(…und warum ich heute Verhaltenscoach, Investor und Coach für Geldmaschinenbau bin.)
Es gibt Momente im Leben, die kommen nicht wie eine Lektion.
Sie kommen wie ein Schlag.
Und wenn du mitten drin steckst, erkennst du oft nur eines: Das, worauf du dich verlassen hast, trägt nicht mehr.
Nicht das Konto. Nicht das Umfeld. Nicht die „Sicherheit“. Nicht das Image.
Nur du. Und das, was in dir ĂĽbrig bleibt, wenn alles andere wegbricht.
Genau so war es bei mir – rund um die Ereignisse eines Finanzskandals.
Ich erzähle das heute nicht, um Drama zu erzeugen. Ich nenne es, weil es der Moment war, in dem ich etwas entdeckt habe, das unbezahlbar ist:
Meinen Charakter.
Und – noch wichtiger – meinen Weg.
Wenn das Außen zerfällt, zeigt sich das Innen
Viele Menschen glauben, Charakter sei etwas, das man hat.
Ich habe gelernt: Charakter ist etwas, das man lebt – besonders dann, wenn es weh tut.
In meinem Fall bedeutete das:
- Emotionen sortieren, statt in Schuldzuweisungen zu ersaufen.
- Weiter lernen, statt bitter zu werden.
- Verantwortung übernehmen – auch dort, wo andere lieber „Opfer“ spielen.
Denn ja: Es ist so verführerisch, in unangenehmen Situationen die Verantwortung abzugeben. Aber es bringt nichts – außer Stillstand. Genau das wird auch in „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ klar benannt: Manche Menschen finden es „einfacher, die Verantwortung abzuwälzen und sich selbst als Opfer zu deklarieren“.
Die größte Entdeckung: Rückschläge sind nicht gegen dich – sie sind für dich
Was mich wirklich verändert hat, war nicht der Skandal an sich.
Es war die Frage, die danach blieb:
„Was mache ich jetzt daraus?“
Und irgendwann war sie da – diese Erkenntnis:
„Glauben Sie an sich! … und geben Sie niemals auf, die Lektion – aus welchem Rückschlag auch immer – zu entdecken!“
Das klingt simpel. Ist es aber nicht.
Denn dafĂĽr brauchst du Mut. Und vor allem: Zeit.
Zeit, um wieder klar zu denken.
Zeit, um wieder zu fĂĽhlen.
Zeit, um wieder zu handeln – ohne Hektik.
Warum ich heute Verhaltenscoach bin
Nach solchen Erlebnissen passiert etwas MerkwĂĽrdiges:
Du erkennst plötzlich, dass es selten am Wissen scheitert.
Sondern fast immer am Verhalten.
Die meisten Menschen wissen theoretisch, was gut wäre:
- weniger Konsum, mehr Vermögenswerte,
- weniger Ablenkung, mehr Fokus,
- weniger „irgendwann“, mehr „jetzt“.
Und trotzdem tun sie es nicht – weil Gewohnheiten stärker sind als gute Vorsätze.
Darum arbeite ich heute als Verhaltenscoach.
Nicht, weil ich Menschen „motivieren“ will – sondern weil ich weiß:
Ohne stabile Routinen wird kein Traum stabil.
Und ohne Charakter trägt keine Strategie.
Investor sein heißt: Integrität ist die Rendite, die bleibt
Investieren ist nicht nur Zahlen.
Investieren ist Identität.
Wenn du in Krisen gelernt hast, dass das Leben nicht planbar ist, verstehst du irgendwann:
Du brauchst nicht nur Tools. Du brauchst einen inneren Kompass.
In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ steht sinngemäß ein Satz, der mich bis heute begleitet:
Der Verstand fragt: „Wie viel Geld kann ich verdienen?“ – die Seele fragt: „Wie vielen Menschen kann ich dienen?“
Und genau an dieser Stelle wird aus „Geld“ etwas anderes:
nicht ein Statussymbol – sondern eine Energieform, um Zeit, Unabhängigkeit und Möglichkeiten zu kaufen.
Geldmaschinenbau: Vermögen ist kein Ereignis – es ist ein Prozess
Viele Menschen sind ereignisorientiert:
„Wenn ich das erreicht habe, dann…“
„Wenn das passiert, dann…“
„Wenn ich mehr Zeit habe, dann…“
Und dann frustriert sie das Leben, weil das „eine Ereignis“ nie so kommt, wie gedacht.
Vermögen entsteht nicht durch Ereignisse. Vermögen entsteht durch Prozesse.
Stein auf Stein. Schritt fĂĽr Schritt. In deinem Tempo.
Genau deshalb nenne ich es Geldmaschinenbau:
Du baust Systeme, die auch dann funktionieren, wenn du nicht ständig „pushen“ musst. Und du baust sie so, dass sie zu deinem Charakter passen – nicht zu deinem Ego.
3 Fragen, die dich heute weiterbringen können
Wenn du beim Lesen spürst, dass da „mehr“ in dir ist, dann nimm dir diese drei Fragen mit:
- Welchem Kaninchen jagst du wirklich hinterher? (Status? Anerkennung? Sicherheit?)
- Was wäre ein nächster kleiner Schritt, der dich wirklich stärkt – nicht nur beschäftigt?
- Wo sabotierst du dich, weil du auf ein Ereignis wartest, statt einen Prozess zu starten?
Call-to-Action: Komm in Kontakt – und bleib in Kontakt
Wenn du das GefĂĽhl hast, dass du genau jetzt an so einem Wendepunkt stehst:
Du musst da nicht alleine durch.
Das Coaching-Format „Wahnsinn ade“ ist dafür gemacht, aus innerem Chaos wieder Klarheit, Selbstdisziplin und Richtung zu bauen – Schritt für Schritt, ohne Show, ohne Druck, ohne Fake.
👉 Infos findest du auf https://wahnsinn-ade.de
đź“© Und der wichtigste erste Schritt ist simpel: Schreib eine Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
Nicht, weil damit „alles sofort gelöst“ ist – sondern weil Prozesse nur in Gang kommen, wenn Kontakt entsteht. Ereignisse frustrieren. Prozesse verändern Leben.
Zitat aus dem Wissensschatz „Leicht war’s nicht, aber selfmade“
„Glauben Sie an sich! … und geben Sie niemals auf, die Lektion – aus welchem Rückschlag auch immer – zu entdecken!“
Und zum Schluss der wegweisende Hinweis, der alles entscheidet:
Du hast natürlich immer recht – auf Basis dessen, was du glaubst.
Wenn du glaubst, dass „es eh keinen Sinn hat“, wirst du Beweise dafür finden.
Wenn du glaubst, dass du lernen, wachsen und neu bauen kannst, wirst du genauso Beweise dafĂĽr finden.
Die Bewertung blockiert – oder befreit.