🍋 Du kannst alles bezahlen. Aber bist Du deshalb frei?

Eigentlich läuft es doch.

Die Rechnungen sind bezahlt. Das Auto steht vor der Tür. Urlaub ist drin. Vielleicht wächst sogar Dein Depot.

Also alles gut?

Dann beantworte Dir nur eine Frage:

Wie viele Monate Freiheit besitzt Du?

Wenn ab morgen kein Arbeitseinkommen mehr auf Dein Konto kommt: Wie lange bleibt Dein heutiges Leben unverändert?

12 Monate?
6 Monate?
3 Monate?
Oder nur bis zum nächsten Gehalt?

Genau hier liegt ein Problem, das wir gerne übersehen:

Wir verwechseln Zahlungsfähigkeit mit finanzieller Freiheit.

Du kannst gut verdienen und trotzdem vollständig davon abhängig sein, nächsten Monat wieder funktionieren zu müssen.

Das ist kein Vorwurf. Das ist eine Einladung, genauer hinzusehen.

Denn vielleicht brauchst Du gar nicht zuerst mehr Geld.

Vielleicht brauchst Du zunächst mehr Entscheidungsfreiheit.

Nicht:

„Was kann ich mir leisten?“

Sondern:

„Welche Entscheidung könnte ich heute treffen, wenn mein Monatsgehalt sie nicht genehmigen müsste?“

Das verändert die Perspektive.

Plötzlich geht es nicht mehr nur um Aktien, Immobilien oder irgendeine Rendite.

Es geht um Zeit. Familie. Gesundheit. Berufliche Veränderungen. Träume. Würde. Und darum, wie Du Dein Leben wirklich leben möchtest.

Genau diesen Wendepunkt beschreibe ich in „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ mit einer Frage, die mich seit 2004 (bewusst) begleitet:

„Wie lange kann ich meinen Lebensstil aufrechterhalten, wenn ich heute zu arbeiten aufhöre?“

Das ist für mich finanzielle Intelligenz.

Nicht möglichst reich auszusehen.

Sondern Schritt für Schritt Strukturen aufzubauen, die mehr Freiheit geben.

Und genau deshalb ist Wohlstand kein Ereignis.

Er ist ein Prozess.

🍋 Mach den Zitronentest

Frag Dich heute nur:

Besitze ich meinen Lebensstil – oder besitzt mein Lebensstil mich?

Wenn die Antwort ein bisschen sauer schmeckt, ist das vielleicht keine schlechte Nachricht.

Vielleicht hast Du gerade etwas entdeckt, das Du verändern kannst.

Und genau dort beginnt Wahnsinn ade.

Nicht mit FOMO. Nicht mit Hektik. Nicht mit einem „Du musst!“.

Sondern mit einem Gespräch, einer ehrlichen Bestandsaufnahme und dem nächsten sinnvollen Schritt.

👉 wahnsinn-ade.de
Oder schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Am liebsten persönlich. Denn Kontakt ist nicht irgendein Ereignis. Kontakt ist der Anfang eines Prozesses. Und Entwicklung entsteht, wenn wir in Kontakt kommen, in Kontakt sind und in Kontakt bleiben.

Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:

„Wir müssen nicht besser sein, als andere. Es reicht vollkommen, jeden Tag selbst ein klein wenig besser zu werden, als wir gestern waren.“

🍋 Vermögend!?

Ein schönes Auto vor der Tür.
Eine große Wohnung.
Designer-Uhr.
Dreimal Urlaub.
Und selbstverständlich das neueste Smartphone.

Vermögend?

Vielleicht.

Vielleicht aber auch nur hervorragend finanziert.

Genau da beginnt für mich finanzielle Intelligenz.

Denn Wohlstand erkennt man nicht daran, was jemand zeigt. Sondern daran, was jemand besitzt, was ihm gehört – und was ihm regelmäßig Geld in die Tasche bringt.

Ich habe diese Lektion selbst lernen dürfen. Früher hatte ich Porsche, Boot und Designer-Loft. Von außen sah das ziemlich erfolgreich aus. „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“ hätte wunderbar gepasst. Nur hatte dieser Lebensstil eben einen Preis.

Dann stellte ich mir eine ziemlich unangenehme Frage:

Wie lange kann ich meinen Lebensstil aufrechterhalten, wenn ich heute aufhöre zu arbeiten?

Meine damalige Antwort?

Null Monate.

Autsch.

Plötzlich war der Porsche nicht mehr nur Porsche.

Er war Kostenstelle mit Ledersitzen.

Das Boot war keine Freiheit.

Es war eine schwimmende Verbindlichkeit.

Und das schöne Loft? Ebenfalls etwas, das jeden Monat Geld wollte.

Wirklich Vermögende denken anders

Sie fragen nicht zuerst:

„Was kann ich mir leisten?“

Sondern:

„Was baut mein Vermögen auf?“

Das ist ein gewaltiger Unterschied.

Ein Vermögenswert erzeugt Cashflow. Eine Verbindlichkeit zieht Geld aus deiner Tasche. Genau diese einfache Unterscheidung hat mein Denken grundlegend verändert.

Und jetzt wird’s ein bisschen provokant:

Viele Menschen sparen monatelang 300 Euro – und unterschreiben anschließend einen Leasingvertrag über 700 Euro.

Dann steht zwar der richtige Stern vor der Haustür.

Nur leider nicht unbedingt Vermögen dahinter.

Das ist kein Vorwurf. Das ist Mathematik.

Die wirklich Vermögenden müssen nicht vermögend aussehen

Das ist vielleicht einer der größten Denkfehler unserer Zeit.

Wer wirklich Vermögen aufbaut, muss nicht ständig beweisen, dass er Geld hat.

Er braucht nicht jeden Lifestyle-Sprung sofort mitzumachen.

Er kann warten.

Er kann investieren.

Er kann Chancen nutzen.

Und vor allem:

Er besitzt Zeit.

In meinem Buch beschreibe ich es deshalb ganz bewusst so: Reichtum wird nicht nur in Geld gemessen, sondern ganz wesentlich in Zeit. Mein früherer Lebensstil zwang mich, ständig erfolgreich sein zu müssen. Viel Geld – aber wenig Freiheit.

Das ist der Unterschied zwischen:

reich aussehen

und

reich leben.

Der eine finanziert Eindruck.

Der andere finanziert Freiheit.

Die Mittelschicht liebt Verbindlichkeiten

Nicht, weil Menschen dumm wären.

Sondern weil wir es so gelernt haben.

Mehr Einkommen?

Größeres Auto.

Mehr Gehalt?

Größere Wohnung.

Bonus?

Neue Küche.

Gehaltserhöhung?

Endlich das SUV-Upgrade!

Und schon rennt das Hamsterrad etwas schneller – nur jetzt mit Ambientebeleuchtung.

Hier deshalb ein entscheidender Gedanke: Wer Vermögenswerte und Verbindlichkeiten nicht sauber unterscheiden kann, hält Konsum schnell für Vermögensaufbau.

Genau deshalb sollte die zentrale Frage nicht sein:

„Kann ich mir die Rate leisten?“

Sondern:

„Macht mich diese Entscheidung freier oder abhängiger?“

Das ist Finanz-IQ.

Vermögen ist ein Prozess – kein Foto

Wirklich vermögende Menschen bauen über Jahre.

Einkommensquellen.

Vermögenswerte.

Cashflow.

Wissen.

Beziehungen.

Gesundheit.

Und möglichst immer mehr Entscheidungsfreiheit.

Das ist übrigens deutlich unspektakulärer als Instagram.

Aber möglicherweise sehr viel entspannter.

Wohlstand ist eben kein Ereignis.

Wohlstand ist eine Never Ending Story.

Genau so beschreibe ich es auch in „Leicht war’s nicht, aber selfmade“: langfristig denken, lernen, Fehler machen, besser werden – und nicht versuchen, über Nacht reich zu werden.

Deshalb meine Frage an dich:

Besitzt du Vermögen – oder besitzt dein Lebensstil dich?

Keine Sorge.

Die Antwort musst du niemandem erzählen.

Aber vielleicht solltest du sie dir selbst geben.

Und wenn du dabei feststellst, dass dein finanzielles Leben heute eher nach „viel Verpflichtung“ als nach „viel Freiheit“aussieht, ist das kein Grund für Panik.

Es ist ein Grund, anzufangen.

Schritt für Schritt.

Genau darum geht es bei „Wahnsinn ade“: nicht um den nächsten schnellen Geldtipp, sondern um Bewusstsein, Verhalten, Eigenverantwortung und einen Lebensstil, der langfristig trägt.

Mehr findest du auf wahnsinn-ade.de.

Noch wichtiger: Schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Veränderung beginnt mit Kontakt.

In Kontakt kommen. In Kontakt sein. In Kontakt bleiben.

Nicht Event.

Prozess.

„Wer Ihren Cashflow kontrolliert, der kontrolliert Ihr Leben!“
— Leicht war’s nicht, aber selfmade

Und natürlich hast du immer recht.

Auf Basis dessen, was du glaubst.

Wenn du glaubst, ein finanziertes Auto mache dich vermögend, wirst du entsprechend handeln.

Wenn du dagegen erkennst, dass steigende Preise deinen Lebensstil in Zukunft deutlich teurer machen können, erkennst du vielleicht auch:

Du hast keinen Grund zur Panik. Aber durchaus einen Grund zum Handeln.

Nur deine Bewertung entscheidet, ob daraus Angst entsteht – oder Bewusstsein.

Besser ist immer besser, als nicht besser.

🍋 Respekt?

Klingt altmodisch. Wäre aber ziemlich modern.

Wir reden heute viel über Respekt.

Wir fordern ihn.
Wir erwarten ihn.
Wir sind sogar ziemlich schnell beleidigt, wenn wir glauben, zu wenig davon abzubekommen.

Spannende Frage:

Wie viel Respekt geben wir eigentlich selbst?

Und zwar nicht dem Menschen, den wir gerade brauchen.

Sondern dem Kellner.
Der Reinigungskraft.
Dem Paketboten.
Dem Kollegen mit anderer Meinung.
Oder dem Menschen, von dem wir glauben, dass er uns nichts „bringt“.

Genau da wird’s interessant.

Denn Charakter zeigt sich selten auf der Bühne.

Charakter zeigt sich, wenn keiner klatscht.

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ geht es genau deshalb immer wieder um Werte wie Respekt, Ehre, Disziplin, Ethik, Moral und Verlässlichkeit. Nicht als hübsche Wandtattoos, sondern als gelebte Haltung.

Und nein:

Respekt bedeutet nicht, dass wir alle derselben Meinung sein müssen.

Ganz im Gegenteil.

Du darfst meine Meinung falsch finden.
Ich darf deine für groben Unfug halten.

Und trotzdem können wir uns vernünftig unterhalten.

Verrücktes Konzept, oder?

Vielleicht sogar bei einem Cappuccino.

#Kaffeeklatsch47 lässt grüßen.

Was heute allerdings oft passiert:

Wir verwechseln Kritik mit Angriff.
Widerspruch mit Ablehnung.
Meinung mit Persönlichkeit.

Und Social Media setzt dem Ganzen dann noch ein hübsches Filterchen drauf.

Perfektes Leben.
Perfekte Beziehung.
Perfekter Urlaub.

Innen drin? Vielleicht Chaos.

Das nennt C. G. Jung sinngemäß Persona: die Maske nach außen. Dahinter sitzen aber eben auch Schattenseiten, Unsicherheiten und ungelebte Anteile.

Darum geht es für mich bei #selfmade auch nie nur um Geld.

Es geht um die Frage:

Wer bist du, wenn niemand zuschaut?

Hältst du dein Wort?
Bist du verlässlich?
Kannst du zuhören?
Kannst du andere groß sein lassen, ohne selbst kleiner zu werden?

Das ist Respekt.

Und Vertrauen?

Entsteht nicht durch drei motivierende LinkedIn-Sätze.

Vertrauen entsteht, wenn du sagst, was du tust – und tust, was du sagst.

Immer wieder.

Nicht als Event.

Als Prozess.

Genau deshalb scheitern so viele Menschen an Veränderung.

Sie wollen den großen Moment.

Das Seminar.
Den Vorsatz.
Den Geistesblitz.

Und drei Wochen später?

Selber Mensch. Neue Trinkflasche.

Veränderung funktioniert anders.

Schritt für Schritt.

In Kontakt kommen.
In Kontakt sein.
In Kontakt bleiben.

Genau darum geht es auch bei „Wahnsinn ade“.

Nicht um FOMO.
Nicht um Hektik.
Nicht um den nächsten Motivationszirkus.

Sondern um ehrliche Entwicklung.

Wenn du spürst, dass du mehr Klarheit, Selbstbestimmung und echte Eigenverantwortung in dein Leben bringen willst, dann schau auf wahnsinn-ade.de.

Noch besser:

Schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn echte Veränderung beginnt erstaunlich oft nicht mit einem Masterplan.

Sondern mit einem Gespräch.

Und jetzt noch eine unbequeme Frage:

Wie behandelst du Menschen, von denen du nichts brauchst?

Die Antwort könnte ziemlich viel über dich verraten.

„Wer bist Du, wenn niemand zuschaut?“
— Leicht war’s nicht, aber selfmade

Und vergiss nie:

Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst.

Wenn du also glaubst, dass alles so bleiben kann wie es ist, wirst du auch genau danach handeln.

Wenn du glaubst, dass sich Dinge verändern, Preise steigen und dein Lebensstil morgen mehr kostet als heute, erkennst du vielleicht plötzlich Handlungsbedarf.

Nicht die Erkenntnis blockiert dich.

Deine Bewertung davon tut es.

Besser ist eben immer besser, als nicht besser.

🍊 Finanz-IQ schlägt Schlagzeilen

Die EZB wird es schon richten. Die Zinsen werden wieder fallen. Die Konjunktur kommt zurück.

Vielleicht.

Aber Finanzintelligenz beginnt genau dort, wo man aufhört, sein eigenes Vermögen auf das Wort „vielleicht“ zu bauen.

Die deutsche Automobilindustrie ist dafür ein bemerkenswertes Beispiel. Zehntausende Arbeitsplätze verschwinden. BMW, Zulieferer und andere große Namen sprechen von Transformation, Effizienzprogrammen, Restrukturierungen und sozialverträglichem Stellenabbau.

Klingt angenehm sachlich.

Hinter diesen Begriffen stehen allerdings Menschen, Einkommen, Kaufkraft, Steuereinnahmen und jahrzehntelang aufgebautes Know-how. Ein verlorener Arbeitsplatz verschwindet nämlich nicht nur aus einer Excel-Tabelle. Er fehlt anschließend als Konsument, Steuerzahler, Beitragszahler und manchmal als hochqualifizierte Fachkraft.

News sind häufig in Watte gepackt. Zahlen nicht.

Genau deshalb halte ich wenig davon, finanzielle Entscheidungen ausschließlich auf die Hoffnung zu bauen, eine Zentralbank werde schon irgendwann die passende Geldpolitik liefern.

Die EZB kann Zinsen verändern.

Sie kann aber keine Wettbewerbsfähigkeit beschließen.

Sie kann keine Innovation verordnen.

Sie kann keine demografischen Probleme wegsenken.

Und sie kann schon gar nicht garantieren, dass der Kapitalmarkt langfristige Kredite plötzlich wieder zum Schnäppchenpreis anbietet.

Das ist der Denkfehler vieler Anleger: Sie warten auf bessere Bedingungen, anstatt bessere Strukturen zu schaffen.

Finanzintelligenz bedeutet für mich etwas anderes.

Nicht fragen:

„Wann sinken endlich die Zinsen?“

Sondern:

„Funktioniert meine Investition auch bei 5 Prozent?“

Nicht fragen:

„Wann wird die Wirtschaft wieder besser?“

Sondern:

„Wie abhängig bin ich eigentlich davon?“

Nicht hoffen, dass Politik, EZB oder Börse das persönliche Vermögen retten.

Sondern Vermögen so aufbauen, dass mehrere Einkommensquellen, Sachwerte, Liquidität, steuerliche Gestaltung und vernünftige Finanzierung zusammenarbeiten.

Denn Wohlstand entsteht nicht dadurch, dass die Welt perfekt funktioniert.

Wohlstand entsteht dadurch, dass man versteht, wie die Welt funktioniert, obwohl sie nicht perfekt ist.

Das ist für mich Finanzintelligenz.

Und vielleicht ist genau das heute die wichtigste Rendite überhaupt:

Nicht mehr darauf angewiesen zu sein, dass andere die richtigen Entscheidungen treffen.

KEEP CALM – AND BUY A PROPERTY?

Eine Immobilie kaufen? Klingt vernünftig.
Aber vernünftig ist nicht automatisch richtig.

Die entscheidende Frage lautet nicht:
„Soll ich eine Immobilie kaufen?“

Sondern:

Passt diese Immobilie zu meinem Cashflow, meinem Lebensstil und zu dem Leben, das ich wirklich führen will?

Finanzielle Freiheit entsteht nicht dadurch, dass du besitzt, was andere für richtig halten. Sie entsteht, wenn du verstehst, entscheidest und Verantwortung übernimmst.

Denn ein Investment darf dir Freiheit ermöglichen – und sollte dich nicht zum Gefangenen der nächsten Rate machen.

Genau deshalb geht es bei Wahnsinn ade nicht um den nächsten heißen Tipp. Es geht um Klarheit. Um Bewusstsein. Um finanzielle Intelligenz. Und darum, Schritt für Schritt einen Lebensstil aufzubauen, der wirklich zu dir passt.

Nicht das Ereignis verändert dein Leben. Der Prozess tut es.

Wenn du darüber sprechen möchtest, schreib einfach an interaktion@wahnsinn-ade.de oder besuche wahnsinn-ade.de.

In Kontakt kommen. In Kontakt sein. In Kontakt bleiben.
Denn Entwicklung ist kein Event. Sie ist ein Prozess.

„Es geht darum, finanzielle Intelligenz zu erwerben.“
— Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

Und vergiss dabei eines nie: Du hast immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst.

Wenn du glaubst, dass sich Preise verdoppeln können, entsteht bei entsprechendem Bewusstsein vielleicht sogar ein dringender Handlungsbedarf. Nicht diese Erkenntnis blockiert dich – sondern häufig erst deine Bewertung davon.

Besser ist immer besser, als nicht besser.

Wie ich meine Probleme löse, bestimmt über den Rest meines Lebens.

Dieser Satz trifft mich. Vielleicht deshalb, weil ich ihn nicht nur theoretisch verstehe. Ich habe ihn erlebt.

Ich war Selfmade-Millionär. Ich hatte Vermögen aufgebaut, investiert, für meine Zukunft vorgesorgt. Und ich dachte lange: Wer eine Million besitzt, hat Sicherheit.

Heute weiß ich: Eine Million allein macht dich noch nicht finanziell frei.

Wer Inflation, Kaufkraft, Steuern, Lebenshaltungskosten und fehlenden Cashflow ignoriert, kann irgendwann zu den armen Millionären gehören – reich auf dem Papier, aber abhängig davon, ob das Geld wirklich noch reicht.

Und dann gibt es noch eine ganz andere Situation.

Was passiert, wenn die Million plötzlich weg ist?

Bei mir war 2013 genau so ein Wendepunkt.

Eine anonyme Anzeige, Ermittlungen, ein System, das plötzlich alles zusammenbrechen ließ – und am Ende stand auch für mich ein Vermögensverlust in siebenstelliger Höhe im Raum.

Damals fühlte es sich an, als sei mein Leben vorbei.

Ich fragte mich:

Warum?

Wer ist schuld?

Wie konnte das passieren?

Alles verständliche Fragen.

Aber irgendwann kam die viel wichtigere:

Was mache ich jetzt daraus?

Denn genau hier entscheidet sich alles.

Du kannst dein Problem zum Mittelpunkt deines Lebens machen. Oder du kannst beginnen, es zu lösen.

Schritt für Schritt.

Nicht spektakulär.

Nicht mit FOMO.

Nicht mit irgendeinem „In-30-Tagen-ist-alles-anders“-Versprechen.

Sondern mit Klarheit, Eigenverantwortung und Disziplin.

Ich habe verstanden:

Eigenverantwortung bedeutet nicht, dass ich an allem schuld bin.

Eigenverantwortung bedeutet:

Egal, wer ein Problem verursacht hat – ich übernehme die Verantwortung dafür, was aus meinem Leben wird.

Das ist für mich heute einer der wichtigsten Unterschiede überhaupt.

Vielleicht ist nicht dein Problem das größte Problem.

Vielleicht ist dein größtes Problem deine Bewertung des Problems.

Wenn du glaubst:

„Das war’s.“

… dann wirst du entsprechend handeln.

Wenn du glaubst:

„Ich kann daraus etwas lernen.“

… wirst du andere Fragen stellen.

Wenn du glaubst:

„Ich brauche mehrere Einkommensquellen.“

… wirst du anfangen, danach zu suchen.

Wenn du glaubst:

„Meine Zukunft kann besser werden als meine Vergangenheit.“

… wirst du irgendwann anfangen, anders zu entscheiden.

Und genau darum geht es bei #selfmade.

Nicht darum, niemals zu fallen. Sondern darum, wieder Verantwortung für die Richtung zu übernehmen.

Entwicklung ist ein Prozess – kein Ereignis. Das ist auch der Kern meines Formats „Wahnsinn ade“.

Es geht nicht um den einen magischen Moment.

Es geht darum, in Kontakt zu kommen.

Zu reden.

Zu reflektieren.

Zu verstehen.

Und dann den nächsten Schritt zu machen.

Vielleicht beginnt dieser Schritt bei #Kaffeeklatsch47.

Vielleicht mit einem Cappuccino.

Vielleicht mit einer einzigen ehrlichen Frage.

Aber Prozesse beginnen genau so.

Wenn du spürst, dass sich in deinem Leben etwas verändern sollte, dann schau auf wahnsinn-ade.de vorbei.

Und noch wichtiger:

Schreib mir eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Kontakt ist wichtig.

In Kontakt kommen.

In Kontakt sein.

Und vor allem:

in Kontakt bleiben.

Ereignisorientierte Menschen warten auf den großen Durchbruch.

Prozessorientierte Menschen verändern ihr Leben Schritt für Schritt.

Und genau das ist für mich der entscheidende Unterschied.

Wie ich in „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ immer wieder deutlich mache: Es geht nicht nur darum, zu wissen. Es geht darum, sich Zusammenhänge wirklich bewusst zu machen und daraus zu handeln.

„Besser ist immer besser, als nicht besser.“
Leicht war’s nicht, aber selfmade

Und vergiss bitte nie:

Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst.

Wenn du glaubst, dass sich Preise verdoppeln können, wirst du bei entsprechendem Bewusstsein auch erkennen, dass daraus Handlungsbedarf entsteht.

Wenn du glaubst, dein Problem sei unlösbar, wirst du Beweise dafür finden.

Wenn du glaubst, dass du Schritt für Schritt eine Lösung entwickeln kannst, wirst du andere Möglichkeiten sehen.

Nicht die Feststellung blockiert dich. Die Bewertung davon kann es tun.

Und genau deshalb gilt:

Wie du deine Probleme löst, bestimmt über den Rest deines Lebens.

Was macht frei?

Sparen macht dich nicht frei. Denken schon.

Es gibt zwei Aussagen von Robert T. Kiyosaki, die manchmalsogar provozieren. Genau deshalb sind sie wertvoll.

Früher konnte ein großes Vermögen auf dem Konto oder im festverzinslichen Bereich tatsächlich Einkommen erzeugen, von dem Menschen leben konnten. Heute ist die entscheidende Frage eine andere:

Was bleibt dir real – nach Inflation, Steuern und steigenden Lebenshaltungskosten?

Und genau hier beginnt finanzielle Intelligenz.

Eine Million ist eine Zahl. Freiheit ist ein System.

Viele Menschen verfolgen ihr Leben lang dasselbe Prinzip:

arbeiten → sparen → hoffen.

Hoffen, dass das Geld reicht.
Hoffen, dass die Rente reicht.
Hoffen, dass nichts Unvorhergesehenes passiert.

Das ist kein Plan.

Das ist Hoffnung mit Kontoauszug.

Ich habe über Jahrzehnte gelernt: Entscheidend ist nicht nur, wie viel Geld du besitzt. Entscheidend ist, welche Geldströme dein Lebensstil benötigt – und welche Einkommensquellen diesen Cashflow liefern.

Genau deshalb spreche ich von einer Manufaktur für diversifiziertes Einkommen.

Nicht alles auf eine Karte.
Nicht irgendeinem heißen Tipp hinterherrennen.
Nicht FOMO.

Sondern verstehen. Strukturieren. Aufbauen. Wiederholen.

Sparen ist nicht falsch. Aber Sparen allein ist noch keine Vermögensstrategie.

Dein eigentliches Problem heißt Kaufkraft.

Wenn Lebensmittel, Energie, Wohnen, Versicherungen und Dienstleistungen langfristig teurer werden, muss dein Einkommen mitwachsen.

Sonst wirst du vielleicht auf dem Papier wohlhabender – während dein tatsächlicher Handlungsspielraum kleiner wird.

Und genau an diesem Punkt zeigt sich der Unterschied zwischen Geld haben und finanziell denken können.

Finanzielle Freiheit beginnt deshalb nicht bei einer Million.

Sie beginnt bei einer Frage:

Wie viel Geld brauche ich jeden Monat für das Leben, das ich wirklich führen möchte – und wie baue ich Einkommensquellen auf, die genau dieses Leben tragen?

Das ist weniger spektakulär als der nächste Börsentipp.

Aber wesentlich wertvoller.

Ereignisse begeistern. Prozesse verändern Leben.

Ein Seminar kann dich motivieren.
Ein Buch kann dich inspirieren.
Ein Gespräch kann dir die Augen öffnen.

Aber danach beginnt die eigentliche Arbeit.

Schritt für Schritt.

Genau deshalb ist Entwicklung ein Prozess und kein Ereignis.

Wer immer auf den einen großen Durchbruch wartet, wird häufig enttäuscht. Wer dagegen beginnt, sein Denken, seine Gewohnheiten, seinen Cashflow und seine Entscheidungen konsequent weiterzuentwickeln, verändert irgendwann sein gesamtes Leben.

Besser ist eben immer besser, als nicht besser.

Wahnsinn ade!

Wenn du merkst, dass du nicht den nächsten Finanztrick brauchst, sondern Klarheit über deinen eigenen Weg, dann komm mit uns in Kontakt.

Nicht irgendwann.

Jetzt ganz unspektakulär mit dem ersten Schritt.

👉 wahnsinn-ade.de

Oder schreib einfach eine persönliche E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.

Denn Kontakt ist wichtig.

In Kontakt kommen. In Kontakt sein. In Kontakt bleiben.

Genau daraus entstehen Prozesse. Genau daraus entsteht Vertrauen. Und genau daraus kann Veränderung wachsen.

Das Format „Wahnsinn ade“ ist keine Zaubershow für den schnellen Kick. Es geht um Eigenverantwortung, Bewusstsein und darum, deinen eigenen Weg Stück für Stück klarer zu erkennen.

Der Thomas-Stil verbindet dabei bewusst Klarheit, Umsetzung und die Bereitschaft, Mainstream-Denken zu hinterfragen – also insbesondere die Archetypen Weiser, Held und Rebell.


„Es geht darum, finanzielle Intelligenz zu erwerben.“
– Thomas Reubert, Leicht war’s nicht, aber selfmade

Und vergiss dabei eines niemals:

Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst.

Wenn du glaubst, dass sich Preise langfristig deutlich erhöhen werden, dann kannst du diese Entwicklung ignorieren, beklagen oder bewerten.

Oder du erkennst bei entsprechendem Bewusstsein:

Dann habe ich einen dringenden Bedarf, meinen Cashflow, mein Einkommen und meine Vermögensstrategie weiterzuentwickeln.

Nicht die Feststellung blockiert dich.

Deine Bewertung kann es tun.

❤️‍🩹 Danke Doc!

Mein Doc spricht heute noch mit mir!

Was für eine Gabe.
Was für ein Geschenk.
Was für eine Lebensleistung.

Dr. med. Ulrich Strunz hat etwas hinterlassen, das größer ist als ein einzelner Mensch: Gedanken, Worte und Erfahrungen, die auch nach seinem Tod weiterwirken.

Am 26.07.2026 erschien auf seiner Website (hier der Link) ein Beitrag, der noch zu seinen Lebzeiten vorbereitet wurde. Und plötzlich ist dieses Gefühl wieder da:

Mein Doc spricht noch immer mit mir.

Nicht persönlich.
Und doch unmittelbar.

Durch seine Texte.
Durch seine Bücher.
Durch seine klare, manchmal unbequeme Botschaft: Warte nicht darauf, dass andere dein Leben für dich verändern. Übernimm Verantwortung. Informiere dich. Bewege dich. Glaube wieder daran, dass Veränderung möglich ist.

Genau davon erzähle ich auch in meinem Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“. Dort beschreibe ich, wie sehr mich seine Worte getragen haben – gesundheitlich, mental und menschlich. Aus Angst wurde wieder Vertrauen. Aus Stillstand wurden erste Schritte. Und aus wenigen Schritten am Tag wurde ein neuer Lebensstil: wieder glücklich, inspiriert und topfit.

Das ist für mich wahre Lebensleistung:

Nicht nur selbst erfolgreich gewesen zu sein.
Sondern in anderen Menschen etwas entzündet zu haben, das weiterbrennt.

Ein Gedanke.
Ein neuer Blickwinkel.
Der Mut, noch einmal aufzustehen.

Vielleicht ist genau das die wichtigste Frage unseres Lebens:

Was hinterlassen wir, das auch dann noch zu Menschen spricht, wenn wir selbst längst nicht mehr im Raum stehen?

Danke, Doc.

Für deine Klarheit.
Für deine Energie.
Für deinen Mut.
Und für Worte, die bis heute wirken:

„Es war nur der Glaube an Ihre Worte: ‚Ich helfe Dir.‘“

Wir brauchen wieder mehr echte Verbindung. Mehr Gespräche. Mehr Menschen, die sagen, was sie tun – und tun, was sie sagen.

Nochmal danke Doc …

🍊 The one!

Unternehmertum beginnt nicht mit einem Produkt – sondern mit einer Mission

Wenn mich jemand fragt, was ich beruflich mache, könnte ich viele Antworten geben. Unternehmer. Investor. Autor. Verhaltenscoach. Finanzexperte.

Doch all diese Begriffe beschreiben nur Tätigkeiten. Sie erklären noch lange nicht, warum ich tue, was ich tue.

Die ehrlichste Antwort lautet deshalb:

Ich helfe Menschen, Geld und das Leben an sich anders zu sehen – durch finanzielle Bildung, diversifizierte Einkommensquellen und unternehmerisches Denken.

Dabei geht es mir nicht darum, einem Menschen möglichst schnell irgendein Produkt zu erklären. Menschen wachen morgens schließlich nicht mit dem dringenden Wunsch auf, einen Vertrag, ein Vertriebssystem oder ein Finanzprodukt kennenzulernen.

Sie wünschen sich etwas anderes.

Mehr Zeit. Mehr Würde. Mehr Sicherheit. Mehr Wahlmöglichkeiten. Und häufig endlich eine realistische Perspektive, wie sie ihre eigenen Träume verwirklichen können.

Ein Gespräch ist noch kein Verkaufsgespräch

Hier nun ein wichtiger Gedanke: Wer einem Menschen begegnet, sollte zunächst eine Bekanntschaft aufbauen und ein echtes Gespräch führen. Es geht nicht darum, sofort energisch eine vorbereitete Verkaufsformel abzufeuern.

Genau an dieser Stelle scheitert viel von dem, was heute als Vertrieb bezeichnet wird.

Menschen werden nicht als Menschen wahrgenommen, sondern als Kontakte, Interessenten oder Abschlüsse. Kaum hat jemand seinen Namen genannt, beginnt bereits die Präsentation. Produkte, Vorteile, Vergütung, Karriereplan – und der Gesprächspartner sucht innerlich längst nach dem nächsten Ausgang.

Ich glaube an einen anderen Weg.

Ich möchte wissen, wer mir gegenübersitzt. Was beschäftigt diesen Menschen? Was fehlt ihm? Welche Träume hatte er einmal? Welche Erfahrungen haben ihn geprägt? Wo fühlt er sich abhängig, überfordert oder festgefahren?

Unternehmertum beginnt für mich mit Interesse.

Nicht mit dem Interesse am Geld des anderen, sondern mit echtem Interesse an seinem Leben.

Menschen interessieren sich nicht für Produkte – sondern für Möglichkeiten

Natürlich können Produkte wichtig sein. Ein gutes Produkt darf Nutzen schaffen und Teil eines sinnvollen Konzeptes werden.

Doch es ist nicht die Mission.

Die Mission ist größer.

Menschen möchten wissen, wie sie finanziell unabhängiger werden können. Sie möchten verstehen, wie zusätzliche Einkommensquellen entstehen. Sie suchen nach Wegen, ihre Zeit nicht für den Rest ihres Lebens vollständig gegen Geld eintauschen zu müssen.

Deshalb spreche ich nicht zuerst über Produkte.

Ich spreche über Lebensstil.

Über Cashflow.

Über finanzielle Intelligenz.

Über Selbstdisziplin und Eigenverantwortung.

Und über den Unterschied zwischen einem Menschen, der lediglich selbstständig arbeitet, und einem Unternehmer, der ein tragfähiges System aufbaut.

Ein Unternehmer fragt nicht nur: „Wie verdiene ich heute mehr Geld?“ Er fragt: „Wie erschaffe ich einen Prozess, der dauerhaft Wert hervorbringt – für mich und für andere?“ Genau dieses Denken in Systemen steht auch im Mittelpunkt des Gamechanger-Handouts.

Unternehmertum bedeutet nicht: selbst und ständig!

Viele Menschen verlassen ein Angestelltenverhältnis und nennen sich anschließend Unternehmer. Tatsächlich haben sie häufig nur ihren Arbeitgeber ausgetauscht – gegen den anspruchsvollsten Chef ihres Lebens: sich selbst.

Sie machen alles allein. Sie verkaufen allein. Sie organisieren allein. Sie lösen jedes Problem allein. Und sobald sie nicht arbeiten, fließt auch kein Geld.

Das ist eine Form von Selbstständigkeit. Aber noch kein echtes Unternehmen.

Ein Unternehmen braucht Prozesse, Wiederholbarkeit, Zusammenarbeit und eine Möglichkeit, Wert zu schaffen, ohne dauerhaft vollständig von der Arbeitszeit einer einzigen Person abhängig zu sein.

Deshalb ist Cashflow für mich keine Parole und auch kein Luxusbegriff. Cashflow schafft Handlungsspielraum. Er ermöglicht, Ja zu sagen, ohne sich zu verbiegen, und Nein zu sagen, ohne sofort die eigene Existenz zu gefährden.

Es geht also nicht darum, möglichst reich auszusehen.

Es geht darum, freier entscheiden zu können.

Meine Mission entstand nicht aus Theorie

Meine Überzeugung stammt nicht aus einem Lehrbuch. Sie entwickelte sich aus mehr als 30 Jahren Unternehmertum, Investitionen, Erfolgen, Irrtümern und schmerzhaften Erfahrungen.

Nach dem Crash im Jahr 2013 hätte ich mich zurückziehen können. Ich hätte mein Wissen für mich behalten, anderen die Schuld geben und mich dauerhaft als Opfer der Umstände verstehen können.

Doch genau daraus wäre kein neues Leben entstanden.

Ich musste meine Erfahrungen ernst nehmen, mein Denken überprüfen und neue Lösungen finden. Schritt für Schritt entstand daraus eine klare Mission: Menschen Finanzwissen zu vermitteln, ihnen Alternativen aufzuzeigen und sie dabei zu unterstützen, ihr Leben, ihre Finanzen und ihre Zukunft wieder bewusster in die eigene Hand zu nehmen. Was ich dabei entdeckte, ist unglaublich!

Diese Mission ist nicht auf ein einzelnes Produkt begrenzt.

Meine Mission lebt und wird jeden Tag mehr Realität:

Die Manufaktur für diversifiziertes Einkommen.

Eine Manufaktur, weil tragfähige Einkommensquellen nicht hektisch von der Stange gekauft werden. Sie werden bewusst entwickelt, geprüft, kombiniert und gepflegt.

Diversifiziert, weil eine einzige Einkommensquelle häufig eine gefährliche Abhängigkeit darstellt.

Und Einkommen, weil Geld in unserer Welt notwendig ist, um würdevoll, selbstbestimmt und mit echten Wahlmöglichkeiten zu leben.

Ich möchte keine Menschen überreden

Nicht jeder Mensch ist heute bereit, sein Denken über Geld, Arbeit und Verantwortung zu verändern. Viele urteilen lieber!

Und das ist in Ordnung.

Meine Aufgabe besteht nicht darin, jemanden zu bedrängen. Ich möchte Menschen erreichen, die innerlich längst spüren, dass ihr bisheriger Weg sie nicht zu dem Leben führen wird, das sie sich eigentlich wünschen.

Menschen, die nicht nur ein Ereignis suchen.

Nicht den schnellen Kick.

Nicht den nächsten geheimen Tipp.

Nicht ein Motivationswochenende, nach dem am Montag alles wieder genauso weitergeht.

Ich möchte mit Menschen arbeiten, die einen Prozess beginnen wollen.

Denn Prozesse brauchen Zeit, Wiederholung, Vertrauen und verlässlichen Kontakt. Deshalb ist es so entscheidend, miteinander in Kontakt zu kommen, in Kontakt zu sein und in Kontakt zu bleiben.

Genau dafür stehen #Kaffeeklatsch47 und das Coachingformat „Wahnsinn ade“.

Nicht belehren. Nicht überreden. Nicht bewerten.

Zuhören. Verstehen. Erfahrungen teilen. Zusammenhänge erklären. Und gemeinsam den nächsten realistischen Schritt entwickeln.

Deine Geschichte kann der Anfang Deines Unternehmertums sein

Vielleicht denkst Du gerade: „Ich bin doch gar kein Unternehmer.“

Doch Unternehmertum beginnt nicht mit einer Gewerbeanmeldung.

Es beginnt in Deinem Kopf.

In dem Moment, in dem Du aufhörst, ausschließlich darauf zu warten, dass andere Deine Zukunft absichern.

In dem Moment, in dem Du beginnst, Probleme als Aufgaben zu betrachten.

In dem Moment, in dem Du nicht mehr nur fragst, was etwas kostet, sondern welchen dauerhaften Wert es erschaffen kann.

Und in dem Moment, in dem Du bereit bist, Verantwortung für Deine Zeit, Dein Geld und Deinen Lebensstil zu übernehmen.

Du musst nicht morgen kündigen.

Du musst niemandem blind folgen.

Du musst auch nicht sofort alles verändern.

Aber Du darfst beginnen, anders zu denken.

Welche Fähigkeiten könntest Du entwickeln? Welche zusätzliche Einkommensquelle könnte zu Deinem Leben passen? Welche Erfahrungen könntest Du nutzen, um anderen Menschen einen echten Mehrwert zu bieten? Und welches System könnte daraus langfristig entstehen?

Das sind unternehmerische Fragen.

Und die Qualität Deiner Fragen bestimmt häufig die Qualität Deiner nächsten Entscheidungen.

Meine Einladung an Dich

Mein Ziel ist nicht, Dir meinen Weg überzustülpen.

Mein Ziel ist, Dir zu helfen, Deinen eigenen Weg bewusster zu erkennen und mutig zu gehen.

Ohne FOMO. Ohne Hektik. Ohne Stress.

Aber mit Klarheit, Disziplin und dem Verständnis, dass finanzielle Unabhängigkeit kein einmaliges Ereignis ist. Sie ist das Ergebnis eines konsequenten Entwicklungsprozesses.

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Du brauchst keine Unterlagen hochzuladen und keine perfekte Erfolgsgeschichte vorzubereiten. Schreib einfach ehrlich, wo Du heute stehst, was Dich beschäftigt und welche Veränderung Du Dir für Dein Leben wünschst.

Vielleicht beginnt Unternehmertum für Dich nicht mit einem Businessplan.

Vielleicht beginnt es mit einem ehrlichen Gespräch.

„Echte Unternehmer suchen nach Lösungen, statt zu urteilen und zu klagen.“
— aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

Und natürlich hast Du immer recht – auf Basis dessen, was Du jeweils glaubst. Wer glaubt, Unternehmertum bedeute nur Verkaufen, wird in jedem Gespräch lediglich einen möglichen Abschluss erkennen. Wer glaubt, dass Unternehmertum bedeutet, Menschen durch echte Lösungen unabhängiger zu machen, wird Beziehungen, Möglichkeiten und gemeinsame Entwicklung sehen.

Wer außerdem glaubt, dass sich Preise verdoppeln können, erkennt bei einem entsprechenden Bewusstseinslevel auch seinen dringenden Bedarf, zusätzliche Einkommensquellen aufzubauen.

🥥 Alte Vorstellungen & Neue Wege!

Manche Vorstellungen altern schlecht.

Sie wurden uns in einer Zeit vermittelt, in der ein sicherer Beruf, ein regelmäßiges Einkommen und jahrzehntelange Treue zu einem Arbeitgeber als nahezu perfekter Lebensplan galten. Unsere Eltern und Großeltern handelten damit nicht zwangsläufig falsch. Sie gaben weiter, was in ihrer Welt funktioniert hatte.

Doch wir leben heute in einer anderen Welt.

Wir befinden uns im Informationszeitalter. Wissen ist nahezu überall verfügbar, neue Berufe entstehen, alte Geschäftsmodelle verschwinden und Einkommensquellen können vollkommen anders aufgebaut werden als noch vor wenigen Jahrzehnten. Trotzdem versuchen viele Menschen, ihre Zukunft mit Vorstellungen zu gestalten, die aus der Vergangenheit stammen.

Sie arbeiten fleißig. Sie sind zuverlässig. Sie erfüllen ihre Pflichten. Und dennoch fragen sie sich irgendwann, warum trotz aller Anstrengung so wenig Freiheit entstanden ist.

Fleiß allein ist noch keine Zukunftsstrategie

Ein Leben lang fleißig in einem einzigen Beruf zu arbeiten, kann ehrenwert sein. Es kann Erfüllung, Sicherheit und Identität schenken. Rückständig wird diese Vorstellung erst dann, wenn sie als einzig vernünftiger Weg betrachtet wird.

Denn ein Beruf ist heute keine Garantie für dauerhafte Sicherheit. Fähigkeiten verändern sich, Branchen wandeln sich und persönliche Lebenssituationen können sich über Nacht verschieben. Wer seine gesamte finanzielle Existenz von einer einzigen Einkommensquelle abhängig macht, trägt ein Risiko, das durch Gewohnheit nicht kleiner wird.

Viele Menschen haben gelernt:

„Suche Dir einen sicheren Arbeitsplatz.“

„Arbeite hart.“

„Spare etwas Geld.“

„Mach keine Experimente.“

Doch kaum jemand hat ihnen beigebracht, Einnahmen zu diversifizieren, Vermögenswerte aufzubauen, Zahlen zu verstehen oder unternehmerisch zu denken.

Das ist kein persönliches Versagen. Es ist häufig das Ergebnis übernommener Glaubenssätze.

Die Fußstapfen unserer Eltern

Ein besonders wertvoller Gedanke besteht darin, das eigene Leben mit dem Lebensweg der Eltern zu vergleichen.

Welche Entscheidungen haben sie getroffen? Welche Ratschläge haben sie gegeben? Welche Vorstellungen über Arbeit, Geld, Sicherheit und Erfolg wurden übernommen?

Viele Menschen stellen bei ehrlicher Betrachtung fest, dass sie entweder direkt in die Fußstapfen ihrer Eltern getreten sind oder deren Empfehlungen bis heute sehr ernst nehmen.

Das ist verständlich. Eltern wollen ihren Kindern normalerweise Sicherheit geben. Doch selbst der liebevollste Rat kann nur auf den Erfahrungen und Möglichkeiten beruhen, die damals sichtbar waren.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht:

Hatten unsere Eltern recht oder unrecht?

Die bessere Frage lautet:

Passt ihre Antwort noch zu meinem heutigen Leben?

Genau an diesem Punkt beginnt Bewusstsein. Erst wenn wir erkennen, welche alten Vorstellungen unser Denken bestimmen, können wir sie prüfen. Vorher halten wir Gewohnheit für Wahrheit und Tradition für alternativlos.

Auch in „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ wird beschrieben, wie tief verwurzelte Regeln unser tägliches Leben lenken, ohne dass wir ihren Einfluss überhaupt bemerken. Die gute Nachricht lautet: Glaubenssätze dürfen verändert werden.

Tradition kann Halt geben – oder Innovation verhindern

Traditionen sind nicht grundsätzlich schlecht. Sie verbinden Menschen, vermitteln Werte und bewahren wertvolle Erfahrungen.

Problematisch wird Tradition dort, wo sie nicht mehr geprüft werden darf.

„Das haben wir schon immer so gemacht“ ist schließlich keine Begründung. Es ist häufig nur eine elegante Form der Denkverweigerung.

Innovation beginnt mit einer unbequemen Frage:

Warum machen wir es eigentlich noch genauso?

Diese Frage betrifft nicht nur Unternehmen oder Technologien. Sie betrifft Deinen Lebensstil, Deinen Umgang mit Geld und Deine persönliche Zukunft.

Warum besitzt Du nur eine Einkommensquelle?

Warum vertauschst Du fast Deine gesamte Lebenszeit gegen Geld?

Warum werden steigende Einnahmen sofort durch steigende Ausgaben aufgezehrt?

Warum investierst Du nicht regelmäßig in Deine finanzielle Bildung?

Warum wartest Du darauf, dass Arbeitgeber, Staat oder irgendein System Deine Zukunft absichern?

Alte Vorstellungen stehen neuen Möglichkeiten im Weg, solange wir sie nicht als alte Vorstellungen erkennen.

Abschied bedeutet nicht Respektlosigkeit

Sich von überlieferten Glaubenssätzen zu verabschieden, bedeutet nicht, die eigene Familie abzulehnen.

Es bedeutet auch nicht, sich über andere Menschen zu erheben.

Es bedeutet, erwachsen zu werden.

Du kannst dankbar für den Rat Deiner Eltern sein und trotzdem einen anderen Weg wählen. Du kannst traditionelle Werte wie Fleiß, Anstand, Verlässlichkeit und Disziplin bewahren, ohne ein überholtes Lebensmodell vollständig zu übernehmen.

Vielleicht liegt genau darin die Verbindung von Tradition und Innovation:

Wir behalten die Werte – und verändern die Strategie.

Fleiß bleibt wichtig. Doch Fleiß braucht eine Richtung.

Sparen bleibt sinnvoll. Doch Sparen allein schafft nicht automatisch Vermögen.

Sicherheit bleibt ein menschliches Bedürfnis. Doch echte Sicherheit entsteht nicht unbedingt durch Abhängigkeit von einer einzigen Einkommensquelle.

Arbeit bleibt wertvoll. Doch Arbeit darf mehr hervorbringen als nur die nächste Gehaltszahlung.

Neue Vorstellungen brauchen neue Handlungen

Es genügt nicht, ein Buch zu lesen, einen klugen Satz zu teilen oder einen interessanten Gedanken gut zu finden.

Informationen verändern Dein Leben erst, wenn sie Dein Verhalten verändern.

Du kannst heute beginnen, Deine finanzielle Situation ehrlich zu betrachten. Du kannst Deine Einnahmen und Ausgaben prüfen, neue Fähigkeiten entwickeln, zusätzliche Einkommensmöglichkeiten kennenlernen und mit Menschen sprechen, die bereits andere Wege gegangen sind.

Dabei geht es nicht um hektische Entscheidungen, schnellen Reichtum oder FOMO. Es geht auch nicht darum, morgen den Beruf zu kündigen und blind irgendeinem Trend hinterherzulaufen.

Es geht um einen Prozess.

Schritt für Schritt.

Mit Verstand, Disziplin und Eigenverantwortung.

Vielleicht beginnt Dein neuer Weg mit einer einzigen Frage:

Welche Entscheidung würde ich heute anders treffen, wenn ich nicht länger nur nach den Vorstellungen meiner Vergangenheit leben würde?

Deine Zukunft muss keine Kopie Deiner Vergangenheit sein

Deine Herkunft beeinflusst Dich. Sie muss Dich jedoch nicht begrenzen.

Du darfst die Erfahrungen früherer Generationen würdigen und gleichzeitig anerkennen, dass sich die Spielregeln verändert haben. Du darfst neue Einkommensquellen aufbauen, unternehmerisches Denken entwickeln und Deinen Lebensstil neu gestalten.

Und Du darfst Deine Träume wieder ernst nehmen.

Genau darum geht es bei „Wahnsinn ade“: nicht um ein weiteres Motivationsereignis, sondern um einen ehrlichen Entwicklungsprozess. Um neue Fragen, klare Entscheidungen und eine Begleitung, die Dich nicht von einem kurzen Hoch zum nächsten schickt.

Besuche wahnsinn-ade.de und schreibe eine persönliche E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de. Du musst keine Unterlagen hochladen und keine perfekte Geschichte formulieren. Schreib einfach, welche alte Vorstellung Dich heute noch festhält und was Du in Deinem Leben verändern möchtest.

Denn es ist wichtig, in Kontakt zu kommen, in Kontakt zu sein und in Kontakt zu bleiben. Nachhaltige Entwicklung geschieht nicht als einzelnes Ereignis. Sie kommt durch verlässliche Prozesse in Gang – Schritt für Schritt.

Vielleicht beginnt dieser Prozess auch bei einem ehrlichen Gespräch im Rahmen von #Kaffeeklatsch47. Fernab von Hektik, Selbstdarstellung und dem nächsten angeblichen Geheimnis für schnellen Erfolg.

„Die Qualität Ihrer Fragen bestimmt die Qualität Ihres Lebens!“
— aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“

Und … Manche Vorstellungen altern eben einfach schlecht!