🎷 „Was haben Pizzabäcker, Jazzmusiker und Unternehmer gemeinsam?“

Die Antwort?
Sie alle brauchen ein funktionierendes Geschäftsmodell.
Eines, das Wert schafft, Wert gibt – und Wert zurückbekommt.

Denn alles andere ist Hobby.

Und: Ein gutes Geschäftsmodell ist kein Zufall.
Es ist das Ergebnis von Klarheit, Disziplin und einem tiefen Verständnis davon, was Geld eigentlich ist: eine Energieform.
Eine Form von Anerkennung. Eine Rückmeldung des Marktes: “Mach weiter so. Ich brauche das. Ich bezahle dich dafür.”


🍕 Die Pizza ist nicht nur lecker – sie funktioniert.

Die Pizzeria zahlt Mehl, Käse, Personal, Miete, Strom.
Und am Ende steht ein Teller mit einem Stück Pizza, für das jemand gern 12 Euro zahlt.

Warum?
Weil es das Leben dieses Menschen bereichert.
Weil es seinen Hunger stillt.
Weil es für ihn den Preis wert ist.

Das ist Wertschöpfung.
Und genau dafür bekommen Unternehmer Geld – nicht fürs Herumreden, sondern fürs Lösen echter Probleme.


🎷 Die Jazzmusikerin spielt nicht nur Noten – sie erschafft Magie.

Ihre Aufnahmen decken vielleicht kaum die Studiokosten.
Aber sie öffnen Türen.
Sie ermöglichen Liveauftritte. Kontakte. Kollaborationen.
Dinge, aus denen Energie, Geld, Reputation – und neue Chancen entstehen.

Musiker:innen investieren, um später zu profitieren.
Sie geben, bevor sie nehmen.
Weil sie wissen: Geld folgt Wert. Immer.


🌍 Und wie ist das mit Coaches, Beratern und Selbstständigen?

Ganz einfach:
Wenn deine Arbeit Menschen dient,
wenn sie ein echtes Problem löst,
wenn sie dein Gegenüber weiterbringt,
dann darf – nein, dann muss – daraus ein funktionierendes Geschäftsmodell entstehen.

Denn wer kein Modell hat, hat keine Freiheit.
Ohne ein System bist du getrieben.
Vom nächsten Kunden.
Von der nächsten Aktion.
Vom nächsten Like.
Von der Angst, dass wieder keiner bucht.


🚀 Dein Geschäftsmodell beginnt mit einer Entscheidung.

Die Entscheidung, nicht auf den schnellen Applaus zu setzen, sondern auf nachhaltige Wirkung.
Die Entscheidung, nicht gratis alles rauszuhauen, sondern Wert sichtbar und erlebbar zu machen.
Die Entscheidung, nicht zu jammern, sondern zu gestalten.

Denn ein gutes Geschäftsmodell hat diese Eigenschaften:

✅ Es wird mit der Zeit leichter.
✅ Es wächst mit dir – nicht gegen dich.
✅ Es gibt deinem Leben Struktur, Sinn und Cashflow.
✅ Es macht dir möglich, anderen zu helfen – und dabei selbst frei zu werden.


💡 Und ja: Es dauert.

Es braucht Zeit. Energie. Strategisches Denken.
Aber nicht endlos – sondern gezielt.

Wenn du verstanden hast, was du wirklich kannst.
Was die Welt von dir braucht.
Wie du das in ein System gießt, das trägt.

Dann wird aus deinem Wunsch ein Weg.
Und aus deinem Weg ein Unternehmen.
Und aus deinem Unternehmen: Freiheit.


📩 Komm ins Gespräch. Bau dein System.

Wenn du diesen Text fühlst,
wenn du ahnst, dass da mehr möglich ist,
dann wird’s Zeit für deinen nächsten Schritt:

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🎯 Und beginne deine Reise: Von der Idee zum tragfähigen Geschäftsmodell – das dich trägt.


💬 Lass uns gemeinsam denken:

Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …
Was, wenn du deine Berufung leben – und davon leben könntest?
Nicht irgendwann, sondern jetzt. Schritt für Schritt.

➡️ Teile diesen Beitrag mit Menschen, die noch suchen.
➡️ Teile ihn mit denjenigen, die es wert wären, bezahlt zu werden – aber sich selbst noch unterschätzen.
➡️ Lass uns gemeinsam mehr Menschen zeigen, dass Wertschöpfung und Werte kein Widerspruch sind.


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🔓 „Freiheit ist kein Versprechen – sie ist eine Zumutung.“

Für viele klingt das wie ein Widerspruch.

Doch wenn wir ehrlich sind, dann wissen wir:
Freiheit ist unbequem.
Freiheit fordert uns heraus.
Freiheit ist die radikale Absage an Ausreden – und der brutale Spiegel für alles, was wir hätten tun können … aber nicht getan haben.

Warum also fühlt sich Freiheit für so viele nicht wie Erlösung an – sondern wie Druck?

Vielleicht, weil wir verlernt haben zu wählen.
Vielleicht, weil unser System auf Gehorsam basiert.
Auf Anpassung. Auf „mach’s richtig“.
Auf „sei vernünftig“.


🤯 Die bittere Wahrheit:

Freiheit bedeutet Verantwortung.
Und Verantwortung bedeutet: Du kannst niemandem mehr die Schuld geben.

Nicht deiner Chefin.
Nicht dem Staat.
Nicht der Inflation.
Nicht dem System.
Nicht deinem Coach.

Wenn du frei bist, entscheidest du. Punkt.

Und genau das macht Angst.
Denn plötzlich zählt nicht mehr, wie gut du dich angepasst hast.
Sondern wie sehr du bereit bist, deine Wahlmöglichkeiten wirklich zu nutzen.


🎭 Willkommen im goldenen Käfig

Überall Alternativen.
Überall Chancen.
Überall Möglichkeiten.

Aber keine klaren Vorgaben.
Keine Garantie.
Kein Sicherheitsnetz.

Also entscheiden sich viele Menschen – ganz unbewusst – für die Gefangenschaft.
Für Jammern statt Handeln.
Für Kritik statt Kreation.
Für Passivität statt Führung.

Warum?
Weil es einfacher ist.
Weil die Zelle bekannt ist.
Weil sich Bewegung verdammt nach Risiko anfühlt.


🧠 Aber in Wahrheit …

… haben wir alle mehr Macht, als wir glauben.
Mehr Einfluss, als wir nutzen.
Mehr Entscheidungsspielraum, als wir wahrhaben wollen.

Das ist keine esoterische Floskel –
das ist die Essenz von Selbstverantwortung.

Und sie ist die Voraussetzung für alles, was wir uns wünschen:

✅ Freiheit
✅ finanzielle Unabhängigkeit
✅ Selbstbestimmung
✅ ein Leben nach unseren Regeln


👉 Dein nächster Schritt?

Wenn du diesen Text liest und spürst:
„Ja verdammt, genau das bin ich. Ich will raus aus der Komfortlüge und rein ins echte Leben.“
Dann lade ich dich ein – zu einer Entscheidung, die dein Denken verändern wird:

📩 Schreib uns eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
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🔥 Lass uns gemeinsam denken:

Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …
Stell dir vor, wir würden unsere Macht nutzen – nicht gegen andere, sondern für uns selbst.

Dann teile diesen Beitrag – mit allen, die sich befreien wollen.
Denn Freiheit beginnt nicht im Außen – sie beginnt mit einem neuen Gedanken.


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🥴 Hör auf, Werbung zu machen. Fang endlich an, Menschen zu bewegen.

Klar, du könntest jetzt wieder eine 10.000-Euro-Facebook-Kampagne starten,
ein Werbevideo mit dramatischer Musik und Drohnenaufnahme produzieren lassen
und dir dann beim Launchabend eine kalte Prosecco-Bauchlandung abholen,
weil … niemand interessiert ist.

„Aber meine Idee ist doch gut!“
Ja. Und das ist das Problem.

Willkommen in der Ära der Übersättigung.
Jeder hat eine gute Idee.
Keiner hat mehr Lust, sie sich anzuhören.


🙄 „Alle müssen das sehen!“ – sagt der verzweifelte Marketer.

Spoiler: Nein. Müssen sie nicht.
Und sie wollen auch nicht.
Weil wir alle täglich von Leuten belagert werden,
die meinen, dass ihr Onlinekurs, ihr Detox-Plan oder ihre 10K-in-10-Tagen-Formel die Welt verändert.

Die Wahrheit?
Du brauchst keine 10.000 Menschen. Du brauchst fünf.

Fünf echte, denkende, atmende Menschen,
die dich nicht nur aushalten,
sondern dich lieben,
weil du ihnen hilfst.
Nicht, weil du gerade voll nice Ads schaltest.


👀 Die Hölle friert eher zu, als dass sich ein Mensch durch deine Hochglanzbroschüre angesprochen fühlt.

Menschen reagieren nicht auf Logos.
Nicht auf dein Impressum.
Nicht auf: „Unser Angebot richtet sich an lösungsorientierte High-Performer.“

Menschen reagieren auf das Gefühl:
„Dieser Mensch checkt wirklich, was bei mir gerade abgeht.“

Und das beginnt NICHT mit einem Launch-Termin.
Sondern mit einem echten Gespräch.
Mit einem offenen Ohr.
Mit Augenhöhe. (Du erinnerst dich – das war mal ein Ding.)


🧩 Wenn sie es nicht lieben – ist nicht der Kunde falsch. Dann bist du’s.

Ja, du darfst gerne nochmal ein Moodboard machen.
Aber bitte nur, wenn du akzeptierst:
Wenn deine fünf Leute nicht aufspringen, ist nicht die Welt schuld.
Dann stimmt das Angebot nicht.
Oder du hast die falschen fünf ausgesucht.
Oder – Achtung, wildes Konzept – du hörst deinen Menschen nicht zu.


💥 Die Realität sieht so aus:

  • Du brauchst nicht mehr Budget.
  • Du brauchst nicht mehr Ads.
  • Du brauchst mehr Mut, weniger Masse.

Starte klein. Ehrlich. Persönlich.
Und wage es, nicht sofort zu skalieren.
Lass es organisch wachsen.
So wie Vertrauen.
Oder ein guter Rotwein. Oder Fußpilz. (Okay, den letzten bitte nicht.)


📬 Du willst wissen, ob du auf dem richtigen Weg bist?

Dann hör auf, das nächste Reel zu drehen –
und schick mir deine Idee als PDF oder Screenshot.

Egal wie chaotisch.
Egal wie verrückt.
Solange es echt ist, können wir daraus was machen.
Sonst… na ja, dann halt nicht. Dann bleib bei deinem 9-to-irgendwas.

📩 interaktion@wahnsinn-ade.de
Ist offen. Ehrlich. Kein Bot. Kein Funnel. Einfach ein echter Mensch, der dir zuhört.


🧠 Lass uns gemeinsam denken:

Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …

(Und jetzt bitte einmal kurz Gänsehaut.)


📣 Teile diesen Beitrag. Oder kommentiere wenigstens.

Oder tu wenigstens so, als hättest du ihn gelesen – das wäre auch schon Marketing 5.0.

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Denn das hier ist nicht Werbung.
Das ist eine Einladung –
für Menschen, die noch wissen, wie man denkt.

Bereit? Dann bring deine fünf.
Den Rest regeln wir gemeinsam.

🔥 17 Fragen, die deine Zukunft jetzt entscheiden – oder nie

Hier sind 17 brillante Fragen, die jedes echte Herzensprojekt, jede Geschäftsidee, jede Coaching-Mission – und vor allem jede unternehmerische Entscheidung – auf den Prüfstand stellen.

Sie sind strategische Wegweiser.

Sie sind kein Motivations-Geblubber.

Sie sind Klartext.

Kennst du das?
Du hast eine Idee. Eine Vision. Einen inneren Ruf.
Doch irgendetwas fehlt.
Klarheit. Struktur. Der rote Faden.
Oder schlicht: der Mut, anzufangen.

Was du brauchst, ist keine weitere To-do-Liste.
Was du brauchst, ist eine entscheidende Denkweise.

Und die beginnt mit genau diesen 17 Fragen.
Nicht alle auf einmal.
Aber eine nach der anderen – ehrlich, mutig, radikal.


🧭 1. Wem wollen wir dienen?

→ Ohne Zielgruppe, keine Wirkung. Ohne Wirkung, kein Impact. Wen willst du wirklich berühren?

💡 2. Welche Veränderung wollen wir erreichen?

→ Transformation ist der neue Luxus. Was soll nach deinem Wirken anders sein?

📦 3. Welche Ressourcen haben wir?

→ Was kannst du heute einsetzen – Zeit, Wissen, Geld, Netzwerk, Mut?

🗺 4. In welchem Bereich arbeiten wir?

→ Klarheit beginnt bei der Positionierung. Ist es Gesundheit, Finanzen, Persönlichkeit, Lebensstil …?

🕵️‍♂️ 5. Wer hat etwas Ähnliches schon vor mir gemacht?

→ Lernen, adaptieren, weiterentwickeln. #Mentoring statt Ego-Trip.

🧩 6. Welche Systeme sind mit im Spiel?

→ Technologie, Plattformen, Gesetze, bestehende Märkte … Welche Regeln musst du verstehen, um sie zu verändern?

👑 7. Verändere ich damit den Status einer anderen Person?

→ Menschen handeln nicht wegen Fakten – sondern wegen Bedeutung. Welche Bedeutung hat dein Projekt für andere?

🙋 8. Warum sollte sich jemand freiwillig an dieser Aufgabe beteiligen?

→ Was ist der Mehrwert, die Story, das Warum?

🗣 9. Was wird die Person ihren Kollegen erzählen?

→ Menschen reden. Über dich. Über dein Angebot. Welches Narrativ entsteht?

🧠 10. Wer gewinnt durch die Unterstützung dieser Aufgabe an Status, Zugehörigkeit oder Macht?

→ Wer profitiert – und warum? Und was löst das aus?

♻️ 11. Wird die anfängliche Unterstützung später zu noch mehr Unterstützung führen?

→ Skalierung braucht nicht nur Technik – sondern Resonanz. Wo entsteht Multiplikation?

🌐 12. Wo ist der Netzwerkeffekt?

→ Was wird größer, weil Menschen mitmachen? Weil du nicht mehr allein gehst?

📚 13. Was muss ich lernen, damit es funktioniert?

→ Neue Ergebnisse brauchen neue Fähigkeiten. Welche Skills fehlen dir noch?

🤝 14. Mit wem muss ich zusammenarbeiten?

→ Solisten sterben aus. Du brauchst Menschen, die dich spiegeln, ergänzen, pushen.

⚠️ 15. Wo ist der Haken und wann sollte ich aufhören?

→ Klarheit bedeutet auch: Wann ist Schluss? Was ist dein persönliches Stop-Signal?

💔 16. Was werde ich tun, wenn es nicht funktioniert?

→ Plan B heißt nicht Aufgabe – sondern Anpassung. Hast du ihn?

✅ 17. Wann ist es genug?

→ Definiere deinen Zielpunkt. Sonst läufst du endlos im Hamsterrad des „Mehr“. Und verlierst dich dabei.


🎯 Fazit:

Diese 17 Fragen sind kein philosophischer Spaziergang.
Sie sind ein unternehmerischer Spiegel.
Ein strategisches Navigationssystem.

Wenn du diese Fragen für dich oder dein Business ehrlich beantwortest, wirst du Klarheit gewinnen, die andere für einen Guru-Workshop buchen würden.


📩 Dein nächster Schritt:

Sende gerne deine ersten Antworten oder deine aktuelle Herausforderung.
Oder schreib eine Mail an 👉 interaktion@wahnsinn-ade.de

Lass uns gemeinsam denken.
Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …


📣 Teile diesen Beitrag mit jemandem,

der vor einer wichtigen Entscheidung steht – beruflich, finanziell oder emotional.

Denn:
Bewusstsein ist der erste Schritt. Mut der zweite. Der dritte ist Handeln.

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🎭 Status, Systeme & Selbstbetrug

Wie du es dir schön kleinredest – und warum das ganz im Sinne der Mächtigen ist


Es gibt Menschen, die glauben wirklich, das System sei gerecht.
Meistens sind das entweder Leute mit einem sehr schlechten WLAN oder mit einem sehr großen Einkommen.
Oder beides – und das ist dann der eigentliche Skandal.

Während du noch deinen Netflix-Zugang mit drei Freunden teilst, rufen andere beim Steuerberater an, weil sie sich beim zehnten Firmenwagen nicht zwischen Porsche und Ferrari entscheiden können.


🏆 Statusrollen – Wie du mit dem perfekten Lebenslauf deine Fesseln vergoldest

Status ist sexy. Deshalb rennen alle hinterher:

  • Titel
  • Zertifikate
  • Gläserne Trophäen für „Team of the Month“
  • Firmenparkplätze
  • LinkedIn-Posts mit „#grateful“

Alles Statusspielzeug. Designt, um dich abzulenken. Und es funktioniert.

Denn:

„Wer oben ist, bleibt oben. Warum? Weil er es sich leisten kann.“


🫂 Zugehörigkeit – Der klebrige Kitt, der dich am Boden hält

Zugehörigkeit bedeutet:

„Leute wie wir machen so etwas nicht.“

Und das heißt in der Praxis:

  • Nicht träumen.
  • Nicht anders sein.
  • Nicht ausbrechen.

Du willst ein Unternehmen gründen?
Investieren? Auswandern?

Sag das mal laut beim Sonntagsbrunch.
Du wirst angesehen, als hättest du gesagt, du willst Clown in Nordkorea werden.


⚙️ Systeme schlagen Willen – Mit einem Lächeln

Systeme wurden nicht gebaut, um dich zu retten.
Sie wurden gebaut, um dich zu verwalten.

Beispiele:

🎓 Bildungssystem

Es bereitet dich auf den Arbeitsmarkt vor. Nicht auf Freiheit.

🏥 Gesundheitssystem

Chronisch krank? Jackpot. Gesund? Keine Marge.


🤔 Was tun?

Möglichkeit 1: Weitermachen wie bisher

  • Morgens meckern
  • Mittags scrollen
  • Abends hoffen
  • Und zwischendrin:
    • Empört sein über die, die’s anders machen
    • Den Kopf über 300 € Versicherungsprämienerhöhung schütteln
    • Aber gleichzeitig 100.000 €-Chancen ignorieren

Möglichkeit 2: Das Spiel verstehen – und MITspielen

„Du willst dich über 300 € Versicherung streiten?
Ich zeig dir, wie du „500 € plus …“ Cashflow pro Monat aufbaust.“


💡 Fazit: Sei kein Held. Sei ein Systemflüsterer.

  • Kämpfen gegen das System? Viel Spaß.
  • Mit dem System arbeiten? Viel klüger.

Wenn du dich irgendwann nicht mehr fragst:

„Wie komme ich bis Monatsende über die Runden?“
…sondern:

„Wie investiere ich sinnvoll? Und wie helfe ich anderen?“
Dann hast du das Spiel verstanden.


🧠 „Leute wie wir machen so was jetzt eben.“


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🔦 Wissen ist Macht – Unwissen ist Manipulation.

Warum du ohne Bildung steuerbar bleibst – und wie du dir deine Freiheit zurückholst.


Es ist ein alter Satz, doch er brennt aktueller denn je:

Wissen ist Macht.

Und wer ihn versteht, erkennt schnell:
Unwissen ist Ohnmacht.

Deshalb verwundert es auch kaum, dass in Systemen – egal ob Politik, Wirtschaft oder Medien – oft alles dafür getan wird, Menschen dumm, abhängig oder verwirrt zu halten.

Denn wer denkt, stellt Fragen.
Und wer fragt, stellt Autoritäten infrage.


🧠 Warum so viele Menschen lieber glauben als wissen

Ganz einfach:
Wissen verpflichtet.
Denn sobald du etwas erkannt hast, kannst du es nicht mehr „nicht wissen“.
Und dann hast du nur zwei Möglichkeiten:

  1. Du tust etwas.
  2. Oder du verdrängst, dass du es weißt.

Das Problem: Viele entscheiden sich für Nummer 2 – und nennen es dann „Realismus“.


🎯 Bildung ist keine Schulpflicht – sie ist ein Lebensrecht!

Wenn du wirklich frei sein willst – emotional, finanziell, politisch –
dann musst du anfangen, selbst zu denken.

Nicht nachreden. Nicht wiederholen.
Sondern verstehen.
Zusammenhänge erkennen. Systematisch lernen.
Und nicht nur das Was, sondern vor allem das Warum hinterfragen.


💥 Fazit:

Solange du dich auf Angst, Nachrichten oder Meinungen verlässt,
bleibst du abhängig.

Doch sobald du beginnst, dir dein Wissen zu erarbeiten,
wirst du mächtiger, als es dir irgendwer zugestehen will.

Deshalb sind Formate wie #Kaffeeklatsch47, das Buch „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ oder der Start in unser Programm „Wahnsinn Ade“ nicht nur eine Chance –
sie sind ein Akt der Selbstermächtigung.


🧭 Dein nächster Schritt:

📩 Schreib eine ehrliche Nachricht an interaktion@wahnsinn-ade.de
📚 Hol dir den Input, der nicht mainstream ist – sondern menschenwürdig und aufrüttelnd.
🌐 Oder starte jetzt auf www.wahnsinn-ade.de


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… der sich nicht mehr abspeisen lassen will.
… der spürt, dass da mehr sein muss als das, was man ihm erzählt.
… der endlich wissen statt glauben will.

Es ist völlig okay sich manchmal dumm vorzukommen, und definitiv besser, als vorsätzlich dumm zu sein.

📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

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Denn:
Unwissenheit ist kein Mangel –
aber darin zu verharren, ist eine Entscheidung.

💥 12 Jahre später – und immer noch kein Plan: Wenn „Verstehen“ schon am Wollen scheitert

Neulich auf Facebook.
Ping. Neue Nachricht.
Name: Bekannt.
Gesicht: Verblasst.
Ton: Gleich wieder voll da – meckernd, motzend, besserwisserisch.

„Der letzte Finanztip war ja ein voller Erfolg 🤣🤣🤣🤣“

Und ich? Muss schmunzeln. Atme tief durch. Und denke:

Ach du heiliger ETF – das ist jetzt nicht dein Ernst?!
Zwölf Jahre lang kein Wort. Kein Anruf. Kein Treffen. Kein „Wie geht’s“.
Aber plötzlich wieder da – wie aus dem digitalen Jenseits – mit der subtilen Eloquenz eines beleidigten Dackels auf Diät.
Und das Beste:
Er beschwert sich über einen Finanztipp, wobei ich noch nie Finanztipps gegeben habe.


📌 Es ging nie um Tipps. Es ging um Prinzipien. Punkt.

Ich hab’s damals gesagt – und sag’s heute lauter denn je:

🧠 FinanzIQ schlägt Finanztipps.

Weil ein Tipp wie ein Pflaster ist – kurz wirksam, langfristig unbrauchbar.
Aber Prinzipien? Die verändern dein Denken. Dein Handeln. Deinen Kontostand.


🎯 Die entscheidende Frage war – und ist – ganz simpel:

Wenn du heute aufhörst zu arbeiten – wie lange kannst du deinen Lebensstil aufrechterhalten?

Die Antwort ist nie abhängig von deinem Einkommen.
Sondern immer davon, wie viel du nicht ausgibst.
Denn nur das, was du nicht verkonsumierst, kannst du investieren. Und damit arbeiten lassen. Für dich.

💡 Sparen ist kein Ziel. Und Geiz ist eben auch nicht geil … auch wenn andere das behaupten.
Sparen ist maximal das Sprungbrett zur Liquidität – und das Fundament für Leverage.
Am besten bei der Bank. Oder – richtig cool – per Börsengang.

Aber genau das hat mein „Facebook-Freund“ nie verstanden.
Vielleicht weil er nie verstehen wollte.


🤔 Und mal ehrlich: Will er überhaupt verstehen?

Verstehen setzt Wollen voraus.
Was wollte er also damals eigentlich?
War es eine Geldmaschine – oder war es einfach nur Gier.
Heute sagt er: „Mir ist das alles nicht mehr so wichtig.“
Aha. Ist das plötzliche Demut oder knallharte Resignation?

Denn meine Definition einer Geldmaschine ist eine ganz andere:
Nicht wir arbeiten für Geld, sondern Geld arbeitet für uns. Es dreht sich nicht um einen „Ich will mir jeden Wunsch erfüllen“-Ego-Trip.
Sondern: Entscheidungs-Freiheit.
Die Möglichkeit, nicht mehr arbeiten zu müssen – und trotzdem wirken zu können.
Und das, mein Freund, bedeutet:

➡️ Rückschläge transformieren.
➡️ Lehren weitergeben.
➡️ Gesellschaftlich etwas zurückgeben.


🧨 Fehler? Macht keiner bewusst.

Fehler passieren dir – wenn Bewusstsein fehlt.
Und die spannendste Frage ist nicht „Was hast du falsch gemacht?“
Sondern: Auf welcher Ebene hat wem das Bewusstsein gefehlt?

Fakt ist: Fehler machen Reiche reicher und Arme ärmer. Wer also immer noch jammert und eventuellen Fehlern nachtrauert, stellt sich nur noch nicht die richtige Frage:

Was habe ich daraus gemacht? Antworten finden sich am besten mit Gleichgesonnenen. Was also ist unser kleinster gemeinsamer Nenner?

👉 Sicher ist: Es war nie klug, den Kontakt zu wertvollen Menschen abzubrechen.
Zwölf Jahre Funkstille … und dann ein Facebook-Kommentar?
Was für ein Käse.

Denn echte Verbindung, echtes Verständnis – das braucht Tiefe. Nähe. Präsenz. Und natürlich auch Kommunikation. Vielleicht auch gegenseitigen Respekt.
Nicht ein Algorithmus. Nicht ein Like. Nicht ein „War damals nicht mein Ding.“


✨ Fazit – in Klartext und Klarheit:

Wenn du glaubst, du brauchst Tipps – irrst du.
Du brauchst Prinzipien.
Du brauchst Disziplin.
Und du brauchst Menschen, die dir nicht nach dem Mund reden – sondern den Spiegel hinhalten.

💬 Willst du wirklich verstehen? Dann beginne mit der Frage:
„Was hat mich zwölf Jahre lang davon abgehalten, nachzufragen?“


🙌 Lass uns gemeinsam denken.

Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …

  • Echte Kommunikation.
  • Echte Verbindung.
  • Echte finanzielle Intelligenz.

📩 Schreib mir an interaktion@wahnsinn-ade.de
🖥 Oder besuche www.wahnsinn-ade.de
Mach Schluss mit Missverständnissen und falschen Erwartungen.


📣 Teile diesen Beitrag mit Menschen, die sich auch mal in die eigene Nase fassen dürfen.

Denn wer zu lange schweigt, verpasst nicht nur die Antwort – sondern auch das Leben dazwischen.


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🍀 Besser ist der Bedarf

Viele Menschen glauben, keinen Bedarf zu haben.
Sie sagen Sätze wie:

„Mir reicht, was ich habe.“
„Ich bin zufrieden mit meinem Job.“
„Ich habe schon genug.“
„Ich will doch gar nicht mehr.“

Diese Sätze klingen demütig.
Aber oft sind sie eine Tarnung für Bequemlichkeit.
Oder schlimmer: für Stillstand.

Der Satz „Besser ist immer besser als nicht besser“ zeigt:
Bedarf ist nichts Schlechtes.
Er ist ein Signal.
Ein Impuls, dass Wachstum möglich ist.
Ein Motor für Entwicklung – persönlich, wirtschaftlich, gesellschaftlich.


🔍 Beispiel 1: Der „zufriedene“ Angestellte

Er arbeitet seit 14 Jahren in derselben Firma.
Korrekt. Pflichtbewusst. Nie auffällig.
Er sagt: „Ich brauche nicht mehr. Mein Gehalt reicht.“

Was er nicht sagt:
Er kommt nach Hause und ist leer.
Er träumt manchmal heimlich davon, Menschen zu coachen.
Er liest Bücher über Persönlichkeitsentwicklung –
und denkt sich am Ende: „Eigentlich könnte ich das auch.“

Aber er bleibt sitzen.
Weil er glaubt, keinen Bedarf zu haben.
Dabei ist da ein Bedürfnis, das sich nicht stillen lässt –
solange man es ignoriert.


💸 Beispiel 2: Die Erbin mit dem Immobilienportfolio

Sie hat fünf Eigentumswohnungen.
Alle vermietet. Alles läuft.
Sie sagt: „Ich will gar nicht mehr. Ich brauche nichts.“

Was sie nicht sagt:
Sie hat Angst, mehr zu tun –
weil sie dann auch mehr Verantwortung hätte.

Was sie nicht versteht:
Reichtum ohne Bewegung wird zur inneren Belastung.

Was wäre, wenn sie mit einer der Wohnungen eine Wohngemeinschaft für Alleinerziehende gründet?
Oder ein Mentoring-Programm für junge Gründerinnen startet?
Oder ihr Wissen über Geld an Menschen weitergibt, die es nie gelernt haben?

Auch wer hat, hat Bedarf – den Bedarf, sich nützlich zu machen.


🧭 Was „Leicht war’s nicht, aber es hilft mir“ dazu sagt

In meinem Buch erzähle ich, wie ich nicht auf der Sonnenseite begonnen habe.
Wie ich Druck, Rückschläge und Zweifel erlebt habe.
Aber mich eben auch bewegt habe.
Ich habe aus Mangel eine Methode gemacht.
Aus Problemen Projekte.
Aus innerem Chaos Klarheit.
Und aus einem „Ich hab nicht“ ein „Ich tu was“.

Das war mein Bedarf – und ich habe ihn nicht ignoriert.
Ich habe ihn ernst genommen.


🤝 Bedarf ist kein Defizit. Bedarf ist ein Kompass.

Wer glaubt, keinen Bedarf zu haben,
verleugnet sein Potenzial.

  • Es geht nicht darum, unzufrieden zu sein.
  • Es geht darum, nicht gleichgültig zu sein.

Selbst ein Milliardär kann bessere Bildung fördern.
Ein Angestellter kann sich weiterbilden, um anderen zu helfen.
Eine Mutter kann mit ihrer Lebenserfahrung anderen Frauen Mut machen.
Ein Schüler kann mit einer klugen Idee das Schulsystem inspirieren.

Bedarf ist nicht Gier.
Bedarf ist die Erkenntnis, dass wir alle wachsen dürfen.


🚫 Der gefährlichste Satz: „Ich brauch nix.“

Denn dieser Satz:

  • verhindert Fortschritt.
  • bremst persönliche Entwicklung.
  • sabotiert gemeinschaftlichen Fortschritt.
  • erstickt Initiative im Keim.

Was wäre, wenn Martin Luther King gesagt hätte: „Ich brauch nix.“
Oder Marie Curie? Oder Elon Musk? Oder deine Großmutter,
die alles gegeben hat, um ihren Kindern ein besseres Leben zu ermöglichen?


🌱 Bedarf = Möglichkeit

Frage dich:

  • Wo kannst du besser zuhören?
  • Wo kannst du besser helfen?
  • Wo kannst du besser führen?
  • Wo kannst du besser lernen?
  • Wo kannst du besser du selbst sein?

Du brauchst keine Millionen auf dem Konto,
um für andere Millionen wert zu sein.
Aber du brauchst die Bereitschaft, deinen Bedarf zu erkennen.
Denn das ist der Beginn von echter Wirkung.


✨ Fazit: Bedarf ist ein Geschenk

Wer seinen Bedarf erkennt,
erkennt auch seine Aufgabe.

Und wer seine Aufgabe erkennt,
lebt nicht nur für sich –
sondern wirkt für andere.

Deshalb:

  • Wenn du mehr willst, schäm dich nicht – und werde besser.
  • Wenn du schon viel hast, gib weiter – und werde besser.
  • Wenn du dich klein fühlst, geh los – und werde besser.

Denn: Besser ist der Bedarf.
Nicht, weil du schlecht bist –
sondern weil du noch besser werden kannst.


Hashtags, die dich weiterbringen:

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🐮 Milchmädchen, Zicken, Gören und der wahre Wert von Reichtum

Du kannst sie Milchmädchen nennen, Gören oder Zicken.
Sie sind naiv, verzogen, arrogant.
Und bevor hier jemand „Sexismus!“ ruft:
Dieses Verhalten gibt es in allen Geschlechtern, in allen sozialen Schichten,
nur ist es bei manchen besonders gut zu beobachten.

Nicht weil sie weniger wert wären –
sondern weil sie den Wert nicht begreifen.
Wert-Schöpfung. Wert-Erhalt. Wert-Dienlichkeit.


🎭 Die Maske der Arroganz: Ein Schutz vor der eigenen Leere

Viele dieser Menschen wurden nicht im klassischen Sinn reich –
sie wurden reich gemacht.

Ein hübsches Erbe.
Ein Ring am Finger und ein Konto mit Dispofreiheit.
Ein bisschen gutes Aussehen, ein bisschen Glück bei der Partnerwahl,
ein bisschen elterliche Absicherung – und fertig ist das Lebenskonstrukt,
das sich zwar lautstark gibt,
aber innerlich leer ist.

Warum?

Weil sie nicht wissen,
wie man Wert erschafft.
Wie man Geld verdient.
Wie man durchdringt, durchhält, durchdenkt.
Wie man verantwortlich mit Ressourcen umgeht – auch emotionalen.


🪞Der verdrängte Bedarf

Interessant ist nicht die Arroganz selbst.
Interessant ist, was sie versteckt.

Diese Menschen tun oft alles, um zu kaschieren,
dass sie einen echten Bedarf haben.

Einen Mangel an Kompetenz.
Einen Mangel an Reife.
Einen Mangel an Verantwortung.
Einen Mangel an innerem Reichtum.
Einen Mangel an Tiefe.

Sie tun so, als bräuchten sie nichts –
und leiden darunter, dass sie nichts schaffen.

Sie haben Geld. Aber sie wissen nicht, wie man mehr erschafft.
Und schon gar nicht: wie man es sinnvoll einsetzt.


🧭 Wissen braucht Gewissen

Wir leben in einer Zeit, in der Wissen überall verfügbar ist.
Aber Wissen ohne Gewissen ist gefährlich.

Es macht aus oberflächlichem Reichtum eine toxische Wirkungskraft.
Es führt zu Verachtung gegenüber jenen,
die wirklich etwas leisten,
die durch Geduld, Demut, Respekt und Durchhaltevermögen
etwas an die Gesellschaft zurückgeben.

Diese stille Größe wird nicht gepriesen,
weil sie keine Selfies mit Champagnerflaschen macht.
Aber sie hält unsere Gesellschaft zusammen.

Und das verdient wahrhaftig Respekt.


🏛 Gesellschaftlicher Beitrag – mehr als Lifestyle

Es ist einfach, gut zu leben.
Es ist schwer, gut zu leisten.

Die entscheidende Frage ist:
Was gibst du zurück?

Was bringst du ein –
an Ideen, an Haltung, an Kraft?

  • Lebst du vom Zins deines Erbes – oder von der Frucht deiner Arbeit?
  • Schaust du herab auf Menschen mit echter Demut – oder bist du einer von ihnen?
  • Hältst du andere für dumm, weil sie dienen – oder begreifst du endlich, was Dienen bedeutet?

💥 Das Ende der Gören-Mentalität

Es wird Zeit, dass wir aufhören, Arroganz mit Erfolg zu verwechseln.
Es wird Zeit, dass wir Würde vor Wirkung stellen.
Dass wir nicht mehr denen applaudieren,
die auf den Bemühungen anderer surfen –
sondern denen, die selbst schwimmen gelernt haben.

Denn am Ende zählt nicht,
ob du eine Designertasche durch die Welt trägst.
Sondern ob du etwas hinterlässt,
das diese Welt etwas besser, etwas reifer, etwas menschlicher macht.


🤝 Ein Aufruf zur echten Größe

Reichtum verpflichtet.
Und zwar nicht nur der finanzielle Reichtum.

Auch Bildung, Talent, Einfluss, Netzwerk.
Wer privilegiert ist,
hat eine Verantwortung – und nicht nur ein Alibi und mannigfaltige Ausreden und Ablenkungen.

Es geht nicht darum, ob du leben kannst.
Es geht darum, warum du lebst.
Und ob du den Unterschied zwischen Haben und Sein jemals wirklich begreifst.


Fazit:

Reife erkennt man nicht an Kleidung oder Kontostand, sondern an der Haltung gegenüber anderen Menschen.

Und diese Haltung zeigt sich besonders im Umgang mit jenen,
die nicht deinen Status haben – aber vielleicht die Substanz, die du noch suchst.


Wenn du reich bist – großartig.
Dann sei bitte auch verantwortungsvoll.

Und wenn du wirklich reich werden willst:
Fang an, Werte zu schaffen.
Für dich. Für andere. Für uns alle.

📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

🔗 #ThomasReubert5Punkt0
🔗 #Kaffeeklatsch47
🔗 #LiveUndInFarbe
🔗 #WahnsinnAde
🔗 #MoneyMindset
🔗 #Vermögensaufbau
🔗 #LebenNachDeinenRegeln

👠 „Topverdiener ab 3.529 € monatlich? – Warum Einkommen keine Freiheit bedeutet“

Die Überschrift eines aktuellen Artikels klingt wie ein schlechter Witz:

https://www.rtl.de/cms/einkommen-der-oberschicht-wer-ist-in-deutschland-eigentlich-reich-5005304.html

Mir ist klar geworden, dass es überhaupt nicht darauf ankommt, wieviel jemand verdient, sondern einzig und allein darauf, wieviel man vom jeweiligen Verdienst nicht ausgibt …

Aber zurück zu solchen und ähnlichen Statistiken: Laut Statistik ist man also schon mit einem Nettoeinkommen von 3.529 € „Topverdiener“.

Doch die Realität vieler Menschen erzählt eine andere Geschichte. Was nützt ein „hohes Einkommen“, wenn das Geld nur durch die Finger rinnt?
Wenn das Konto am Monatsende leer ist, weil Lifestyle-Inflation, Konsumdruck und fehlende Finanzstrategie jeden Euro verschlingen?


1. Einkommen ist nur die halbe Miete – was du behältst, zählt.

Die meisten Menschen optimieren ihr Gehalt, nicht ihre FinanzKULTUR.
Was bringt es, 5.000 € netto zu verdienen, wenn davon 4.800 € für Konsum, Raten, Leasing und versteckte Fixkosten draufgehen?

Erfahrungs-Tipp:

  • Analysiere jeden Euro, der dein Konto verlässt – nicht als Kontrolle, sondern als Klarheit.
  • Streiche oder minimiere alle Ausgaben, die keinen nachhaltigen Wert schaffen (z. B. überteuerte Abos, impulsiven Online-Konsum).
  • Führe ein „Wachstums-Konto“ ein: Jeden Monat mindestens 10–20% des Einkommens automatisch für Investitionen oder Rücklagen.

2. Status frisst Freiheit.

Viele definieren sich über das, was sie besitzen:
Das neue Auto, die Designerküche, die angesagte Uhr. Doch Besitz ist kein Beweis für Wohlstand – er ist oft nur ein Beweis für Verbindlichkeiten.

Erfahrungs-Tipp:

  • Frage dich bei jedem Kauf: „Kaufe ich das, weil es mir Freude bringt – oder weil es jemand anderem etwas beweisen soll?
  • Ersetze Statussymbole durch Freiheitswerte: Zeit, Entscheidungsfreiheit, ein Polster für unerwartete Chancen.

3. Investiere in dich selbst – und zwar konsequent.

Echtes Vermögen beginnt im Kopf. Es entsteht, wenn du lernst, dein Geld für dich arbeiten zu lassen.
Doch viele Menschen bleiben Konsumenten von Finanz-News, statt Gestalter ihrer eigenen Strategie zu werden.

Erfahrungs-Tipp:

  • Setze mindestens 1% deines Einkommens pro Monat für Bildung ein (Bücher, Seminare, Mentoring).
  • Lerne, wie Kapitalanlagen, steuerliche Vorteile oder alternative Einkommensquellen funktionieren.
  • Mach wenigstens einen mutigen Schritt pro Jahr, der dich aus deiner finanziellen Komfortzone bringt.

4. Wahre Oberschicht: Wer unabhängig denkt, ist reich.

Ob 3.500 € oder 35.000 € im Monat:
Frei ist nicht, wer viel verdient – sondern wer so entscheidet, dass er nicht vom nächsten Gehalt oder der nächsten Laune des Marktes abhängig ist.

Die eigentliche „Oberschicht“ sind die, die verstanden haben, dass Vermögen nicht aus Arbeit allein entsteht, sondern aus klugen Entscheidungen, Wiederholung, Kontakt und Austausch.


Fazit: Statistik macht keine Freiheit – du schon.

Lass dich nicht von Schlagzeilen über „Oberschicht“ oder „Topverdiener“ täuschen.
Es geht nicht um ein Etikett, sondern um dein Lebensgefühl.
Um die Fähigkeit, Fehler zu machen, daraus zu lernen und deine Strategie konsequent zu verbessern.

Denn wie ich immer sage:
Besser ist immer besser, als nicht besser.


📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:

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