Gestern war ich in München (Samstag, 3. Januar 2026) – und ich hab’s wirklich gespürt: Diese Stadt pulsiert. Nicht als leeres Schlagwort, sondern als Energie. Menschen, die unterwegs sind. Gespräche, die nach Leben klingen. Blicke, die nicht „Überleben“ sagen, sondern „Genießen“.
Und dann sitze ich da – gedanklich noch ganz warm von dieser Atmosphäre – und frage mich: Warum fühlt sich das in vielen Alltagen so weit weg an?
Bar Centrale: Lebensfreude ist nicht laut – sie ist echt
Wer schon mal in München war, kennt diese Momente: Du gehst irgendwo rein, bestellst dir einen Cappuccino, schaust dich um – und plötzlich merkst du: Hier wird Zeit nicht „verbraucht“, hier wird Zeit gelebt.
In der Bar Centrale kannst du das beobachten wie unter einem Vergrößerungsglas. Da sitzt niemand „zum Aushalten“. Da sitzt man, weil man da sein will. Und ja: Das kostet Geld. Aber vor allem kostet es eine Entscheidung:
Ich gönne mir mein Leben. Nicht irgendwann. Jetzt.
Und genau da beginnt das Thema, über das kaum jemand ehrlich spricht: Bedarf.
Maximilianstraße: Schaufenster als Realitätstest
Später bin ich die Maximilianstraße entlang – und ich habe bewusst hingeschaut. Nicht neidisch. Nicht abwertend. Sondern wie ein Investor: Was sagen mir die Zahlen?
Ein paar Preisschilder reichen. Du musst nicht einmal alles sehen. Ein Blick – und du weißt: Wer hier einkauft, braucht nicht „ein bisschen mehr“. Der braucht viel Geld.
Und das Entscheidende: Die Läden waren nicht leer. Im Gegenteil: Es wirkte, als wäre Überfluss nicht die Ausnahme, sondern ein ganz normaler Zustand.
Das ist keine Moralpredigt. Das ist nur eine Beobachtung. Eine Tatsache. Und Fakten sind manchmal unbequem, weil sie etwas in uns berühren:
Wenn Überfluss existiert – warum tun so viele so, als gäbe es keinen Bedarf?

Das Traurige: Im Alltag treffe ich finanzielle Sorgen – nicht selten
Und dann kommst du zurück in deinen Alltag. Du redest mit Menschen. Du hörst Sätze wie:
- „Ich kann mir nichts leisten.“
- „Ich hab keinen Spielraum.“
- „Für Vermögensaufbau fehlt mir einfach… alles.“
Und ganz ehrlich: Das ist mehr als traurig. Nicht, weil jemand „Schuld“ hätte. Sondern weil viele Menschen in einem inneren Konzept leben, das sie klein hält – obwohl die Welt draußen zeigt, dass ganz andere Realitäten möglich sind.
Und hier kommt der Satz, der polarisieren darf:
Viele Menschen behaupten, sie hätten keinen Bedarf.
Aber bei genauer Betrachtung ist das oft lächerlich – und vor allem überflüssig.
Warum? Weil „kein Bedarf“ selten die Wahrheit ist. Es ist oft nur ein Schutzschild.
Der unsichtbare Mechanismus: Glaube formt Wahrnehmung – und damit Bedarf
Ich glaube: Es ist ganz entscheidend, woran wir glauben. Denn dein Glaube ist kein romantisches Gefühl. Er ist ein Filter.
Wenn du glaubst…
- „Es wird schon irgendwie gehen“ → dann übersiehst du Warnsignale.
- „Ich kann sowieso nichts ändern“ → dann siehst du keine Optionen.
- „So ist das halt“ → dann nennst du Stillstand plötzlich „Realismus“.
Und jetzt kommt ein Beispiel, das alles auf den Punkt bringt:
Wenn du glaubst, dass sich Preise verdoppeln können, dann hast du den eigentlichen Bedarf entdeckt.
Denn in dem Moment merkst du:
Es geht nicht um „ein bisschen sparen“.
Es geht um Struktur. Um Cashflow. Um Strategie. Um diversifiziertes Einkommen. Um den Unterschied zwischen Ereignisdenken („Irgendwann passiert was“) und Prozessdenken („Ich baue Schritt für Schritt“).
Warum so viele „keinen Bedarf“ spielen
Weil Bedarf Verantwortung auslöst. Und Verantwortung ist unbequem.
Bedarf bedeutet nämlich:
- Ich muss hinschauen.
- Ich muss entscheiden.
- Ich muss mein Selbstbild anpassen.
- Ich muss zugeben: „Ich will mehr – und das ist okay.“
Und genau davor haben viele Angst. Also macht man lieber auf:
„Ich brauch das nicht.“
„Geld ist mir nicht wichtig.“
„Ich bin halt nicht so.“
Doch innerlich bleibt etwas offen. Ein Druck. Eine Sehnsucht. Und manchmal auch einfach nur stiller Scham.
Lass uns den Dialog starten
Ich will dich nicht überzeugen. Ich will dich einladen.
Beantworte dir (gern auch schriftlich) nur diese drei Fragen:
- Woran glaubst du gerade über Geld und Zukunft – und wie fühlst du dich dabei?
- Was wäre in deinem Leben anders, wenn du 12 Monate lang echten finanziellen Spielraum hättest?
- Wo sagst du „kein Bedarf“, obwohl du eigentlich längst spürst, dass du handeln solltest?
Wenn du magst: Schreib mir deine Gedanken. Nicht perfekt. Nur ehrlich.
Der nächste Schritt: „Wahnsinn ade“ – weil Prozesse dich frei machen
Die meisten Menschen warten auf ein Ereignis. Auf den großen Moment. Auf „wenn mal…“.
Aber Freiheit entsteht nicht durch Ereignisse. Freiheit entsteht durch Prozesse. Schritt für Schritt.
Wenn du diesen Prozess starten willst, dann komm in Kontakt – und bleib in Kontakt. Genau darum geht es.
👉 Infos zum Coaching-Format „Wahnsinn ade“ findest du hier: https://wahnsinn-ade.de
📩 Und wenn du wirklich losgehen willst: Schreib eine E-Mail an interaktion@wahnsinn-ade.de
Kurz. Ehrlich. Mit deiner aktuellen Situation. Der Rest ergibt sich im Prozess.
Und wenn du einen ersten, leichten Einstieg suchst: Denk an #kaffeeklatsch47 – manchmal beginnt Veränderung genau da: bei einem Gespräch, das echt ist.
📌 Hashtags für echten Fortschritt – nicht für eine Feel-Good-Lüge:
🔗 #ThomasReubert5Punkt0
🔗 #Kaffeeklatsch47
🔗 #LiveUndInFarbe
🔗 #WahnsinnAde
🔗 #MoneyMindset
🔗 #Vermögensaufbau
🔗 #LebenNachDeinenRegeln
Zitat aus „Leicht war’s nicht, aber selfmade“:
„Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Sobald Du aufhörst, treibst Du zurück!“
Und zum Schluss der wegweisende Hinweis: Du hast natürlich immer recht – und zwar auf Basis dessen, was du glaubst. Wer glaubt, dass sich Preise verdoppeln, erkennt (bei entsprechendem Bewusstsein) eben auch, dass es einen dringenden Bedarf gibt. Nur die Bewertung dieser Feststellung blockiert viele Menschen …