Viele Menschen beschäftigen sich bei einer Investition zuerst mit der Rendite.
„Wie viel Prozent bekomme ich?“
Klingt vernĂĽnftig. Ist aber vielleicht erst die zweite Frage.
Denn diese Frage stellt eine deutlich unbequemere Frage in den Mittelpunkt:
„Wie schnell bekomme ich mein eingesetztes Geld wieder heraus?“
Und genau hier beginnt ein anderer Blick auf Geld.
Kapital zu investieren ist leicht. Kapital zurĂĽckzubekommen ist die eigentliche Kunst.
Stell dir vor, du investierst 50.000 Euro. Auf dem Papier sieht alles hervorragend aus. Gute Prognose. Schöne Präsentation. Interessante Rendite.
Aber was passiert, wenn du dein Kapital brauchst?
Ist es verfĂĽgbar? Produziert es bereits Cashflow? Oder steckt es irgendwo fest und du hoffst darauf, dass irgendwann jemand mehr dafĂĽr bezahlt?
Vielleicht besitzt du also etwas von Wert.
Aber besitzt du deshalb schon finanzielle Freiheit?
Das ist ein gewaltiger Unterschied.
Der ROI erzählt mehr als eine schöne Prozentzahl.
Return on Investment bedeutet nicht nur: Was habe ich verdient?
Es zwingt zu Fragen, die wesentlich näher am wirklichen Leben liegen:
Wann flieĂźt mein Geld zurĂĽck?
Was passiert bis dahin?
Welches Risiko trage ich?
Und was bekomme ich zusätzlich für mein eingesetztes Kapital?
Genau deshalb sollte finanzielle Bildung nicht bei Renditeversprechen enden.
Sie sollte dort anfangen, wo du verstehst, wie Geld flieĂźt.
In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ geht es deshalb nicht nur darum, wie viel jemand verdient. Entscheidend ist auch, wie viel davon bleibt und auf welche Weise Einkommen überhaupt entsteht.
Vielleicht lautet die wichtigste Frage deshalb gar nicht: „Wie werde ich reich?“
Sondern:
„Wie baue ich etwas auf, das mir mein eingesetztes Kapital zurückbringt – und danach weiter für mich arbeitet?“
Das verändert die Perspektive.
Vom Käufer zum Investor.
Vom Hoffenden zum Handelnden.
Vom einzelnen Investment hin zu einem System aus diversifizierten Einkommensquellen. Genau diese Diversifizierung beschreibt „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ als wichtigen Bestandteil unternehmerischer Unabhängigkeit.
Und jetzt kommt der vielleicht unbequemste Gedanke:
Wie viele deiner bisherigen Entscheidungen hast du getroffen, weil sie wirklich zu deiner Freiheit beitragen?
Und wie viele einfach deshalb, weil „man das eben so macht“?
DarĂĽber sprechen wir bei Wahnsinn ade.
Nicht über den nächsten heißen Tipp. Sondern über Lebensstil, Geld, Cashflow, Eigenverantwortung und darüber, wie aus einzelnen Entscheidungen Schritt für Schritt ein tragfähiges System entstehen kann.
Komm in Kontakt – persönlich, beim #Kaffeeklatsch47, über wahnsinn-ade.de oder per Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de.
Denn Veränderung ist selten ein Ereignis.
Sie ist ein Prozess.
Aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:
„Was ist das nächste Level?“
#selfmade #WahnsinnAde #Kaffeeklatsch47 #Manufaktur fĂĽr diversifiziertes Einkommen #ThomasReubert5Punkt0