In dem Moment, in dem du erwachsen wirst und Verantwortung ĂĽbernimmst, entsteht in deinem Alltag ein Muster: ein Wohlstands-Algorithmus.
Meistens passiert das nicht als bewusste Entscheidung. Es passiert automatisch – durch Gewohnheiten, Verträge, Routinen, Umfeld, Ansprüche, Erwartungen.
Und trotzdem wirkt dieser Algorithmus jeden Monat ganz konkret:
- Er entscheidet, wie viel von deinem Gehalt ĂĽbrig bleibt.
- Er beeinflusst, wie schnell (oder langsam) Vermögen entsteht.
- Er bestimmt, wie groß dein Spielraum ist – und wie stabil er bleibt.
Von außen sieht es oft nach „alles richtig gemacht“ aus
Von außen kann ein Lebenslauf schnell wie ein Beweis für einen „funktionierenden“ Wohlstands-Algorithmus wirken:
- beeindruckende Karriere
- ĂĽberdurchschnittliches Einkommen
- tolles Wohnung, oder sogar tolle Villa (vielleicht mehrere)
- „sichtbarer“ Erfolg
Bei mir war das früher ähnlich. Es gab Jahre, in denen vieles nach Stabilität aussah: Job, Einkommen, Verantwortung, Immobilien – inklusive meines (Traum)Lofts.
Und gleichzeitig gab es vor meiner groĂźen Entdeckung eine nĂĽchterne Beobachtung, die sich eben immer noch oft wiederholt:
Das Geld ist oft genauso schnell wieder abgeflossen, wie es gekommen ist.
Nicht, weil etwas „falsch“ war – sondern weil der zugrunde liegende Algorithmus so aufgebaut war, dass er Einkommen bevorzugt, aber Freiheit nicht automatisch mitliefert.
Zeit gegen Geld: ein verbreitetes Modell
Ein Muster, das viele kennen (auch Führungskräfte, Selbstständige und besser Verdienende):
- Einkommen kommt hauptsächlich durch Arbeitszeit
- Lebensstil und Fixkosten wachsen oft parallel
- Vermögenswerte sind aus Erbe vorhanden oder irgendwann einkalkuliert
- echte Vermögenswerte, mit planbarem monatlichen Cashflow (außerhalb der eigenen Arbeitszeit) sind oftmals kaum vorhanden
Das Ergebnis kann sehr konkret aussehen:
- hohe Ausgaben + hohe Belastung
- wenig Puffer, wenn Einkommen schwankt oder ausfällt
- Vermögen entsteht langsamer als gedacht, weil zu wenig Geld „übrig bleibt“, das konsequent für Geld arbeitet
Und genau hier passt ein Satz aus dem Kapitel „Zahlen erzählen die Geschichte“ wie ein Messinstrument:
„Wer Ihren Cashflow kontrolliert, kontrolliert Ihr Leben.“
Das ist keine Meinung, sondern eine einfache Zusammenhänge-Beschreibung:
Wenn dein Cashflow knapp ist, ist auch dein Handlungsspielraum eng. Wenn dein Cashflow stabiler und unabhängiger wird, wird auch dein Spielraum größer.
Ein oft ĂĽbersehener Faktor: man spricht zu selten darĂĽber
Finanzen sind für viele Menschen ein Thema, das sie im Alltag eher für sich behalten. Nicht, weil es unwichtig wäre – sondern weil es oft mit Scham, Druck, Vergleichen oder dem Wunsch nach Ruhe verbunden ist.
Und hier gehört ein Satz hinein, der den sozialen Teil des Themas sehr klar beschreibt:
„Einsamkeit entsteht nicht dadurch, dass man keine Menschen um sich hat, sondern dadurch, dass man Dinge nicht mitteilen kann, die einem wichtig sind.“
Das trifft auf Geldfragen häufig zu: Menschen sind umgeben von Kollegen, Familie, Freunden – und gleichzeitig bleiben genau die Themen unausgesprochen, die den inneren Druck ausmachen. Nicht selten betrifft das Fragen wie:
- „Warum bleibt bei mir so wenig übrig?“
- „Wieso fühlt sich alles stabil an, aber trotzdem limitiert?“
- „Was passiert, wenn mein Einkommen mal ausfällt?“
- „Wie baue ich wirklich ein Sicherheitsnetz auf?“
Sobald solche Punkte nicht mitteilbar sind, entsteht Distanz – obwohl Menschen da sind. Deshalb ist Kontakt nicht nur „nett“, sondern praktisch: Er ist ein Teil der Lösung.
Was sich verändert, wenn du den Algorithmus erkennst
Mit der Zeit habe ich angefangen, mein eigenes finanzielles Verhalten nicht mehr als „Charakter“ zu betrachten, sondern als System mit Charakter.
Ein System kann man analysieren. Ein System kann man umbauen. Ein System kann man testen. Charakter sollte dabei bei eine Frage sein.
Wenn du den Algorithmus hinter deinem Geld-Alltag erkennst und bewusst veränderst, entstehen neue Optionen – Schritt für Schritt, nicht als ein einziges Ereignis.
Typische Stellschrauben, die sich dann ĂĽberhaupt erst sichtbar machen:
- Welche Fixkosten sind „gesetzt“, welche sind nur Gewohnheit?
- Welche Entscheidungen produzieren laufende Belastung, welche produzieren laufenden Ăśberschuss?
- Welche Einnahmen hängen zu 100% an Zeit – und welche nicht?
- Wo fließt Geld ab, ohne dass daraus ein Vermögenswert oder Cashflow entsteht?
Kostenloses Training: die Grundlagen zum Umbau deines Wohlstands-Algorithmus
Wenn dich das anspricht, dann nimm den nächsten sachlichen Schritt:
Schau dir unser kostenloses Training an, in dem wir die Grundlagen zeigen:
- wie du deinen Wohlstands-Algorithmus erkennst und analysierst
- wie du ein System aufbaust, das Einkommen auch ohne zusätzliche Arbeitszeit ermöglichen kann
- warum manche gut verdienende Menschen trotz Kapital wenig Freiheit empfinden
Und wenn du es nicht dem Zufall überlassen willst, sondern strukturiert anfangen möchtest:
Dann ist genau das der Punkt, an dem Kontakt den Unterschied macht – weil wichtige Dinge erst dann teilbar werden.
Call-to-Action: „Wahnsinn ade“ – Schritt für Schritt statt Ereignisdenken
Prozesse kommen nur Schritt für Schritt in Gang. Genau darin unterscheiden sie sich von Ereignissen – und genau deshalb bleiben ereignisorientierte Menschen oft frustriert zurück.
👉 Infos zum Coaching-Format „Wahnsinn ade“: https://wahnsinn-ade.de
📩 Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de – kurz und ehrlich: Wo stehst du gerade, und was willst du verändern?
Wichtig ist: in Kontakt kommen, sein und bleiben.
📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:
đź”— #ThomasReubert5Punkt0
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Und zum Schluss der wegweisende Hinweis: Jeder Mensch hat natürlich immer recht – und zwar auf Basis dessen, was er glaubt. Wer glaubt, dass Geld „immer nur kommt und geht“, wird genau das beobachten. Wer glaubt, dass Geld bleiben, wachsen und arbeiten kann, wird nach Strukturen suchen, die genau das möglich machen. Die Bewertung dieser Feststellung blockiert viele Menschen – der nächste kleine Schritt setzt den Prozess in Gang.