Kennst Du dieses merkwĂĽrdige GefĂĽhl?
WENN 1,9% INFLATION AUF DER TAFEL STEHEN – ABER 20 % MEHR AN DER KASSE?

Du liest irgendwo eine Inflationszahl und denkst: „Ach, so schlimm ist es ja gar nicht.“
Dann gehst Du einkaufen.
Du tankst.
Du bezahlst Strom.
Du gehst essen.
Du lässt etwas reparieren.
Und plötzlich stellt sich eine ganz einfache Frage:
Lebt eigentlich meine Geldbörse in einer anderen Statistik als ich?
NatĂĽrlich ist die Karikatur ĂĽberspitzt. Genau deshalb funktioniert sie. Denn vielleicht geht es gar nicht darum, ob irgendwo 1,9 %, 2,4 % oder 3,1 % steht.
Vielleicht geht es um eine ganz andere Frage:
Was kostet DEIN Leben heute – verglichen mit vor fünf Jahren?
Und vor allem:
Was hast DU dagegen getan?
SCHĂ–NE RECHNEN IST AUCH NICHT BESSER ALS SCHĂ–N CHILLEN.
Da gibt es diejenigen, die jede Preissteigerung erklären, relativieren und statistisch einordnen.
„Der Warenkorb …“
„Basiseffekte …“
„Sondereinflüsse …“
Alles richtig interessant.
Aber kannst Du Deine nächste Rechnung mit einem Basiseffekt bezahlen?
Und auf der anderen Seite?
Da begegnet uns eine Lebensphilosophie, die manchmal klingt wie:
„Weniger machen. Mehr chillen. Irgendwie wird’s schon.“
Wirklich?
Wenn Deine Lebenshaltungskosten steigen und Deine Leistungsbereitschaft gleichzeitig sinkt, wer genau soll diese Differenz eigentlich bezahlen?
Der Staat?
Der Arbeitgeber?
Die Gesellschaft?
Oder am Ende doch wieder Du?
VIELLEICHT IST NICHT DIE INFLATION DAS GRĂ–SSTE PROBLEM.
Vielleicht ist das eigentliche Problem, dass wir uns daran gewöhnen, Dinge hinzunehmen.
Preise steigen?
Dann schimpfen wir.
Arbeit nervt?
Dann reduzieren wir.
Geld reicht nicht?
Dann hoffen wir auf die nächste Gehaltserhöhung. Oder den nächsten „Headhunter“.
Aber wann stellen wir die wichtigere Frage:
Wie erhöhe ich meinen eigenen Handlungsspielraum?
Nicht irgendwann.
Heute.
Durch Fähigkeiten. Durch bessere Entscheidungen. Durch zusätzliche Einkommensquellen. Durch Selbstdisziplin. Durch Menschen, mit denen gemeinsam etwas entsteht.
Genau darum geht es bei #selfmade und in der Manufaktur fĂĽr diversifiziertes Einkommen.
Nicht darum, hektischer zu werden.
Sondern unabhängiger.
BIST DU BESCHÄFTIGT – ODER BAUST DU ETWAS AUF?
Vielleicht kannst Du momentan alles bezahlen.
GroĂźartig.
Aber könntest Du auch Entscheidungen treffen, wenn Dein Monatsgehalt einmal nicht mit abstimmen dürfte?
Das ist der Unterschied zwischen Einkommen und echter Bewegungsfreiheit.
Und genau ĂĽber solche Fragen sollten wir reden.
Beim #Kaffeeklatsch47.
Persönlich.
Ohne FOMO. Ohne Finanzzirkus. Ohne „schnell reich“.
Sondern Schritt fĂĽr Schritt.
Denn Entwicklung ist kein Event.
Entwicklung ist ein Prozess.
Wenn Du Lust hast, diesen Prozess anzustoßen: Wahnsinn ade auf https://wahnsinn-ade.de – oder schreib an interaktion@wahnsinn-ade.de.
Komm in Kontakt. Bleib in Kontakt.
Denn vielleicht verändert die nächste Statistik nicht Dein Leben.
Vielleicht verändert sie Deine nächste Entscheidung.
„Mainstream ist zu billig … und gefährlich für jeden Einzelnen und für die Gesellschaft.“
#selfmade · thomasreubert5punkt0 · #Kaffeeklatsch47 · La dolce Vita, vino e panino