❌ Zu viel Heute, zu wenig Prinzipien

Du kennst das: Du hast Zugriff auf alles – Infos, Tools, Meinungen, „Experten“, Tutorials. Und trotzdem fühlt es sich manchmal so an, als würdest du innerlich ärmer werden statt reicher. Genau das beschreibt das unglaubliche Potenzial für jeden von uns: Wir wissen immer mehr – und verstehen immer weniger.

Und jetzt kommt der Haken:
Nicht die Informationsflut macht dich müde. Sondern die Prinzipienlosigkeit.
Weil ohne Prinzipien jede neue Info nur ein weiterer Tropfen in einem vollen Glas ist.

Warum „Heute“ so laut ist

Unsere Zeit belohnt Schnelligkeit:

  • schnelle Meinung statt ruhige Wahrheit
  • schnelle Lifestyle-Käufe statt langfristiger Lebensstil
  • schnelle Motivation statt selektive Disziplin

Das Ergebnis ist ein Leben, das event-orientiert wird: „Wenn X passiert, dann werde ich…“
Und genau da liegt der Schmerz: Ereignisse kommen zufällig. Prozesse baust du bewusst.
Und nur Prozesse bringen dich in Bewegung – Schritt für Schritt.


Der Unterschied, der alles verändert: Rezept vs. Prinzip

Viele Menschen sammeln Rezepte:
„Mach dies, kauf das, folge jenem…“
Und wundern sich, warum es nicht trägt.

Ein Prinzip dagegen ist eine Regel, die dich trägt, egal wie die Umstände sind.
Aus eigener Erfahrung und Erleben bin ich mir absolut sicher und bring’s hier und heute auch knallhart auf den Punkt: „Es geht um die Abkehr vom Rezept-Denken, hin zum Prinzip-Denken!“

Das ist der Gamechanger.


3 Prinzipien, die dich aus dem Lärm holen

1) Fokus schlägt FOMO

Wenn du alles ein bisschen machst, kommt alles zu kurz. Fokus ist kein Luxus. Fokus ist Selbstschutz.
Und Fokus ist nicht „nice to have“ – Fokus ist der Hebel, der aus Wissen Wirkung macht.

2) selektive Disziplin ist der Preis für Freiheit

Disziplin klingt hart – ist aber in Wahrheit liebevoll:
Du sagst „Ja“ zu deinem Zukunfts-Ich, auch wenn dein Heute quengelt.
Nicht perfekt. Aber konsequent. „Besser ist immer besser, als nicht besser.“

3) Cashflow ist kein Finanzbegriff – sondern ein Lebensprinzip

Cashflow bedeutet in meiner Welt: Überschuss. Luft. Handlungsspielraum. Würde.
Nicht nur auf dem Konto – auch in deiner Energie, deiner Zeit, deinem Kopf.
Denn ohne Überschuss wird jede Entscheidung zu einem Kompromiss.


Mini-Check für heute (5 Minuten, brutal ehrlich)

Beantworte dir nur diese drei Fragen – schriftlich:

  1. Was ist heute nur Lärm in meinem Leben?
  2. Welches Prinzip würde mich sofort stabiler machen? (Fokus? Disziplin? Überschuss?)
  3. Was ist mein nächster kleiner Schritt – ohne Drama?

Denn: Prozesse kommen Schritt für Schritt in Gang. Genau darin unterscheiden sie sich von Ereignissen, die ereignisorientierte Menschen am Ende frustriert zurücklassen.


Call-to-Action: Komm in Kontakt – echt, direkt, ohne Show

Wenn du spürst, dass du wieder mehr Prinzipien statt nur „Heute“ brauchst, dann ist das VerhaltensCoaching „Wahnsinn ade“ dein nächster sinnvoller Schritt.
Infos findest du auf wahnsinn-ade.de – und noch wichtiger: Komm in Kontakt. Bleib in Kontakt.

➡️ Schreib einfach eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
Nicht, weil du „fertig“ sein musst. Sondern weil Veränderung immer mit einem ersten Gespräch beginnt.


Schlusswort (aus dem Wissensschatz „Leicht war’s nicht, aber selfmade“)

„Das Leben ist kein Event, sondern eine lebenslange Entwicklungsreise!“

Und jetzt der wegweisende Hinweis, den viele unterschätzen:
Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst.
Wer glaubt, dass sich Preise verdoppeln, erkennt (bei entsprechendem Bewusstsein) seinen Bedarf. Nur die Bewertung dieser Feststellung blockiert ihn.

🪢 Verbindlichkeit als bewusste Entscheidung!

Ausgerechnet durch einen Finanzskandal lernte ich, was Verbindlichkeit bedeutet. Mich hat es nur besser gemacht … und viele in meinem Umfeld auch.

1) Hingabe ist keine Romantik – sie ist ein Commitment

Solange wir uns nicht festlegen, bleibt immer die Hintertür offen. Und genau diese Hintertür kostet uns oft das, was wir eigentlich suchen: Tiefe, Stabilität, Sinn.

Sobald du dich wirklich einlässt – auf Ehe, Familie, Verantwortung, Lebensziel – passiert etwas Magisches und gleichzeitig sehr Bodenständiges:

  • Du wirst verlässlich, nicht nur verfügbar.
  • Du wirst tragfähig, nicht nur nett.
  • Du wirst Teil von etwas, das größer ist als dein jeweiliges Tagesgefühl.

Das ist keine Einschränkung. Das ist Freiheit auf einem höheren Level.

2) Gemeinschaft ist kein nostalgisches Relikt – sie ist ein Schutzsystem

Du beschreibst es stark: früher „Scheune bauen“, „Zäune reparieren“, „Einer für alle, Alle für einen“. Heute: Jeder optimiert sich selbst – und wundert sich, warum er sich innerlich leer fühlt.

Gerade dort, wo Reichtum und Armut Tür an Tür liegen, braucht es Gemeinschaft am meisten. Und genau dort wird sie oft am stärksten untergraben – durch Misstrauen, Zeitmangel, Statusdenken, Scham und/oder Bitterkeit.

Gemeinschaft ist kein Kumbaya. Gemeinschaft ist:

  • ein Netz, wenn du fällst,
  • ein Spiegel, wenn du dich verlierst,
  • ein Multiplikator, wenn du wachsen willst.

3) Glaube: nicht als Dogma – sondern als innerer Anker

Du formulierst es klug: Nicht die „richtige Richtung“ macht stark – sondern dass wir glauben. Glaube heißt im Kern:

  • Es gibt etwas, das über mich hinausgeht.
  • Ich bin nicht das Zentrum des Universums.
  • Werte tragen auch dann, wenn’s unbequem ist.

Und ja: Diese Haltung stärkt Familien, Nachbarschaften und Gemeinschaften – weil sie Menschen innerlich sortiert, nicht nur äußerlich beschäftigt.

4) Ein praktischer Impuls für den Alltag (ohne große Worte)

Wenn du diesen Text nicht nur fühlen, sondern leben willst, probier das 7 Tage lang:

Die 3-2-1-Regel

  • 3 Minuten täglich: echte, ungeteilte Aufmerksamkeit für Partner/Kinder/Eltern (ohne Handy).
  • 2 Kontakte pro Woche: Nachbarn / Community aktiv ansprechen (nicht warten, bis „mal Zeit ist“).
  • 1 Tat pro Woche: etwas Konkretes beitragen (helfen, teilen, reparieren, zuhören, vermitteln).

Das wirkt klein – ist aber genau die Art Prozess, die aus „Wünschen“ Realität macht.


Zum Abschluss ein Gedanke aus dem Wissensschatz von „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald du aufhörst, treibst du zurück!“

Und jetzt der wegweisende Hinweis, der alles entscheidet:
Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst. Wer glaubt, dass Bindung Freiheit nimmt, wird Gründe dafür finden. Wer glaubt, dass Hingabe trägt, erkennt (bei entsprechendem Bewusstseinslevel), wie sehr sie einem Mensch hilft, jemand zu sein! Nur die Bewertung dieser Feststellung blockiert – oder befreit.

Wahnsinn ade: Wenn die Antwort „aufsteigen“ will – und dein Verstand sie jedes Mal wieder runterdrückt

Kennst du das?
Du stellst dir eine echte Frage – eine, die weh tut, weil sie ehrlich ist:

  • „Warum bin ich ständig müde?“
  • „Warum komme ich finanziell nicht voran?“
  • „Warum habe ich nie Zeit – obwohl ich doch so viel mache?“

Und dann passiert etwas Merkwürdiges: Statt dass eine klare Antwort auftaucht, springt dein Kopf an wie ein alter Motor. Er plappert. Er bewertet. Er erklärt. Er rechtfertigt. Und am Ende bist du… wieder dort, wo du vorher warst.

Genau hier trifft dieser Satz mitten ins Zentrum:

Wenn du dir eine Frage stellst, halte inne – und gib der Antwort die Gelegenheit, „aufzusteigen“. Denn das Geplapper deines Verstandes steht ihr sonst im Weg.

Das ist kein esoterischer Spruch. Das ist ein Praxis-Tool. Und es ist der Gegenentwurf zu dem, was 99% der Menschen mit Social Media tun: ablenken, betäuben, Zeit vertreiben.
Das 1% nutzt Social Media anders: als Werkzeug, um Einkommensquellen aufzubauen, ein Mastermind-Team (meist nicht mehr als 5 Personen) zu finden – und dann gemeinsam Schritt für Schritt zu handeln.


Der moderne Wahnsinn: Du bist dauerbeschallt – und nennst es „Informiert sein“

Wir leben in einem Dauerfeuer aus Meinungen, Aufregern, Schlagzeilen, „Du musst…“, „Du darfst nicht…“.
Das Ergebnis ist selten Klarheit. Meist ist es Verwirrung.

Und das ist gefährlich, weil es dich von der unmittelbarsten Quelle abschneidet, die du hast: deine eigene Wahrnehmung.

Früher hatte ein Mensch mehr Stille, mehr Natur, mehr echte Erfahrungen. Heute haben wir Filter, Feeds und Fremdmeinungen. Kein Wunder, wenn man sich irgendwann fragt, wer man eigentlich ist – und warum das Leben sich so „fremdgesteuert“ anfühlt.

Wahnsinn ade beginnt genau dort: Nicht noch mehr Input. Sondern bessere Fragen. Und dann: Stille.


Kommunikation ist ein Prozess – kein Event

Das gilt nach außen. Und es gilt nach innen.

Die meisten Menschen behandeln Kommunikation wie ein Ereignis:

  • „Sag mir schnell, was ich tun soll.“
  • „Gib mir den einen Tipp.“
  • „Mach mich jetzt motiviert.“

Aber echte Veränderung funktioniert anders.
Kommunikation ist ein Prozess, kein Event.
Du wirst nicht frei, weil du einmal etwas verstanden hast. Du wirst frei, weil du dranbleibst, nachjustierst, dich spiegeln lässt – und bereit bist, nicht nur zu konsumieren, sondern zu handeln.

Und genau daran scheitern die 99%: Sie holen sich jeden Tag neue Reize – aber keine Richtung.

Das 1% baut Systeme: Kontakte, Routinen, Prozesse. Und ein kleines Team, das ehrlich bleibt, wenn der Kopf wieder Ausreden produziert.


Der größte Selbstbetrug heißt: „Ich hab keine Zeit.“

Wenn du keine Zeit hast, bist du (hart formuliert) ein schlechter Zeitinvestor. Punkt.
Zeit folgt denselben Prinzipien wie Geld:

  • Wer „kein Geld“ hat, hat oft zu viele Belastungen und zu wenig Vermögenswerte.
  • Wer „keine Zeit“ hat, hat oft zu viele Zeitfresser und zu wenige Zeitmaschinen.

Und jetzt kommt der Teil, den kaum jemand hören will:
Dein heutiges Leben ist zu großen Teilen das Ergebnis deiner früheren Entscheidungen – und deiner Gewohnheiten.

Das ist keine Schuldzuweisung. Das ist Befreiung.
Denn was du gebaut hast, kannst du auch umbauen.

Im Wissensschatz von „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ steckt dazu ein zentraler Gedanke: Erfolg ist nicht Magie – sondern Glauben, Beharrlichkeit, Disziplin und praktische Umsetzung. Also tun!


Drei Schritte, um heute aus dem Kopf ins Leben zu kommen

1) Die 60-Sekunden-Stille (ja, wirklich)

Stell dir eine einzige Frage:
„Was ist der nächste kleine Schritt, der mich freier macht?“
Dann: 60 Sekunden nichts tun. Nicht bewerten. Nicht erklären. Nur atmen.
Schreib den ersten Impuls auf – ohne ihn zu bewerten.

2) Entgifte dein Social Media – und mach es zum Werkzeug

99% nutzen Social Media als Beruhigungsmittel.
Du nutzt es ab jetzt als Baukasten:

  • 10 Minuten: 1 Erkenntnis notieren
  • 10 Minuten: 1 Kontakt knüpfen (Menschen, die wirklich handeln wollen)
  • 10 Minuten: 1 Mini-Schritt umsetzen (Telefonat, Termin, Entscheidung)

3) Mastermind ≤ 5: Kontakt, der bleibt

Allein bist du schnell wieder im alten Film.
Mit einem kleinen Team bleibst du im Prozess. Du wirst konsequent. Du wirst klarer. Du wirst ehrlicher.

Und das ist der Unterschied zwischen „Ich weiß das alles“ und „Ich lebe das jetzt“.


Wahnsinn ade: Wenn du wirklich raus willst – komm in Kontakt

Wenn du spürst, dass du nicht noch einen Input brauchst, sondern einen Prozess, dann ist „Wahnsinn ade“ für dich gemacht.

Nicht als Event. Sondern als Entwicklung.
Schritt für Schritt. Mit Struktur. Mit Klarheit. Mit Kontakt, der bleibt.

👉 Mehr dazu: https://wahnsinn-ade.de
👉 Schreib uns: interaktion@wahnsinn-ade.de

Kein Perfektionismus nötig. Keine Maske. Nur der erste echte Schritt: in Kontakt kommen, sein und bleiben.
Denn Prozesse kommen nur Schritt für Schritt in Gang – und genau darin unterscheiden sie sich von Ereignissen, die ereignisorientierte Menschen am Ende frustriert zurücklassen.


📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

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„Es ist nicht genug, zu wissen – man muss auch anwenden. Es ist nicht genug, zu wollen – man muss auch tun.“

Und zum Schluss der wegweisende Hinweis: Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst. Wer glaubt, dass Preise sich verdoppeln, erkennt bei entsprechendem Bewusstsein eben auch, dass er einen dringenden Bedarf hat. Nur die Bewertung dieser Feststellung blockiert ihn.

Kommunikations-Vakuum: Alles hat ein Ende – nur das Gespräch bitte nicht!

Quelle Bild: https://www.herta.de

Kennst du diesen Spruch? „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.“

Ich musste daran denken, als ich den Satz gelesen habe: „Der Klassiker im neuen Look!“
Denn ganz ehrlich: Das gilt nicht nur für Verpackungen. Das gilt auch für uns Menschen.

Wir bleiben im Kern oft „der Klassiker“ – nur irgendwann merken wir:
So wie bisher fühlt sich’s nicht mehr stimmig an.
Und dann kommt der Moment, in dem wir etwas verändern wollen: Gewohnheiten, Beziehungen, Kommunikation, Lebensstil, vielleicht sogar unser Money-Mindset.

Und genau dann passiert etwas, das viele unterschätzen.

Wenn du Altes loslässt, entsteht ein Vakuum

Wenn du unzuträgliche Gewohnheiten durch neue, zuträgliche ersetzen willst, entsteht manchmal ein Vakuum – Unsicherheit.
Das Alte kämpft ums Überleben. Das Neue um seine Daseinsberechtigung.
Und plötzlich sind Geduld und Durchhaltevermögen mehr denn je gefragt.

Das ist eine Wahrheit, die man nicht „wegdenken“ kann.
Du kannst sie nur durchleben.

Und jetzt kommt der entscheidende Punkt:

Ein Vakuum wird gefüllt – immer.

Das sollte wie ein Warnschild wirken:

Ein Vakuum – zum Beispiel im Bereich der Kommunikation – wird sehr oft mit viel Destruktivem gefüllt.

Bäm. Genau das ist der Kern.

Kommunikation ist kein Luxus. Sie ist ein Sicherheitsnetz.

Wenn Kommunikation abreißt, entsteht Leere.
Und Leere wird oft ersetzt durch:

  • Interpretationen statt Fragen
  • Urteile statt Verständnis
  • Funkstille statt Klarheit
  • Gerüchte statt Wahrheit
  • WhatsApp-Floskeln statt echter Nähe

Und dann wundern wir uns, warum Beziehungen kippen.
Warum Teams zerfallen.
Warum Familien sich entfremden.

Nicht, weil Menschen böse sind – sondern weil das Vakuum arbeitet, wenn wir nicht bewusst führen.

„Der Klassiker im neuen Look“ – aber bitte mit echter Stimme

Was mich an dem „Klassiker im neuen Look“-Gedanken fasziniert:

Du musst nicht „ein anderer Mensch“ werden.
Du musst nicht perfekt sein.
Du musst nicht alles richtig machen.

Aber du darfst lernen, klarer zu werden.
Und das beginnt fast immer mit einem einzigen Schritt:

Kontakt.

Nicht Social-Media-Kontakt.
Nicht „ich hab’s gelesen“-Kontakt.
Sondern: Von Mensch zu Mensch.

Denn wenn wir etwas neu gestalten – im Leben, in Sachen Geld, in Beziehungen – dann ist Kommunikation der Klebstoff, der verhindert, dass das Neue gleich wieder zerbricht.

Warum „die Wurst zwei Enden hat“ – und Gespräche idealerweise keins

Ja, die Wurst hat zwei Enden.
Das ist zwar wahr.
Aber Kommunikation sollte nicht so funktionieren wie eine Wurst: abgeschnitten, verpackt, weggelegt.

Denn sobald du Gespräche beendest, ohne das weitere Vorgehen zu klären, entsteht dieses Vakuum.
Und dieses Vakuum wird selten mit Liebe gefüllt – eher mit Drama.

Darum mein Appell (freundlich, aber klar):

✅ Sprich aus, was du meinst.
✅ Frag nach, bevor du urteilst.
✅ Bleib im Prozess.

Denn Prozesse kommen Schritt für Schritt in Gang – und unterscheiden sich genau darin von Ereignissen. Ereignis-orientierte Menschen warten auf den „einen Moment“… und sind am Ende frustriert. Prozessmenschen bleiben dran – und gewinnen.

Wenn du spürst: „Ich will das besser machen“ – dann komm in Kontakt

Wenn du merkst, dass du gerade an so einem Punkt stehst – Altes loslassen, Neues etablieren, Vakuum aushalten – dann ist Begleitung sinnvoll. Nicht weil du schwach bist, sondern weil du klug bist.

Genau dafür gibt es das Coaching-Format „Wahnsinn ade“.

Wichtig: Nicht einmalig „Kontakt aufnehmen“ – sondern in Kontakt kommen, sein und bleiben.
Denn echte Veränderung ist kein Event. Es ist ein Weg.

Wissensschatz zum Mitnehmen

„Das Leben ist kein Event, sondern eine lebenslange Entwicklungsreise!“

Und zum Schluss der wegweisende Hinweis, der alles sortiert:

Du hast natürlich immer recht – und zwar auf Basis dessen, was du jeweils glaubst.
Wer glaubt, dass Kommunikation sowieso nichts bringt, erlebt genau das. Wer glaubt, dass Preise sich verdoppeln, erkennt bei entsprechendem Bewusstseinslevel eben auch: Da ist ein dringender Bedarf! Nur die Bewertung dieser Feststellung blockiert diesen Menschen.

Zum Schluss die Hashtags – als klickbare Links:
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🧠💸 Von Hühnern, Schultafeln & dem Adlermut: Warum du nie wieder auf Finanzpädagogik aus der Kreidezeit hören solltest

Es gibt zwei Arten von Menschen in der Finanzwelt:

🦅 Adler – die investieren in Wissen, in Cashflow, in Systeme, in sich selbst.
🐔 Hühner – die sparen, was das Zeug hält, und wundern sich dann, warum sie immer die höchsten Steuern zahlen.

Was ist der Unterschied?

➡️ Adler bilden sich weiter und holen sich Rat.
➡️ Hühner holen sich Ratschläge – von Menschen, die in der Theorie glänzen, aber selbst nicht mal einen Cent passiv erwirtschaften.


🐔 Hühner lieben Sicherheit. Aber sie zahlen einen hohen Preis.

Sie lieben das Gefühl, „nichts falsch zu machen“.
Sie setzen auf ETFs, Steuerklassenrechner, staatlich geförderte Träume und glauben tatsächlich, dass ihre Sparkultur sie irgendwann reich machen wird.

Doch die bittere Wahrheit?

Hühner geben Geld aus – und es kommt nie wieder zurück.
Sie zahlen die höchsten Steuern, sparen sich um den Verstand – und wundern sich, warum sie nicht vorankommen.

Was machen Adler anders?


🦅 Adler investieren, um ihr Einkommen zu steigern – nicht, um ihr Gewissen zu beruhigen.

Sie buchen Seminare.
Sie stellen Fragen.
Sie hören nicht auf Marktschreier, sondern auf Zahlen.
Und sie kennen das Spiel – weil sie es spielen.

Nicht passiv.
Nicht bequem.
Sondern: Intelligent. Strategisch. Mutig.


😏 Und dann kommt der Punkt, an dem alle scheitern.

Der Moment, in dem du jemanden triffst, der:

  • 40 Bitcoins besitzt.
  • 400.000 € in Gold investiert hat.
  • 3 Millionen pro Jahr im Network Marketing verdient.

Und du?
Du fühlst dich wie der letzte Schulbank-Überlebende mit Excel-Tabelle und Steuerbescheid vom Vorjahr.

Was passiert dann?

👉 Lähmung. Frust. Rückzug.

Nicht, weil du nicht willst.
Sondern weil du denkst:

„Ich kann da nie hinkommen.“

Was für ein Denkfehler.
Was für eine Lüge.

Denn: Niemand fliegt auf Flughöhe los.


📚 Bildung ist nicht das, was du in der Schule lernst. Bildung ist das, was du außerhalb davon brauchst, um frei zu sein.

Mark Twain wusste es:

„Gott schuf zuerst die Idioten – zum Üben.“

Heute heißen sie „Finanzplaner mit Schaubild“ und geben dir Tipps, wie du mit 68 ein halbwegs entspanntes Leben führen kannst – wenn der ETF-Markt mitspielt und die Rentenkasse dich nicht vorher zerreißt.

➡️ Finanzielle Bildung fehlt in der Schule nicht zufällig.
Sie fehlt systematisch.

Denn ein finanziell gebildeter Mensch fragt.
Rechnet. Hinterfragt. Handelt.

Und genau das ist nicht erwünscht.


💥 Der Weg raus?

Cashflow. Punkt.

Stell dir vor, du hast 5.000 Euro monatlichen Überschuss.
Nicht aus Lottoglück. Sondern aus System.

Und dann nutzt du dieses Geld, um deinem Banker zu sagen:

„Guten Tag. Ich will investieren.
Nicht mit Eigenkapital, sondern mit Plan, Disziplin und Zahlungsfähigkeit.“

„Ach ja – ich bin kein Huhn. Ich bin ein Adler.“


🧠 Meine Antwort auf deine Frage?

Wir sind alle Adler. Nur viele sitzen im Hühnerstall – mit Netflix-Abo, einer Finanz-App und einem ETF-Sparplan, der nach 30 Jahren vielleicht 4,7 % abwirft.

Und währenddessen fliegen andere.

Nicht, weil sie besser sind. Sondern weil sie gestartet sind.


👊 Mein Aufruf an dich:

📧 Schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de
🌐 Klick auf www.wahnsinn-ade.de

Oder komm zum #Kaffeeklatsch47 – dort, wo sich Adler versammeln, um über echte Systeme zu sprechen. Nicht über Ausreden.


🔁 Teile diesen Beitrag mit Menschen,

…die im Herzen Adler sind, aber seit Jahren darauf warten, dass ihnen jemand erlaubt, zu fliegen.

Denn:

Fliegen beginnt nicht mit den Flügeln. Es beginnt mit dem Mut, abzuspringen.


🧠 Lass uns gemeinsam denken. Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …


📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

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🔗 #Vermögensaufbau
🔗 #LebenNachDeinenRegeln


Leicht war’s nicht – aber selfmade.
Und genau deshalb lohnt es sich.
🖤 Thomas 5.0 – Reality-Marketer!

🕸️ Dein Wohlstands-Algorithmus: Er läuft – ob du willst oder nicht

In dem Moment, in dem du erwachsen wirst und Verantwortung übernimmst, entsteht in deinem Alltag ein Muster: ein Wohlstands-Algorithmus.

Meistens passiert das nicht als bewusste Entscheidung. Es passiert automatisch – durch Gewohnheiten, Verträge, Routinen, Umfeld, Ansprüche, Erwartungen.

Und trotzdem wirkt dieser Algorithmus jeden Monat ganz konkret:

  • Er entscheidet, wie viel von deinem Gehalt übrig bleibt.
  • Er beeinflusst, wie schnell (oder langsam) Vermögen entsteht.
  • Er bestimmt, wie groß dein Spielraum ist – und wie stabil er bleibt.

Von außen sieht es oft nach „alles richtig gemacht“ aus

Von außen kann ein Lebenslauf schnell wie ein Beweis für einen „funktionierenden“ Wohlstands-Algorithmus wirken:

  • beeindruckende Karriere
  • überdurchschnittliches Einkommen
  • tolles Wohnung, oder sogar tolle Villa (vielleicht mehrere)
  • „sichtbarer“ Erfolg

Bei mir war das früher ähnlich. Es gab Jahre, in denen vieles nach Stabilität aussah: Job, Einkommen, Verantwortung, Immobilien – inklusive meines (Traum)Lofts.

Und gleichzeitig gab es vor meiner großen Entdeckung eine nüchterne Beobachtung, die sich eben immer noch oft wiederholt:

Das Geld ist oft genauso schnell wieder abgeflossen, wie es gekommen ist.

Nicht, weil etwas „falsch“ war – sondern weil der zugrunde liegende Algorithmus so aufgebaut war, dass er Einkommen bevorzugt, aber Freiheit nicht automatisch mitliefert.

Zeit gegen Geld: ein verbreitetes Modell

Ein Muster, das viele kennen (auch Führungskräfte, Selbstständige und besser Verdienende):

  • Einkommen kommt hauptsächlich durch Arbeitszeit
  • Lebensstil und Fixkosten wachsen oft parallel
  • Vermögenswerte sind aus Erbe vorhanden oder irgendwann einkalkuliert
  • echte Vermögenswerte, mit planbarem monatlichen Cashflow (außerhalb der eigenen Arbeitszeit) sind oftmals kaum vorhanden

Das Ergebnis kann sehr konkret aussehen:

  • hohe Ausgaben + hohe Belastung
  • wenig Puffer, wenn Einkommen schwankt oder ausfällt
  • Vermögen entsteht langsamer als gedacht, weil zu wenig Geld „übrig bleibt“, das konsequent für Geld arbeitet

Und genau hier passt ein Satz aus dem Kapitel „Zahlen erzählen die Geschichte“ wie ein Messinstrument:

„Wer Ihren Cashflow kontrolliert, kontrolliert Ihr Leben.“

Das ist keine Meinung, sondern eine einfache Zusammenhänge-Beschreibung:
Wenn dein Cashflow knapp ist, ist auch dein Handlungsspielraum eng. Wenn dein Cashflow stabiler und unabhängiger wird, wird auch dein Spielraum größer.

Ein oft übersehener Faktor: man spricht zu selten darüber

Finanzen sind für viele Menschen ein Thema, das sie im Alltag eher für sich behalten. Nicht, weil es unwichtig wäre – sondern weil es oft mit Scham, Druck, Vergleichen oder dem Wunsch nach Ruhe verbunden ist.

Und hier gehört ein Satz hinein, der den sozialen Teil des Themas sehr klar beschreibt:

„Einsamkeit entsteht nicht dadurch, dass man keine Menschen um sich hat, sondern dadurch, dass man Dinge nicht mitteilen kann, die einem wichtig sind.“

Das trifft auf Geldfragen häufig zu: Menschen sind umgeben von Kollegen, Familie, Freunden – und gleichzeitig bleiben genau die Themen unausgesprochen, die den inneren Druck ausmachen. Nicht selten betrifft das Fragen wie:

  • „Warum bleibt bei mir so wenig übrig?“
  • „Wieso fühlt sich alles stabil an, aber trotzdem limitiert?“
  • „Was passiert, wenn mein Einkommen mal ausfällt?“
  • „Wie baue ich wirklich ein Sicherheitsnetz auf?“

Sobald solche Punkte nicht mitteilbar sind, entsteht Distanz – obwohl Menschen da sind. Deshalb ist Kontakt nicht nur „nett“, sondern praktisch: Er ist ein Teil der Lösung.

Was sich verändert, wenn du den Algorithmus erkennst

Mit der Zeit habe ich angefangen, mein eigenes finanzielles Verhalten nicht mehr als „Charakter“ zu betrachten, sondern als System mit Charakter.

Ein System kann man analysieren. Ein System kann man umbauen. Ein System kann man testen. Charakter sollte dabei bei eine Frage sein.

Wenn du den Algorithmus hinter deinem Geld-Alltag erkennst und bewusst veränderst, entstehen neue Optionen – Schritt für Schritt, nicht als ein einziges Ereignis.

Typische Stellschrauben, die sich dann überhaupt erst sichtbar machen:

  • Welche Fixkosten sind „gesetzt“, welche sind nur Gewohnheit?
  • Welche Entscheidungen produzieren laufende Belastung, welche produzieren laufenden Überschuss?
  • Welche Einnahmen hängen zu 100% an Zeit – und welche nicht?
  • Wo fließt Geld ab, ohne dass daraus ein Vermögenswert oder Cashflow entsteht?

Kostenloses Training: die Grundlagen zum Umbau deines Wohlstands-Algorithmus

Wenn dich das anspricht, dann nimm den nächsten sachlichen Schritt:
Schau dir unser kostenloses Training an, in dem wir die Grundlagen zeigen:

  • wie du deinen Wohlstands-Algorithmus erkennst und analysierst
  • wie du ein System aufbaust, das Einkommen auch ohne zusätzliche Arbeitszeit ermöglichen kann
  • warum manche gut verdienende Menschen trotz Kapital wenig Freiheit empfinden

Und wenn du es nicht dem Zufall überlassen willst, sondern strukturiert anfangen möchtest:
Dann ist genau das der Punkt, an dem Kontakt den Unterschied macht – weil wichtige Dinge erst dann teilbar werden.

Call-to-Action: „Wahnsinn ade“ – Schritt für Schritt statt Ereignisdenken

Prozesse kommen nur Schritt für Schritt in Gang. Genau darin unterscheiden sie sich von Ereignissen – und genau deshalb bleiben ereignisorientierte Menschen oft frustriert zurück.

👉 Infos zum Coaching-Format „Wahnsinn ade“https://wahnsinn-ade.de
📩 Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de – kurz und ehrlich: Wo stehst du gerade, und was willst du verändern?
Wichtig ist: in Kontakt kommen, sein und bleiben.


📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

🔗 #ThomasReubert5Punkt0
🔗 #Kaffeeklatsch47
🔗 #LiveUndInFarbe
🔗 #WahnsinnAde
🔗 #MoneyMindset
🔗 #Vermögensaufbau
🔗 #LebenNachDeinenRegeln


Und zum Schluss der wegweisende Hinweis: Jeder Mensch hat natürlich immer recht – und zwar auf Basis dessen, was er glaubt. Wer glaubt, dass Geld „immer nur kommt und geht“, wird genau das beobachten. Wer glaubt, dass Geld bleiben, wachsen und arbeiten kann, wird nach Strukturen suchen, die genau das möglich machen. Die Bewertung dieser Feststellung blockiert viele Menschen – der nächste kleine Schritt setzt den Prozess in Gang.

💡 Wer Hilfe als „Verkauf“ fehl-interpretiert – verliert Zeit, Energie, Vertrauen und meist auch Geld.

Es ist wunderbar, wenn ich immer mal wieder mein eigenes Buch (Leicht war’s nicht, aber selfmade) lese und dabei tolle Zitate entdecke. Das folgende, aktuell wieder ins Bewusstsein gerückte Zitat, bringt auf den Punkt, woran viele Gespräche zwischen Beratern, Coaches und potenziellen Klienten im Bereich Finanzen, Freiheit & Selbstverwirklichung scheitern – und was dringend besser werden muss.

„Manche Leute machen an genau diesem Punkt einen entscheidenden Fehler. Sie verkennen das aufrichtige Engagement authentischer Menschen und nehmen die wertvollen Informationen nicht ernst genug, um diese zumindest für das eigene Leben zu nutzen. Sie verwechseln Geduld, Beharrlichkeit und Leidenschaft mit inflationärem Gedankengut … eventuell gleichzusetzen mit dem Gewäsch der Werbeindustrie oder der berühmt berüchtigten „Drückerkolonnen“ im Verkauf. Die Folge ist, dass viele Menschen einfach viel Zeit verlieren. In der Vielzahl der Fälle sogar viel Geld.“

Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

Was ist gemeint?

Ganz einfach:
Zu viele Menschen verwechseln aufrichtiges Engagement mit Manipulation.
Sie wittern hinter jedem Gespräch einen Verkauf, hinter jeder Einladung einen Haken und hinter jeder Information ein Verkaufs-Skript.

Und genau da beginnt der eigentliche Wahnsinn.


🤯 Coaches geben – doch viele nehmen es nicht an.

Gerade in der Finanzwelt – ob Network, Immobilien, ETF, Altersvorsorge oder Cashflow – sehen wir es immer wieder:

  • Menschen suchen nach Lösungen
  • … lehnen dann aber jede Einladung zum ehrlichen Gespräch ab.
  • Warum? Weil sie das System nicht verstehen – oder schlimmer:
    Weil sie durch schlechte Erfahrungen verbittert sind.

Dabei sagen wir: Finanzielle Bildung braucht keine weiteren Produkte. Sondern Prozess. Austausch. Vertrauen.

Doch wie soll Vertrauen entstehen, wenn jede ausgestreckte Hand als „Drückerkolonne“ abgetan wird?


🧠 Das neue VIP-Mindset – wie du erkennst, ob du wirklich frei bist:

„Den Grad der Selbstbestimmtheit erkennen Sie daran, wie ergebnisoffen jemand ein Gespräch führen kann.“

Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

Was für ein Satz!

Ein wirklich freier Mensch scheut kein Gespräch.
Ein wirklich reicher Mensch sucht sogar den Dialog – weil er weiß:
Ablehnung ist keine Bedrohung. Sondern nur eine Information.


🔁 Du erkennst die Erfolgreichen daran, dass sie sich nicht beirren lassen:

„Erfolgreiche Menschen geben auf diese Art etwas zurück und werden ihre Idee niemals aufgrund irgendeiner irrigen Meinung infrage stellen.“

Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

Die Botschaft ist klar:

  • Lass dich nicht von Meinungen kleiner Menschen aufhalten.
  • Erkenne echten Wert, wenn er dir begegnet.
  • Und wenn dir jemand wirklich helfen will – hör erstmal zu.

✨ Dein nächster Schritt: Lass uns reden. Kein Produkt. Kein Druck. Sondern: Bewusstsein.

Ich lade dich ein:
Sende mir dein eigenes Thema – in Form eines PDF-Formulars, Screenshots oder Gedankenpapiers.

👉 Zeig mir, wo du gerade stehst – damit wir gemeinsam sehen können, wo du hin willst.

Du möchtest das lieber persönlich besprechen?

Dann schreib direkt an: interaktion@wahnsinn-ade.de
📍 Oder besuche: https://wahnsinn-ade.de


💥 VIPs denken weiter.

Wenn du dich zu den Very Inspired People zählst, dann gilt:

„Lass uns gemeinsam denken. Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …“

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👉 Bewusstsein entsteht, wenn viele sich trauen, neu zu denken.


📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

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Ich freue mich auf dich.

🧠 Freiheit – Warum es nicht um do-it-yourself geht

Ein Blogartikel für alle, die glauben, den Weg allein gehen zu müssen


Es gibt da draußen unzählige Angebote für Coaching, Mentoring und finanzielle Bildung.
Und genauso viele Menschen, die immer wieder sagen:
Ich hab’s verstanden. Ich krieg das schon alleine hin.

Doch lass uns ehrlich sein:
Die größte Blockade liegt nicht im Außen. Sie liegt in uns selbst.


💥 Der stille Killer deiner Entwicklung? Dein „Do-it-yourself“-Mindset

Du liest ein paar Bücher.
Du hörst Podcasts.
Du schaust Videos.
Und plötzlich glaubst du: Jetzt habe ich es kapiert. Jetzt starte ich.

Aber beim ersten echten Schritt in die Praxis live und in Farbe im Leben –
bist du plötzlich wieder allein.
Wieder im alten Muster.
Wieder im: „Ich mach das schon selbst.“

Doch genau das ist der Punkt:
Du bist kein Teamplayer. (Noch nicht.)

Du willst die Kontrolle behalten.
Du willst keine Schwäche zeigen.
Und du willst – wie es aussieht – niemanden brauchen.


🧩 Die Wahrheit? Du wirst die Punkte erst später verbinden!

Ich spreche hier nicht als Theoretiker.
Ich weiß genau, wie es ist, mit dem Rücken zur Wand zu stehen und trotzdem den eigenen Weg zu suchen.

Auch ich habe am Anfang das Ende im Sinn gehabt.
Ich wusste, was ich will – aber nicht, was es braucht.

Heute weiß ich:
📌 Es braucht Menschen.
📌 Es braucht Vertrauen.
📌 Es braucht Kommunikation.

Kommunikation ist das A und O – nicht nur im Business, sondern im Leben.
Wer nicht redet, bleibt allein.
Wer nicht fragt, bleibt unwissend.
Wer nicht teilt, bleibt stecken.


🚧 Warum du kein Coaching buchst – obwohl du es brauchst

Weil du dich niemandem wirklich (ver)traust.
Weil du nicht glauben willst, dass jemand wirklich einen Plan für dich haben könnte.
Weil du im tiefsten Inneren glaubst:
„Niemand versteht mich so gut, wie ich mich selbst.“

Aber das stimmt nur, solange du noch nicht mit jemandem gesprochen hast,
der dir wirklich auf Augenhöhe begegnet.
Der nicht für dich denkt, sondern mit dir.

So, wie wir das tun – bei #Kaffeeklatsch47 oder im Coachingformat „Wahnsinn ade“.


💡 Lass uns sprechen, bevor du wieder nur weiterklickst

Denn was dich gerade beschäftigt –
was dich gerade ablenkt –
ist nicht das Problem.

Es ist der Einstieg.
Die perfekte Gelegenheit, in Kontakt zu kommen.

Ich sage nicht, dass ich dir dein Leben rette.
Ich sage nur: „Lass uns gemeinsam denken. Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …“


✉️ Schreib mir: interaktion@wahnsinn-ade.de

🔗 Oder besuch uns auf: https://wahnsinn-ade.de

Du musst keine Unterlagen hochladen.
Du musst keine Show abliefern.

Nur eines: Melden.
Denn am Ende wirst du erkennen, dass dieser Moment –
dieser eine Impuls –
die beste Chance deines Lebens war.


🔁 Teile diesen Beitrag mit Menschen, die sich oft selbst im Weg stehen.

Sie könnten genau wie du merken:
„Selfmade“ ist keine Solo-Show. Es ist ein bewusst gewählter Weg.


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🧠 Dauerproblem Unterversicherung in der Biometrie

Es ist einfach! Also nochmal ganz bewusst emotional, nahbar und mit einem klaren Fokus auf Eigenverantwortung … und „Zahlen als Magie“.

Warum viele Menschen im Ernstfall ohne Schutz dastehen – und was du heute dagegen tun kannst

Nicht nur Unternehmen, auch private Haushalte sind in einem entscheidenden Bereich häufig dramatisch unterversichert: beim Schutz der eigenen Arbeitskraft und Gesundheit. Gerade in der Biometrie – also bei Produkten wie Berufsunfähigkeits-, Erwerbsunfähigkeits- oder Grundfähigkeitsversicherungen – klafft zwischen dem tatsächlichen Bedarf und dem, was abgesichert ist, oft eine lebensbedrohliche Lücke.

Rechnen? Fehlanzeige.

Die meisten Menschen wissen zwar, dass sie versichert sein sollten, aber nicht wie viel Schutz sie eigentlich brauchen. Und vor allem: warum.

Die Realität?
Millionen Menschen sind beruflich, finanziell und gesundheitlich nicht nur falsch, sondern oft gar nicht abgesichert.
Laut einer aktuellen Auswertung des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) fehlt bei mehr als 70 % der Berufstätigen ein vollständiger Schutz bei Berufsunfähigkeit.

Das Problem dabei ist nicht, dass es keine Produkte gibt.
Das Problem ist: Fehlendes Bewusstsein, fehlende Zahlen, fehlende Verantwortung.


🔁 Die typischen Denkfehler:

  • „Ich bin doch jung und gesund.“
    → Statistisch tritt jede 4. Berufsunfähigkeit vor dem 40. Lebensjahr ein.
  • „Das wird schon nicht passieren.“
    → Es passiert. Und zwar täglich. Durch Burnout, Rückenleiden, Depressionen, Krebs oder einfach nur einen Fahrradunfall.
  • „Ich habe ja eine Unfallversicherung.“
    → Die leistet nur bei Unfällen. Berufsunfähigkeit entsteht in über 90 % der Fälle jedoch durch Krankheit.
  • „Ich bekomme dann doch Erwerbsminderungsrente.“
    → Die liegt im Schnitt bei 800 € brutto monatlich – und reicht nicht einmal für eine Zwei-Zimmer-Wohnung in den meisten Städten.

📊 Zahlen erzählen die Wahrheit – wenn man sie liest!

Viele Menschen scheuen sich davor, sich ehrlich mit ihren eigenen finanziellen Zahlen zu befassen. Dabei sind sie wie ein Frühwarnsystem – oder wie ein Navigationsgerät, das zeigt, ob man auf Kurs ist.

Wer heute netto 2.800 € verdient, braucht in der Regel mindestens 1.800–2.000 € netto Absicherung, um im Ernstfall den Lebensstandard zu halten.
Aber abgesichert ist oft nur ein Bruchteil – oder schlimmer: gar nichts.


😨 Was im Schadenfall passiert, wenn du unterversichert bist?

  • Deine Versicherung zahlt nicht die volle Leistung, weil die vereinbarte Rente oder das versicherte Risiko nicht ausreichen.
  • Du kannst deine Fixkosten nicht decken – das führt zu emotionalem Stress, finanzieller Abwärtsspirale oder sogar Überschuldung.
  • Deine Familie wird zur Notlösung – obwohl du eigentlich verantworten wolltest, nicht belasten.

✅ Was verantwortungsbewusste Menschen tun:

  • Sie rechnen regelmäßig nach – mindestens alle 2 Jahre.
  • Sie passen ihre Absicherung an, wenn sich das Einkommen oder die Lebensumstände verändern (z. B. Heirat, Kinder, Immobilienkauf).
  • Sie nutzen biometrische Versicherungen als Vermögensschutz, nicht als Pflichtaufgabe.

Denn:
Wer einmal berufsunfähig wird, verliert nicht nur sein Einkommen – sondern oft auch den Weg zurück in ein selbstbestimmtes Leben.


🎯 Was du heute tun kannst:

👉 Frage dich ehrlich:
Was wäre, wenn du ab morgen kein Einkommen mehr hättest – durch Krankheit oder Unfall?

  • Wie lange könntest du durchhalten?
  • Wer würde für dich aufkommen?
  • Welche Versicherung würde zahlen – und wie viel?

Wenn du diese Fragen nicht sofort beantworten kannst: Dann bist du unterversichert.


💌 Mein Rat an dich:

Komm in Kontakt. Jetzt. Nicht wenn’s zu spät ist.

Wir helfen dir, deine Zahlen zu sortieren, deine Lücken zu erkennen und dich echt selbstbestimmt aufzustellen.
Denn Biometrie ist kein Produkt. Es ist eine Haltung.

📩 Schreib uns: interaktion@wahnsinn-ade.de
🌐 Oder informiere dich unter: www.wahnsinn-ade.de


🧠 Lass uns gemeinsam denken.

Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …


📢 Teile diesen Beitrag mit Menschen, die du liebst – oder die du für wichtig hältst.
Denn: Es gibt keine zweite Chance, beim ersten Fehler abgesichert zu sein.


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🧠 Selbstbestimmung. Sinn. Unabhängigkeit. – Die 3 Worte, die mehr verändern als jeder Börsentipp.

🚀 GENAU DAS ist der Kern von allem, worum es geht!

📌 Selbstbestimmung
📌 Sinn
📌 Unabhängigkeit

Hier geht’s nicht um eine Spielerei, sondern um einen stillen Weckruf für all jene, die heute im System gefangen sind, ohne es zu merken. Zwischen Produktverkauf, Zeitdruck und existenzieller Unsicherheit haben viele Menschen ihre eigentlichen Ziele aus den Augen verloren.

Stell dir vor, du sitzt wie ich seinerzeit beim Kaffee.
Du schaust auf diese drei Karten:
Selbstbestimmung. Sinn. Unabhängigkeit.

Kein Börsenkurs.
Kein Finanzprodukt.
Kein Pitch.

Nur drei einfache Begriffe. Und doch die ganze Wahrheit über das, was wir alle wirklich wollen.


❌ Nicht die nächste Aktie. Nicht die nächste Versicherung. Sondern:

✅ Selbstbestimmung:
Die Fähigkeit, deinen Tag zu gestalten – nicht nur zu überleben.
Der Mut, „Nein“ zu sagen. Und das Recht, „Ja“ zu sagen – zu deinem eigenen Weg.

✅ Sinn:
Nicht das Streben nach mehr, sondern nach bedeutungsvoll.
Du willst nicht nur reich sein – du willst etwas bewegen. In dir. Für andere.

✅ Unabhängigkeit:
Finanziell. Emotional. Geistig.
Nicht reich im Konto, sondern reich an Optionen.


💣 Der Knall kommt später…

Viele merken erst nach Jahren, dass sie nie ein System gebaut haben – sondern nur einen Job, der ihnen den Kalender füllt.

„Meister des Geldes kann nur werden, wer ein Unternehmen aus dem Nichts aufbauen kann.“ – Kiyosaki

Das ist der Unterschied.
Investieren ohne Selbstbestimmung ist nur Konsum in Tarnung.
Geld ohne Sinn ist nur leere Zahl.
Freiheit ohne Unabhängigkeit ist nur Illusion.


✨ Zeit für VIPs: Very Inspired People!

Willst du nicht nur überleben, sondern leben?
Willst du Menschen begegnen, die dich nicht kleinreden, sondern ermutigen?
Willst du dein „Warum“ wiederfinden – und vielleicht zum ersten Mal richtig aussprechen?

Dann ist jetzt der Moment, etwas zu bewegen.


📩 Mach den ersten Schritt:

▶️ Verrate uns deine Gedanken – Zitate, Vision-Boards, Bilder, Skizzen.
▶️ Oder schreibe eine ehrliche Nachricht an: interaktion@wahnsinn-ade.de
▶️ Besuch www.wahnsinn-ade.de – denn dein Weg beginnt nicht mit einem Produkt, sondern mit einer Entscheidung.


💬 Lass uns gemeinsam denken.

Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …

🔁 Teile diesen Beitrag mit allen, die manchmal das Gefühl haben, dass sie für Geld alles geben – und am Ende doch ohne Energie, Sinn oder Freiheit dastehen.


📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

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