Zwischen Boomer, Generation X und der Generation „Warum darf ich nicht Chef sein, obwohl ich nichts kann?“ 🙄
Wir – die Generation dazwischen. Nicht jung, nicht alt – aber definitiv nicht weichgekocht. 🥚 Wir haben Faxgeräte erlebt UND TikTok überlebt. Wir wissen, wie man ein Haus finanziert, ohne 400 Influencer zu befragen.
Und ganz ehrlich?
👉 Wir haben es satt. Satt, uns von 24-jährigen Kombucha-Konnoisseuren erklären zu lassen, wie „echte Arbeit“ funktioniert. Satt, uns von LinkedIn-Profilen mit 3 Monaten „Chief Innovation Whisperer“-Erfahrung belehren zu lassen. Satt, uns blöd anschauen zu lassen, weil wir Dinge tun wie… na ja, Verantwortung übernehmen, Leistung erbringen, Rechnungen bezahlen.
Die glitschigen Scheißerchen™ 🐍
Diese jungen Generationen – nennen wir sie mal liebevoll Generation Filterschaum™ – haben eine besondere Gabe:
Immer dann, wenn sie merken, dass jemand wirklich etwas kann, wird es unangenehm. 😬
Statt zu lernen, zu fragen oder mal 5 Minuten die Fresse zu halten, kommt reflexartig die Abwehrhaltung:
„Uff, das ist so elitär!“ „Boah, der denkt, er ist besser, nur weil er … öhm … Ahnung hat?“ „Toxische Leistungskultur, sorry!“
Klar. Weil nichts so anstrengend ist wie ein Mensch, der einfach liefert. 📦
Ehrenmänner der alten Schule – verunglimpft von Leuten mit „Work-Life-Balance“ im Lebenslauf 🧾
Wenn jemand mit Disziplin, Rückgrat und einem durchdachten Portfolio diversifizierter Einkommensquellen auftaucht, bricht bei ihnen direkt die Sinnkrise aus:
„Wie kann jemand so leben, ohne sich permanent selbst zu hinterfragen?“ 😱
Tja. Vielleicht, weil man in dieser Generation noch gelernt hat, dass Selbstoptimierung nicht heißt, dass man täglich dreimal weint und dann einen Podcast darüber aufnimmt. 🎙️😢
Wir sprechen hier von Männern – und Frauen – die ihr Geld nicht nur zählen, sondern sogar verstehen. 💸 Die Begriffe wie Compound Interest, Kapitalertragsteuer oder unendlicher Rendite durch eigene Immobilien nicht nur googeln, sondern beherrschen.
Wir wollen nicht ewig ackern – aber wir ackern, solange es Sinn macht 🛠️
Und das Schärfste: Jetzt wollen sogar die klügsten Köpfe, die letzten echten Intellektuellen, auch noch vorzeitig in Ruhestand gehen. 😑
Weil sie müde sind, sich von glitschigen Scheißerchen erklären zu lassen, dass ihre Erfahrung irrelevant sei.
Wo soll das hinführen? Rente mit 55, aber bitte moralisch einwandfrei, CO₂-neutral und mit Achtsamkeits-Coach? Finanzielle Selbstverantwortung wird belächelt, während gleichzeitig der nächste Antrag auf Bürgergeld per App eingereicht wird? 📲💶
Frank Schirrmacher hatte recht:
Willkommen im Krieg der Generationen. 🪖
Und wir stehen dazwischen. Zwischen Boomern und Zynismus. Zwischen Verantwortung und Verbitterung. Aber statt uns zu verkriechen, sagen wir: Nein, danke. Wir geben das Feld nicht kampflos auf. 💪
Denn am Ende des Tages… ⏳
…zählen nicht Tweets, sondern Taten. ✅ …zählt nicht deine Haltung, sondern dein Handeln. 🧍♂️➡️🏃♂️ …zählt nicht, wie witzig du dein Scheitern verkaufen kannst – sondern ob du es überhaupt mal versucht hast. 🎭
Und genau deshalb feiern wir sie:
Die alten weißen Männer, die uns noch beibringen können, wie man aus Geld Geld macht, statt aus Problemen Instagram-Reels. 📉📈
Und auch uns selbst – die Generation Dazwischen – die noch weiß, was sie wert ist, aber nicht auf jeden Applaus angewiesen ist. 👏🚫
Fazit:
Wer arbeitet, zahlt ein. Wer ein bisschen nachdenkt, baut was auf. Und wer andere verunglimpft, weil sie’s geschafft haben – hat meistens einfach nichts geleistet.