💬 Verantwortung kann nicht delegiert werden.

Neulich saß ich beim Cappuccino mit einer bemerkenswerten Frau.
65 Jahre alt.
Herzlich, klug, lebenserfahren.
Eine von denen, die alles richtig machen wollten – gearbeitet, gespart, vorgesorgt.

Und trotzdem sieht ihr Alltag jetzt so aus:
💶 1.200 € gesetzliche Rente.
💭 Der Gedanke, vielleicht doch noch ein paar Stunden wöchentlich putzen zu gehen – weil’s sonst nicht reicht.
📄 Und eine betriebliche Altersvorsorge, die sie nun vor eine wichtige Entscheidung stellt:

Sie könnte entweder:
👉 rund 16.000 € Kapitalabfindung auf einmal erhalten – natürlich steuerpflichtig und sozialabgabenbelastet.
Oder
👉 eine monatliche Zusatzrente von 59 €, lebenslang – mit einer Rentengarantie von 5 Jahren. Auch diese Rente muss versteuert werden, zumindest anteilig.


🤔 Ihre Frage an mich: „Was würden Sie tun?“

Ich habe nicht lange überlegt.
Für mich ist die Antwort klar: die Kapitalabfindung.

Warum?
Weil es bei dieser Entscheidung nicht nur um Zahlen geht.
Sondern um Verfügbarkeit, Gestaltungsfreiheit und gesunden Menschenverstand.

Rechnen wir es aus:
59 € im Monat = 708 € im Jahr.
Das braucht mehr als 21 Jahre, bis sich die 16.000 Euro „ausgezahlt“ haben.

Das heißt: Diese Frau müsste 86 Jahre alt werden, um überhaupt auf denselben Betrag zu kommen, den sie heute sofort bekommen könnte.
Ohne Zinsen. Ohne Inflation. Ohne Notwendigkeit, ständig auf das Nötigste zu achten.


💡 Die eigentliche Frage lautet nicht:

„Was mache ich mit 16.000 Euro?“
Sondern:

„Warum wusste ich das alles nicht früher?“

Warum hat ihr das nie jemand so ehrlich erklärt?
Warum wird solchen Frauen nie wirklich vermittelt, wie man sich selbst finanziell aufstellt, statt nur brav Verträge zu unterschreiben?

Und genau hier liegt der Punkt:

Man braucht ein Team.
Kein Versicherungsmakler-Team. Sondern Menschen, die einem helfen, das Leben zu durchblicken.

In diesem Fall:
✅ Eine erfahrene Steuerberatung, die ihre steuerliche Situation individuell beleuchtet.
✅ Ein verständlicher Ansprechpartner, der nicht Produkte, sondern Perspektiven verkauft.
✅ Und: Der Mut, Fragen zu stellen, auch wenn es scheinbar zu spät ist.


🙌 Für mich ist dieses Gespräch ein Geschenk.

Nicht, weil es mir zeigt, dass es manchmal spät sein kann.
Sondern, weil es eine klare Botschaft enthält:

👉 Reden rettet.
👉 Erfahrungen müssen geteilt werden.

Denn was heute einer Rentnerin passiert, könnte morgen deiner Tochter oder deinem Sohn passieren – wenn wir nicht anfangen, diese Themen offen anzusprechen.


✨ Das ist „leicht war’s nicht, aber selfmade“ – live und in Farbe.

Und es ist der beste Beweis dafür, dass:
📌 Kommunikation Prozesse anstößt.
📌 Erkenntnisse aus echten Lebensgeschichten entstehen.
📌 Und dass du niemals aufhören darfst, zu hinterfragen – egal, wie alt du bist.


👇 Dein nächster Schritt:

📩 Schreib an: interaktion@wahnsinn-ade.de
📎 Teile deine Gedanken, Erfahrungen oder Fragen.
🌐 Oder informier dich hier: https://wahnsinn-ade.de

Denn es geht nicht darum, mit 65 einfach nur durchzuhalten.
Es geht darum, dass junge Menschen von heutigen Fehlern lernen können.
Und dass ältere Menschen den Mut finden, zu sagen:

„Ich hätte mir jemanden gewünscht, der mir das früher erklärt.“


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Damit mehr Frauen – Mütter, Töchter, Freundinnen – frühzeitig verstehen, was auf dem Spiel steht.
Und damit wir gemeinsam ein Bewusstsein schaffen für das, was wirklich zählt:

Verantwortung kann nicht delegiert werden.

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Lass uns gemeinsam denken.
Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …

📩 Brief an eine Freundin!!!

Liebe Freundin,

neulich bin ich über ein Zitat von Cyril Northcote Parkinson gestolpert – und ich konnte es nicht mehr „vergessen“:

„Ein Vakuum, geschaffen durch fehlende Kommunikation, füllt sich in kürzester Zeit mit falscher Darstellung, Gerüchten, Geschwätz und Gift.“

Ganz ehrlich: Dieses Prinzip gilt in der Praxis überall. In Beziehungen. In Familien. Im Job. Bei Kunden. Zwischen Geschäftspartnern. Und sogar bei Menschen, die eigentlich „nur“ Hilfe wollen.

Denn das Muster ist fast immer gleich:

Man führt ein Gespräch. Man stellt Fragen. Man bekommt Antworten.
Und dann?

Dann wird die Kommunikation nicht weitergeführt. Das machen viele Leute auch im Versicherungs- und Finanzbereich. Sie holen sich Produkt-Information ohne Ende und übersehen, dass es ums Prinzip geht. Um eine Strategie, also das System!

Plötzlich ist das Gespräch „erledigt“, weil man ja jetzt weiß, was man wissen wollte. Und dann passiert etwas sehr Menschliches: Man sucht sich weitere Infos – irgendwo. Man bastelt sich ein Bild. Man trifft eine Entscheidung. Nicht miteinander, sondern allein.

Das Tragische ist, dass Wachstum nur außerhalb der Komfortzone stattfindet und vielen Menschen nicht bewusst ist, dass Ihr „Limbisches System“ vor allem neue Ideen abwehrt und wie sie sich quasi selbst sabotieren.

Durch mein Wirken fühle ich mich privilegiert. Und weißt du, was ich dabei nahezu tagtäglich beobachte?

Viele beweisen sich mit der vorher beschrieben Verhaltensweise ihre Unabhängigkeit. Dieses „Ich mach das alleine“-Gefühl. Dieses innere Schulterklopfen, das wir – wenn wir ehrlich sind – schon seit Babytagen trainieren: „Alleine! Selber!“

Nur: Diese Unabhängigkeit ist oft eine Illusion.

Warum 99% an der falschen Stelle „stark“ sein wollen

Die große Personengruppe – ich nenne sie mal provokant „die 99%“ – übersieht einen entscheidenden Punkt:

Es geht im echten Leben nicht um Independenz (Unabhängigkeit).
Es geht um Interdependenz (gegenseitige Abhängigkeit). Stichwort: Miteinander, Partnerschaft, Teamgeist und Unternehmergeist.

Wir sind miteinander verbunden. Unsere Entscheidungen wirken. Unsere Worte wirken. Unser Schweigen wirkt noch stärker. Und wo keine Klarheit ist, entsteht dieses Vakuum – und das füllt sich nicht mit Wahrheit, sondern mit Projektionen.

Das ist der Moment, in dem Beziehungen kippen, Deals platzen, Kunden abspringen, Teams sich innerlich zerlegen – und Menschen, die Hilfe bräuchten, sich in ihre Ecken zurückziehen, weil sie „es schon irgendwie allein hinkriegen“. Oder eben auch nicht!!!

Was sie nicht sehen: Allein ist selten frei. Allein ist oft nur eins: überfordert.

Der höchste Level: Ego unter Kontrolle

Um Interdependenz wirklich zu verstehen, muss ein Mensch in seiner Entwicklung den höchsten Level erreichen – und das bedeutet vor allem eins:

Das eigene Ego kontrollieren.

Denn das Ego will recht haben. Es will sich beweisen. Es will sich nicht „abhängig“ fühlen.
Aber Wachstum passiert nicht im „Ich gegen die Welt“, sondern im „Wir klären das“. Im Nachfragen. Im Dranbleiben. Im ehrlichen Kontakt. Und vor allem auf dem Weg in Richtung eines (gemeinsamen) Lebenszieles.

Und genau deshalb gehe ich heute bewusst mit Kommunikation um: Ich bleibe dran. Ich halte Verbindung. Ich kläre nach. Ich lasse nicht zu, dass zwischen zwei Menschen ein Vakuum entsteht – weil ich weiß, wie schnell es sich füllt. Und auch mit was.

Drei einfache Fragen, die dein Leben sofort ruhiger machen

Wenn du merkst, dass du gerade dabei bist, „allein“ zu entscheiden, stell‘ dir kurz diese Fragen:

  1. Habe ich wirklich alles verstanden – oder nur interpretiert?
  2. Habe ich nachgefragt – oder schon bewertet?
  3. Habe ich den Kontakt gehalten – oder ein Vakuum entstehen lassen?

Du wirst überrascht sein, wie viele Konflikte sich in Luft auflösen, wenn man einfach wieder miteinander spricht.

Einladung: Raus aus dem Wahnsinn – rein in echte Verbindung

Wenn du spürst, dass dich genau dieses Thema betrifft – dieses „zu viel Kopfkino, zu wenig Klarheit“ – dann komm in Kontakt. Wirklich.

Das Angebot „Wahnsinn ade“ ist dafür gemacht, wieder Ordnung ins Denken zu bringen, die eigenen Muster zu erkennen und Schritt für Schritt neue Realität zu bauen.

Und bitte vergiss dabei nicht: Prozesse kommen nur Schritt für Schritt in Gang. Genau darin unterscheiden sie sich von Ereignissen – und ereignisorientierte Menschen lässt das Leben am Ende oft frustriert zurück. Kontakt ist kein Event. Kontakt ist eine Entscheidung. Und die darf man wiederholen – jeden Tag.

Zum Schluss ein Satz aus dem Wissensschatz „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Unsere Seele stellt die bessere Frage: ‚Wie vielen Menschen kann ich dienen?“

Thomas reubert – leicht war’s nicht, aber selfmade

Und jetzt der wegweisende Hinweis, der alles auf den Punkt bringt:
Du hast natürlich immer recht – und zwar auf Basis dessen, was du glaubst. Wer glaubt, dass Kommunikation nichts bringt, wird immer wieder Rückzug wählen.

Wer glaubt, dass Preise sich verdoppeln, erkennt bei entsprechendem Bewusstseinslevel eben auch, dass ein dringender Bedarf besteht. Nur die Bewertung dieser Feststellung blockiert sehr, sehr viele Menschen … wie mir Tag für Tag immer bewusster wird.

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🔥 Strategie ist kein Navigationsgerät – sie ist dein innerer Kompass.

Warum deine Zukunft nicht auf der Landkarte steht, sondern im Mut zur Entscheidung liegt.


Viele Menschen wollen ein besseres Leben.
Doch die meisten suchen den Weg dorthin… auf einer Landkarte.
Klar. Deutlich. Übersichtlich.
Mit eingezeichnetem Startpunkt, Ziel und allen Raststätten dazwischen.

Aber hier kommt die Realität:
Das Leben ist keine Autobahn.
Es gibt keine fertige Route. Kein Google Maps für Selbstverwirklichung.
Kein GPS für finanzielle Unabhängigkeit.
Keinen Routenplaner für emotionale Freiheit.


Strategie bedeutet nicht: „Was ist der einfachste Weg?“

Strategie bedeutet:
👉 Was ist der richtige Weg – auch wenn er schwer ist?
👉 Was kann ich heute bewusst tun, damit mein Morgen anders aussieht als mein Gestern?

Das ist kein „Mindset-Post“.
Das ist eine Einladung zur Wahrheit.
Denn Strategie ist kein Event. Sie ist eine Entscheidung.
Immer wieder. Täglich. Diszipliniert.


💥 Und genau hier trennt sich Spreu vom Weizen.

Coaches, Finanzberater, Mentoren – viele reden von Strategien.
Doch am Ende geht es nicht darum, ob jemand dir ein Produkt verkaufen will…
Sondern:
👉 Hilft dir diese Strategie wirklich dabei, selbstbestimmt zu leben?
👉 Wirst du klarer, freier, mutiger dadurch?

Wenn nein:
Dann war es keine Strategie.
Dann war es ein Verkaufs-Gespräch.
Ein Vortrag. Ein System für jemanden anderen.


Du willst echten Fortschritt?

Dann stell dir diese eine Frage:

🧭 Was ist heute zu tun, damit mein Leben morgen besser ist?

Die Antwort kann unbequem sein.
Aber sie wird dich weiterbringen als jeder motivierende Kalenderspruch.


Strategie beginnt immer mit dir.

Nicht mit Excel-Tabellen.
Nicht mit Aktienkursen.
Nicht mit Investment-Mythen.
Sondern mit deiner Wahrheit.

➡️ Und genau da setzt unser Format “Wahnsinn ade” an.
Kein Hokus-Pokus. Kein Hokey-Coaching. Kein Finanz-Gelaber.
Sondern: Klarheit. Kontakt. Konkrete Schritte.


📩 Schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de
und erzähl uns von deinem „heutigen Punkt“.
Wir hören zu. Wir reflektieren. Wir begleiten dich – Schritt für Schritt.
👉 Website: www.wahnsinn-ade.de


📣 Teile diesen Beitrag mit Menschen, die wissen, dass ihr Leben mehr verdient.
Denn Veränderung beginnt mit Bewusstsein – und dem Mut, hinzusehen.

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PS:
Verlier dich nicht in Plänen.
Folg deinem Kompass.
Denn besser ist immer besser – als nicht besser.

💛 Dein nächster Schritt zählt.

🔥 Effizienz vs. Effektivität:

Warum die meisten Investoren fleißig scheitern – und was du daraus lernen kannst.

In der Welt der Finanzen gibt es zwei Typen von Investoren:
📌 Die einen versuchen, effizient zu sein.
📌 Die anderen setzen auf Effektivität.

Und nein – das ist kein Wortspiel, sondern der Unterschied zwischen Mittelmaß und Meisterschaft.


🧩 Was ist Effizienz?

Effizienz bedeutet, etwas auf die bestmögliche Weise zu tun – unabhängig davon, ob es überhaupt das Richtige ist.

Die klassische Schulbildung, der gut gemeinte Ratschlag der Hausbank, die nächste Versicherung, die Dir ein tolles „Sicherheitsprodukt“ andreht – all das ist möglicherweise effizient organisiert.

Aber führt es Dich zu echter finanzieller Freiheit?
Oder hält es Dich – effizient! – gefangen im System?


🧠 Was ist Effektivität?

Effektivität bedeutet, das Richtige zu tun. Selbst dann, wenn es unbequem, kontraintuitiv oder völlig „verrückt“ erscheint.

Der finanziell gebildete Investor stellt sich nicht die Frage:
„Wie kann ich besser sparen?“
Sondern:
„Was brauche ich, um souverän und unabhängig leben zu können – und wie baue ich ein System, das genau das liefert?“


📊 Gegenüberstellung: Durchschnitt vs. finanziell gebildet

Vielleicht lässt sich der Unterschied wie folgt am besten visualisieren.
Hier ein Auszug für unsere VIP-Community:

Durchschnittlicher InvestorFinanziell gebildeter Investor
Bildet sich nicht im Bereich der Finanzen fort oder möchte diese Information kostenlos.Ist bereit, Geld für finanzielle Bildung auszugeben.
Kontrolliert keinen oder maximal einen JahresabschlussKontrolliert mehrere Unternehmen, Investitionen und Finanzflüsse
Fokussiert auf Sicherheit und ArbeitsplatzFokussiert auf Unabhängigkeit und Cashflow
Kauft Versicherungen zur AbsicherungNutzt Versicherungen strategisch als Investmentschutz
Denkt in „richtig/falsch“Lernt in Grauzonen – mit strategischem Denken
SpartInvestiert mit Fokus auf Wertsteigerung und Schutz vor Inflation

💥 Fazit: Der Unterschied ist nicht technischer Natur – er ist mental. Es ist ein Mindset-Shift. Ein Aufwachen.


😳 Coaches & Kunden: Wer hier wen braucht …

In vielen Coachings rund um Finanzen erleben wir genau diesen Konflikt:
🔹 Kunden erwarten Effizienz („schnelle Lösung“, „so wenig Aufwand wie möglich“)
🔹 Coaches wollen Effektivität („echter Systemwandel“, „neues Denken“)

Doch solange der Fokus auf dem Schnell-schnell liegt, wird kein echter Wandel möglich!
Und das gilt nicht nur für Investoren, sondern auch für Coaches selbst:

👉 Wem gibst Du Priorität? Deiner Community oder Deiner eigenen Integrität?


⏳ Der Countdown läuft!

„Es ist nicht ein weiterer Tag – es ist ein Tag weniger.“
Dieses Zitat trifft ins Herz. 💔

Denn jede Entscheidung, nicht zu handeln, nicht zu lernen, nicht zu investieren, ist am Ende ein Schritt weg von der Freiheit, die Du verdienst.


🛠 Dein nächster Schritt als VIP?

📌 Schreibe uns gerne, welche Themen Dich gerade in Deinem VIP-Leben rund um Geld, Verantwortung und Investitionen beschäftigen.
Ich erstelle Dir daraus einen individuellen Content-Entwurf – oder sogar ein fertiges Coaching-Modul.
👉 Du brauchst keine Werbung, sondern Wahrheit.


📣 Call-to-Action

Wenn Du bereit bist, nicht nur zu konsumieren, sondern den Wandel wirklich zu leben,
dann geh den nächsten Schritt:

➡ Besuche wahnsinn-ade.de
➡ Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
➡ Komm ins Gespräch. Lass Dich nicht länger im System der „Effizienz-Coachings“ verfangen.
Wirklicher Wandel braucht echten Kontakt.

Denn: Prozesse kommen nur Schritt für Schritt in Gang.
Sie unterscheiden sich genau darin von Ereignissen –
die ereignisorientierte Menschen schlussendlich immer frustriert zurücklassen …


🙌 Lass uns gemeinsam denken.

Stell Dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …
Ein Leben, in dem Deine Investments Deine Freiheit stützen.
Ein Alltag, der durch Klarheit und Wissen getragen ist.
Ein Lebensstil, der von echter Selbstbestimmung geprägt ist.


👉 Teile diesen Beitrag mit Menschen, die Du für VIPs hältst.
Lass uns gemeinsam mehr Bewusstsein in die Welt bringen.
Denn besser ist immer besser, als nicht besser.


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🤥 Kein Bedarf? Die Lebenslüge, die Freiheit kostet!

„Kein Bedarf.“
Diesen Satz sagen Menschen selten, weil er wahr ist. Sie sagen ihn, weil er praktisch ist. Weil er nichts verlangt. Weil er dich in Ruhe lässt – so lange, bis das Leben dich eben nicht mehr in Ruhe lässt.

Und jetzt kommt der pikante Teil:
„Kein Bedarf“ ist oft nur ein kuscheliger Deckmantel für zwei Dinge:

  1. Angst, sich die eigene Realität anzusehen.
  2. Bequemlichkeit, den Preis erst später zu zahlen.

Denn wenn es um Einkommensquellen geht, ist „kein Bedarf“ ungefähr so logisch wie: „Ich brauche keinen Fallschirm – ich spring ja nur einmal.“


Die ungeschminkte Wahrheit: „Sozial“ ist nicht, wer nett redet – sondern wer stabil handelt.

Im Wissensschatz von „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ steckt ein Satz, der wie eine Ohrfeige wirkt – aber genau deshalb heilt:

„Sozial sind am Ende nur die, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen!“

Warum? Weil echtes „Sozialsein“ nicht aus Worten entsteht, sondern aus Spielraum:

  • Zeit, um da zu sein.
  • Geld, um helfen zu können, ohne selbst abzusaufen.
  • Nerven, um Entscheidungen zu treffen, statt Ausreden zu produzieren.

Wer keine Stabilität hat, kann oft nicht geben – er muss nehmen. Und das ist kein Vorwurf. Das ist Mathematik.


Pikantes Detail #1: Die „Glanz“-Fassade und der Preis, den keiner postet

Im Buch wird sehr ehrlich beschrieben, wie leicht man sich selbst in eine Glitzerfalle manövriert: Porsche 911, Motorboot, Loft – das Klischee „mein Haus, mein Auto, mein Boot“ perfekt inszeniert.

Und dann kommt dieser Satz, der jedes Instagram-„Erfolg“-Video zerstört:

„Wie lange kann ich meinen Lebensstil aufrechterhalten, wenn ich heute zu arbeiten aufhöre?“

Die Antwort damals: Null Monate.

Das ist pikant, weil es so vielen passiert – nur redet kaum jemand darüber. Nach außen „Läuft bei mir“. Innen: Abhängigkeit.


Pikantes Detail #2: Der Moment, in dem die Bank dir die „Regenschirme“ wegnimmt

Es gibt im Buch eine Szene, die sich anfühlt wie ein Film – nur dass es Realität war:
Karte wird eingezogen, Kreditwürdigkeit weg, keine Verfügungen mehr – auf gut Deutsch: Stopp. Ende. Aus.

Und dann dieser bitter-ehrliche Gedanke:
Die Bank fordert die Regenschirme zurück, die du dir geliehen hast – genau dann, wenn es regnet.

Das ist der Punkt, an dem „kein Bedarf“ nicht mehr funktioniert. Weil das Leben dich fragt:
„Und jetzt? Wer zahlt? Wer fängt dich auf? Wer trägt dich?“


Warum „mehrere Einkommensquellen“ nichts mit Gier zu tun haben – sondern mit Würde

Viele denken bei mehreren Einkommensquellen an „reich werden“.
Ich denke an etwas viel Bodenständigeres: Nicht erpressbar sein.

Im Buch wird es messerscharf auf den Punkt gebracht: Es geht um den Sinn multipler Einkommensquellen und die Sicherheit durch diversifiziertes Einkommen.

Und es geht um Cashflow – nicht um Show.

Denn ein Vermögenswert ist kein „Gefühl“. Vermögenswerte sind Flow:

„Es handelt sich um einen Vermögenswert, wenn Geld in Deine Tasche fließt.“

Wenn es rausfließt, ist es eben kein Vermögenswert – sondern eine Last im Smoking.


Die Lebenslüge „Kein Bedarf“ erkennst du an diesen drei Sätzen

Wenn du das hier kennst, lies bitte langsam:

  1. „Ich komm schon irgendwie klar.“ (übersetzt: Ich hoffe, es passiert nichts.)
  2. „Ich hab gerade andere Prioritäten.“ (übersetzt: Ich will den Schmerz nicht fühlen.)
  3. „Ich will mich nicht mit Geld beschäftigen.“ (übersetzt: Bitte nimm‘ mir die Verantwortung ab.)

Und genau hier wird’s unbequem – aber befreiend:
Eigenverantwortung ist nicht romantisch. Sie ist ein Muskel.

Im Buch wird ein Konzept beschrieben, das viele meiden, weil es weh tut: ein Verantwortlichkeitspartner, der dir „die Wahrheit“ sagt – ungeschminkt.
Nicht, um dich klein zu machen. Sondern damit du endlich siehst, was du aus Gewohnheit übersiehst.


Drei Schritte, wie du aus „Kein Bedarf“ ein echtes Leben machst

#1 Mach dein Leben messbar (ohne Drama)

Schreib drei Zahlen auf:

  • Monatliche Fixkosten
  • Notgroschen (wie viele Monate Reichweite?)
  • Aktuelle Einkommensquellen (wie viele?)

Das ist keine Finanz-Religion. Das ist Realität.

#2 Entscheide dich für eine zusätzliche Einkommensquelle – nicht zehn

Nicht alles auf einmal. Nicht perfekt. Nur echt.
Denn Prozesse kommen Schritt für Schritt in Gang – Ereignisse knallen kurz, verpuffen und lassen dich frustriert zurück.

3) Hol dir Kontakt, statt Motivation

Motivation ist Wetter. Kontakt ist Infrastruktur.
Genau deshalb ist „in Kontakt kommen, sein und bleiben“ so entscheidend.


Call-to-Action: Wenn du aufhören willst, dich selbst zu belügen

Wenn du spürst, dass „kein Bedarf“ bei dir eher eine Schutzbehauptung ist, als eine Wahrheit, dann geh den nächsten Schritt nicht allein.

Das Coaching-Format „Wahnsinn ade“ ist kein Event-Feuerwerk – es ist ein Prozess, der dich stabil macht: in Denken, Handeln und Entscheidungen.

➡️ Mehr Infos: https://wahnsinn-ade.de
➡️ Und der wichtigste Schritt: Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
Nicht, weil du „fertig“ sein musst – sondern weil du anfangen darfst. Kontakt ist der Anfang von Freiheit.


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„Sozial sind am Ende nur die, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen!“

Und zum Schluss der wegweisende Hinweis: Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst.
Wer glaubt, „ich habe keinen Bedarf“, wird überall Gründe finden, warum er stehen bleiben sollte. Wer glaubt, „ich will frei sein“, erkennt plötzlich den dringenden Bedarf – und genau dann wird aus Bewertung Bewegung.

🔄 Bestätigt oder befreit? Wie der Confirmation Bias dich arm und abhängig hält

Dieser Ausführungen zur Confirmation Bias ergänzen unsere bisherigen Inhalte auf brillante Weise. Denn sie liefern eine weitere Erklärung dafür, warum viele Menschen lieber urteilen als denken – oder anders gesagt:

Sie wollen bestätigt werden, nicht verändert werden.

Damit schließt sich der Kreis zwischen:

  • Urteilen (statt denken)
  • Ameisenmentalität (statt Adlerperspektive)
  • Reziprozitätsvermeidung
  • und jetzt auch: Bestätigungsfalle (Confirmation Bias)

„Fakten hören nicht auf zu existieren, nur weil sie ignoriert werden.“
– Aldous Huxley


📉 Die Geschichte mit der Diät – und der Gebäudeschutz

Horst steht morgens auf die Waage. 300 Gramm weniger.
Er lächelt, schreibt’s ins Erfolgsjournal – und bestellt sich mittags Burger mit Cola.

Die Diät muss ja funktionieren, oder?
Er ignoriert völlig, dass er nur Wasser verloren hat – und isst weiter, wie immer.
Er ist Opfer des Confirmation Bias.

Und das gilt nicht nur für Diäten.
Sondern für unsere gesamte Art, mit Geld, Risiko, Versicherungen, Coaching und Entscheidungen umzugehen.


🧠 Was ist der Confirmation Bias?

Confirmation Bias ist die Tendenz, nur das zu sehen, was die eigene Meinung bestätigt.
Das Gehirn will Sicherheit.
Und Sicherheit entsteht durch bekannte Denkbahnen – nicht durch Wahrheit.

Was bedeutet das?

Wenn du glaubst, eine Gebäudeversicherung sei „Abzocke“,
wirst du nur Beispiele sehen, die dich in deinem Denken bestätigen.
Die 80.000 €, die dir im Ernstfall erspart bleiben könnten?
Blendet dein Gehirn einfach aus.


🧪 Was Charles Darwin besser konnte als du

Darwin wusste, wie gefährlich dieser Denkfehler ist.
Er zwang sich täglich, Widersprüche aktiv zu notieren,
damit er nicht in die Falle seiner eigenen Überzeugungen tappte.

Denn:

Je länger du an etwas glaubst, desto stärker der Confirmation Bias.
Und desto weniger erkennst du die Realität.


🏎️ Ferrari, Coaching & Versicherungen: Der Preis der Selbstbestätigung

Du glaubst:

  • „Coaching bringt nichts.“
  • „Versicherungen sind unnötig.“
  • „Ich kann mir das nicht leisten.“

Und plötzlich findest du überall Bestätigung:

  • TikTok-Posts, die Abzocke vermuten
  • Freunde, die selbst nichts erreicht haben
  • Artikel, die Preise skandalisieren
  • Headlines wie: „Ferrari bald zu teuer?“
    (obwohl der Börsenwert von Ferrari aktuell höher ist als von VW, BMW und Mercedes zusammen!)

Willst du wirklich so leben?


💸 Confirmation Bias macht dich arm

Denn du siehst nur:

  • Was deine Angst bestätigt
  • Was deine Unsicherheit füttert
  • Was dich aus der Verantwortung nimmt

Und du übersiehst:

  • Chancen
  • Schutz
  • Wachstum
  • Selbstbestimmung

🦅 Raus aus der Falle, rein ins Denken

Was wäre, wenn du einfach sagst:

„Ich prüfe ein Angebot nicht auf Bestätigung – sondern auf Potenzial.“
„Ich höre mir ein Coaching an, ohne zu urteilen.“
„Ich erkenne, dass mein Denken nicht immer mein bester Berater ist.“

Dann beginnst du zu leben wie ein Investor, nicht wie ein Konsument.


📬 Mach den ersten Schritt – trotz innerem Widerstand

📩 Schreib eine Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
Nicht um zu „beweisen, dass es nicht passt“.
Sondern um herauszufinden, was dir wirklich fehlt – und was möglich wäre.


🧠 Lass uns gemeinsam denken.

Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …
Eine Welt, in der wir unsere eigenen Gedanken hinterfragen.
In der wir Angebote prüfen – nicht verteufeln.
Und in der wir mutig sagen:
„Ich war vielleicht falsch. Aber jetzt handle ich richtig.“


🔁 Bitte teile diesen Beitrag – für Menschen, die bereit sind, neu zu denken.

Wir müssen uns nicht gegenseitig bestätigen –
wir dürfen uns ermutigen, größer zu denken.

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🧭 Verliebt in den Guru – verloren in der Strategie?

Warum so viele im Network ihre Klarheit verlieren – und wie du deine Eleganz zurückgewinnst.


Soooooo viele Menschen im Network verfallen den lautesten Stimmen,
den erfolgreichsten Slides,
den coolsten Uplines,
den lautesten Bühnenmenschen.

Sie folgen Coaches, Gurus und Visionären,
klatschen Beifall, notieren fleißig –
und rennen los.

Nur… wohin eigentlich?


Was sie dabei verlieren,
ist das Einzige, was sie wirklich brauchen:
👉 Ihre eigene Strategie.


Die Wahrheit tut weh – aber sie heilt.

Im Network reden viele von Freiheit, System, passivem Einkommen.
Aber in der Realität?

  • Es wird gehustlet,
  • gedrückt,
  • dupliziert,
  • und wieder gedrückt.

Immer schneller. Immer lauter.
Und wenn’s nicht läuft?
Dann heißt es: „Du musst mehr an dir arbeiten.“

Aber mal ehrlich:
Wird dein Leben besser – oder nur voller?
Wirst du freier – oder nur gefangener in einem goldenen Hamsterrad?


Die Guru-Falle im Network:

🔸 Du jagst fremden Zielen hinterher.
🔸 Du versuchst, so zu reden wie „sie“.
🔸 Du übernimmst ein System, das nicht zu dir passt.
🔸 Und du glaubst, das sei Strategie.

Aber das ist keine Strategie.
Das ist blinder Aktionismus.
Das ist: Anti-Strategie.
Und sie ist der schnellste Weg zur Mittelmäßigkeit – oder zum Burnout.


Es gibt einen anderen Weg. Einen besseren. Einen echten.

👉 Eine elegante Strategie,
die auf dich passt,
mit dir wächst
und dich langfristig trägt.


Elegante Strategie im Network heißt:

✅ Du weißt, was du nicht mehr willst.
✅ Du kennst deine Werte – und baust darum herum.
✅ Du nutzt das System – statt dich davon benutzen zu lassen.
✅ Du bleibst klar, auch wenn andere schreien.


Denn:
System schlägt Anstrengung.
Klarheit schlägt Motivation.
Eleganz schlägt Lautstärke.

Und genau das macht dich langfristig erfolgreich –
nicht der nächste Guru.


Was kannst du tun?

🔹 Hol dir deine Strategie zurück.
🔹 Hör auf, nur „fleißig“ zu sein.
🔹 Werde wieder gestalterisch – nicht nur ausführend.

Und dafür brauchst du kein neues Tool.
Sondern: ein neues Bewusstsein.


Genau da setzt „Wahnsinn Ade“ an.

Wir helfen dir,

  • deine Systeme zu erkennen,
  • deinen Fokus neu zu justieren
  • und deine persönliche Strategie aufzubauen –
    eine, die du verstehst, fühlen kannst und durchhalten willst.

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sondern endlich eine echte Strategie brauchen.

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PS:
Gurus kommen und gehen.
Strategien bleiben.
Und nur deine eigene kann dich wirklich frei machen.

Also: Verliebe dich nicht in ein Gesicht auf der Bühne –
sondern in den Weg, den du selbst gehen willst.

GLAUBE SCHENKT BEDARF

Gestern war ich in München (Samstag, 3. Januar 2026) – und ich hab’s wirklich gespürt: Diese Stadt pulsiert. Nicht als leeres Schlagwort, sondern als Energie. Menschen, die unterwegs sind. Gespräche, die nach Leben klingen. Blicke, die nicht „Überleben“ sagen, sondern „Genießen“.

Und dann sitze ich da – gedanklich noch ganz warm von dieser Atmosphäre – und frage mich: Warum fühlt sich das in vielen Alltagen so weit weg an?

Bar Centrale: Lebensfreude ist nicht laut – sie ist echt

Wer schon mal in München war, kennt diese Momente: Du gehst irgendwo rein, bestellst dir einen Cappuccino, schaust dich um – und plötzlich merkst du: Hier wird Zeit nicht „verbraucht“, hier wird Zeit gelebt.

In der Bar Centrale kannst du das beobachten wie unter einem Vergrößerungsglas. Da sitzt niemand „zum Aushalten“. Da sitzt man, weil man da sein will. Und ja: Das kostet Geld. Aber vor allem kostet es eine Entscheidung:
Ich gönne mir mein Leben. Nicht irgendwann. Jetzt.

Und genau da beginnt das Thema, über das kaum jemand ehrlich spricht: Bedarf.

Maximilianstraße: Schaufenster als Realitätstest

Später bin ich die Maximilianstraße entlang – und ich habe bewusst hingeschaut. Nicht neidisch. Nicht abwertend. Sondern wie ein Investor: Was sagen mir die Zahlen?

Ein paar Preisschilder reichen. Du musst nicht einmal alles sehen. Ein Blick – und du weißt: Wer hier einkauft, braucht nicht „ein bisschen mehr“. Der braucht viel Geld.

Und das Entscheidende: Die Läden waren nicht leer. Im Gegenteil: Es wirkte, als wäre Überfluss nicht die Ausnahme, sondern ein ganz normaler Zustand.

Das ist keine Moralpredigt. Das ist nur eine Beobachtung. Eine Tatsache. Und Fakten sind manchmal unbequem, weil sie etwas in uns berühren:
Wenn Überfluss existiert – warum tun so viele so, als gäbe es keinen Bedarf?

Das Traurige: Im Alltag treffe ich finanzielle Sorgen – nicht selten

Und dann kommst du zurück in deinen Alltag. Du redest mit Menschen. Du hörst Sätze wie:

  • „Ich kann mir nichts leisten.“
  • „Ich hab keinen Spielraum.“
  • „Für Vermögensaufbau fehlt mir einfach… alles.“

Und ganz ehrlich: Das ist mehr als traurig. Nicht, weil jemand „Schuld“ hätte. Sondern weil viele Menschen in einem inneren Konzept leben, das sie klein hält – obwohl die Welt draußen zeigt, dass ganz andere Realitäten möglich sind.

Und hier kommt der Satz, der polarisieren darf:
Viele Menschen behaupten, sie hätten keinen Bedarf.
Aber bei genauer Betrachtung ist das oft lächerlich – und vor allem überflüssig.

Warum? Weil „kein Bedarf“ selten die Wahrheit ist. Es ist oft nur ein Schutzschild.

Der unsichtbare Mechanismus: Glaube formt Wahrnehmung – und damit Bedarf

Ich glaube: Es ist ganz entscheidend, woran wir glauben. Denn dein Glaube ist kein romantisches Gefühl. Er ist ein Filter.

Wenn du glaubst…

  • „Es wird schon irgendwie gehen“ → dann übersiehst du Warnsignale.
  • „Ich kann sowieso nichts ändern“ → dann siehst du keine Optionen.
  • „So ist das halt“ → dann nennst du Stillstand plötzlich „Realismus“.

Und jetzt kommt ein Beispiel, das alles auf den Punkt bringt:
Wenn du glaubst, dass sich Preise verdoppeln können, dann hast du den eigentlichen Bedarf entdeckt.

Denn in dem Moment merkst du:
Es geht nicht um „ein bisschen sparen“.
Es geht um Struktur. Um Cashflow. Um Strategie. Um diversifiziertes Einkommen. Um den Unterschied zwischen Ereignisdenken („Irgendwann passiert was“) und Prozessdenken („Ich baue Schritt für Schritt“).

Warum so viele „keinen Bedarf“ spielen

Weil Bedarf Verantwortung auslöst. Und Verantwortung ist unbequem.

Bedarf bedeutet nämlich:

  • Ich muss hinschauen.
  • Ich muss entscheiden.
  • Ich muss mein Selbstbild anpassen.
  • Ich muss zugeben: „Ich will mehr – und das ist okay.“

Und genau davor haben viele Angst. Also macht man lieber auf:
„Ich brauch das nicht.“
„Geld ist mir nicht wichtig.“
„Ich bin halt nicht so.“

Doch innerlich bleibt etwas offen. Ein Druck. Eine Sehnsucht. Und manchmal auch einfach nur stiller Scham.

Lass uns den Dialog starten

Ich will dich nicht überzeugen. Ich will dich einladen.

Beantworte dir (gern auch schriftlich) nur diese drei Fragen:

  1. Woran glaubst du gerade über Geld und Zukunft – und wie fühlst du dich dabei?
  2. Was wäre in deinem Leben anders, wenn du 12 Monate lang echten finanziellen Spielraum hättest?
  3. Wo sagst du „kein Bedarf“, obwohl du eigentlich längst spürst, dass du handeln solltest?

Wenn du magst: Schreib mir deine Gedanken. Nicht perfekt. Nur ehrlich.

Der nächste Schritt: „Wahnsinn ade“ – weil Prozesse dich frei machen

Die meisten Menschen warten auf ein Ereignis. Auf den großen Moment. Auf „wenn mal…“.
Aber Freiheit entsteht nicht durch Ereignisse. Freiheit entsteht durch Prozesse. Schritt für Schritt.

Wenn du diesen Prozess starten willst, dann komm in Kontakt – und bleib in Kontakt. Genau darum geht es.

👉 Infos zum Coaching-Format „Wahnsinn ade“ findest du hier: https://wahnsinn-ade.de
📩 Und wenn du wirklich losgehen willst: Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
Kurz. Ehrlich. Mit deiner aktuellen Situation. Der Rest ergibt sich im Prozess.

Und wenn du einen ersten, leichten Einstieg suchst: Denk an #kaffeeklatsch47 – manchmal beginnt Veränderung genau da: bei einem Gespräch, das echt ist.


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Zitat aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald Du aufhörst, treibst Du zurück!“

Und zum Schluss der wegweisende Hinweis: Du hast natürlich immer recht – und zwar auf Basis dessen, was du glaubst. Wer glaubt, dass sich Preise verdoppeln, erkennt (bei entsprechendem Bewusstsein) eben auch, dass es einen dringenden Bedarf gibt. Nur die Bewertung dieser Feststellung blockiert viele Menschen …

🦅 Adler oder Ameise? Warum du mit Recht-Haberei kein Vermögen aufbaust.

Es ist faszinierend.
Kaum redet man mit Menschen über Geld, schaltet sich ihr innerer Richter ein:

„Ich zahle meine Steuern. Ich spare regelmäßig. Ich investiere solide in ETFs und Fonds. Also alles richtig, oder?“

Ja. Wenn du eine Ameise sein willst.
Dann: Alles richtig.

Aber wenn du fliegen willst wie ein Adler –
Wenn du wirklich VermögenFreiheit und Wirkung erreichen willst –
Dann ist „alles richtig machen“ genau dein größter Fehler.


📉 Willkommen in der größten Illusion der Neuzeit

Was viele nicht begreifen:

Wir leben längst in einem System, das dich belohnt, wenn du funktionierst –
und dich bestraft, wenn du denkst.

Wer immer schön spart, fleißig seine Steuern zahlt und sich in staatlich zertifizierte Investmentprodukte flüchtet,
der glaubt, das Spiel mitspielen zu müssen.

Doch das Problem ist: Du spielst nicht mit. Du wirst gespielt.


💣 Und die nächste Generation? Erbt die Schulden.

Wir reden ständig über Klimakrise, Gendergerechtigkeit, Bildung, Demokratie.

Aber niemand spricht über das, was wirklich über die Zukunft entscheidet:
Geldsysteme. Verschuldung. Verantwortung. Eigentum.

Die junge Generation wird nicht nur den „ökologischen Rucksack“ tragen,
sondern auch den finanziellen Betonklotz der Staatsschulden.
Und während die einen noch von Gerechtigkeit träumen,
werden die anderen längst enteignet – ganz legal.
Nämlich durch Inflation, Steuerprogression und schleichende Vermögensentwertung.


🧠 Der Unterschied zwischen Strategie & Storytelling

Die klassische Investment-Märchenstunde klingt so:

„Breit gestreut, nie bereut.
Aktien, ETFs, Anleihen, Fonds – alles langfristig.
Und dann passt das schon!“

Nein, tut es nicht.

Denn diese Strategie funktioniert nur für den,
der dich verwaltet – nicht für dich als Investor.

Warum?

Weil dir etwas fehlt, das kein Depotauszug zeigt:
Zugang. Wissen. Erfahrung. Entscheidungen.


💥 Schulden sind gefährlich? Oder ein Werkzeug?

Wenn du glaubst, dass Schulden per se schlecht sind,
dann hast du schon verloren.

Denn die Reichen nutzen Schulden nicht zum Konsum,
sondern zur Hebelung von Assets.

Sie nutzen Systeme, die auf dem Papier riskant wirken –
aber in der Realität Vermögen erschaffen,
Steuern optimieren und Cashflow erzeugen.


💬 Und jetzt kommt das eigentlich Bittere:

Viele hören gar nicht mehr zu.
Nicht weil sie keine Zeit haben –
sondern weil sie emotional nicht loslassen können.

Sie wollen lieber recht haben,
als reich zu werden.

Sie wollen lieber Moral „vortäuschen„,
als sich mit der Realität des Systems auseinanderzusetzen.


🙋‍♂️ Was brauchst du also?

  • Nicht mehr Wissen – sondern den Mut, das Gelernte zu hinterfragen.
  • Nicht noch eine Info-Broschüre – sondern echte Gespräche mit Investoren.
  • Nicht eine App – sondern ein System, das du steuerst.

🛎️ Wenn du das verstanden hast, weißt du:

Du musst entscheiden, ob du weiter das Huhn im Stall bist,
das stolz auf seine Disziplin ist –
oder der Adler, der das System versteht und überfliegt.


📩 Schreib uns an interaktion@wahnsinn-ade.de,
wenn du bereit bist, das Spiel zu verstehen und neu zu spielen.

🌐 Oder starte unter: www.wahnsinn-ade.de


💬 Lass uns gemeinsam denken.

Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …


🔁 Teile diesen Beitrag mit jemandem, der „es richtig macht“ –
und trotzdem nicht weiterkommt.
Vielleicht ist genau jetzt der Moment,
in dem sein Horizont größer wird als seine Meinung.


📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

🔗 #ThomasReubert5Punkt0
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🔗 #Vermögensaufbau
🔗 #LebenNachDeinenRegeln

🥊 „Vielleicht ist es gut. Vielleicht auch nicht.“

Die Maybe-Story – modern. deutsch. selbst erlebt.

Es war einmal ein Mann, der lebte diszipliniert, fokussiert und zielstrebig.
Er hatte sich seinen Weg gebaut – Stein für Stein.
Ohne Erbe. Ohne Vitamin B. Ohne doppelten Boden.
Ein Selfmade-Weg eben.
„Leicht war’s nicht.“
Aber es lief. Es lief richtig gut.

🏆 Dann kam der Erfolg.
📈 Die Zahlen stimmten.
🏡 Die Wohnung war ein Loft.
🚘 Das Auto ein 911er.
💼 Die Kunden vertrauten.
💸 Das Konto war immer voll.

Die Leute sagten:
„Du hast’s geschafft!“
Der Mann aber sagte nur:
„Vielleicht ist es gut. Vielleicht auch nicht.“


Dann kam der 5. November 2013.

Ein Anruf.
Ein Kollege.
Ein Satz:
„Hast du’s schon gehört?“
Er hörte Worte wie PolizeiHaftbefehlBetrug.
Sein Kopf? Leer.
Sein Herz? Raste.
Sein Leben? Stand still.
Die Welt – plötzlich nicht mehr Loft, sondern Seitenstreifen an der A9.

Die Leute sagten:
„Das ist das Ende!“
Der Mann aber sagte:
„Vielleicht ist es schlecht. Vielleicht auch nicht.“


Denn er lernte:
Manchmal ist der totale Zusammenbruch kein Fall.
Sondern ein Fallhöhe-Reset, damit du wirklich fliegen kannst.

Er entdeckte:
✅ System schlägt Produkt.
✅ Cashflow schlägt Glaube an Märkte.
✅ Disziplin schlägt Drama & Show.
✅ Wahrhaftigkeit schlägt Marketing.

Er begann, ein echtes System zu bauen.
Keins, das glänzt – sondern eins, das trägt.
Eins, das frei macht. Nicht abhängig.
Für ihn. Für andere. Für alle, die verstanden haben, dass Geld kein Statussymbol ist,
sondern Energie, die Freiheit möglich macht.


Dann kam das Comeback.
Der erste Aha-Moment eines Coaching-Teilnehmers.
Die erste echte Veränderung.

Die Leute sagten:
„Wow, du bist zurück!“
Der Mann sagte:
„Vielleicht ist es gut. Vielleicht auch nicht.“


Denn er wusste inzwischen:
Es gibt keine Garantien. Nur Entscheidungen.
Und die einzige Macht, die wirklich zählt,
ist die, sich selbst wieder zu begegnen,
nachdem man sich auf dem Weg fast verloren hätte.


Heute hilft er anderen:
Menschen, die mehr wollen.
Nicht mehr Show, sondern mehr Substanz.
Nicht mehr Hamsterrad, sondern Hebelsystem.
Nicht mehr Input, sondern echten Cashflow mit Charakter.

Und wenn ihn jemand heute fragt:
„War das alles gut oder schlecht, was dir passiert ist?“
Dann lächelt er und sagt:

„Vielleicht ist es gut. Vielleicht auch nicht.
Aber ich bin wach. Ich bin echt. Und ich bin bereit.
Und das reicht für heute.“

Thomas reubert

🙌 Lass uns gemeinsam denken.

Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …
Ein Leben, das nicht mehr in „gut oder schlecht“ denkt –
sondern in Wachstum, Erfahrung und Reife.


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dann komm mit mir in Kontakt.
Lass uns reden. Echt. Direkt. Ohne Maske.
Nicht über Produkte. Sondern über Systeme, Wege und das Leben dazwischen.

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Hilf ihm zu erkennen, dass der Weg wichtiger ist, als das Urteil.
Und dass es nicht immer leicht war – aber selfmade.


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