🧞‍♂️ Du bist keine 30-Cent-Version, sondern nur im falschen Regal.

Du kennst das GefĂĽhl: Du gibst dir MĂĽhe. Du funktionierst. Du lieferst ab.
Und trotzdem fühlst du dich manchmal „zu wenig“. Zu leise. Zu gewöhnlich. Zu ersetzbar.

Dann kommt so ein Bild wie das mit der Wasserflasche – und auf einmal macht’s Klick:
Gleiche Flasche. Gleiches Wasser. Gleicher Inhalt.
Nur der Ort ändert sich. Und damit der Preis.

Das ist keine Esoterik. Das ist Alltag.
Und es ist ein brutal ehrlicher Spiegel fĂĽr dein Leben.


Das eigentliche Problem: Du bewertest dich in einem Umfeld, das dich falsch liest

Im Supermarkt zählt Masse, Preis, Regalplatz.
In einer Bar zählt Bequemlichkeit, Stimmung, Timing.
Im Hotel zählt Komfort, Kontext, Service.
Am Flughafen zählt Dringlichkeit, Verfügbarkeit, Situation.

Der Wert ist derselbe – nur die Umgebung misst ihn anders.

Und jetzt die Transferfrage:

  • Wie wird dein Beitrag in deinem Umfeld gemessen?
  • Nach welchen Regeln wird dort „Wert“ entschieden?
  • Passt das zu dem, was du wirklich kannst und willst?

Viele Menschen leben in Umgebungen, die sie dauerhaft klein kalibrieren:
Meetings, in denen Lautstärke mit Kompetenz verwechselt wird.
Beziehungen, in denen man sich „verträgt“, statt sich zu fördern.
Jobs, in denen Zeit verkauft wird, statt Wirkung.

Das Ergebnis: Du arbeitest hart – und fühlst dich trotzdem wie 30 Cent.


Warum das wichtig ist: Würde, Freiheit, Handlungsfähigkeit

Dein Selbstwert ist keine Deko. Er ist ein Steuerungsinstrument.
Wenn du dich „billig“ fühlst, wirst du billig entscheiden:

  • Du verhandelst zu vorsichtig.
  • Du bleibst in Rollen, die dich nicht tragen.
  • Du sagst Ja zu Dingen, die dich Energie kosten.
  • Du lässt Chancen liegen, weil du „erst noch…“ willst.

Und hier kommen zwei Sätze, der dein Leben leiser oder lauter stellen können:

„Die Qualität deiner Gedanken, bestimmt die Qualität deines Lebens.“ und „Die Bedeutung der Botschaft bestimmt der Empfänger.“ Beobachte also ganz bewusst deine Gedanken, bezĂĽglich jeder einzelnen Aussage!


Das Modell: 3 Ebenen, die deinen „Preis“ bestimmen

1) Ort: Umfeld & Regeln

Jedes Umfeld hat unsichtbare Spielregeln: Tempo, Ton, AnsprĂĽche, Kultur.
Wenn du dort dauerhaft gegen die Regeln spielst, fĂĽhlst du dich anstrengend.

Frage: In welchem „Markt“ befindest du dich gerade?

2) Etikett: Selbstbild & Auftreten

Menschen kaufen Klarheit. Sie folgen Haltung.
Wenn du dich selbst klein formulierst, wirst du klein gelesen.

Frage: Welche Botschaft sendest du, bevor du ĂĽberhaupt etwas sagst?

3) Inhalt: Nutzen & Cashflow

Wert wird spĂĽrbar, wenn er konsequent Wirkung erzeugt:
Zeitersparnis, Ergebnis, Struktur, Umsatz, Ruhe, Sicherheit.

Frage: Welches Ergebnis entsteht durch dich messbar?


5 praktische Schritte: So wechselst du das „Regal“

1) Bau dir ein Umfeld, das dich größer denkt als du gerade denkst

Suche Menschen, die Verantwortung lieben. Klarheit feiern. Disziplin respektieren.
Das ist kein Elite-Ding – das ist Hygiene.

Mini-Regel: Ein Umfeld, das deine Entwicklung normal findet, ist Gold.

2) Sprich in Wirkung, nicht in MĂĽhe

Viele erklären, wie sehr sie sich anstrengen.
Wert entsteht ĂĽber Ergebnis.

Statt: „Ich bin voll eingespannt…“
Sag: „Ich löse X, indem ich Y tue – und das bringt Z.“

3) Erhöhe deinen Standard in kleinen, wiederholbaren Prozessen

Hier kommt die Thomas-Reubert-Logik: Prozess schlägt Ereignis.
Du brauchst keinen „groĂźen Move“. Du brauchst kleine Standards, die täglich laufen:

  • 20 Minuten Fokus am Morgen
  • 1 Gespräch pro Woche mit einem stärkeren Netzwerk-Kontakt
  • 1 klare Grenze pro Woche (Zeit, Geld, Energie)

Prozesse kommen Schritt für Schritt in gang … Ereignisorientierung frustriert.

4) Mach Geld wieder zu deinem VerbĂĽndeten: Cashflow statt Show

Du brauchst keine Statussymbole. Du brauchst ĂśberschĂĽsse.
Als Investor und Unternehmer denke ich so: Cashflow ist Freiheit in Zahlenformat.

Wichtig: Ich gebe hier keine individuelle Anlageberatung und verspreche keine Rendite-Garantien. Ich liefere Erfahrung, Perspektiven, Denkmodelle und Frameworks, damit du bessere Entscheidungen triffst.

5) Wähle Orte, an denen dein Charakter eine Währung ist

Manche Umfelder belohnen Ego.
Andere belohnen Verlässlichkeit.

Du willst langfristig dorthin, wo gilt:
„Sag, was du tust, und tu, was du sagst.“

Genau deshalb liebe ich echte Formate wie #Kaffeeklatsch47: Menschen, Kaffee, Gespräche, Klarheit. Kein Theater. Echte Verbindung.


Mini-Übung: 5 Minuten „Preischeck“ (sofort machbar)

Nimm Papier. Schreib drei Spalten:

A) Wo bin ich gerade die „30-Cent-Version“?
(Orte/Beziehungen/Projekte, die dich klein machen)

B) Wo bin ich 3 Millionen wert?
(Orte, an denen du respektiert wirst, wo du Luft bekommst)

C) Was wäre mein „5-Millionen Euro-Ort“?
(Konkrete Umgebung: Menschen, Branche, Rolle, Netzwerk, Aufgaben)

Dann: Wähle 1 Mini-Schritt, der dich diese Woche Richtung Spalte C bewegt.
Ein Anruf. Eine Bewerbung. Ein Gespräch. Ein klares „Ja“ zu dir.


Die Brücke zu „Selfmade“ ist oft zuerst … ein Ortswechsel im Kopf

In „Leicht war’s nicht, aber selfmade“ geht es genau um diese Punkte:
Wie ein Mensch lernt, sich aus Umständen heraus zu entwickeln – über Werte, Disziplin und klare Entscheidungen. Und wie man aus Chaos wieder Struktur macht.

Lass uns gemeinsam denken. Stell dir vor, wir würden das wirklich möglich machen …


Dein nächster Schritt: In Kontakt kommen, sein und bleiben

Wenn dich dieses Bild mit der Wasserflasche getroffen hat, dann ist das ein Signal:
Du bist bereit, dein Umfeld, dein Selbstbild und deinen Cashflow neu zu sortieren.

DafĂĽr gibt es „Wahnsinn ad铠– VerhaltensCoaching fĂĽr Menschen, die ein eigenverantwortliches Leben wollen: finanziell, mental, gesundheitlich und menschlich.

👉 Mehr Infos: https://wahnsinn-ade.de
đź“© Schreib mir: interaktion@wahnsinn-ade.de
Und ja: In Kontakt kommen, sein und bleiben verändert alles, weil daraus echte Schritte entstehen.


Wenn du jemanden kennst, der sich gerade „zu wenig“ fühlt

Teile diesen Text. Schick ihn weiter.
Manchmal reicht ein Perspektivwechsel – und plötzlich steht jemand im richtigen Regal.

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