🤥 Kein Bedarf? Die Lebenslüge, die Freiheit kostet!

„Kein Bedarf.“
Diesen Satz sagen Menschen selten, weil er wahr ist. Sie sagen ihn, weil er praktisch ist. Weil er nichts verlangt. Weil er dich in Ruhe lässt – so lange, bis das Leben dich eben nicht mehr in Ruhe lässt.

Und jetzt kommt der pikante Teil:
„Kein Bedarf“ ist oft nur ein kuscheliger Deckmantel für zwei Dinge:

  1. Angst, sich die eigene Realität anzusehen.
  2. Bequemlichkeit, den Preis erst später zu zahlen.

Denn wenn es um Einkommensquellen geht, ist „kein Bedarf“ ungefähr so logisch wie: „Ich brauche keinen Fallschirm – ich spring ja nur einmal.“


Die ungeschminkte Wahrheit: „Sozial“ ist nicht, wer nett redet – sondern wer stabil handelt.

Im Wissensschatz von „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ steckt ein Satz, der wie eine Ohrfeige wirkt – aber genau deshalb heilt:

„Sozial sind am Ende nur die, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen!“

Warum? Weil echtes „Sozialsein“ nicht aus Worten entsteht, sondern aus Spielraum:

  • Zeit, um da zu sein.
  • Geld, um helfen zu können, ohne selbst abzusaufen.
  • Nerven, um Entscheidungen zu treffen, statt Ausreden zu produzieren.

Wer keine Stabilität hat, kann oft nicht geben – er muss nehmen. Und das ist kein Vorwurf. Das ist Mathematik.


Pikantes Detail #1: Die „Glanz“-Fassade und der Preis, den keiner postet

Im Buch wird sehr ehrlich beschrieben, wie leicht man sich selbst in eine Glitzerfalle manövriert: Porsche 911, Motorboot, Loft – das Klischee „mein Haus, mein Auto, mein Boot“ perfekt inszeniert.

Und dann kommt dieser Satz, der jedes Instagram-„Erfolg“-Video zerstört:

„Wie lange kann ich meinen Lebensstil aufrechterhalten, wenn ich heute zu arbeiten aufhöre?“

Die Antwort damals: Null Monate.

Das ist pikant, weil es so vielen passiert – nur redet kaum jemand darüber. Nach außen „Läuft bei mir“. Innen: Abhängigkeit.


Pikantes Detail #2: Der Moment, in dem die Bank dir die „Regenschirme“ wegnimmt

Es gibt im Buch eine Szene, die sich anfühlt wie ein Film – nur dass es Realität war:
Karte wird eingezogen, Kreditwürdigkeit weg, keine Verfügungen mehr – auf gut Deutsch: Stopp. Ende. Aus.

Und dann dieser bitter-ehrliche Gedanke:
Die Bank fordert die Regenschirme zurück, die du dir geliehen hast – genau dann, wenn es regnet.

Das ist der Punkt, an dem „kein Bedarf“ nicht mehr funktioniert. Weil das Leben dich fragt:
„Und jetzt? Wer zahlt? Wer fängt dich auf? Wer trägt dich?“


Warum „mehrere Einkommensquellen“ nichts mit Gier zu tun haben – sondern mit Würde

Viele denken bei mehreren Einkommensquellen an „reich werden“.
Ich denke an etwas viel Bodenständigeres: Nicht erpressbar sein.

Im Buch wird es messerscharf auf den Punkt gebracht: Es geht um den Sinn multipler Einkommensquellen und die Sicherheit durch diversifiziertes Einkommen.

Und es geht um Cashflow – nicht um Show.

Denn ein Vermögenswert ist kein „Gefühl“. Vermögenswerte sind Flow:

„Es handelt sich um einen Vermögenswert, wenn Geld in Deine Tasche fließt.“

Wenn es rausfließt, ist es eben kein Vermögenswert – sondern eine Last im Smoking.


Die Lebenslüge „Kein Bedarf“ erkennst du an diesen drei Sätzen

Wenn du das hier kennst, lies bitte langsam:

  1. „Ich komm schon irgendwie klar.“ (übersetzt: Ich hoffe, es passiert nichts.)
  2. „Ich hab gerade andere Prioritäten.“ (übersetzt: Ich will den Schmerz nicht fühlen.)
  3. „Ich will mich nicht mit Geld beschäftigen.“ (übersetzt: Bitte nimm‘ mir die Verantwortung ab.)

Und genau hier wird’s unbequem – aber befreiend:
Eigenverantwortung ist nicht romantisch. Sie ist ein Muskel.

Im Buch wird ein Konzept beschrieben, das viele meiden, weil es weh tut: ein Verantwortlichkeitspartner, der dir „die Wahrheit“ sagt – ungeschminkt.
Nicht, um dich klein zu machen. Sondern damit du endlich siehst, was du aus Gewohnheit übersiehst.


Drei Schritte, wie du aus „Kein Bedarf“ ein echtes Leben machst

#1 Mach dein Leben messbar (ohne Drama)

Schreib drei Zahlen auf:

  • Monatliche Fixkosten
  • Notgroschen (wie viele Monate Reichweite?)
  • Aktuelle Einkommensquellen (wie viele?)

Das ist keine Finanz-Religion. Das ist Realität.

#2 Entscheide dich für eine zusätzliche Einkommensquelle – nicht zehn

Nicht alles auf einmal. Nicht perfekt. Nur echt.
Denn Prozesse kommen Schritt für Schritt in Gang – Ereignisse knallen kurz, verpuffen und lassen dich frustriert zurück.

3) Hol dir Kontakt, statt Motivation

Motivation ist Wetter. Kontakt ist Infrastruktur.
Genau deshalb ist „in Kontakt kommen, sein und bleiben“ so entscheidend.


Call-to-Action: Wenn du aufhören willst, dich selbst zu belügen

Wenn du spürst, dass „kein Bedarf“ bei dir eher eine Schutzbehauptung ist, als eine Wahrheit, dann geh den nächsten Schritt nicht allein.

Das Coaching-Format „Wahnsinn ade“ ist kein Event-Feuerwerk – es ist ein Prozess, der dich stabil macht: in Denken, Handeln und Entscheidungen.

➡️ Mehr Infos: https://wahnsinn-ade.de
➡️ Und der wichtigste Schritt: Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
Nicht, weil du „fertig“ sein musst – sondern weil du anfangen darfst. Kontakt ist der Anfang von Freiheit.


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„Sozial sind am Ende nur die, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen!“

Und zum Schluss der wegweisende Hinweis: Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst.
Wer glaubt, „ich habe keinen Bedarf“, wird überall Gründe finden, warum er stehen bleiben sollte. Wer glaubt, „ich will frei sein“, erkennt plötzlich den dringenden Bedarf – und genau dann wird aus Bewertung Bewegung.

💡 Langfristig denken heißt: Verantwortung übernehmen – auch emotional!

Heute teile ich mit dir ein sehr intensives, emotionales Thema, das selten im Kontext von Unternehmertum, finanzieller Selbstverantwortung und persönlichem Wachstum thematisiert wird – aber genau dort den entscheidenden Unterschied macht.

Denn:

Finanzielle Intelligenz ist oft weniger eine Rechenaufgabe – als eine emotionale.

Warum dein inneres Kind über deinen finanziellen Erfolg entscheidet

Viele reden über finanzielle Freiheit und noch mehr über Mindset und Selbstverwirklichung.
Aber kaum jemand spricht über den wahren Gamechanger:

👉 Deine verinnerlichten Prägungen
👉 Deine unbewussten Muster
👉 Deine emotionalen Altlasten

Denn:

Geld ist nur das sichtbare Ergebnis deines inneren Zustands.


👶 Das Kind in dir entscheidet, ob du reich oder ruiniert wirst

Was ich damit meine:
👉 Fast jede tiefe psychische Blockade im Erwachsenenleben lässt sich auf Kindheitserfahrungen zurückführen.
👉 Worte. Blicke. Vorwürfe. Lieblosigkeit.
👉 Diese scheinbar kleinen Momente hinterlassen gewaltige Spuren.

Wenn du als Kind gelernt hast:

  • dass du nicht gut genug bist,
  • dass Geld Stress bedeutet,
  • dass du erst leisten musst, um Liebe zu bekommen …

… dann darfst du dich nicht wundern, wenn du heute sabotierst, was du eigentlich willst.


💬 Achte auf deine Worte – sie schaffen deine Welt

Was du dir heute selbst sagst („Ich schaff das nicht“, „Ich bin kein Unternehmer“, „Ich bin nicht gut mit Geld“) ist selten dein freier Wille.
Es ist ein Echo aus der Kindheit.

Deshalb ist die Lösung nicht nur:

  • ein weiteres Buch über Geld,
  • ein neues Business-Modell,
  • oder die nächste „Geldverdienen-mit-KI“-Strategie.

Sondern:
🔑 Heilung deiner inneren Muster
🔑 Disziplin im Denken
🔑 Verantwortung für das, was du weitergibst


👣 Unternehmer sein bedeutet auch: Vorbild sein

Wenn du Kinder hast – oder Menschen begleitest – dann sei dir bewusst:

Deine Worte, deine Handlungen, deine Energie prägen mehr, als du denkst.
Nicht nur deine Kinder. Sondern auch deine Kunden. Dein Team. Deine Partner. Dich selbst.

Deshalb gilt:
📌 Achte auf deine Worte. Sie werden zur Realität.
📌 Achte auf deine Haltung. Sie formt dein Vermögen.
📌 Achte auf deine Entscheidung – denn sie wirkt auf Generationen.


💥 Jetzt kommt’s drauf an: Was willst DU weitergeben?

Willst du in fünf Jahren einer von denen sein, die wieder auf der Stelle treten?
Oder einer von denen, die sagen können:

„Ich habe nicht nur finanziell aufgeräumt – sondern emotional befreit.“

Dann ist dein nächster Schritt kein weiterer Quick-Fix.
Sondern ein echtes Gespräch.


✨ Komm in Kontakt. Sei mutig. Werde real.

📍 Starte deinen Weg mit WAHNSINN ADE
📩 Schreib uns: interaktion@wahnsinn-ade.de

Keine Unterlagen. Kein Druck. Nur ehrlicher Austausch – und der erste Schritt in ein selbstbestimmtes Leben.


🔁 Teile diesen Beitrag mit jemandem, der merkt, dass das Problem nicht das Konto ist – sondern das Kind im Inneren, das endlich gesehen werden will.

Denn:

Besser ist immer besser, als nicht besser.
Und finanzielle Freiheit beginnt mit emotionaler Klarheit.


Hashtags, die dich weiterbringen:

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🧨 Bedarfsgerecht!

In einer oberflächlichen Welt ist es ein Abenteuer, Bedarf zu schaffen. Viele Leute haben zwar Bedarf, lenken sich aber möglichst „erfolgreich“ genau von diesem Bedarf ab. Nichts zu wollen ist das neue Statussymbol … Ist das gerecht – und vor allem bedarfsgerecht?

Warum viele Menschen scheitern, weil sie nicht erkennen, was sie wirklich brauchen

„Danke für Ihre Mühe, aber wir haben keinen Bedarf.“
„Das ist momentan nicht unsere Priorität.“
„Wir wollen aktuell nichts verändern.“

Kennst du diese Sätze?
Sie klingen höflich.
Rational.
Strategisch.

Aber sie sind in Wahrheit nichts anderes. als ein Ausdruck von Angst. Von Bequemlichkeit. Von innerer Starre.

Und vor allem:

„Das Statement ‚kein Bedarf‘ – wie auch immer geartet, ist der ultimative Beweis für deinen Bedarf!“ – Thomas Reubert

Warum?
Weil du nur dann ablehnst, wenn du dich unbewusst berührt fühlst.
Weil du nur dann abwehrst, wenn etwas in dir in Bewegung kommt.
Und weil du nur dann zumachst, wenn du spürst, dass es etwas zu öffnen gäbe.


📉 Kein Bedarf?

Wenn du nichts brauchst, warum drehst du dich dann immer noch im Kreis?

Wenn dein Kontostand bei 0 ist, hast du keinen Bedarf an finanzieller Bildung?
Wenn du seit 8 Jahren denselben Job machst, aber innerlich gekündigt hast – ist keine Veränderung deine Priorität?

Wenn du nie Zeit hast für dich, deine Familie oder deine Gesundheit – aber neue Systeme ablehnst, weil sie dir zu fremd sind:
Dann belügst du dich. Punkt.


💡 Bedarf ist nicht das, was du dir wünschst.

Bedarf ist das, was dir fehlt – aber du nicht sehen willst.

Bedarf entsteht nicht erst dann, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist.
Bedarf ist immer dann da, wenn dein inneres System längst schreit:

  • „So kann’s nicht weitergehen!“
  • „Ich will mehr vom Leben – aber wie?“
  • „Ich spüre, da ist mehr drin – aber ich weiß nicht, wo ich anfangen soll.“

Und genau in diesen Momenten reagieren viele mit:

„Passt gerade nicht.“

Also nochmal … Merk‘ dir einfach eins:

👉 „Das Statement ‚kein Bedarf‘ – wie auch immer geartet, ist der ultimative Beweis für deinen Bedarf!“ – Thomas Reubert


🎯 Beispiel aus der Finanzwelt

Jemand sagt:

„Ich will nicht über Geld reden – ich komme doch klar.“

Klar?
Klar heißt oft:
💸 2.000 Euro rein, 1.950 raus.
📆 Urlaub einmal im Jahr, Stress 11 Monate lang.
💤 Ein bisschen Netflix, ein bisschen Insta – aber keine Klarheit.

Du kommst nicht klar. Du funktionierst.


🧱 Beispiel aus der Selbstführung

Eine Einladung zu einem Coaching:

„Danke, ich arbeite gerade an etwas anderem.“

Was genau?
Noch ein Kurs? Noch ein Webinar? Noch ein YouTube-Video?

Der Punkt ist:
Du musst nicht an mehr arbeiten.
Du musst endlich an dir arbeiten.
Und zwar bedarfsgerecht – an deinen echten Baustellen, nicht an all‘ den hübsch dekorierten Ablenkungen.


🔁 Der tragische Kreislauf

  1. Menschen spüren innerlich: So geht es nicht weiter.
  2. Jemand bietet eine Lösung an.
  3. Der Mensch sagt: „Kein Bedarf.“
  4. Und bleibt genau da, wo er war.
  5. Nur mit jedem Mal etwas mehr Resignation.

Das ist keine Entscheidung. Das ist ein Rückzug.


💥 Die Wahrheit lautet:

Wenn du wartest, bis du Bedarf spürst, ist es meist zu spät.
Dann bist du krank. Pleite. Innerlich leer.
Dann brauchst du keine Entwicklung – dann brauchst du Rettung.

Doch wer wach ist, erkennt:

Bedarf ist nicht laut. Er ist leise.
Er meldet sich nicht in Zahlen – sondern in Gefühlen.

  • Müdigkeit = Bedarf an Ausrichtung
  • Frust = Bedarf an Sinn
  • Zeitmangel = Bedarf an System
  • Geldsorgen = Bedarf an Cashflow

🛠 Also, was tun?

👉 Schick mir deine Gedanken oder einfach ein paar ehrliche Zeilen.
👉 Was beschäftigt dich? Was bremst dich?
👉 Wo willst du hin – und wo hängst du fest?

📧 Schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de
🌐 Oder entdecke deinen nächsten Schritt auf https://wahnsinn-ade.de

Nicht, wenn’s passt – sondern gerade weil es nicht mehr passt!


🧭 „Bedarfsgerecht“ bedeutet:

Nicht zu warten, bis es brennt – sondern das Feuerholz jetzt zu sammeln.

📢 Teile diesen Beitrag mit Menschen, die immer wieder sagen:
„Ich überlege noch.“ – und sich dabei selbst im Weg stehen.

Denn Bewusstsein ist der erste Schritt.
Entscheidung der zweite.
Und dann kommt Entwicklung.

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