🎯 Wissen ist nichts – wenn du es nicht anwendest!

Warum Theorie niemals reich macht und was du stattdessen brauchst.


Du weißt, wie’s geht.
Du hast die Bücher gelesen, die Podcasts gehört, die „Geheimtipps“ auf YouTube gesehen.
Du kennst den Zinseszins, du hast ein Depot, du weißt: ETFs sind besser als Sparbücher.

Und trotzdem?
🔁 Kein Vermögen.
🌀 Kein Cashflow.
😞 Kein gutes Gefühl.


«Wissen» wie etwas funktioniert – und es anwenden – ist ein Unterschied.

Diesen Unterschied spürt man nirgends so brutal wie beim Thema Geld.
Denn: Geld lässt sich nicht „denken“. Geld muss gefühltverändert und gelebt werden.


📚 Theorie ist wie ein Kochbuch …

… sie zeigt dir, was möglich ist. Aber wer denkt, er könne durch Lesen allein ein 5-Gänge-Menü zaubern, hat noch nie mit Töpfen, Hitze und echten Zutaten gearbeitet.

Genau so ist es mit deiner finanziellen Freiheit.

Du brauchst mehr als Wissen. Du brauchst:

  • 🔍 Kontext
  • 🎯 Konzentration
  • 💡 Klarheit

Und das bekommst du nicht durch „noch mehr Content“ – sondern durch Handlung, durch Begleitung, durch Erfahrung.


💬 „Kann ich mir nicht leisten …“

Das denken viele beim Thema Altersvorsorge oder Finanzbildung.
Aber dieselben Menschen zahlen 27 € fürs Handy, 19,99 € für Netflix und 4,50 € für den täglichen Cappuccino.

Was dir keiner sagt:
🧠 Die teuerste Entscheidung ist es, nichts zu verändern.
📉 Nichts kostet dich mehr als verpasste Chancen.
📆 Und je länger du wartest, desto teurer wird dein Stillstand.


👓 Was du brauchst, ist ein Praxis-Reset.

Die meisten Menschen scheitern nicht, weil sie dumm sind.
Sondern weil sie allein sind. Überfordert. Und nie richtig angefangen haben.

Wenn du dich jetzt angesprochen fühlst, dann ist das kein Zufall.
Es ist der Moment, an dem dein altes Denken mit deiner neuen Entscheidung kämpft.

Und genau hier beginnt #WahnsinnAde


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Wir zeigen dir nicht, wie du mit 1.000 € über Nacht reich wirst.
Aber wir zeigen dir, wie du mit Klarheit, Struktur (Konzentration) und einem starken WARUM (Kontext) aus Wissen echtes Handeln machst – Schritt für Schritt.


✅ In der Finanzakademie lernst du:

  • Frieden mit Geld zu schließen
  • Die Börse zu verstehen
  • Selbstbewusst zu investieren – verständlich, alltagstauglich, machbar

Und das Beste: Das alles beim vielleicht besten Cappuccino der Stadt.


🔁 Teile diesen Beitrag mit jemandem, der sich seit Jahren „vorgenommen“ hat, sich endlich um sein Geld zu kümmern – und dabei immer wieder scheitert.

Denn:
„Wenn der Theorie keine Praxis folgt, kannst du es vergessen.“
Lass uns gemeinsam denken.
Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …


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💶 Der Preis der Freiheit: kurz nicht dazugehören – dafür endlich bei dir ankommen

Ich lese gerade diese Story über Menschen, die ihr Land verlassen, weil Preise, Lebenshaltungskosten und Perspektivlosigkeit sie erdrücken – und denke:
Das ist nicht „da draußen“. Das ist längst auch „hier“.

Quelle der Inspiration: klicke hier für den FAZ-Artikel „Neuseeland fühlt sich sehr kaputt an“

Wie ist das bei uns? Viele verdienen heute gerade so viel, wie ihr (zugegeben: extrem teurer) Lifestyle kostet.
Und alles, was darüber hinausgehen würde – Vorsorge, Risikoabsicherung, Vermögensbildung mit Hirn – bleibt liegen. Nicht, weil es unmöglich ist. Sondern weil es unbequem ist.

Und sobald jemand den Finger hebt und sagt:
„Hey… wie lange könntest du deinen Lebensstil halten, wenn morgen was passiert?“
wird’s komisch. Plötzlich ist da dieses Gefühl von… Ächtung.

Aber lass uns das richtig einordnen.


Ächtung ist oft kein Angriff – es ist ein Übergang

Wenn du beginnst, Haltung zu zeigen, zahlst du zuerst einen Preis:
Du fühlst dich kurzfristig, als würdest du nicht mehr dazugehören.

Nicht, weil du falsch bist.
Sondern weil du etwas tust, das selten geworden ist: Du wirst ehrlich. Du wirst klar. Du wirst konsequent.

Die Herde liebt Harmonie – aber oft nur, solange sie nichts verändert.
Deine Klarheit löst nicht „Wut“ aus, sondern häufig Unbehagen. Denn sie erinnert andere daran, dass sie selbst längst spüren: Da stimmt was nicht.

Wichtig:
Dieses „Nicht-gehört-werden“ ist kein Stoppschild.
Es ist ein Zeichen, dass du gerade dein eigenes Niveau wechselst.


Der Lohn ist unbezahlbar: Selbstwert

Ja, der Anfang kann still sein.
Weniger Zustimmung. Weniger Mitklatschen. Weniger „ach komm, passt schon“.

Und dann passiert etwas Großes – leise, aber mächtig:
Du bekommst Selbstwert.

Nicht den Selfie-Selbstwert.
Sondern den echten:
„Ich kann mich auf mich verlassen.“
„Ich kann Entscheidungen treffen.“
„Ich bleibe dran – auch wenn’s unpopulär ist.“

Und damit gewinnst du etwas, das man nicht kaufen kann: Würde. Stabilität. Freiheit.


Das höchste Level jeder Entwicklung heißt Interdependenz

Jetzt kommt der Punkt, der alles abrundet – und für mich das höchste Entwicklungslevel überhaupt ist:

Interdependenz.

Was bedeutet das?

  • Abhängigkeit (Dependence): „Mach du das für mich.“
  • Unabhängigkeit (Independence): „Ich schaffe alles allein.“
  • Interdependenz (Interdependence): „Ich stehe auf eigenen Beinen – und wir schaffen gemeinsam mehr als jeder allein.“

Interdependenz ist überragend, weil sie das Beste aus zwei Welten verbindet:
Selbstverantwortung + echte Verbindung.

Menschen mit Selbstwert brauchen keine Herde – und genau deshalb können sie sich bewusst für Gemeinschaft entscheiden. Nicht aus Angst. Sondern aus Stärke.
Sie sind nicht „Mitläufer“, sondern Mitgestalter.

Und ja: Gerade diese Menschen sind die wertvollsten ihrer Art.
Weil sie…

  • Verantwortung übernehmen, statt zu schimpfen
  • Klartext sprechen, ohne andere kleinzumachen
  • Hilfe annehmen können, ohne sich schwach zu fühlen
  • Unterstützung geben können, ohne sich zu verlieren

Interdependenz ist Charakter in Aktion.


Held sein – nicht für die Welt. Für deine Familie.

Du musst kein Held auf einer Bühne sein.
Es reicht, wenn du einer bist…

  • in deinem Haushalt
  • in deiner Partnerschaft
  • für deine Kinder

Denn Kinder lernen nicht aus Parolen. Sie lernen aus Lebensstil.
Und ein Vater, eine Mutter, die sagt: „Wir bauen Puffer auf. Wir denken voraus. Wir bleiben in Kontakt. Wir gehen Schritt für Schritt“ – das ist kein Spielverderber.

Das ist ein Anker.

Und ganz ehrlich: Für mich ist das „besser“ als jede Schluck-Schlümpfe-Nummer, bei der man alles schluckt und so tut, als wäre es normal, keine Optionen zu haben.


Dein nächster Schritt ist nicht Perfektion – es ist Kontakt

Wenn dich das hier trifft: Perfekt. Nicht angenehm, aber trotzdem okay.
Denn Bewusstsein ist der Startpunkt jedes Prozesses.

Und Prozesse starten nicht durch ein Event.
Sie starten durch einen Schritt – und der heißt: Kontakt.

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📩 Schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de
Nicht, weil du schon „fertig“ sein musst, sondern weil es entscheidend ist, in Kontakt zu kommen, zu sein und zu bleiben. Schritt für Schritt – genau so entsteht echte Veränderung.


Zum Schluss ein Satz aus dem Wissensschatz „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Es ist denke ich entscheidend, einen echten Lehrer zu finden, der das lehrt, was er selbst praktiziert.“

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Und der wegweisende Hinweis zum Ende:
Du hast natürlich immer recht – und zwar auf Basis dessen, was du glaubst.
Wer glaubt, dass „dazugehören“ wichtiger ist als Entwicklung, wird jede Stille als Ablehnung deuten.
Wer glaubt, dass Wachstum einen Preis hat, erkennt: Dieses kurze Gefühl von „nicht dazugehören“ ist der Eintritt in Selbstwert – und der ist unbezahlbar.

💥 Wahrheit oder Wiederholung?

Warum „Hinterfragen“ bei Finanzskandalen wichtiger ist denn je.

Hinterfragen hilft. Punkt.

Wenn etwas oft genug wiederholt wird –
wird es irgendwann zur „Wahrheit“.

Ohne dass es stimmt.
Ohne dass jemand tiefer hinschaut.
Ohne dass wir uns fragen:

👉 Wem nützt es?

Diese Frage ist unbequem.
Aber genau deshalb so wertvoll.


🎭 Finanzskandal oder Denkverbot?

Wir erleben es ständig:

📺 „Der größte Finanzskandal Deutschlands!“
📣 „Wieder Millionen weg – schon wieder ein Systemfehler!“

Und was passiert dann?

Die einen schütteln den Kopf.
Die anderen urteilen.
Und fast alle vergessen zu hinterfragen.

Wer verdient daran? Wer verliert? Und wer schweigt?


🤔 Die kluge Frage bleibt: „Wem nützt es?“

Die Masse will einfache Erklärungen.
Schnelle Schuldige.
Bequeme Narrative.

Aber die Wirklichkeit ist komplexer. Und unbequemer.

Diejenigen, die sich wirklich entwickeln wollen,
hinterfragen – immer.


📉 Ich wünschte, mein größter Fehler wären 100.000 € gewesen.

Aber es ging um siebenstellige Beträge. Punkt.

Und ja, ich habe daraus gelernt.
Deshalb sage ich auch:

Wer 100.000 € verliert –
und nicht mit den gleichen Partnern später mehr als 100.000 € wieder gewinnt,
hat nichts gelernt.

Die Frage ist: Sind diese Partner überhaupt noch da? Gehören sie zu den Besten und welche Lektion haben sie gelernt?


🧭 Es geht nicht nur um Verluste –

es geht um Verbindung, Reflexion und Wachstum.

Deshalb stelle ich heute die entscheidende Frage:

Hast du noch dieselben Partner?
Kannst du mit ihnen heute an einem Tisch sitzen?
Kannst du reflektieren, lernen, auf Augenhöhe wachsen?

Wenn ja – Glückwunsch!
Wenn nein – dann war dein Fehler vielleicht nicht der Verlust …
… sondern deine Unfähigkeit, ihn zu verstehen.


🧨 Und jetzt kommt das, was wehtut – aber wahr ist:

Wer nach über 11 Jahren immer noch dumm guckt –
hat die Lektion nicht verstanden.

Das ist der Moment, in dem du weißt:
„Jetzt ist alles klar.“


🤝 Meine tägliche Message an meine Mandanten und Partner auf Augenhöhe:

„Die Besten der Besten kommen immer wieder hierher zurück.“

Weil sie sich weiterentwickeln.
Weil sie Verantwortung übernehmen.
Weil sie bereit sind, sich selbst neu zu begegnen.

Sie verstecken sich nicht hinter Schlagzeilen.
Sie stellen Fragen – und wachsen an den Antworten.


📩 Bereit für deinen nächsten Schritt?

Dann melde dich.

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Echte Gespräche. Echte Fragen. Echte Entwicklung.


🔁 Lass uns gemeinsam denken.

Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …

Einen Raum, in dem Fehler kein Stigma,
sondern der Startpunkt für neue Stärke sind.


📣 Teile diesen Beitrag mit Menschen, die lange genug dumm geguckt haben –

und jetzt endlich den Blick öffnen wollen.

Denn Denken ist erlaubt.
Hinterfragen ist Pflicht.
Und Wachstum beginnt immer mit einem klaren Blick.


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💸 Inflation. Versicherung. Frust?

… dieses Thema „steigende Versicherungskosten durch (Schaden)-Inflation“ trifft den Nerv der Zeit – aber es betrifft eben nicht nur Makler und Vermittler, sondern vor allem normale Menschen, die sich fragen:

Lohnt sich Vorsorge überhaupt noch – oder frisst die Inflation alles auf?

Deswegen gibt’s hier und heute – wie von mir gewohnt – Klartext für ganz normale Menschen, die ihren eigenen Weg gehen wollen – ohne auf Politiker, Banker oder Verkäufer zu warten.

Warum du gerade jetzt nicht aufhören darfst, vorzusorgen – sondern anfangen solltest, anders zu denken.

Krieg, Pandemie, Energiekrise, Rezession, Rekord-Inflation.
Und jetzt auch noch: Beitragserhöhungen bei Versicherungen.

Viele Menschen stellen sich aktuell genau eine Frage:

„Wofür zahle ich das eigentlich alles noch?“

Und das ist eine berechtigte Frage. Denn bei vielen fühlt es sich so an:
👉 Die Kaufkraft sinkt.
👉 Die Prämien steigen.
👉 Und die Zukunftssicherheit? Rutscht ins Minus.

Aber: Genau jetzt ist der Moment, wo du nicht aussteigen darfst, sondern umdenken musst.


❗ Vorsorge ist kein Luxus. Sondern Überlebensstrategie.

Einer der wirklich wertvollen Menschen, die ich traf, brachte es vor kurzem auf den Punkt:

„Die größte Herausforderung ist, den Menschen klarzumachen, dass Vorsorge auch in Zeiten steigender Preise weiterhin wichtig ist.“

Warum?
Weil Inflation nicht nur den Preis deiner Brötchen betrifft – sondern auch deine Altersvorsorge auffrisst.
Und: Was heute billig wirkt, ist morgen unbezahlbar.
Was du heute sparst, verlierst du morgen doppelt.


🧠 Die Lösung? Nicht Rückzug. Sondern strategischer Umbau.

🔹 Alte Policen neu bewerten.
🔹 Fondgebundene Produkte in Betracht ziehen.
🔹 Beratung einholen, die dir erklärt wofür sie ist – und nicht provisionsgetrieben.
🔹 Konsumkürzungen nicht als Verzicht, sondern als Investment in die eigene Freiheit betrachten.

Denn: Ja, das Leben ist teurer geworden. Aber wer clever investiert, kann das Blatt wenden.

Selbstbestimmung kostet etwas.
Abhängigkeit ist teurer.


📣 Deine Aufgabe ist nicht, alles perfekt zu machen.

Deine Aufgabe ist, anzufangen und bewusst zu handeln.

➡️ Mach deine Finanzen nicht zu einem Tabuthema.
➡️ Hol dir eine ehrliche Zweitmeinung.
➡️ Verlasse das System nicht blind – baue dein eigenes auf.


🤝 Wenn du spürst, dass du jetzt anders vorsorgen musst – dann fang an, mit dir selbst ehrlich zu sein.

Vielleicht ist es Zeit für ein Gespräch, das nicht nur Zahlen, sondern Ziele in den Mittelpunkt stellt.

Du willst raus aus dem Wahnsinn?
Dann komm zu #WahnsinnAde. Kein Produktverkauf. Kein Druck. Keine Show.
Nur echter Austausch, echte Perspektiven und ein Plan für dich – Schritt für Schritt.

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Denn Prozesse brauchen Zeit. Und du brauchst Klarheit.
Jetzt. Nicht irgendwann.


Lass uns gemeinsam denken.
Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …


📢 Teile diesen Beitrag mit Menschen, die glauben, dass sich Vorsorge nicht mehr lohnt – denn genau die brauchen neue Perspektiven.

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🤖 KI, Rendite & Realität

Warum du jetzt ein System brauchst, das für dich arbeitet – nicht gegen dich …

„Wenn ein Arbeitnehmer mehr Geld verlangt, entwickelt ein findiger Ingenieur einen Roboter.“

Lass‘ uns diese Aussage vor dem Hintergrund des aktuellen KI-Hypes ehrlich überdenken. Jeder kommt zu dem Ergebnis, dass sie keine düstere Zukunftsprognose – sie ist bereits Realität. KI läßt grüßen.

Wir leben in einer Zeit, in der Jobs, wie wir sie kennen, zunehmend automatisiert werden. Und das nicht, weil Menschen plötzlich „faul“ geworden sind. Sondern weil Systeme effizienter, günstiger und skalierbarer sind, als jeder noch so fleißige Mitarbeiter.

KI (KÜNSTLICHE INTELLIGENZ) WIRD UNSER LEBEN STARK VERBESSERN UND EINEN EBENSO STARKEN NEGATIVEN EINFLUSS HABEN.

ROGER MCNAMEE, AUTOR VON ZUCKED

Das bedeutet: Wer heute keine Systeme besitzt – wird morgen von ihnen ersetzt.


🧠 Willkommen im Zeitalter des Systemdenkens – oder: Arbeiten wie ein Unternehmer

In der „alten Welt“ wurde Leistung mit Zeit gleichgesetzt.
In der „neuen Welt“ zählt nicht mehr, wie hart du arbeitest, sondern wie klug du dein Einkommen strukturierst.

Die Reichen haben es vorgemacht:

  • Sie kaufen Cashflow, während andere Konsum kaufen.
  • Sie investieren in automatisierte Systeme, während andere ihre Lebenszeit verkaufen.
  • Sie verstehen: Sicherheit entsteht nicht durch Festanstellung, sondern durch Eigenverantwortung und finanzielle Intelligenz.

Wenn du also heute noch in einem Job steckst, der dich von Monat zu Monat hangeln lässt, ohne dir Vermögenswerte aufzubauen, dann ist es allerhöchste Zeit, dein Denken zu transformieren.


💥 Der große Denkfehler: „Ich hab ja einen sicheren Job…“

Sicher?
Sicher ist nur, dass dein Job so lange sicher ist, bis jemand eine effizientere Lösung findet.
Und das passiert heute nicht mehr in Jahrzehnten – sondern in Monaten.

Roboter verlangen keine Pause.
KI kennt keinen Burnout.
Systeme machen keine Fehler, schlafen nicht und streiken nie.

Was du daraus lernen solltest?

Werde selbst zum Systemarchitekten.


🔁 Warum es kein Zufall ist, dass die Reichen immer reicher werden

Reichtum entsteht nicht durch Glück. Sondern durch bewusstes Handeln.

Sieh dich mal um:
Wie viele Menschen kennst du, die ihre Energie in Fortbildung, Nebenjob, Hustle und Stress investieren – aber nie über Freiheit sprechen?

Freiheit entsteht nicht durch „mehr arbeiten“.
Freiheit entsteht durch kluge Entscheidungen, die dich von Arbeit unabhängig machen.

Deshalb sagen wir in der Manufaktur für diversifiziertes Einkommen:

„Nicht mehr schuften – sondern schiften.“

Schiften im Kopf.
Vom Angestellten zum Unternehmer.
Vom Zeit-Tauscher zum Systembauer.
Vom Selbst-und-Ständig zum Selfmade-und-Frei.


🛠 Was du brauchst, ist ein System – nicht ein neues Jobangebot

Du brauchst kein neues Produkt.
Du brauchst keine neue App.
Du brauchst nicht mal sofort mehr Kunden.

Was du brauchst, ist Klarheit. Und einen Plan.

Denn nur wenn du:

  • Ein System entwickelst, das regelmäßig Einkommen erzeugt,
  • Tools nutzt, die duplizierbar sind,
  • und Prozesse etablierst, die auch ohne dich laufen,

…dann beginnst du, deine Zeit gegen Freiheit zu tauschen – nicht nur gegen Geld.


🎯 Was bedeutet das konkret für dich als VIP – Very Inspired Person?

Wenn du diesen Text liest, gehörst du nicht zur Masse.
Du gehörst zu denen, die bereit sind, hinzusehen.
Und vielleicht auch hinzuspüren, was nicht mehr stimmt in deinem Leben.

📌 Vielleicht sitzt du gerade in einem Job, der dich mehr kostet, als er dir gibt.
📌 Vielleicht rennst du von Meeting zu Meeting, aber spürst keinen Sinn.
📌 Vielleicht verdienst du gutes Geld – aber es bleibt nichts übrig.

Dann ist dieser Beitrag für dich.


💌 Deshalb jetzt ganz direkt:

Wenn du willst, dass sich was ändert, dann…

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Denn genau so beginnt Transformation:
Nicht mit Motivation. Sondern mit Klarheit.


🧭 Fazit: Systeme machen frei – Menschen machen den Unterschied

Du bist nicht ersetzbar.
Aber dein altes Denken ist es.
Was heute zählt, ist dein Mut, in Kontakt zu kommendranzubleiben, und nicht wieder zu verschwinden, wenn’s unbequem wird.

Denn Prozesse brauchen Zeit.
Und wer Ereignisse erwartet, wird enttäuscht.
Immer.


📢 Teile diesen Beitrag mit Menschen, die noch an alte Sicherheiten glauben – und hilf ihnen, den Wandel zu erkennen, bevor sie davon überrollt werden.

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💬 Verantwortung kann nicht delegiert werden.

Neulich saß ich beim Cappuccino mit einer bemerkenswerten Frau.
65 Jahre alt.
Herzlich, klug, lebenserfahren.
Eine von denen, die alles richtig machen wollten – gearbeitet, gespart, vorgesorgt.

Und trotzdem sieht ihr Alltag jetzt so aus:
💶 1.200 € gesetzliche Rente.
💭 Der Gedanke, vielleicht doch noch ein paar Stunden wöchentlich putzen zu gehen – weil’s sonst nicht reicht.
📄 Und eine betriebliche Altersvorsorge, die sie nun vor eine wichtige Entscheidung stellt:

Sie könnte entweder:
👉 rund 16.000 € Kapitalabfindung auf einmal erhalten – natürlich steuerpflichtig und sozialabgabenbelastet.
Oder
👉 eine monatliche Zusatzrente von 59 €, lebenslang – mit einer Rentengarantie von 5 Jahren. Auch diese Rente muss versteuert werden, zumindest anteilig.


🤔 Ihre Frage an mich: „Was würden Sie tun?“

Ich habe nicht lange überlegt.
Für mich ist die Antwort klar: die Kapitalabfindung.

Warum?
Weil es bei dieser Entscheidung nicht nur um Zahlen geht.
Sondern um Verfügbarkeit, Gestaltungsfreiheit und gesunden Menschenverstand.

Rechnen wir es aus:
59 € im Monat = 708 € im Jahr.
Das braucht mehr als 21 Jahre, bis sich die 16.000 Euro „ausgezahlt“ haben.

Das heißt: Diese Frau müsste 86 Jahre alt werden, um überhaupt auf denselben Betrag zu kommen, den sie heute sofort bekommen könnte.
Ohne Zinsen. Ohne Inflation. Ohne Notwendigkeit, ständig auf das Nötigste zu achten.


💡 Die eigentliche Frage lautet nicht:

„Was mache ich mit 16.000 Euro?“
Sondern:

„Warum wusste ich das alles nicht früher?“

Warum hat ihr das nie jemand so ehrlich erklärt?
Warum wird solchen Frauen nie wirklich vermittelt, wie man sich selbst finanziell aufstellt, statt nur brav Verträge zu unterschreiben?

Und genau hier liegt der Punkt:

Man braucht ein Team.
Kein Versicherungsmakler-Team. Sondern Menschen, die einem helfen, das Leben zu durchblicken.

In diesem Fall:
✅ Eine erfahrene Steuerberatung, die ihre steuerliche Situation individuell beleuchtet.
✅ Ein verständlicher Ansprechpartner, der nicht Produkte, sondern Perspektiven verkauft.
✅ Und: Der Mut, Fragen zu stellen, auch wenn es scheinbar zu spät ist.

Und das Wichtigste ist jedoch die Bereitschaft mit diesem Team zusammenzuwirken. Das bedeutet die Kommunikation stets weiterzuführen. Nicht wie 99% der Leute nur informieren und dann einsam und alleine seine einsame Entscheidung treffen – weil man ja eh alles weiß … oder zufrieden ist. Meist handelt es sich gar nicht um eine Entscheidung, sondern um reine Psychologie. Stichwort: Vorstellungen bestimmen unser Verhalten. Dazu in Kürze mehr in einem separaten Blogartikel.


🙌 Für mich ist dieses Gespräch ein Geschenk.

Nicht, weil es mir zeigt, dass es manchmal spät sein kann.
Sondern, weil es eine klare Botschaft enthält:

👉 Reden rettet.
👉 Erfahrungen müssen geteilt werden.

Denn was heute einer Rentnerin passiert, könnte morgen deiner Tochter oder deinem Sohn passieren – wenn wir nicht anfangen, diese Themen offen anzusprechen.


✨ Das ist „leicht war’s nicht, aber selfmade“ – live und in Farbe.

Und es ist der beste Beweis dafür, dass:
📌 Kommunikation Prozesse anstößt.
📌 Erkenntnisse aus echten Lebensgeschichten entstehen.
📌 Und dass du niemals aufhören darfst, zu hinterfragen – egal, wie alt du bist.


👇 Dein nächster Schritt:

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Denn es geht nicht darum, mit 65 einfach nur durchzuhalten.
Es geht darum, dass junge Menschen von heutigen Fehlern lernen können.
Und dass ältere Menschen den Mut finden, zu sagen:

„Ich hätte mir jemanden gewünscht, der mir das früher erklärt.“


📣 Teile diesen Beitrag!

Damit mehr Frauen – Mütter, Töchter, Freundinnen – frühzeitig verstehen, was auf dem Spiel steht. Gilt gleichermaßen für alle anderen: Zum Beispiel Männer!
Und damit wir gemeinsam ein Bewusstsein schaffen für das, was wirklich zählt:

Verantwortung kann nicht delegiert werden.

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Lass uns gemeinsam denken.
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📩 Brief an eine Freundin!!!

Liebe Freundin,

neulich bin ich über ein Zitat von Cyril Northcote Parkinson gestolpert – und ich konnte es nicht mehr „vergessen“:

„Ein Vakuum, geschaffen durch fehlende Kommunikation, füllt sich in kürzester Zeit mit falscher Darstellung, Gerüchten, Geschwätz und Gift.“

Ganz ehrlich: Dieses Prinzip gilt in der Praxis überall. In Beziehungen. In Familien. Im Job. Bei Kunden. Zwischen Geschäftspartnern. Und sogar bei Menschen, die eigentlich „nur“ Hilfe wollen.

Denn das Muster ist fast immer gleich:

Man führt ein Gespräch. Man stellt Fragen. Man bekommt Antworten.
Und dann?

Dann wird die Kommunikation nicht weitergeführt. Das machen viele Leute auch im Versicherungs- und Finanzbereich. Sie holen sich Produkt-Information ohne Ende und übersehen, dass es ums Prinzip geht. Um eine Strategie, also das System!

Plötzlich ist das Gespräch „erledigt“, weil man ja jetzt weiß, was man wissen wollte. Und dann passiert etwas sehr Menschliches: Man sucht sich weitere Infos – irgendwo. Man bastelt sich ein Bild. Man trifft eine Entscheidung. Nicht miteinander, sondern allein.

Das Tragische ist, dass Wachstum nur außerhalb der Komfortzone stattfindet und vielen Menschen nicht bewusst ist, dass Ihr „Limbisches System“ vor allem neue Ideen abwehrt und wie sie sich quasi selbst sabotieren.

Durch mein Wirken fühle ich mich privilegiert. Und weißt du, was ich dabei nahezu tagtäglich beobachte?

Viele beweisen sich mit der vorher beschrieben Verhaltensweise ihre Unabhängigkeit. Dieses „Ich mach das alleine“-Gefühl. Dieses innere Schulterklopfen, das wir – wenn wir ehrlich sind – schon seit Babytagen trainieren: „Alleine! Selber!“

Nur: Diese Unabhängigkeit ist oft eine Illusion.

Warum 99% an der falschen Stelle „stark“ sein wollen

Die große Personengruppe – ich nenne sie mal provokant „die 99%“ – übersieht einen entscheidenden Punkt:

Es geht im echten Leben nicht um Independenz (Unabhängigkeit).
Es geht um Interdependenz (gegenseitige Abhängigkeit). Stichwort: Miteinander, Partnerschaft, Teamgeist und Unternehmergeist.

Wir sind miteinander verbunden. Unsere Entscheidungen wirken. Unsere Worte wirken. Unser Schweigen wirkt noch stärker. Und wo keine Klarheit ist, entsteht dieses Vakuum – und das füllt sich nicht mit Wahrheit, sondern mit Projektionen.

Das ist der Moment, in dem Beziehungen kippen, Deals platzen, Kunden abspringen, Teams sich innerlich zerlegen – und Menschen, die Hilfe bräuchten, sich in ihre Ecken zurückziehen, weil sie „es schon irgendwie allein hinkriegen“. Oder eben auch nicht!!!

Was sie nicht sehen: Allein ist selten frei. Allein ist oft nur eins: überfordert.

Der höchste Level: Ego unter Kontrolle

Um Interdependenz wirklich zu verstehen, muss ein Mensch in seiner Entwicklung den höchsten Level erreichen – und das bedeutet vor allem eins:

Das eigene Ego kontrollieren.

Denn das Ego will recht haben. Es will sich beweisen. Es will sich nicht „abhängig“ fühlen.
Aber Wachstum passiert nicht im „Ich gegen die Welt“, sondern im „Wir klären das“. Im Nachfragen. Im Dranbleiben. Im ehrlichen Kontakt. Und vor allem auf dem Weg in Richtung eines (gemeinsamen) Lebenszieles.

Und genau deshalb gehe ich heute bewusst mit Kommunikation um: Ich bleibe dran. Ich halte Verbindung. Ich kläre nach. Ich lasse nicht zu, dass zwischen zwei Menschen ein Vakuum entsteht – weil ich weiß, wie schnell es sich füllt. Und auch mit was.

Drei einfache Fragen, die dein Leben sofort ruhiger machen

Wenn du merkst, dass du gerade dabei bist, „allein“ zu entscheiden, stell‘ dir kurz diese Fragen:

  1. Habe ich wirklich alles verstanden – oder nur interpretiert?
  2. Habe ich nachgefragt – oder schon bewertet?
  3. Habe ich den Kontakt gehalten – oder ein Vakuum entstehen lassen?

Du wirst überrascht sein, wie viele Konflikte sich in Luft auflösen, wenn man einfach wieder miteinander spricht.

Einladung: Raus aus dem Wahnsinn – rein in echte Verbindung

Wenn du spürst, dass dich genau dieses Thema betrifft – dieses „zu viel Kopfkino, zu wenig Klarheit“ – dann komm in Kontakt. Wirklich.

Das Angebot „Wahnsinn ade“ ist dafür gemacht, wieder Ordnung ins Denken zu bringen, die eigenen Muster zu erkennen und Schritt für Schritt neue Realität zu bauen.

Und bitte vergiss dabei nicht: Prozesse kommen nur Schritt für Schritt in Gang. Genau darin unterscheiden sie sich von Ereignissen – und ereignisorientierte Menschen lässt das Leben am Ende oft frustriert zurück. Kontakt ist kein Event. Kontakt ist eine Entscheidung. Und die darf man wiederholen – jeden Tag.

Zum Schluss ein Satz aus dem Wissensschatz „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Unsere Seele stellt die bessere Frage: ‚Wie vielen Menschen kann ich dienen?“

Thomas reubert – leicht war’s nicht, aber selfmade

Und jetzt der wegweisende Hinweis, der alles auf den Punkt bringt:
Du hast natürlich immer recht – und zwar auf Basis dessen, was du glaubst. Wer glaubt, dass Kommunikation nichts bringt, wird immer wieder Rückzug wählen.

Wer glaubt, dass Preise sich verdoppeln, erkennt bei entsprechendem Bewusstseinslevel eben auch, dass ein dringender Bedarf besteht. Nur die Bewertung dieser Feststellung blockiert sehr, sehr viele Menschen … wie mir Tag für Tag immer bewusster wird.

📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

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🔥 Effizienz vs. Effektivität:

Warum die meisten Investoren fleißig scheitern – und was du daraus lernen kannst.

In der Welt der Finanzen gibt es zwei Typen von Investoren:
📌 Die einen versuchen, effizient zu sein.
📌 Die anderen setzen auf Effektivität.

Und nein – das ist kein Wortspiel, sondern der Unterschied zwischen Mittelmaß und Meisterschaft.


🧩 Was ist Effizienz?

Effizienz bedeutet, etwas auf die bestmögliche Weise zu tun – unabhängig davon, ob es überhaupt das Richtige ist.

Die klassische Schulbildung, der gut gemeinte Ratschlag der Hausbank, die nächste Versicherung, die Dir ein tolles „Sicherheitsprodukt“ andreht – all das ist möglicherweise effizient organisiert.

Aber führt es Dich zu echter finanzieller Freiheit?
Oder hält es Dich – effizient! – gefangen im System?


🧠 Was ist Effektivität?

Effektivität bedeutet, das Richtige zu tun. Selbst dann, wenn es unbequem, kontraintuitiv oder völlig „verrückt“ erscheint.

Der finanziell gebildete Investor stellt sich nicht die Frage:
„Wie kann ich besser sparen?“
Sondern:
„Was brauche ich, um souverän und unabhängig leben zu können – und wie baue ich ein System, das genau das liefert?“


📊 Gegenüberstellung: Durchschnitt vs. finanziell gebildet

Vielleicht lässt sich der Unterschied wie folgt am besten visualisieren.
Hier ein Auszug für unsere VIP-Community:

Durchschnittlicher InvestorFinanziell gebildeter Investor
Bildet sich nicht im Bereich der Finanzen fort oder möchte diese Information kostenlos.Ist bereit, Geld für finanzielle Bildung auszugeben.
Kontrolliert keinen oder maximal einen JahresabschlussKontrolliert mehrere Unternehmen, Investitionen und Finanzflüsse
Fokussiert auf Sicherheit und ArbeitsplatzFokussiert auf Unabhängigkeit und Cashflow
Kauft Versicherungen zur AbsicherungNutzt Versicherungen strategisch als Investmentschutz
Denkt in „richtig/falsch“Lernt in Grauzonen – mit strategischem Denken
SpartInvestiert mit Fokus auf Wertsteigerung und Schutz vor Inflation

💥 Fazit: Der Unterschied ist nicht technischer Natur – er ist mental. Es ist ein Mindset-Shift. Ein Aufwachen.


😳 Coaches & Kunden: Wer hier wen braucht …

In vielen Coachings rund um Finanzen erleben wir genau diesen Konflikt:
🔹 Kunden erwarten Effizienz („schnelle Lösung“, „so wenig Aufwand wie möglich“)
🔹 Coaches wollen Effektivität („echter Systemwandel“, „neues Denken“)

Doch solange der Fokus auf dem Schnell-schnell liegt, wird kein echter Wandel möglich!
Und das gilt nicht nur für Investoren, sondern auch für Coaches selbst:

👉 Wem gibst Du Priorität? Deiner Community oder Deiner eigenen Integrität?


⏳ Der Countdown läuft!

„Es ist nicht ein weiterer Tag – es ist ein Tag weniger.“
Dieses Zitat trifft ins Herz. 💔

Denn jede Entscheidung, nicht zu handeln, nicht zu lernen, nicht zu investieren, ist am Ende ein Schritt weg von der Freiheit, die Du verdienst.


🛠 Dein nächster Schritt als VIP?

📌 Schreibe uns gerne, welche Themen Dich gerade in Deinem VIP-Leben rund um Geld, Verantwortung und Investitionen beschäftigen.
Ich erstelle Dir daraus einen individuellen Content-Entwurf – oder sogar ein fertiges Coaching-Modul.
👉 Du brauchst keine Werbung, sondern Wahrheit.


📣 Call-to-Action

Wenn Du bereit bist, nicht nur zu konsumieren, sondern den Wandel wirklich zu leben,
dann geh den nächsten Schritt:

➡ Besuche wahnsinn-ade.de
➡ Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
➡ Komm ins Gespräch. Lass Dich nicht länger im System der „Effizienz-Coachings“ verfangen.
Wirklicher Wandel braucht echten Kontakt.

Denn: Prozesse kommen nur Schritt für Schritt in Gang.
Sie unterscheiden sich genau darin von Ereignissen –
die ereignisorientierte Menschen schlussendlich immer frustriert zurücklassen …


🙌 Lass uns gemeinsam denken.

Stell Dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …
Ein Leben, in dem Deine Investments Deine Freiheit stützen.
Ein Alltag, der durch Klarheit und Wissen getragen ist.
Ein Lebensstil, der von echter Selbstbestimmung geprägt ist.


👉 Teile diesen Beitrag mit Menschen, die Du für VIPs hältst.
Lass uns gemeinsam mehr Bewusstsein in die Welt bringen.
Denn besser ist immer besser, als nicht besser.


📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

🔗 #ThomasReubert5Punkt0
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🤥 Kein Bedarf? Die Lebenslüge, die Freiheit kostet!

„Kein Bedarf.“
Diesen Satz sagen Menschen selten, weil er wahr ist. Sie sagen ihn, weil er praktisch ist. Weil er nichts verlangt. Weil er dich in Ruhe lässt – so lange, bis das Leben dich eben nicht mehr in Ruhe lässt.

Und jetzt kommt der pikante Teil:
„Kein Bedarf“ ist oft nur ein kuscheliger Deckmantel für zwei Dinge:

  1. Angst, sich die eigene Realität anzusehen.
  2. Bequemlichkeit, den Preis erst später zu zahlen.

Denn wenn es um Einkommensquellen geht, ist „kein Bedarf“ ungefähr so logisch wie: „Ich brauche keinen Fallschirm – ich spring ja nur einmal.“


Die ungeschminkte Wahrheit: „Sozial“ ist nicht, wer nett redet – sondern wer stabil handelt.

Im Wissensschatz von „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ steckt ein Satz, der wie eine Ohrfeige wirkt – aber genau deshalb heilt:

„Sozial sind am Ende nur die, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen!“

Warum? Weil echtes „Sozialsein“ nicht aus Worten entsteht, sondern aus Spielraum:

  • Zeit, um da zu sein.
  • Geld, um helfen zu können, ohne selbst abzusaufen.
  • Nerven, um Entscheidungen zu treffen, statt Ausreden zu produzieren.

Wer keine Stabilität hat, kann oft nicht geben – er muss nehmen. Und das ist kein Vorwurf. Das ist Mathematik.


Pikantes Detail #1: Die „Glanz“-Fassade und der Preis, den keiner postet

Im Buch wird sehr ehrlich beschrieben, wie leicht man sich selbst in eine Glitzerfalle manövriert: Porsche 911, Motorboot, Loft – das Klischee „mein Haus, mein Auto, mein Boot“ perfekt inszeniert.

Und dann kommt dieser Satz, der jedes Instagram-„Erfolg“-Video zerstört:

„Wie lange kann ich meinen Lebensstil aufrechterhalten, wenn ich heute zu arbeiten aufhöre?“

Die Antwort damals: Null Monate.

Das ist pikant, weil es so vielen passiert – nur redet kaum jemand darüber. Nach außen „Läuft bei mir“. Innen: Abhängigkeit.


Pikantes Detail #2: Der Moment, in dem die Bank dir die „Regenschirme“ wegnimmt

Es gibt im Buch eine Szene, die sich anfühlt wie ein Film – nur dass es Realität war:
Karte wird eingezogen, Kreditwürdigkeit weg, keine Verfügungen mehr – auf gut Deutsch: Stopp. Ende. Aus.

Und dann dieser bitter-ehrliche Gedanke:
Die Bank fordert die Regenschirme zurück, die du dir geliehen hast – genau dann, wenn es regnet.

Das ist der Punkt, an dem „kein Bedarf“ nicht mehr funktioniert. Weil das Leben dich fragt:
„Und jetzt? Wer zahlt? Wer fängt dich auf? Wer trägt dich?“


Warum „mehrere Einkommensquellen“ nichts mit Gier zu tun haben – sondern mit Würde

Viele denken bei mehreren Einkommensquellen an „reich werden“.
Ich denke an etwas viel Bodenständigeres: Nicht erpressbar sein.

Im Buch wird es messerscharf auf den Punkt gebracht: Es geht um den Sinn multipler Einkommensquellen und die Sicherheit durch diversifiziertes Einkommen.

Und es geht um Cashflow – nicht um Show.

Denn ein Vermögenswert ist kein „Gefühl“. Vermögenswerte sind Flow:

„Es handelt sich um einen Vermögenswert, wenn Geld in Deine Tasche fließt.“

Wenn es rausfließt, ist es eben kein Vermögenswert – sondern eine Last im Smoking.


Die Lebenslüge „Kein Bedarf“ erkennst du an diesen drei Sätzen

Wenn du das hier kennst, lies bitte langsam:

  1. „Ich komm schon irgendwie klar.“ (übersetzt: Ich hoffe, es passiert nichts.)
  2. „Ich hab gerade andere Prioritäten.“ (übersetzt: Ich will den Schmerz nicht fühlen.)
  3. „Ich will mich nicht mit Geld beschäftigen.“ (übersetzt: Bitte nimm‘ mir die Verantwortung ab.)

Und genau hier wird’s unbequem – aber befreiend:
Eigenverantwortung ist nicht romantisch. Sie ist ein Muskel.

Im Buch wird ein Konzept beschrieben, das viele meiden, weil es weh tut: ein Verantwortlichkeitspartner, der dir „die Wahrheit“ sagt – ungeschminkt.
Nicht, um dich klein zu machen. Sondern damit du endlich siehst, was du aus Gewohnheit übersiehst.


Drei Schritte, wie du aus „Kein Bedarf“ ein echtes Leben machst

#1 Mach dein Leben messbar (ohne Drama)

Schreib drei Zahlen auf:

  • Monatliche Fixkosten
  • Notgroschen (wie viele Monate Reichweite?)
  • Aktuelle Einkommensquellen (wie viele?)

Das ist keine Finanz-Religion. Das ist Realität.

#2 Entscheide dich für eine zusätzliche Einkommensquelle – nicht zehn

Nicht alles auf einmal. Nicht perfekt. Nur echt.
Denn Prozesse kommen Schritt für Schritt in Gang – Ereignisse knallen kurz, verpuffen und lassen dich frustriert zurück.

3) Hol dir Kontakt, statt Motivation

Motivation ist Wetter. Kontakt ist Infrastruktur.
Genau deshalb ist „in Kontakt kommen, sein und bleiben“ so entscheidend.


Call-to-Action: Wenn du aufhören willst, dich selbst zu belügen

Wenn du spürst, dass „kein Bedarf“ bei dir eher eine Schutzbehauptung ist, als eine Wahrheit, dann geh den nächsten Schritt nicht allein.

Das Coaching-Format „Wahnsinn ade“ ist kein Event-Feuerwerk – es ist ein Prozess, der dich stabil macht: in Denken, Handeln und Entscheidungen.

➡️ Mehr Infos: https://wahnsinn-ade.de
➡️ Und der wichtigste Schritt: Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
Nicht, weil du „fertig“ sein musst – sondern weil du anfangen darfst. Kontakt ist der Anfang von Freiheit.


📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

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„Sozial sind am Ende nur die, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen!“

Und zum Schluss der wegweisende Hinweis: Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst.
Wer glaubt, „ich habe keinen Bedarf“, wird überall Gründe finden, warum er stehen bleiben sollte. Wer glaubt, „ich will frei sein“, erkennt plötzlich den dringenden Bedarf – und genau dann wird aus Bewertung Bewegung.

GLAUBE SCHENKT BEDARF

Gestern war ich in München (Samstag, 3. Januar 2026) – und ich hab’s wirklich gespürt: Diese Stadt pulsiert. Nicht als leeres Schlagwort, sondern als Energie. Menschen, die unterwegs sind. Gespräche, die nach Leben klingen. Blicke, die nicht „Überleben“ sagen, sondern „Genießen“.

Und dann sitze ich da – gedanklich noch ganz warm von dieser Atmosphäre – und frage mich: Warum fühlt sich das in vielen Alltagen so weit weg an?

Bar Centrale: Lebensfreude ist nicht laut – sie ist echt

Wer schon mal in München war, kennt diese Momente: Du gehst irgendwo rein, bestellst dir einen Cappuccino, schaust dich um – und plötzlich merkst du: Hier wird Zeit nicht „verbraucht“, hier wird Zeit gelebt.

In der Bar Centrale kannst du das beobachten wie unter einem Vergrößerungsglas. Da sitzt niemand „zum Aushalten“. Da sitzt man, weil man da sein will. Und ja: Das kostet Geld. Aber vor allem kostet es eine Entscheidung:
Ich gönne mir mein Leben. Nicht irgendwann. Jetzt.

Und genau da beginnt das Thema, über das kaum jemand ehrlich spricht: Bedarf.

Maximilianstraße: Schaufenster als Realitätstest

Später bin ich die Maximilianstraße entlang – und ich habe bewusst hingeschaut. Nicht neidisch. Nicht abwertend. Sondern wie ein Investor: Was sagen mir die Zahlen?

Ein paar Preisschilder reichen. Du musst nicht einmal alles sehen. Ein Blick – und du weißt: Wer hier einkauft, braucht nicht „ein bisschen mehr“. Der braucht viel Geld.

Und das Entscheidende: Die Läden waren nicht leer. Im Gegenteil: Es wirkte, als wäre Überfluss nicht die Ausnahme, sondern ein ganz normaler Zustand.

Das ist keine Moralpredigt. Das ist nur eine Beobachtung. Eine Tatsache. Und Fakten sind manchmal unbequem, weil sie etwas in uns berühren:
Wenn Überfluss existiert – warum tun so viele so, als gäbe es keinen Bedarf?

Das Traurige: Im Alltag treffe ich finanzielle Sorgen – nicht selten

Und dann kommst du zurück in deinen Alltag. Du redest mit Menschen. Du hörst Sätze wie:

  • „Ich kann mir nichts leisten.“
  • „Ich hab keinen Spielraum.“
  • „Für Vermögensaufbau fehlt mir einfach… alles.“

Und ganz ehrlich: Das ist mehr als traurig. Nicht, weil jemand „Schuld“ hätte. Sondern weil viele Menschen in einem inneren Konzept leben, das sie klein hält – obwohl die Welt draußen zeigt, dass ganz andere Realitäten möglich sind.

Und hier kommt der Satz, der polarisieren darf:
Viele Menschen behaupten, sie hätten keinen Bedarf.
Aber bei genauer Betrachtung ist das oft lächerlich – und vor allem überflüssig.

Warum? Weil „kein Bedarf“ selten die Wahrheit ist. Es ist oft nur ein Schutzschild.

Der unsichtbare Mechanismus: Glaube formt Wahrnehmung – und damit Bedarf

Ich glaube: Es ist ganz entscheidend, woran wir glauben. Denn dein Glaube ist kein romantisches Gefühl. Er ist ein Filter.

Wenn du glaubst…

  • „Es wird schon irgendwie gehen“ → dann übersiehst du Warnsignale.
  • „Ich kann sowieso nichts ändern“ → dann siehst du keine Optionen.
  • „So ist das halt“ → dann nennst du Stillstand plötzlich „Realismus“.

Und jetzt kommt ein Beispiel, das alles auf den Punkt bringt:
Wenn du glaubst, dass sich Preise verdoppeln können, dann hast du den eigentlichen Bedarf entdeckt.

Denn in dem Moment merkst du:
Es geht nicht um „ein bisschen sparen“.
Es geht um Struktur. Um Cashflow. Um Strategie. Um diversifiziertes Einkommen. Um den Unterschied zwischen Ereignisdenken („Irgendwann passiert was“) und Prozessdenken („Ich baue Schritt für Schritt“).

Warum so viele „keinen Bedarf“ spielen

Weil Bedarf Verantwortung auslöst. Und Verantwortung ist unbequem.

Bedarf bedeutet nämlich:

  • Ich muss hinschauen.
  • Ich muss entscheiden.
  • Ich muss mein Selbstbild anpassen.
  • Ich muss zugeben: „Ich will mehr – und das ist okay.“

Und genau davor haben viele Angst. Also macht man lieber auf:
„Ich brauch das nicht.“
„Geld ist mir nicht wichtig.“
„Ich bin halt nicht so.“

Doch innerlich bleibt etwas offen. Ein Druck. Eine Sehnsucht. Und manchmal auch einfach nur stiller Scham.

Lass uns den Dialog starten

Ich will dich nicht überzeugen. Ich will dich einladen.

Beantworte dir (gern auch schriftlich) nur diese drei Fragen:

  1. Woran glaubst du gerade über Geld und Zukunft – und wie fühlst du dich dabei?
  2. Was wäre in deinem Leben anders, wenn du 12 Monate lang echten finanziellen Spielraum hättest?
  3. Wo sagst du „kein Bedarf“, obwohl du eigentlich längst spürst, dass du handeln solltest?

Wenn du magst: Schreib mir deine Gedanken. Nicht perfekt. Nur ehrlich.

Der nächste Schritt: „Wahnsinn ade“ – weil Prozesse dich frei machen

Die meisten Menschen warten auf ein Ereignis. Auf den großen Moment. Auf „wenn mal…“.
Aber Freiheit entsteht nicht durch Ereignisse. Freiheit entsteht durch Prozesse. Schritt für Schritt.

Wenn du diesen Prozess starten willst, dann komm in Kontakt – und bleib in Kontakt. Genau darum geht es.

👉 Infos zum Coaching-Format „Wahnsinn ade“ findest du hier: https://wahnsinn-ade.de
📩 Und wenn du wirklich losgehen willst: Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
Kurz. Ehrlich. Mit deiner aktuellen Situation. Der Rest ergibt sich im Prozess.

Und wenn du einen ersten, leichten Einstieg suchst: Denk an #kaffeeklatsch47 – manchmal beginnt Veränderung genau da: bei einem Gespräch, das echt ist.


📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

🔗 #ThomasReubert5Punkt0
🔗 #Kaffeeklatsch47
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🔗 #MoneyMindset
🔗 #Vermögensaufbau
🔗 #LebenNachDeinenRegeln


Zitat aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald Du aufhörst, treibst Du zurück!“

Und zum Schluss der wegweisende Hinweis: Du hast natürlich immer recht – und zwar auf Basis dessen, was du glaubst. Wer glaubt, dass sich Preise verdoppeln, erkennt (bei entsprechendem Bewusstsein) eben auch, dass es einen dringenden Bedarf gibt. Nur die Bewertung dieser Feststellung blockiert viele Menschen …