geht es bei Wahnsinn ade.
Nicht um hektische Entscheidungen.
Nicht um FOMO.
Nicht um das nächste große Finanzversprechen.
Sondern um Entwicklung.
Um Klarheit.
Um Eigenverantwortung.
Und um Prozesse, die Schritt für Schritt entstehen.
Denn Ereignisse begeistern kurzfristig.
Prozesse verändern langfristig.
Wenn Du herausfinden möchtest, wo Du heute tatsächlich stehst und welche Punkte Du möglicherweise noch nicht miteinander verbunden hast, dann komm in Kontakt.
Netzwerk? Für viele offenbar nur, solange es ihnen selbst nutzt.
Alle reden von Netzwerk. Von Gemeinschaft. Von Kooperation. Von „Win-win“.
Und dann wird es interessant.
Solange ich dir meine Kontakte öffne, Menschen zusammenbringe, Empfehlungen ausspreche oder Türen öffne, ist Netzwerken plötzlich eine fantastische Sache.
Aber was passiert, wenn die Richtung sich umdreht?
Wenn du gefragt wirst: „Wen könntest DU miteinander verbinden?“ „Welche Tür könntest DU öffnen?“ „Welchen Kontakt könntest DU beitragen?“
Wird es dann plötzlich still?
Genau hier trennt sich Netzwerk von Bla-Bla-Bla.
Ein echtes Netzwerk ist keine Einbahnstraße. Es ist ein System, in dem Wert zirkuliert. Und deshalb bedeutet Netzwerk für mich nicht einmal Win-win.
Es bedeutet:
WIN – WIN – WIN.
Du gewinnst. Ich gewinne. Und ein weiterer Mensch gewinnt, weil wir miteinander statt gegeneinander denken.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht:
„Was kann mir dieses Netzwerk bringen?“
Sondern:
„Was bringe ICH in dieses Netzwerk ein?“
Und vielleicht noch unbequemer:
Würdest du deine wertvollsten Kontakte genauso selbstverständlich teilen, wie du erwartest, dass andere ihre Kontakte mit dir teilen?
Wenn du bei dieser Frage kurz nachdenken musst, beginnt vielleicht genau dort echtes Netzwerken.
Nicht als Ereignis. Nicht als Visitenkartentausch. Nicht als Eigenmarketing mit Gemeinschaftsetikett.
Sondern als Prozess aus Vertrauen, Verlässlichkeit und gegenseitigem Beitrag.
Genau darüber sprechen wir bei „Wahnsinn ade“. Persönlich ist mir immer noch am liebsten. Wenn das nicht möglich ist: Schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de oder geh auf https://wahnsinn-ade.de.
Denn Kontakt entsteht nicht durch einen Like. Beziehung entsteht Schritt für Schritt. Und genau darin unterscheiden sich Prozesse von Ereignissen.
Wie es in „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ heißt:
„Wer anderen zu Reichtum verhilft, wird auch selbst zu Reichtum gelangen.“
Vielleicht gilt genau das nicht nur für Geld – sondern auch für Kontakte, Chancen und Möglichkeiten.
#selfmade | Manufaktur für diversifiziertes Einkommen | „Leicht war’s nicht, aber selfmade“
Und wenn dir für die große Chance schlicht das Kapital fehlt?
Da ist sie wieder, diese hübsche Idee:
Immobilien. Vermögen. Passives Einkommen.
Klingt gut.
Bis du auf dein Konto schaust.
Und plötzlich wird aus „Das müsste ich auch machen“ ein ziemlich leises:
„Ja … aber womit eigentlich?“
Genau da wird es spannend.
Denn vielleicht fehlt dir gar nicht die nächste Immobilie.
Vielleicht fehlt dir zuerst das, was dich überhaupt in die Lage versetzt, irgendwann investieren zu können:
Cashflow. Erfahrung. Kapital.
Große Immobiliengeschäfte mögen faszinieren – für viele Menschen sind sie im ersten Schritt schlicht außerhalb der eigenen Vorstellungskraft. Nicht unbedingt, weil sie „zu wenig können“. Sondern weil ihnen die finanziellen Mittel und oft auch die entsprechende Erfahrung fehlen.
Und jetzt die unbequeme Frage:
Was machst du dann?
Warten?
Noch zehn Jahre sparen?
Oder beginnst du, dir ein zusätzliches Einkommen aufzubauen?
Vielleicht über ein eigenes kleines Unternehmen. Vielleicht über ein System. Vielleicht sogar über Network-Marketing.
Ja. Das böse Wort.
Und jetzt beobachte dich einmal selbst:
Was ist gerade passiert, als du es gelesen hast?
Ablehnung? Neugier? Ein inneres „niemals“?
Perfekt.
Denn genau dort beginnt Bewusstsein.
Es geht nämlich um eine ganz eine andere Frage: Was wäre, wenn du zunächst Selbstwirksamkeit statt großes Kapital investieren könntest – und dir daraus Stück für Stück Einkommen, Erfahrung und später Investitionskapital aufbaust?
Nicht über Nacht.
Nicht mit „schnell reich“.
Sondern vielleicht fünf Jahre lang.
Lernen. Menschen kennenlernen. Kommunizieren. Fehler machen. Besser werden. Cashflow entwickeln.
Und irgendwann stellst du fest:
Jetzt habe ich nicht nur mehr Geld. Ich kann plötzlich überhaupt mitspielen.
Vielleicht ist also die erste Frage nicht:
„Welche Immobilie soll ich kaufen?“
Sondern:
„Was baue ich heute auf, damit ich morgen überhaupt investieren kann?“
Darüber sprechen wir bei Wahnsinn ade.
Nicht oberlehrerhaft. Nicht mit fertigen Antworten.
Sondern mit Fragen, die dich vielleicht an genau die Stelle bringen, an der du deine eigene Antwort findest.
Unternehmertum beginnt nicht mit einem Produkt – sondern mit einer Mission
Wenn mich jemand fragt, was ich beruflich mache, könnte ich viele Antworten geben. Unternehmer. Investor. Autor. Verhaltenscoach. Finanzexperte.
Doch all diese Begriffe beschreiben nur Tätigkeiten. Sie erklären noch lange nicht, warum ich tue, was ich tue.
Die ehrlichste Antwort lautet deshalb:
Ich helfe Menschen, Geld und das Leben an sich anders zu sehen – durch finanzielle Bildung, diversifizierte Einkommensquellen und unternehmerisches Denken.
Dabei geht es mir nicht darum, einem Menschen möglichst schnell irgendein Produkt zu erklären. Menschen wachen morgens schließlich nicht mit dem dringenden Wunsch auf, einen Vertrag, ein Vertriebssystem oder ein Finanzprodukt kennenzulernen.
Sie wünschen sich etwas anderes.
Mehr Zeit. Mehr Würde. Mehr Sicherheit. Mehr Wahlmöglichkeiten. Und häufig endlich eine realistische Perspektive, wie sie ihre eigenen Träume verwirklichen können.
Ein Gespräch ist noch kein Verkaufsgespräch
Hier nun ein wichtiger Gedanke: Wer einem Menschen begegnet, sollte zunächst eine Bekanntschaft aufbauen und ein echtes Gespräch führen. Es geht nicht darum, sofort energisch eine vorbereitete Verkaufsformel abzufeuern.
Genau an dieser Stelle scheitert viel von dem, was heute als Vertrieb bezeichnet wird.
Menschen werden nicht als Menschen wahrgenommen, sondern als Kontakte, Interessenten oder Abschlüsse. Kaum hat jemand seinen Namen genannt, beginnt bereits die Präsentation. Produkte, Vorteile, Vergütung, Karriereplan – und der Gesprächspartner sucht innerlich längst nach dem nächsten Ausgang.
Ich glaube an einen anderen Weg.
Ich möchte wissen, wer mir gegenübersitzt. Was beschäftigt diesen Menschen? Was fehlt ihm? Welche Träume hatte er einmal? Welche Erfahrungen haben ihn geprägt? Wo fühlt er sich abhängig, überfordert oder festgefahren?
Unternehmertum beginnt für mich mit Interesse.
Nicht mit dem Interesse am Geld des anderen, sondern mit echtem Interesse an seinem Leben.
Menschen interessieren sich nicht für Produkte – sondern für Möglichkeiten
Natürlich können Produkte wichtig sein. Ein gutes Produkt darf Nutzen schaffen und Teil eines sinnvollen Konzeptes werden.
Doch es ist nicht die Mission.
Die Mission ist größer.
Menschen möchten wissen, wie sie finanziell unabhängiger werden können. Sie möchten verstehen, wie zusätzliche Einkommensquellen entstehen. Sie suchen nach Wegen, ihre Zeit nicht für den Rest ihres Lebens vollständig gegen Geld eintauschen zu müssen.
Deshalb spreche ich nicht zuerst über Produkte.
Ich spreche über Lebensstil.
Über Cashflow.
Über finanzielle Intelligenz.
Über Selbstdisziplin und Eigenverantwortung.
Und über den Unterschied zwischen einem Menschen, der lediglich selbstständig arbeitet, und einem Unternehmer, der ein tragfähiges System aufbaut.
Ein Unternehmer fragt nicht nur: „Wie verdiene ich heute mehr Geld?“ Er fragt: „Wie erschaffe ich einen Prozess, der dauerhaft Wert hervorbringt – für mich und für andere?“ Genau dieses Denken in Systemen steht auch im Mittelpunkt des Gamechanger-Handouts.
Unternehmertum bedeutet nicht: selbst und ständig!
Viele Menschen verlassen ein Angestelltenverhältnis und nennen sich anschließend Unternehmer. Tatsächlich haben sie häufig nur ihren Arbeitgeber ausgetauscht – gegen den anspruchsvollsten Chef ihres Lebens: sich selbst.
Sie machen alles allein. Sie verkaufen allein. Sie organisieren allein. Sie lösen jedes Problem allein. Und sobald sie nicht arbeiten, fließt auch kein Geld.
Das ist eine Form von Selbstständigkeit. Aber noch kein echtes Unternehmen.
Ein Unternehmen braucht Prozesse, Wiederholbarkeit, Zusammenarbeit und eine Möglichkeit, Wert zu schaffen, ohne dauerhaft vollständig von der Arbeitszeit einer einzigen Person abhängig zu sein.
Deshalb ist Cashflow für mich keine Parole und auch kein Luxusbegriff. Cashflow schafft Handlungsspielraum. Er ermöglicht, Ja zu sagen, ohne sich zu verbiegen, und Nein zu sagen, ohne sofort die eigene Existenz zu gefährden.
Es geht also nicht darum, möglichst reich auszusehen.
Es geht darum, freier entscheiden zu können.
Meine Mission entstand nicht aus Theorie
Meine Überzeugung stammt nicht aus einem Lehrbuch. Sie entwickelte sich aus mehr als 30 Jahren Unternehmertum, Investitionen, Erfolgen, Irrtümern und schmerzhaften Erfahrungen.
Nach dem Crash im Jahr 2013 hätte ich mich zurückziehen können. Ich hätte mein Wissen für mich behalten, anderen die Schuld geben und mich dauerhaft als Opfer der Umstände verstehen können.
Doch genau daraus wäre kein neues Leben entstanden.
Ich musste meine Erfahrungen ernst nehmen, mein Denken überprüfen und neue Lösungen finden. Schritt für Schritt entstand daraus eine klare Mission: Menschen Finanzwissen zu vermitteln, ihnen Alternativen aufzuzeigen und sie dabei zu unterstützen, ihr Leben, ihre Finanzen und ihre Zukunft wieder bewusster in die eigene Hand zu nehmen. Was ich dabei entdeckte, ist unglaublich!
Diese Mission ist nicht auf ein einzelnes Produkt begrenzt.
Meine Mission lebt und wird jeden Tag mehr Realität:
Die Manufaktur für diversifiziertes Einkommen.
Eine Manufaktur, weil tragfähige Einkommensquellen nicht hektisch von der Stange gekauft werden. Sie werden bewusst entwickelt, geprüft, kombiniert und gepflegt.
Diversifiziert, weil eine einzige Einkommensquelle häufig eine gefährliche Abhängigkeit darstellt.
Und Einkommen, weil Geld in unserer Welt notwendig ist, um würdevoll, selbstbestimmt und mit echten Wahlmöglichkeiten zu leben.
Ich möchte keine Menschen überreden
Nicht jeder Mensch ist heute bereit, sein Denken über Geld, Arbeit und Verantwortung zu verändern. Viele urteilen lieber!
Und das ist in Ordnung.
Meine Aufgabe besteht nicht darin, jemanden zu bedrängen. Ich möchte Menschen erreichen, die innerlich längst spüren, dass ihr bisheriger Weg sie nicht zu dem Leben führen wird, das sie sich eigentlich wünschen.
Menschen, die nicht nur ein Ereignis suchen.
Nicht den schnellen Kick.
Nicht den nächsten geheimen Tipp.
Nicht ein Motivationswochenende, nach dem am Montag alles wieder genauso weitergeht.
Ich möchte mit Menschen arbeiten, die einen Prozess beginnen wollen.
Denn Prozesse brauchen Zeit, Wiederholung, Vertrauen und verlässlichen Kontakt. Deshalb ist es so entscheidend, miteinander in Kontakt zu kommen, in Kontakt zu sein und in Kontakt zu bleiben.
Genau dafür stehen #Kaffeeklatsch47 und das Coachingformat „Wahnsinn ade“.
Nicht belehren. Nicht überreden. Nicht bewerten.
Zuhören. Verstehen. Erfahrungen teilen. Zusammenhänge erklären. Und gemeinsam den nächsten realistischen Schritt entwickeln.
Deine Geschichte kann der Anfang Deines Unternehmertums sein
Vielleicht denkst Du gerade: „Ich bin doch gar kein Unternehmer.“
Doch Unternehmertum beginnt nicht mit einer Gewerbeanmeldung.
Es beginnt in Deinem Kopf.
In dem Moment, in dem Du aufhörst, ausschließlich darauf zu warten, dass andere Deine Zukunft absichern.
In dem Moment, in dem Du beginnst, Probleme als Aufgaben zu betrachten.
In dem Moment, in dem Du nicht mehr nur fragst, was etwas kostet, sondern welchen dauerhaften Wert es erschaffen kann.
Und in dem Moment, in dem Du bereit bist, Verantwortung für Deine Zeit, Dein Geld und Deinen Lebensstil zu übernehmen.
Du musst nicht morgen kündigen.
Du musst niemandem blind folgen.
Du musst auch nicht sofort alles verändern.
Aber Du darfst beginnen, anders zu denken.
Welche Fähigkeiten könntest Du entwickeln? Welche zusätzliche Einkommensquelle könnte zu Deinem Leben passen? Welche Erfahrungen könntest Du nutzen, um anderen Menschen einen echten Mehrwert zu bieten? Und welches System könnte daraus langfristig entstehen?
Das sind unternehmerische Fragen.
Und die Qualität Deiner Fragen bestimmt häufig die Qualität Deiner nächsten Entscheidungen.
Meine Einladung an Dich
Mein Ziel ist nicht, Dir meinen Weg überzustülpen.
Mein Ziel ist, Dir zu helfen, Deinen eigenen Weg bewusster zu erkennen und mutig zu gehen.
Ohne FOMO. Ohne Hektik. Ohne Stress.
Aber mit Klarheit, Disziplin und dem Verständnis, dass finanzielle Unabhängigkeit kein einmaliges Ereignis ist. Sie ist das Ergebnis eines konsequenten Entwicklungsprozesses.
Du brauchst keine Unterlagen hochzuladen und keine perfekte Erfolgsgeschichte vorzubereiten. Schreib einfach ehrlich, wo Du heute stehst, was Dich beschäftigt und welche Veränderung Du Dir für Dein Leben wünschst.
Vielleicht beginnt Unternehmertum für Dich nicht mit einem Businessplan.
Vielleicht beginnt es mit einem ehrlichen Gespräch.
„Echte Unternehmer suchen nach Lösungen, statt zu urteilen und zu klagen.“ — aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“
Und natürlich hast Du immer recht – auf Basis dessen, was Du jeweils glaubst. Wer glaubt, Unternehmertum bedeute nur Verkaufen, wird in jedem Gespräch lediglich einen möglichen Abschluss erkennen. Wer glaubt, dass Unternehmertum bedeutet, Menschen durch echte Lösungen unabhängiger zu machen, wird Beziehungen, Möglichkeiten und gemeinsame Entwicklung sehen.
Wer außerdem glaubt, dass sich Preise verdoppeln können, erkennt bei einem entsprechenden Bewusstseinslevel auch seinen dringenden Bedarf, zusätzliche Einkommensquellen aufzubauen.
Viele Menschen suchen bei Versicherungen vor allem eines: den günstigsten Beitrag.
Das ist verständlich. Niemand möchte unnötig viel bezahlen.
Doch ein billiger Vertrag schafft noch keine finanzielle Freiheit.
Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht nur:
„Wo kann ich ein paar Euro sparen?“
Sondern:
„Wie kann ich mich und meine Familie so aufstellen, dass wir langfristig finanziell unabhängiger werden?“
Genau darin liegt heute meine Mission.
Meine Mission: Vom Versicherungsvergleich zur finanziellen Selbstbestimmung!
Mein Beruf war einmal Versicherungsmakler
Ich kenne die Welt der Absicherung aus eigener Erfahrung.
Ich weiß, wie wichtig es ist, existenzielle Risiken vernünftig abzusichern. Ich weiß aber auch, wie schnell Menschen glauben, mit dem günstigsten Tarif bereits die beste Entscheidung getroffen zu haben.
Versicherungen können Risiken absichern.
Sie können schützen.
Sie können im Ernstfall Stabilität geben.
Aber sie bauen keine finanzielle Freiheit auf.
Sie schaffen keinen zusätzlichen Cashflow.
Sie ersetzen kein Vermögen.
Und sie lösen nicht das grundlegende Problem, wenn eine Familie vollständig von nur einer einzigen Einkommensquelle abhängig ist.
Deshalb hat sich mein Weg verändert.
Mein Beruf war Versicherungsmakler.
Meine Berufung ist heute eine andere: Unternehmer. Investor. Coach.
Heute denke ich nicht mehr nur in Verträgen
Heute denke ich in Strukturen.
In Cashflow.
In Vermögenswerten.
In mehreren Einkommensquellen.
Und vor allem in der Frage:
„Wie können Menschen ihr finanzielles Leben selbstbestimmter gestalten?“
Denn echte Risikoabsicherung beginnt nicht erst beim Vertrag.
Sie beginnt dort, wo Du Deine Abhängigkeiten erkennst.
Ein Arbeitgeber.
Ein Auftraggeber.
Ein Geschäftsfeld.
Eine Rente.
Eine staatliche Leistung.
Solange alles funktioniert, fühlt sich das sicher an.
Doch wenn Dein gesamter Lebensstil an nur einer finanziellen Leitung hängt, ist diese Sicherheit fragiler, als sie aussieht.
Mehrere Einkommensquellen sind praktische Risikoabsicherung
Ein zusätzlicher Cashflow kann steigende Lebenshaltungskosten auffangen.
Eine weitere Einkommensquelle kann berufliche Veränderungen abfedern.
Ein wachsendes Vermögen kann Dir Entscheidungen ermöglichen, die vorher aus Angst unmöglich waren.
Genau deshalb geht es mir heute nicht mehr nur darum, Beiträge zu vergleichen.
Es geht darum, Menschen zu zeigen, wie sie Schritt für Schritt zusätzliche finanzielle Standbeine entwickeln können.
Nicht durch hektische Spekulation.
Nicht durch FOMO.
Nicht durch das nächste angebliche Wundermodell.
Sondern durch Klarheit, Eigenverantwortung, Disziplin und einen nachvollziehbaren Prozess.
In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“, beschreibe ich eindringlich, dass finanzielle Intelligenz nicht allein davon abhängt, wie viel ein Mensch verdient. Entscheidend ist auch, wie viel davon erhalten bleibt und welche residualen Einkommensquellen aufgebaut werden.
Meine Mission ist größer als ein Versicherungsvergleich
Ich möchte Menschen nicht nur zeigen, wie sie einen Beitrag senken können. Ich zeige ihnen, wie sie sich und ihre Familie finanziell robuster aufstellen.
Sie bedeutet, auszuhalten, dass andere Menschen anders denken, anders leben und andere Schlüsse ziehen.
Du darfst widersprechen. Du darfst kritisieren. Du darfst Grenzen setzen.
Aber du solltest den Menschen nicht entwerten, nur weil er nicht zu deinem Lager gehört.
Genau dort beginnt echte Toleranz.
Nicht bei Gleichgesinnten.
Sondern bei denen, die dir widersprechen.
Auch Gruppen können diskriminieren
Diskriminierung ist kein exklusives Verhalten „der anderen“.
Jede Gruppe kann diskriminieren:
politische Gruppen, religiöse Gruppen, wirtschaftliche Netzwerke, Aktivisten, Unternehmerkreise, Akademiker, Medienmilieus oder selbst ernannte moralische Eliten.
Sobald Zugehörigkeit wichtiger wird als Wahrheit, wird es gefährlich.
Dann zählt nicht mehr:
Was sagt dieser Mensch?
Sondern:
Zu welcher Gruppe gehört er?
Und genau das ist die Logik, die man angeblich bekämpfen will.
Können Intellektuelle diskriminieren?
Natürlich.
Bildung schützt nicht automatisch vor Arroganz.
Intellektuelle können durch Sprache, Status und Deutungshoheit besonders subtil diskriminieren.
Nicht unbedingt durch offene Beleidigungen, sondern durch:
Herablassung. Ausgrenzung. Lächerlichmachen. Fachbegriffe als Machtinstrument. Moralische Überhöhung. Das Absprechen von Gesprächswürdigkeit.
Wer sagt:
„Mit solchen Menschen redet man nicht“
kann sich überlegen fühlen – und trotzdem intolerant handeln.
Ein hoher IQ ersetzt keinen Charakter.
Ein Titel ersetzt keine Menschlichkeit.
Und akademische Bildung ersetzt keine emotionale oder spirituelle Intelligenz.
Die neue Form der Ausgrenzung
Früher wurden Menschen manchmal aufgrund ihrer Herkunft, ihres Glaubens oder ihres sozialen Status ausgeschlossen.
Heute geschieht Ausgrenzung oft über Meinung.
Wer die falsche Frage stellt, gilt als schwierig. Wer Zweifel äußert, als gefährlich. Wer nicht sofort zustimmt, als unsolidarisch. Wer ein Thema differenziert betrachtet, als verdächtig.
So entsteht keine offene Gesellschaft.
So entsteht Gruppendenken.
Und Gruppendenken produziert blinde Flecken.
Die eigenen Vorurteile werden nicht mehr erkannt, weil sie sich moralisch richtig anfühlen.
Moralische Überlegenheit ist kein Freifahrtschein
Viele Menschen diskriminieren nicht trotz ihrer Moral, sondern wegen ihrer vermeintlichen moralischen Überlegenheit.
Sie glauben, auf der richtigen Seite zu stehen.
Und genau deshalb halten sie nahezu jedes Mittel für gerechtfertigt.
Ausgrenzung wird dann „Haltung“. Herabsetzung wird „Aufklärung“. Diffamierung wird „Schutz“. Gesprächsverweigerung wird „Konsequenz“.
Doch Unrecht wird nicht zu Recht, nur weil es mit einem guten Etikett versehen wird.
Wer Würde fordert, muss sie auch gewähren.
Wer Respekt verlangt, muss respektvoll handeln.
Wer Toleranz predigt, muss Widerspruch aushalten.
Nicht jede Ablehnung ist Diskriminierung
Auch das gehört zur Wahrheit:
Nicht jede Kritik ist Hass.
Nicht jede Grenze ist Ausgrenzung.
Nicht jede Ablehnung ist Diskriminierung.
Menschen dürfen entscheiden, mit wem sie zusammenarbeiten, wem sie vertrauen und welche Werte sie teilen.
Der Unterschied liegt im Motiv.
Lehne ich eine konkrete Handlung ab?
Oder entwerte ich den ganzen Menschen?
Kritisiere ich eine Aussage?
Oder erkläre ich eine Person aufgrund ihrer Gruppenzugehörigkeit für minderwertig?
Diese Unterscheidung braucht Reife.
Und genau daran fehlt es häufig.
Selfmade heißt: selbst denken
Ein selbstbestimmter Mensch schließt sich nicht blind einer Gruppe an.
Er prüft.
Er hört zu.
Er widerspricht.
Und er bleibt trotzdem menschlich.
Selfmade bedeutet nicht, immer recht zu haben.
Selfmade bedeutet, die Verantwortung für das eigene Denken zu übernehmen.
Auch dann, wenn die eigene Gruppe applaudiert.
Auch dann, wenn die eigene Gruppe irrt.
Auch dann, wenn ein Andersdenkender einen wichtigen Punkt hat.
Das ist intellektuelle Redlichkeit.
Wahnsinn ade: Raus aus dem Lagerdenken
Im Format „Wahnsinn ade“ geht es nicht darum, dir die nächste fertige Meinung zu liefern.
Es geht darum, Muster zu erkennen:
Wo verlangst du Toleranz, bist aber selbst intolerant?
Wo verurteilst du Vorurteile, pflegst aber eigene?
Wo verteidigst du deine Gruppe, obwohl dein Gewissen längst widerspricht?
Komm in Kontakt. Sei in Kontakt. Bleib in Kontakt.
Denn Verständigung ist kein Ereignis.
Sie ist ein Prozess.
„Besser ist immer besser, als nicht besser.“ — Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade
Und vergiss niemals: Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst.
Wer glaubt, nur die eigene Gruppe sei tolerant, wird die eigene Ausgrenzung kaum erkennen. Erst ein höheres Bewusstseinslevel macht sichtbar, dass Diskriminierung nicht dadurch verschwindet, dass man sie moralisch umbenennt.
Denn mal ehrlich: Wenn Du heute wüsstest, wie sich Dein Geld in den nächsten zehn Jahren verdoppeln kann – wann würdest Du anfangen?
Morgen? Nächsten Monat? Wenn „mehr Zeit“ ist? Wenn „alles sicher“ ist?
Oder würdest Du heute den ersten Schritt machen?
Genau hier trennt sich Wunschdenken von Bewusstsein. Viele Menschen warten auf ein Ereignis. Auf den perfekten Tipp. Auf den einen Moment, der alles verändert. Doch echte Veränderung ist selten ein Knall. Sie ist ein Prozess. Schritt für Schritt. Entscheidung für Entscheidung. Gespräch für Gespräch.
Und genau deshalb ist die wichtigste Frage nicht nur: Wie verdoppelt sich mein Geld? Sondern: Mit welchem Bewusstsein starte ich überhaupt?
Wer glaubt, dass Geld etwas Bedrohliches ist, wird es meiden. Wer glaubt, dass Vermögensaufbau nur für andere funktioniert, wird Beweise dafür finden. Wer glaubt, dass er ohnehin nichts ändern kann, bleibt stehen.
Aber wer beginnt zu glauben, dass Selbstbestimmung lernbar ist, dass finanzielle Intelligenz wachsen kann und dass ein besserer Lebensstil nicht Luxus, sondern Verantwortung ist, der öffnet eine Tür.
In Leicht war’s nicht, aber selfmade geht es genau um diesen Unterschied zwischen bloßem Wissen und echtem Bewusstsein: Informationen sollen nicht nur zur Kenntnis genommen werden, sondern zu wertvollem Wissen und schließlich zu einem tieferen Bewusstsein führen.
Also: Wenn Du wüsstest, dass sich Dein Geld in zehn Jahren verdoppeln kann – mit wie viel würdest Du starten?
Die Antwort findest Du nicht in der nächsten Ausrede. Du findest sie spätestens im Gespräch.
Komm in Kontakt. Bleib in Kontakt. Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de oder schau auf https://wahnsinn-ade.de vorbei. Denn Prozesse entstehen nicht durch Bewertung. Sie entstehen durch Bewegung.
Zitat aus dem Wissensschatz „Leicht war’s nicht, aber selfmade“: „Es gibt eben einen eklatanten Unterschied, nur zu wissen, oder sich wirklich bewusst zu sein.“
Und am Ende gilt natürlich: Du hast immer recht. Und zwar auf Basis dessen, was Du jeweils glaubst. Wer beispielsweise glaubt, dass sich Geld verdoppelt, erkennt bei entsprechendem Bewusstseinslevel eben auch, dass er einen dringenden Bedarf hat. Bedarf für ein Gespräch?!