„Kein Bedarf.“
Diesen Satz sagen Menschen selten, weil er wahr ist. Sie sagen ihn, weil er praktisch ist. Weil er nichts verlangt. Weil er dich in Ruhe lässt – so lange, bis das Leben dich eben nicht mehr in Ruhe lässt.
Und jetzt kommt der pikante Teil:
„Kein Bedarf“ ist oft nur ein kuscheliger Deckmantel für zwei Dinge:
- Angst, sich die eigene Realität anzusehen.
- Bequemlichkeit, den Preis erst später zu zahlen.
Denn wenn es um Einkommensquellen geht, ist „kein Bedarf“ ungefähr so logisch wie: „Ich brauche keinen Fallschirm – ich spring ja nur einmal.“
Die ungeschminkte Wahrheit: „Sozial“ ist nicht, wer nett redet – sondern wer stabil handelt.
Im Wissensschatz von „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ steckt ein Satz, der wie eine Ohrfeige wirkt – aber genau deshalb heilt:
„Sozial sind am Ende nur die, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen!“
Warum? Weil echtes „Sozialsein“ nicht aus Worten entsteht, sondern aus Spielraum:
- Zeit, um da zu sein.
- Geld, um helfen zu können, ohne selbst abzusaufen.
- Nerven, um Entscheidungen zu treffen, statt Ausreden zu produzieren.
Wer keine Stabilität hat, kann oft nicht geben – er muss nehmen. Und das ist kein Vorwurf. Das ist Mathematik.
Pikantes Detail #1: Die „Glanz“-Fassade und der Preis, den keiner postet
Im Buch wird sehr ehrlich beschrieben, wie leicht man sich selbst in eine Glitzerfalle manövriert: Porsche 911, Motorboot, Loft – das Klischee „mein Haus, mein Auto, mein Boot“ perfekt inszeniert.
Und dann kommt dieser Satz, der jedes Instagram-„Erfolg“-Video zerstört:
„Wie lange kann ich meinen Lebensstil aufrechterhalten, wenn ich heute zu arbeiten aufhöre?“
Die Antwort damals: Null Monate.
Das ist pikant, weil es so vielen passiert – nur redet kaum jemand darüber. Nach außen „Läuft bei mir“. Innen: Abhängigkeit.
Pikantes Detail #2: Der Moment, in dem die Bank dir die „Regenschirme“ wegnimmt
Es gibt im Buch eine Szene, die sich anfühlt wie ein Film – nur dass es Realität war:
Karte wird eingezogen, Kreditwürdigkeit weg, keine Verfügungen mehr – auf gut Deutsch: Stopp. Ende. Aus.
Und dann dieser bitter-ehrliche Gedanke:
Die Bank fordert die Regenschirme zurück, die du dir geliehen hast – genau dann, wenn es regnet.
Das ist der Punkt, an dem „kein Bedarf“ nicht mehr funktioniert. Weil das Leben dich fragt:
„Und jetzt? Wer zahlt? Wer fängt dich auf? Wer trägt dich?“
Warum „mehrere Einkommensquellen“ nichts mit Gier zu tun haben – sondern mit Würde
Viele denken bei mehreren Einkommensquellen an „reich werden“.
Ich denke an etwas viel Bodenständigeres: Nicht erpressbar sein.
Im Buch wird es messerscharf auf den Punkt gebracht: Es geht um den Sinn multipler Einkommensquellen und die Sicherheit durch diversifiziertes Einkommen.
Und es geht um Cashflow – nicht um Show.
Denn ein Vermögenswert ist kein „Gefühl“. Vermögenswerte sind Flow:
„Es handelt sich um einen Vermögenswert, wenn Geld in Deine Tasche fließt.“
Wenn es rausfließt, ist es eben kein Vermögenswert – sondern eine Last im Smoking.
Die Lebenslüge „Kein Bedarf“ erkennst du an diesen drei Sätzen
Wenn du das hier kennst, lies bitte langsam:
- „Ich komm schon irgendwie klar.“ (übersetzt: Ich hoffe, es passiert nichts.)
- „Ich hab gerade andere Prioritäten.“ (übersetzt: Ich will den Schmerz nicht fühlen.)
- „Ich will mich nicht mit Geld beschäftigen.“ (übersetzt: Bitte nimm‘ mir die Verantwortung ab.)
Und genau hier wird’s unbequem – aber befreiend:
Eigenverantwortung ist nicht romantisch. Sie ist ein Muskel.
Im Buch wird ein Konzept beschrieben, das viele meiden, weil es weh tut: ein Verantwortlichkeitspartner, der dir „die Wahrheit“ sagt – ungeschminkt.
Nicht, um dich klein zu machen. Sondern damit du endlich siehst, was du aus Gewohnheit übersiehst.
Drei Schritte, wie du aus „Kein Bedarf“ ein echtes Leben machst
#1 Mach dein Leben messbar (ohne Drama)
Schreib drei Zahlen auf:
- Monatliche Fixkosten
- Notgroschen (wie viele Monate Reichweite?)
- Aktuelle Einkommensquellen (wie viele?)
Das ist keine Finanz-Religion. Das ist Realität.
#2 Entscheide dich für eine zusätzliche Einkommensquelle – nicht zehn
Nicht alles auf einmal. Nicht perfekt. Nur echt.
Denn Prozesse kommen Schritt für Schritt in Gang – Ereignisse knallen kurz, verpuffen und lassen dich frustriert zurück.
3) Hol dir Kontakt, statt Motivation
Motivation ist Wetter. Kontakt ist Infrastruktur.
Genau deshalb ist „in Kontakt kommen, sein und bleiben“ so entscheidend.
Call-to-Action: Wenn du aufhören willst, dich selbst zu belügen
Wenn du spürst, dass „kein Bedarf“ bei dir eher eine Schutzbehauptung ist, als eine Wahrheit, dann geh den nächsten Schritt nicht allein.
Das Coaching-Format „Wahnsinn ade“ ist kein Event-Feuerwerk – es ist ein Prozess, der dich stabil macht: in Denken, Handeln und Entscheidungen.
➡️ Mehr Infos: https://wahnsinn-ade.de
➡️ Und der wichtigste Schritt: Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
Nicht, weil du „fertig“ sein musst – sondern weil du anfangen darfst. Kontakt ist der Anfang von Freiheit.
📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:
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„Sozial sind am Ende nur die, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen!“
Und zum Schluss der wegweisende Hinweis: Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst.
Wer glaubt, „ich habe keinen Bedarf“, wird überall Gründe finden, warum er stehen bleiben sollte. Wer glaubt, „ich will frei sein“, erkennt plötzlich den dringenden Bedarf – und genau dann wird aus Bewertung Bewegung.
